Archiv der Kategorie: Gesundheit

Stirbt die Menschheit an Plastik?


Gerade wurde von Forschern entdeckt, dass sogar die Arktis nicht vom Plastik verschont geblieben ist: 14.000 Plastikteilchen wurden in einem Liter Luft gezählt. Mich wundert nur, dass man das erst jetzt entdeckt hat: Wie oft schon hat es Staub aus der Sahara bis zu uns herüber geblasen. Warum sollte es beim Plastik anders sein?
Schon vor einigen Jahrzehnten hat man auf einer kanarischen Insel den Strand untersucht und Erstaunliches festgestellt: Der Strand bestand nicht nur aus Sand, sondern die kleinen Körner waren auch zu einem hohen Prozentsatz kleine Plastikteilchen.
Dennoch hat man dem Problem damals noch keine besondere Bedeutung beigemessen.
Was nun die neueren Forschungsergebnisse über die Verseuchung der Luft anbetrifft, so scheint man das als Folge unseres Lebensstils hin zu nehmen, ohne weitere Fragen zu stellen.
Aber ich will es hier tun:
Wir atmen also ständig Plastikteilchen ein. Reichern die sich mit der Zeit so sehr
in der Lunge an, dass wir eine Staublunge bekommen? Dies ist bekanntlich eine schwere Krankheit, unter der Bergarbeiter und Steinmetze gelitten haben.
Plastik ist gesundheitsgefährdend. Zu meinem Erstaunen wurden die Thermodrucker der Supermarktkassen abgeschafft, weil
schon die bloße Berührung des so hergestellten Kassenbons Gefahren für die Gesundheit mit sich bringen soll. Wenn solche Kleinigkeiten schon gefährlich sein sollen: um wie viel mehr müssten dann vielleicht Plastikteile in der Lunge Krankheiten auslösen können?

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Der Irrsinn im deutschen Gesundheitswesen: Ich war eine „Fallpauschale“

Mehrarbeit durch Fallpauschalen:
Ich musste einen kleinen Eingriff vornehmen lassen, der nur im Krankenhaus gemacht werden konnte, weil er eine kurze Narkose erforderte. Das geschah bisher ambulant. Auf einmal war das nicht mehr möglich, weil angeblich sonst wegen der Fallpauschale die Abrechnung mit der Kasse nicht klappt. Auch mein Einwand, dass ich Privatpatient bin, nützte nichts, denn – so wurde mir gesagt – es läuft alles über eine Abrechnungsstelle.
So fand ich mich also morgens im Krankenhaus ein und ließ den kleinen Eingriff machen. Dann lag ich den Tag über im Krankenhaus herum und natürlich auch noch die Nacht. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück durfte ich wieder gehen.
Seitdem frage ich mich, ob sich der Wahnsinn im deutschen Gesundheitswesen breit gemacht hat. Und da jammern die Leute über ständig steigende Arbeit und  Kosten!
Immerhin habe ich die Zeit genutzt, um ein paar Aphorismen über die Ärzte zu notieren:

Aphorismen über den Arztberuf

Wer vor seinem Schöpfer sündigt, der soll dem Arzt in die Hände fallen.
(Sirach 38,15)

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Es sind merkwürdige Zeiten, in denen ein Arzt seine Rechnung schneller schickt als ein Handwerker.

*
Gebet eines Patienten: Lieber Gott, lass die Diagnosen meines Arztes nicht so falsch sein wie seine Rechnungen.

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Wenn es dir recht schlecht geht und man dich von einem Arzt zum anderen schickt, lernst du etwas kennen, was man die Selbstheilungskraft des Körpers nennt.

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Die meisten Menschen sind fremdbestimmt: Was sie glauben, haben Eltern und Pfarrer entschieden, die Gesundheit überlassen sie einem geldgierigen Arzt und ob sie in den Krieg ziehen, entscheiden machtbesessene Politiker für sie.

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Du bist alt und fühlst dich wohl? Dann lass dich mal vom Arzt durchchecken, und du wirst erfahren, dass du ein behandlungsbedürftiges altes Wrack bist.

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Hüte dich vor einem Gesundheits-Check! Dein Arzt braucht keine Gesunden, sondern Patienten.

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Ein Arzt ist ein Mann, der aus normalen Menschen Patienten macht.( Das lateinische Wort bedeutet zu deutsch: Leidende.)

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Ärztegesetz Nr. 1: Je mehr Ärzte in einer Stadt sind, desto mehr Kranke gibt es.
Ärztegesetz Nr. 2: Es besteht ein statistisch erwiesener Zusammenhang zwischen Arztdichte und Lebenserwartung: Je mehr Ärzte in einem Gebiet wohnen, desto früher sterben die Menschen.

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Ein guter Friseur kann bei einer Frau glatt die Angehörigen von drei Berufssparten ersetzen: den Arzt, den Psychiater und den Beichtvater.

