Archiv der Kategorie: Gesundheit

Die Irrtümer der Medizin

Die Geschichte der Medizin ist auch eine Geschichte der Irrtümer. Eklatantes Beispiel ist die mittelalterliche „Drecksapotheke“, deren Grundsatz war:
„Im Koth und im Urin liegt GOTT und die Natur. Kuhfladen können dir weit mehr als Balsam nützen…“

Aber auch die neuere Zeit war nicht frei von Irrtümern. Es sei hie nur an Contergan erinnert. Auch ich bin in meinem Leben schon öfter Opfer von falschen medizinischen Lehren geworden:

Als Baby hatte ich ein chronisches Ekzem, das nach meinem heutigen Wissensstand eine allergische Reaktion auf die Muttermilch war. Damals „heilte“ man den Ausschlag mit der seinerzeit noch ziemlich neuen Höhensonne. Man meinte, mit kräftigen Sonnenbränden müsste das Ekzem verschwinden. Die Folge war, dass ich gerade einen Hautkrebs hinter mir habe, denn die Haut merkt sich jede Schädigung.

Nach dem Krieg galt die Radioaktivität als etwas Wunderbares. Da wurde unsere Schule für ein medizinisches Experiment ausgewählt. Wir bekamen eine radioaktive Zahnpasta und man meinte, dann könnte man sich in Zukunft den Zahnarzt ersparen. Später bekamen wir eine neue Zahnpasta mit dem Werbeaufdruck: „mit noch mehr Radioaktivität“. Aber dann war auf einmal Schluss mit dem Experiment und wir haben nie wieder etwas davon gehört. Aber wir haben es überlebt.

Und wenn ich nun das Impfen gegen die Pandemie erlebe, frage ich mich: Wie wird man eines Tages auf sie zurück schauen? Vielleicht so:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/06/11/impfen-in-bayern-laeuft-anders/

 

Impfen in Bayern läuft anders

Gerade habe ich eine wahre Geschichte über das Impfen gehört. So was gibt’s wohl nur in Bayern.

Ein Mann macht sich Sorgen um seine alte Mutter, die immer noch nicht zum Impfen gegangen ist. Sie pflegt immer zu sagen:
„I woaß net recht.“
Schließlich gelingt es ihm, seine Mutter zu ihrem bewährten alten Hausarzt zu schicken, damit der sie aufklärt und dann impft.
Nach dem Arztbesuch kommt die alte Mutter fröhlich nach Hause und berichtet:
„Woaßt, was der Doktor g’sagt hat? ,Kathi‘, hat er g’sagt, ,du werst doch net so bled sein und dir das Dreckzeug nei spritzen lassen.‘“

Allergien ernst nehmen! Sie müssen nicht sein

Es gibt Krankheiten, die nicht genügend ernst genommen werden. Dazu gehört die Allergie. Viele denken, was ist schon dabei, wenn ich ein wenig schniefe und wenn meine Augen jucken oder tränen. Das geht schon wieder vorbei, wenn keine Pollen mehr fliegen. Die Leute helfen sich über die akute Gefahrenlage mit Antihistaminika hinweg und kommen damit ganz gut zurecht. Andere lassen sich desensibilisieren.
Beides ist riskant:
Zunächst einmal ist es ein Alarmzeichen des Körpers, wenn seine Immunabwehr so geschwächt ist. Ich war einmal wegen einer Allergie im Krankenhaus und da wurden die Patienten total durchgecheckt. Bei den beiden, die vor mir dran waren, wurde ein Krebs festgestellt, von dem sie keine Ahnung hatten. Eine hübsche junge Frau zeigte mir weinend ihr Bein, an dem eine kleine Beule zu sehen war: „Das ist Krebs und der Arzt hat gesagt, er hoffe, mein Bein noch retten zu können.“
Hören Sie also auf ihren Körper, ob da vielleicht etwas nicht in Ordnung ist! Eine Allergie ist ein Alarmzeichen!
Die meisten sind sich nicht darüber im Klaren, dass sich eine Allergie verschlimmern kann. So war es bei mir. Ich habe eine „Laufbahn“ hinter mir vom Hausarzt zum Allergologen, dann in die Klinik und schließlich zur Selbstheilung:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/27/allergie-muss-nicht-sei/
Die Desensibilisierung hatte meine Beschwerden verschlimmert, weil es ein Blödsinn war, einem Patienten Allergene zu spritzen, wenn er weiterhin diesen Allergenen ausgesetzt ist. Im Krankenhaus konnte man mir schließlich nur raten, auf die Kanaren zu ziehen, weil es dort keine Hausstaubmilben geben soll.
Da habe ich mich dann im Internet vergewissert, was es für Heilmethoden gibt und habe, wie Sie im verlinkten Beitrag lesen können, einen nachhaltigen Erfolg erzielt. Experimentieren auch Sie ein wenig herum, dann wird es schon klappen.

Weltärztepräsident Montgomery regt sich auf über Spahn

Als ich las, dass sich der Ärztepräsident über Spahn aufregt, dachte ich an ganz etwas anderes als dies:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/schlampig-unverschaemt-montgomery-kritisiert-spahn-scharf-35861506
Darüber sollte sich Montgomery nämlich viel mehr aufregen: Demnächst soll also die Priorisoerung fallen, obwohl nicht genügend Impfstoff da ist.
Spahn will sich offenbar aus der Verantwortung stehlen. Ihm wird ja vorgeworfen, dass er die Kinder bei den Impfungen vergessen hat, obwohl viele von ihnen durch den Lockdown schwere psychische Schäden erlitten haben sollen. Durch die Freigabe der Impfstoffe für alle will sich Spahn nun nicht mehr vorwerfen lassen, er habe die Kinder vergessen. Aber er hat dadurch ein heilloses Durcheinander angerichtet: Die Arztpraxen werden mit Anrufen überschüttet und geimpft werden können nur wenige.
Da müssen nun die überlasteten Ärzte die Priorisierungen vornehmen, um die sich Spahn herum drückt.