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Wenn ein Arzt einer Frau das Rauchen abgewöhnen will, spricht er nicht von Krebsgefahr, sondern macht darauf aufmerksam, dass der Nikotin-Genuss Falten macht, denn das erschreckt die Frauen mehr.

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Man muss sich überlegen, ob man ein Kind heute noch zu Anstand und Ehrlichkeit erziehen soll: Dann kann es sich in vielen Berufen nur schwer durchsetzen, z.B. als Politiker, Geschäftsmann, Arzt oder Anwalt.

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Wenn einer viele Pillen schluckt, hat er einen Arzt, der sein Handwerk versteht, oder vielleicht ist er auch wirklich krank.

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Weil die Ärzte ihre Aufklärungspflicht im Grunde genommen hassen, vernebeln sie lieber die Tatsachen: „Wenn ein besoffener Arzt in Afrika bei einer OP einen Fehler macht, verlangt unsere blöde Justiz, dass wir Sie über dieses Risiko aufklären.“

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Es sollte einem Arzt zu denken geben, dass sein Tun – juristisch betrachtet – als Körperverletzung bewertet wird (wenn freilich auch als eine gerechtfertigte).

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Wenn ein Neider dir sagt, dass du alt geworden bist, ist alles in Ordnung. Aber wenn er findet, dass du gut aussiehst, ist es höchste Zeit für dich, zum Arzt zu gehen.

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Dein Arzt interessiert sich weniger für deine Gesundheit als für dein Geld

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Wer ist schlechter dran: der Kassenpatient, für den der Arzt keine Zeit hat, oder der Privatpatient, der von vielen Ärzte als Einkommensquelle betrachtet wird und der daher oft mehr über sich ergehen lassen muss, als nötig wäre?

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Der Arzt ist schlimmer als die Krankheit.
Weisheit einer Krankenkasse

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Höre eher auf deinen Körper als auf deinen Arzt. Denn das, was die Ärzte dir heute als wichtige Erkenntnis mitteilen, erweist sich oft schon morgen als Irrtum. Erst heißt es: Iss Spinat und trink Milch, das ist gesund, und nimm viel Vitamin C zur Vorbeugung gegen Grippe. Dann aber hörst du plötzlich, dass Spinat und Vitamin C nicht den versprochen Nutzen bringen und Milch sogar der männlichen Prostata schadet.

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Zyniker behaupten, die ärztliche Kunst bestehe darin, den Patienten so lange hinzuhalten, bis die Selbstheilungskräfte des Körpers wirken. Warum also wartest du nicht selbst darauf – ohne Arzt?

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Man sieht es am Gesicht: Beim Tanz gibt es zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die Spaß daran haben, und diejenigen, die nur dabei sind, weil der Arzt ihnen Bewegung verordnet hat.

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Wenn du zum Arzt gehst, zieh dich ärmlich an! (wegen der Rechnung)
(Weisheit meiner Tante)

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Ein Arzt, der an einem Privatpatienten kein Leiden findet, hat seinen Beruf verfehlt.

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Manchmal könnte man auf den Gedanken kommen, dass die Ärzte das Leben ihrer Patienten nur um die Spanne verlängern, die im Wartezimmer abgesessen wird.

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Früher musste man beim Reisen Angst haben, unter die Räuber zu fallen. Heute muss man fürchten, ein Opfer der Ärzte zu werden.

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Die Kinder, die einmal antiautoritär oder, wie es dann immer mehr üblich wurde, kaum noch erzogen wurden, sind die Flegel in weiß und schwarz (Ärzte und Richter), mit denen du es nun zu tun hast.

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Wenn die Änderung der moralischen Auffassungen so weiter geht wie in den letzten Jahrzehnten, ist die Zeit nicht mehr fern, in welcher das „sozialverträgliche Frühableben der Alten“ nicht nur eine sarkastische Formulierung eines Ärztevertreters ist, sondern zur moralischen Verpflichtung erhoben wird, um die junge Generation zu entlasten.

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Wenn Ärzte von der Verlängerung des Lebens sprechen, sei auf der Hut, ob sie nicht das Sterben meinen oder den Fortbestand einer guten Einkommensquelle.

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Die angehenden Ärzte lernen zu viel über Krankheit und zu wenig über Gesundheit.

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Früher bekamen die Erben den Nachlass, heute kassieren ihn schon vor dem Todesfall die Ärzte.

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Man behauptet oft, es sei ein Zeichen von Alter, wenn jemand findet, dass alles immer schlechter würde. Wie recht man aber mit dieser Schwarzseherei hat, lässt sich einfach mit Zahlen belegen: Z.B. ist der Abrechnungsbetrug der Ärzte in 4 Jahren von rund 7 Millionen Euro auf fast 150 Millionen angestiegen!

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Das Christentum hat sich bei den Juristen und Ärzten nicht durchgesetzt: Diese wissen zwar, wer Justitia und Äskulap sind, können aber meist nicht die Heiligen nennen, die heute für sie zuständig sind.

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Die Gesellschaftsgruppen, die einen Eid leisten sind am meisten aufs Geld aus: die Politiker und die Ärzte.

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Eigentlich müssten die Ärzte gegen die krank machenden chemischen Zusätze der Lebensmittel demonstrieren, aber sie verdienen ja daran und gehen nur auf die Straße, wenn es um ihren Geldbeutel geht.

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Ärzte sind Scharlatane. Sonst würden sie die erwiesenermaßen unwirksame Homöopathie für Humbug erklären.

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Mehr Aphorismen gibt es hier!

Ein Patientenformular muss her!

Neulich wollte ich beim Hautarzt meine Leberflecken anschauen lassen. Im Vorzimmer legte mir die Sprechstundenhilfe ein mehrseitiges Formular vor, das ich unterschreiben sollte. Ich hätte einige Zeit gebraucht, um das Ganze durchzulesen, aber es wird offensichtlich darauf spekuliert, dass sich die Patienten diese Zeit nicht nehmen. Ich hätte u.a. unterschreiben sollen, dass ich für bestimmte Leistungen bestimmte Gebühren bezahle. Ich sah aber nicht ein, weshalb ich das tun sollte, denn das ist ja alles in der Gebührenordnung geregelt und warum sollte ich mehr zahlen, als darin vorgesehen ist? Schließlich war der Arzt keine Kapazität und die von ihm zu erbringende Leistung war für ihn eine Routineangelegenheit. So verließ ich die Praxis wieder und machte mir Gedanken, ob wir Patienten nicht unsererseits dem Arzt ein Formular vorlegen sollten, in welchem wir ihn auffordern, folgendes zu unterschreiben:

Patientenvertrag

1. Der Arzt verpflichtet sich, seine Leistungen korrekt nach der GOÄ abzurechnen.

2. Er verpflichtet sich, nur solche Leistungen in Rechnung zu stellen, die tatsächlich erbracht wurden.

3. Nicht verlangte Leistungen werden nicht vergütet.

4. Fehldiagnosen und überflüssige Untersuchungen und Leistungen werden auch nicht vergütet.

5. Die Rechnung wird erst nach 2 Monaten fällig, damit der Patient sie von seiner Kasse prüfen lassen kann.

6. Der Arzt verpflichtet sich, den Patienten nicht als „Versuchskaninchen“ zu missbrauchen.

7. Der Arzt verpflichtet sich, das beste und günstigste Medikament zu verschreiben, und nicht das, welches ihm bei dem letzten von einer Pharmafirma gesponserten Urlaub empfohlen wurde.

8. Bei Überweisungen ins Krankenhaus hat der Arzt zu offenbaren, ob er dafür Prozente erhält. Bei Nichtbeachtung verliert er jeden Gebührenanspruch.

9. Krankenhausärzte haben beim Einsatz von teuren Geräten dem Patienten zu offenbaren, ob sie dafür vom Hersteller bezahlt werden.

10. Der Arzt hat sich vor der Behandlung die Hände zu waschen.

Fallen Ihnen noch Ergänzungen ein, dann schicken Sie bitte einen Kommentar!

 