Ein starkes Stück: Inzidenz-Zahlen sind Fake

Das ist ja ganz unglaublich, was wir hier über die Corona-Inzidenzen und den Lockdown zu lesen bekommen:
Gestern Abend erklärte Jens Spahn in der TV-Sendung Anne Will: „Es gibt im Moment mehr falsch-positive als tatsächlich positive Ergebnisse.“ Da man getrost davon ausgehen kann, dass sich das „im Moment“ nicht nur auf die letzten 24 Stunden bezieht, muss man schlicht feststellen, dass die „Inzidenzen“ zur Begründung von sieben Monaten Abriegelung ein willkommener Fake waren…

Pharmachef lässt sich nicht impfen

Man sollte es nicht glauben, was man hier zu lesen bekommt: Ein Pharmachef will sich nicht impfen lassen. Aber warum weigert er sich?
https://www.heise.de/tp/features/Der-Impfverweigerer-aus-der-Pharmaindustrie-6052708.html
Das ist ja schlimmer, als wenn sich ein bayerischer Brauer weigert, sein eigenes Bier zu trinken.

Ganz unglaublich: 8700 Corona-Tote durch Infektion in Kliniken

Kaum zu glauben, was man hier liest:

Demnach erkrankten seit März 2020 32.000 Menschen an einer Corona-Infektion, die sie sich zugezogen hatten, als sie sich wegen eines anderen Leidens in einer Klinik in England aufhielten. Davon sind 8.700 gestorben, wie der Guardian aus Daten des Nationalen Gesundheitsdiensts NHS  mitteilte.

Wie es da wohl in deutschen Kliniken aussieht? Das werden wir wohl nie erfahren.
Ich kann ein Lied davon singen: Als ich wegen einer Neuritis im Krankenhaus war, hatte ich einen Zimmergenossen mit einer Prostata-Entzündung. Trotz aller Vorsicht habe ich mich angesteckt. Als der Zimmergenosse (daran?) gestorben ist, bekam ich einen neuen, bei dem wegen eines Vorhofflimmerns ein Nerv verödet wurde. Nach der OP hatte er eine Lungenentzündung, was mich nicht wundert, denn mancher Patient wartet im eiskalten OP-Saal, bis er dran ist.

 

 

Warum hören wir so wenig von der Herdenimmunität?

Die Suche nach der Wahrheit wird in der heutigen Zeit immer schwieriger. Da war es immerhin noch besser in der Nazi-Zeit: Da wusste ich jedenfalls, was nicht gestimmt hat.
Nun in der Corona-Krise merken wir besonders, dass man keinem mehr so ohne weiteres vertrauen kann: Gerade hören wir vom Virologen Drosten, die Menschen stünden vor der Wahl, sich impfen oder infizieren zu lassen, denn Corona werde nicht verschwinden. Da habe ich schon die Frage aufgeworfen, wieso es bei Corona anders sein soll als bei anderen Grippen, die sang- und klanglos verschwunden sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/12/corona-drosten-ein-panikmacher/
Das hätte er doch mal erklären sollen und auch hinzufügen sollen, dass es andere Meinungen gibt:

Nach Einschätzung des Bundesgesundheitsministeriums müssten rund 55 bis 65 Prozent der Bevölkerung geimpft sein, um eine sogenannte Herdenimmunität zu erreichen und eine Ausbreitung des Virus weitgehend zu verhindern. Aber davon hört man merkwürdigerweise in den öffentlichen Diskussionen nichts. Und was heißt „weitgehend“?

Andere Wissenschaftler gehen  momentan davon aus, dass für eine Herdenimmunität eher eine Durchimpfungsrate von 80-85% benötigt wird, statt der bisher angenommenen 60-70%.
https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/impfen/herdenimmunitaet

Wer hat nun recht? Drosten, der verlangt, das alle geimpft werden, oder das Gesundheitsministerium, nach dem es genügt, dass nur gut die Hälfte geimpft ist?
Wie sagt der Bayer in einem solchen Fall: „Nix G’wiss‘ woaß ma.“
Vielleicht führt das Thema „Herdenimmunität“ deshalb ein Stiefmütterchendasein, weil möglichst viele Impfdosen verkauft werden sollen und die Menschen nicht darauf warten, dass die Pandemie von selbst verschwindet.

 

Corona: Drosten – ein Panikmacher?

 

Das hat mich doch sehr verwundert, was der Virologe Drosten hier behauptet hat:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/drosten-corona-impfen-infizieren-35806408
Er meint, die Menschen hätten nur die Wahl zwischen Impfen oder sich infizieren, denn jeder, der sich nicht impfen lasse, werde sich auf jeden Fall infizieren.
Nanu? Wo bleibt denn die Herdenimmunität?
Meine Frau und ich haben uns vor vielen Jahren zweimal gegen Grippe impfen lassen und sind durch die Impfung ganz übel an Grippe erkrankt. Und dann haben wir gesagt: Nie wieder und sind seit mehr als 2 Jahrzehnten grippefrei geblieben. Die Grippen, die in all den Jahren die Menschen heimgesucht haben, sind eines Tages wieder verschwunden.
Die spanische Grippe, die asiatische Grippe, die Hongkong-Grippe… alle haben sich eines Tages tot gelaufen. Warum solle dies bei Corona anders sein? Das sollte uns doch Herr Drosten mal erklären, wenn er sich nicht den Ruf eines Panikmachers zuziehen will.