Beinahe wäre ich gestorben

Was waren das noch für Zeiten früher! Ich bin mein Leben lang viel in den Bergen unterwegs gewesen, und wenn ich am Schluss einer Bergtour an einer Almhütte vorbei gekommen bin, habe ich mir einen Käse mit nach Hause genommen. Das war ein Hochgenuss!
Aber inzwischen gibt es die EU, die alles reglementiert. Da hat sich die Lobby der Lebensmittelindustrie durchgesetzt mit dem Erfolg, dass es kaum noch Almkäse gibt, denn die Herstellung von Käse unterliegt nun strengen hygienischen Vorschriften. Es beginnt wohl schon damit, dass die Räume gekachelt sein müssen, und welcher Almbauer kann es sich schon leisten, sich solche Räume einzurichten, nur um ein Paar Käselaibe zu verkaufen? So nimmt auch die Vielfalt der Käsesorten immer mehr ab, denn die großen Käsereien stellen nur die Sorten her, die sich am besten verkaufen. So ausgefallene Wünsche wie „Weißlacker“ darf man halt nicht haben, obwohl der gerade für diese heiße Zeit ideal wäre.
Wer nun aber glaubt, man würde durch die strengeren hygienischen Vorschriften etwas für die Gesundheit der Bevölkerung tun, irrt gewaltig. Hygiene kostet Geld, und da spart man halt lieber. Wir sehen das in deutschen Krankenhäusern, wo es in dieser Beziehung schlimm aussieht: Wir haben dort jährlich 600.000 Infektionen durch mangelnde Hygiene; 15.000 davon enden tödlich. In manchen Krankenhäusern sind die Verhältnisse so, dass es schon verantwortungsbewusste Ärzte gibt, die ihre Instrumente auf eigene Kosten selbst anderswo desinfizieren lassen.
Klar, dass es beim Käse nicht besser zugeht: So kommt es beispielsweise immer wieder vor, dass ein Supermarkt Käse aus einer Großkäserei verkauft, der mit Listerien verseucht ist. Etwa ein Dutzend Menschen sind schon mal daran gestorben. Ich auch beinahe.
Was das Üble an der heutigen Zeit ist: Die Lobby setzt sich in Deutschland und der EU immer mehr gegen die verfassungsmäßigen Organe durch. Es gibt sogar Parlamentarier, die im Fernsehen geäußert haben, gegen die Lobby könne man nichts machen.
So sind wir nun also der Hygiene von geldgierigen Käsereien ausgeliefert, und das ist sicher gefährlicher, als wenn ein Almbauer nach Jahrhunderte alter Tradition einen Käse herstellt, der jedenfalls mir immer bestens bekommen ist.
Übrigens ist Hygiene, die nicht ganz konsequent gehandhabt wird, besonders gefährlich. Es bleiben nämlich Bakterienstämme übrig, die extrem resistent sind, und da kann man mit Antibiotika kaum noch etwas ausrichten. Wer beispielsweise früher an Salmonellen erkrankte, hatte das ganze Spektrum dieser Erreger in sich und der Körper konnte damit fertig werden. Heute hingegen hat er meist nur noch die besonders hartnäckigen und aggressiven Salmonellen in sich und liegt sterbenskrank im Krankenhaus.

Der schwule Spahn ist der falsche Mann!


Die CDU verhält sich so, als sei sie von ihren Gegnern unterwandert: Schon die Wahl von AKK war ein schwerer Fehler:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/05/29/akk-irreparabel-beschaedigt/

Und nun ist neben Merz auch der Gesundheitsminister als Kanzlerkandidat im Gespräch. Er ist aber schon in seinem Ressort der falsche Mann. Er ist schwul und wenn man ihn zum Gesundheitsminister machte, dann erscheint mir das so ähnlich, als würde man den VW-Chef zum Verkehrsminister ernennen. Spahns Lieblingsprojekt ist offenbar: Er will nun die Konversionsbehandlung („Umpolung“ von Schwulen) verbieten. Und wie „sorgfältig“ er dabei vorgegangen ist, beweist die Tatsache, dass er 2 (!) Gutachten dazu eingeholt hat. Das war eigentlich schon deshalb überflüssig, weil es schon genügend wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema gibt.
Was die Gutachten betrifft,
möchte ich erwähnen, dass ich mit weit über 100 solcher Untersuchungen zu tun hatte. Ich kannte ihre Verfasser so genau, dass ich exakt vorher sagen konnte, wie der eine die Zurechnungsfähigkeit eines Straftäters beurteilen würde im Gegensatz zu seinem Kollegen, der etwas völlig anderes vertreten würde.
Mit anderen Worten: Die beiden von Spahn erholten Gutachten, besagen also nicht viel.
Ich bin weder homosexuell noch bin ich Wissenschaftler, aber ich bin ein wacher, denkender Mensch und deshalb stört mich die apodiktische, immer wiederholte These, dass Schwulsein nicht nur keine Krankheit, sondern sogar „gut so“ ist (so Wowereit). Damit täuschen die Lautstarken der Homosexuellen darüber hinweg, dass es viele gibt, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und sich deshalb therapieren lassen wollen, denn sie möchten auch ein „normales“ Sexual- und Familienleben haben, wenn freilich auch die Homosexuellen ihre Lebensform als genauso normal betrachten. Und wehe dem, der etwas dagegen sagt: So sorgte die Ministerin Karliczek  laut den Medien „für Entsetzen“, weil sie fand, dass mit der Einführung der Schwulen-Ehe ein Fehler gemacht worden sei.

Was nun die Therapiemöglichkeiten bei Homosexualität angeht, so betreten wir also hier eine Tabu-Zone. Jeder, der so etwas ins Gespräch bringt, erntet heftige Schmähungen, obwohl es zweifelsfrei Fälle gibt, in denen eine solche Therapie Erfolg hatte. So schildert der Begründer der Individualpsychologie Alfred Adler in einem Buch über die Homosexualität eine Vielzahl von Fällen geglückter „Heilung“. Mögen auch manche Theorien des Wissenschaftlers überholt sein, so ist doch das, was er aus seiner Praxis beschreibt, die Wahrheit. Um nur ein mir noch erinnerliches Beispiel zu erwähnen: Er berichtet von einem Fall, in dem sich Eltern ein Mädchen gewünscht hatten, jedoch einen Buben bekamen. Den kleideten sie und zogen ihn auf wie ein Mädchen, bis er in die Schule kam und plötzlich ein Junge sein musste. Er wurde schwul, litt darunter und wurde erfolgreich therapiert. Mit diesem Beispiel möchte ich nicht sagen, dass alle Schwulen therapiert werden sollen, aber denjenigen, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und therapiert werden wollen, sollte man diese Möglichkeit nicht verbieten. Schließlich leben wir in einem freien Land. Wenn man solche Leute mit einem neuen Gesetz vor schwer wiegenden psychischen Schäden bewahren will, so fragt man sich, ob es nicht genau so psychische Schäden verursachen kan, wenn man solchen Menschen eine Therapiemöglichkeit verbietet. Wenn man dies trotzdem tut, ist dies ein Misstrauen gegen Psychologen und Psychiater. Warum vertraut man nicht darauf, dass diese Leute wissen, was sie tun?
Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist, die dazu noch generell therapierbar ist, sondern ich glaube den Wissenschaftlern, die sagen, dass bei manchen Schwulen eine Therapie Erfolg haben kann. Wenn nun ein schwuler Gesundheitsminister eine solche Möglichkeit verbieten und sogar bestrafen will, so zeigt das nach meiner Meinung, dass er nicht nur befangen, sondern sogar verbohrt ist. Man hört dauernd von den Politikern das Schlagwort: „Da darf es keine Denkverbote geben!“ Hier aber offensichtlich schon, denn hier sind Überzeugungstäter am Werk.

Gleichgültig, ob Homosexualität eine Krankheit oder eine Spielart der Natur ist, sollte man doch einmal wissenschaftlich genau untersuchen, was die Ursachen dafür sind. Als ich dies einmal Wissenschaftlern vorgeschlagen habe, hieß es, dies sei „nicht opportun“; man wollte auch nicht untersuchen, inwieweit Homosexualität durch Erziehung und durch Gene bestimmt wird; man wollte nicht einmal feststellen, ob die Homosexualität zu- oder abnimmt. Hier bestehen bedauerliche Tabus. Eine Aufklärung läge ja im Interesse des Staates, denn der braucht Kinder. Wir haben ja neuerdings auch das Kinderkriegen inzwischen teilweise „outgesourct“, so dass wir auf Zuwanderung angewiesen sind.
Warum sollten werdende Eltern nicht erfahren können, wie eventuell Homosexualität entsteht? Dann können sie frei entscheiden, ob sie solche Ursachen vermeiden wollen oder nicht. So behauptet beispielsweise der Wissenschaftler Janus, bei der Homosexualitäti würden mit Sicherheit psychologische und biologische Gegebenheiten zusammen wirken; bei der Homosexualität gebe es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass vorgeburtlicher Stress das Gleichgewicht der Sexualhormone störe.
Wie empfindlich die Sexualhormone sind, zeigt dieses Beispiel:
So führt der Kokainmissbrauch der Londoner dazu, dass das Rauschgift in die Themse gelangt und die Aale an der Fortpflanzung hindert. Bedenkt man, welch winzige Mengen genügen, um solche Wirkungen zu haben, dann fragt man sich, ob nicht auch vielleicht die Grenzwerte unseres Trinkwassers zu hoch sein und Folgen haben könnten, wie auch ein anderes Beispiel lehrt: Fische, die in der Nähe eines Klärwerks schwimmen, wechseln ihr Geschlecht, weil dort winzige Mengen der Pillen, die Frauen schlucken, im Wasser vorhanden sind.
Ob auch Menschen vergleichbaren Einflüssen ausgesetzt sind, wäre eigentlich von einem Gesundheitsminister zu erforschen, anstatt apodiktisch festzustellen, was er als Wahrheit vorschreibt.
Bis dies genau erforscht ist, sollte man in unserer liberalen Demokratie den Schwulen die Freiheit lassen, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen: Wer seine Homosexualität wie Wowereit „gut so“ findet, sollte genau so akzeptiert werden, wie ein anderer Schwuler, der sich unwohl fühlt und sich deshalb behandeln lassen möchte. Schließlich lässt man den Leuten ja auch bei überflüssigen und gefährlichen Schönheitsoperationen freie Hand. Wenn es bei  den Schwulen anders sein soll, ist dies ein Zeichen dafür, dass hier eine Art von Glaubenskrieg ausgebrochen ist.
Mich erinnert der Reformeifer all dieser verbissenen Gegner der Konversionstherapie an die früheren Betrebungen der Grünen, das Verbot der Pädophilie abzuschaffen.

Noch eine Frage: Wenn man schon die Konversionstherapie abschaffen will, müsste der Gesundheitsminister nicht auch die Homöopathie in seine Pläne mit einbeziehen? Ist nicht auch sie umstritten und kann es nicht schlimme Folgen haben, wenn Patienten ihr und nicht der Schulmedizin vertrauen?

 

Gesund bis ins Alter: Wie geht das?


Ich bin kein Arzt, aber ich bin 85 Jahre alt und (unberufen!) gesund, abgesehen davon, dass ich gerade meinen ersten Zahn verloren habe.
Und wenn ich mich in meinem Umfeld so umsehe, ist das nicht normal: Schon die Jugend läuft mit einer Brille herum, die Eltern leiden an Allergien, Gelenkschmerzen, Kreuzweh, Venenleiden usw. Dabei verfügen die jüngeren über Kenntnisse, von denen wir früher keine Ahnung hatten. Sie wissen, welche Nahrungsmittel Vitamin C oder Omega-3-Fettsäuren enthalten und ernähren sich entsprechend, wenn sie auf ihre Gesundheit achten. Sie müssten also eigentlich gesünder sein als wir mit unserer herkömmlichen Ernährung, aber das Gegenteil ist der Fall.
Dafür habe ich eine einleuchtende Erklärung: Die Menschen sind darauf „geeicht“, dass sie sich von dem ernähren, was ihre Umgebung hergibt. Natürlich gibt es demgemäß im Winter etwas anderes als im Sommer, so dass dadurch Erkältungen vorgebeugt wird.
Interessant war für mich in diesem Zusammenhang, was ich von einer Biologin hörte: Sie sagte, wenn man heutzutage Blumenwiesen für die Erhaltung von Bienen anlege, dürfe man in Bayern keinen Margeritensamen von Hamburg nehmen, denn die daraus entstehenden Blumen würden von den bayerischen Bienen nicht aufgesucht. Vertragen diese Bienen auswärtige Margeriten nicht und haben sie ein so feines Gespür, dass sie merken, was ihnen gut tut und was nicht? Uns ist dieses Gespür, mit dem unsere Vorfahren sogar Heilpflanzen erkannt haben, völlig verloren gegangen, so dass wir meist nicht einmal erkennen, was uns schadet.
Wir sind durch Jahrhunderte alte Traditionen daran gewöhnt, bestimmte Pflanzen oder Tiere zu essen. Unser Körper verlangt danach und es bringt ihm nichts, wenn man im Winter statt Gemüsearten wie Kohl nun vitaminreiche Früchte aus fernen Ländern isst, um seinen Vitamin-C-Bedarf zu decken. Für die Ernährung gilt immer noch die Weisheit aus der Bibel: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich.“ Und auch die Weisheit des alten Hippokrates sollte man nie vergessen: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel,
und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“
Die heutige Ernährung sieht nicht nur deshalb anders aus als früher, weil es nun praktisch alles zu jeder Zeit auch aus fernen Ländern gibt, sondern die Massentierhaltung hat das Leben total verändert: Während wir uns früher nur Sonntags einen Braten leisten konnten, auf den wir uns immer gefreut haben, ist in den Augen der heutigen Bevölkerung eine Mahlzeit ohne Fleisch kein richtiges Essen. Schauen Sie doch mal die Speisekarte der Gasthäuser an, was da angeboten wird.

Natürlich ist für die Gesundheit auch Bewegung nötig, aber das ist für Leute, die in Bayern wohnen und auf die Berge steigen, eigentlich kein Problem. Ich war daher immer gern und viel in den Bergen unterwegs, und das hat meine Gelenke so gesund erhalten, dass ein Arzt staunte: „Sie haben ja fast jungfräuliche Knie. Wie haben sie denn das gemacht?“
Ja, man hat seine Gesundheit selbst in der Hand. Vielen ist sie aber gleichgültig, weil die moderne Medizin für fast alles eine Lösung hat. Ich beobachte mit Interesse zwei ca. 90-jährige Frauen. Die eine hat etwa so gelebt wie ich. Sie ist gesund und braucht keine Pillen. Die andere war das genaue Gegenteil und feiert gerade ihren 90. Geburtstag. Sie ist allerdings ständig „runderneuert“ worden: neue Hüft- und Kniegelenke und Bandscheibe, Herzschrittmacher, Venen-OP, Insulinspritzen…
Sie haben also die Wahl.

Zitat zum Thema Gesundheit

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Früher wusste man in vielerlei Hinsicht zu wenig. Heute ist das Wissen so gewaltig angewachsen, dass die Menschen den Überblick verloren haben und deshalb auch zu wenig wissen.

Zwei Beispiele sollen dies klar machen: Früher hatte man keine Ahnung, wodurch eine Prostatavergrößerung ausgelöst wird. Inzwischen hat die Medizin das heraus gefunden, aber fragen Sie mal die Männer, ob nun einer Bescheid weiß! Auch die Frauen sind auch nicht besser: Fragen Sie mal eine Schwangere, auf was sie achten muss, damit sich bei ihrem männlichen Embryo die Synapsen gut verknüpfen und der Bub einmal nicht an ADHS leidet!

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Zu den größten Leistungen der Menschheit gehört, dass unsere Vorfahren herausgefunden haben, welche Wirkungen welche Heilpflanzen haben. Die Menschen von heute besitzen nicht mehr die dafür notwendige Sensibilität gegenüber ihrem eigenen Körper. Sie merken nicht einmal, was ihnen schadet.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Ich bin nicht schwul, aber…

Ich bin nicht schwul, aber da muss ich mich doch zu Wort melden:

Glaube denen, die die Wahrheit suchen und nicht denen, die sie gefunden haben.
(Andre Gide)

Die Bundesländer wollen, dass umstrittene Behandlungen zur angeblichen Heilung von Homosexualität verboten werden. Homosexualität sei keine Krankheit und deshalb auch nicht behandlungsbedürftig, meinen u.a, Gesundheitsminister Spahn und der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Und sie finden, dass viele fälschlich glauben, Homosexuelle könnten durch wirre Behandlungsmaßnahmen zu Heterosexuellen gemacht werden. Aber die sogenannten Konversionstherapien könnten schwerwiegende psychische Erkrankungen zur Folge haben.
Die Länderkammer forderte nun den Bundestag auf, ein Verbot dieser angeblichen Therapien einschließlich strafrechtlicher Sanktionen zu prüfen.

Ich bin weder homosexuell noch bin ich Wissenschaftler, aber ich bin ein wacher, denkender Mensch und deshalb stört mich die apodiktische, immer wiederholte These, dass Schwulsein nicht nur keine Krankheit, sondern sogar „gut so“ ist (so Wowereit). Damit täuschen die Lautstarken der Homosexuellen darüber hinweg, dass es viele gibt, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und sich deshalb therapieren lassen wollen, denn sie möchten auch ein „normales“ Sexual- und Familienleben haben, wenn freilich auch die Homosexuellen ihre Lebensform als genauso normal betrachten. Und wehe dem, der etwas dagegen sagt: So sorgte die Ministerin Karliczek  laut den Medien „für Entsetzen“, weil sie fand, dass mit der Einführung der Schwulen-Ehe ein Fehler gemacht worden sei.

Was nun die Therapiemöglichkeiten bei Homosexualität angeht, so betreten wir also hier eine Tabu-Zone. Jeder, der so etwas ins Gespräch bringt, erntet heftige Schmähungen, obwohl es zweifelsfrei Fälle gibt, in denen eine solche Therapie Erfolg hatte. So schildert der Begründer der Individualpsychologie Alfred Adler in einem Buch über die Homosexualität eine Vielzahl von Fällen geglückter „Heilung“. Mögen auch manche Theorien des Wissenschaftlers überholt sein, so ist doch das, was er aus seiner Praxis beschreibt, die Wahrheit. Um nur ein mir noch erinnerliches Beispiel zu erwähnen: Er berichtet von einem Fall, in dem sich Eltern ein Mädchen gewünscht hatten, jedoch einen Buben bekamen. Den kleideten sie und zogen ihn auf wie ein Mädchen, bis er in die Schule kam und plötzlich ein Junge sein musste. Er wurde schwul, litt darunter und wurde erfolgreich therapiert. Mit diesem Beispiel möchte ich nicht sagen, dass alle Schwulen therapiert werden sollen, aber denjenigen, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und therapiert werden wollen, sollte man diese Möglichkeit nicht verbieten. Schließlich leben wir in einem freien Land. Wenn man solche Leute mit einem neuen Gesetz vor schwer wiegenden psychischen Schäden bewahren will, so ist dies ein Misstrauen gegen Psychologen und Psychiater. Warum vertraut man nicht darauf, dass diese Leute wissen, was sie tun?
Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist, die dazu noch generell therapierbar ist, sondern ich glaube den Wissenschaftlern, die sagen, dass bei manchen Schwulen eine Therapie Erfolg haben kann. Wenn nun ein schwuler Gesundheitsminister eine solche Möglichkeit verbieten und sogar bestrafen will, so zeigt das nach meiner Meinung, dass er nicht nur befangen, sondern sogar verbohrt ist.

Gleichgültig, ob Homosexualität eine Krankheit oder eine Spielart der Natur ist, sollte man doch einmal wissenschaftlich genau untersuchen, was die Ursachen dafür sind. Als ich dies einmal Wissenschaftlern vorgeschlagen habe, hieß es, dies sei „nicht opportun“; man wollte auch nicht untersuchen, inwieweit Homosexualität durch Erziehung und durch Gene bestimmt wird; man wollte nicht einmal feststellen, ob die Homosexualität zu- oder abnimmt. Hier bestehen bedauerliche Tabus. Eine Aufklärung läge ja im Interesse des Staates, denn der braucht Kinder. Wir haben ja neuerdings auch das Kinderkriegen inzwischen teilweise „outgesourct“, so dass wir auf Zuwanderung angewiesen sind.
Warum sollten werdende Eltern nicht erfahren können, wie eventuell Homosexualität entsteht? Dann können sie frei entscheiden, ob sie solche Ursachen vermeiden wollen oder nicht. So behauptet beispielsweise der Wissenschaftler Janus, bei der Homosexualitäti würden mit Sicherheit psychologische und biologische Gegebenheiten zusammen wirken; bei der Homosexualität gebe es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass vorgeburtlicher Stress das Gleichgewicht der Sexualhormone störe.
Wie empfindlich die Sexualhormone sind, zeigt dieses Beispiel:
So führt der Kokainmissbrauch der Londoner dazu, dass das Rauschgift in die Themse gelangt und die Aale an der Fortpflanzung hindert. Bedenkt man, welch winzige Mengen genügen, um solche Wirkungen zu haben, dann fragt man sich, ob nicht auch vielleicht die Grenzwerte unseres Trinkwassers zu hoch sein und Folgen haben könnten, wie auch ein anderes Beispiel lehrt: Fische, die in der Nähe eines Klärwerks schwimmen, wechseln ihr Geschlecht, weil dort winzige Mengen der Pillen, die Frauen schlucken, im Wasser vorhanden sind.
Ob auch Menschen vergleichbaren Einflüssen ausgesetzt sind, wäre eigentlich von einem Gesundheitsminister zu erforschen, anstatt apodiktisch festzustellen, was die Wahrheit ist.
Bis dies genau erforscht ist, sollte man in unserer liberalen Demokratie den Schwulen die Freiheit lassen, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen: Wer seine Homosexualität wie Wowereit „gut so“ findet, sollte genau so akzeptiert werden, wie ein anderer Schwuler, der sich unwohl fühlt und sich deshalb behandeln lassen möchte. Schließlich lässt man den Leuten ja auch bei überflüssigen und gefährlichen Schönheitsoperationen freie Hand. Wenn es bei  den Schwulen anders sein soll, ist dies ein Zeichen dafür, dass hier eine Art von Glaubenskrieg ausgebrochen ist.
Mich erinnert der Reformeifer all dieser verbissenen Gegner der Konversionstherapie an die früheren Betrebungen der Grünen, das Verbot der Pädophilie abzuschaffen.

Noch eine Frage: Wenn man schon die Konversionstherapie abschaffen will, müsste der Gesundheitsminister nicht auch die Homöopathie in seine Pläne mit einbeziehen? Ist nicht auch sie umstritten und kann es nicht schlimme Folgen haben, wenn Patienten ihr und nicht der Schulmedizin vertrauen?

Zum Schluss: Georg Christoph Lichtenberg würde zu diesem Blog sagen: „Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.“ Ich fürchte, ich habe mir mit diesem Beitrag meinen Bart verbrannt. Aber es musste einmal gesagt werden.

Heute ist Orgasmustag (II) – Männer, was ist los mit euch?

––

Männer, stellt euch mal vor, die Frauen wären so dran wie ihr: Dann hätte Oma noch den normalen Eisprung in jedem Monat gehabt und die Mutter noch jeden zweiten Monat; die jetzige Generation aber hätte nur noch jeden 4. Monat ihre Periode. Was wäre dann wohl los? Die gesamte Ernährung der Bevölkerung würde total umgestellt. Es würde ein „Reset“ geben: Alles so wie früher, als alles noch normal funktionierte:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/
Und natürlich würden die Mediziner mit Hochdruck daran arbeiten, die Ursache des Problems zu finden und eine Lösung zu suchen.
Aber Männer! Merkt ihr nicht, dass ihr so dran seid wie die Frauen in dem obigen Horrorszenario?
Jede Generation produziert nur noch halb so viele Spermien wie die vorige und die Libido nimmt natürlich auch entsprechend ab: Es gibt sogar schon Asexuelle:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und was tut ihr dagegen, Männer? Nichts! Die Medien verschweigen das Problem so ziemlich, und was nicht in den Medien kommt, wird nicht wahr genommen. Ihr seid ja auch beruflich zu sehr im Stress, um euch um so etwas zu kümmern. Und dann tröstet ihr euch mit Viagra über dieses Problem hinweg Wie anders war das früher: Da hätte man eher Mönchspfeffer gebraucht, um sich zu bremsen, denn so sah es in unseren Gehirnen aus, nämlich ganz anders als bei den Frauen:
(Rot sind die Bereiche des Gehirns, die ständig mit Sex befasst sind:)

Lesen Sie bitte auch den Beitrag von heute Morgen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/05/09/heute-ist-orgasmustag/