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Corona: Lachen müsste ich…

Lachen müsste ich, wenn eine 14-jährige tatsächlich ein Wundermittel gegen Coroma gefunden haben sollte:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/mittel-coronavirus-14-jaehrige-bahnbrechende-entdeckung-35195652
Das wäre ja zu schön, um wahr zu sein. Jedenfalls Respekt vor dem tollen Mädel!

Noch etwas Erfreuliches: Eine 99-jährige hat gerade ihre Corona-Erkrankung überlebt.

Und schließlich ein anderes Thema: Eine Frage quält mich: Darf es sein, dass ein Gesundheitsminister an Corona erkrankt? Oder müsste Spahn nicht als Beispiel dafür stehen, dass man Corona bei strikter Einhaltung der Regeln vermeiden kann?

 

 

Geheimniskrämerei um Corona

Der Landkreis Berchtesgaden befindet sich im Lockdown. Was mich dabei stört, dass man pauschal den ganzen Landkreis lahm legt. Vom Gesundheitsamt hören wir zwar, das Corona-Virus habe sich über den gesamten Landkreis ausgebreitet. Ich meine aber doch, dass die Bevölkerung Anspruch auf genauere Aufklärung hat.
Man macht ja im allgemeinen keine näheren Angaben darüber, welche Orte wie stark betroffen sind. Anscheinend ist dies auf Datenschutzerwägungen zurück zu führen. Aber wenn es um Existenzen und Arbeitsplätze geht, sollte man doch etwas konkreter werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dem gebirgigen Landkreis, in dem die Einwohner der verschiedenen Ortschaften oft kaum Kontakt untereinander haben, sich ein Virus gleichmäßig ausbreiten kann. Es könnte also sein, dass abgeschiedenere Orte wie beispielsweise Schneizelreuth oder Weißbach coronafrei sind. Dann wäre es verfassungswidrig, sie in den Lockdown mit einzubeziehen.
Die Gerichte haben ja immer wieder behördliche Corona-Regelungen aufgehoben, weil sie zu wenig differenziert waren. Auch das Berchtesgadener Land könnte zu so einem Fall werden. Aber mangels ausreichender Informationen können sich die Leute nicht wehren und das macht böses Blut.

Gefährliche Äußerung von Kühnert

Kühnert sagte gerade, die Älteren sollten mehr Empathie für die Jugend aufbringen und toleranter sein gegenüber kleinen Gruppen im öffentlichen Raum. Dieser nebulöse Satz ist gefährlich, weil er von der Jugend so verstanden wir, dass sie die behördlichen Anordnungen nicht so genau nehmen müsse und dass sich die Alten nicht darüber aufregen sollen.
Er sagt ja nicht, was er unter kleinen Gruppen versteht und lässt sich damit die Tür offen, hinterher sagen zu können, so habe er das nicht gemeint. Wenige Worte hört man aus dem Munde der Politiker so oft wie das Wort „klar“. Diese Klarheit lässt Kühnert vermissen.
Für mich ist jedenfalls klar, dass Kühnert zum Gesetzesverstoß auffordert, denn man braucht von den Alten keine Empathie einzufordern, wenn die Jugend sich gesetzestreu verhält.

Corona-Hysterie in Deutschland?

Darüber, wie man gegen Corona vorgehen soll, liest man die merkwürdigsten Meinungen – auch von Ärzten:
Da glauben manche, unsere Kinder würden psychische Schäden davon tragen, wenn sie mit Maske in den Unterricht gehen müssten.
Andere befürchten, dass die Bekämpfungsmaßnahmen gegen Corona bei den Menschen Depressionen auslösen würden, deren Folgen schlimmer sein könnten als die Krankheit selbst.
Auch Panikattacken sollen vorkommen.
Um einer aufkommenden Hysterie entgegen zu treten, möchte ich mal erzählen wie es uns Alten ergangen ist:
Meine Schwester bekam im Krieg jedes Mal bei Fliegeralarm eine solche Panikattacke, dass sie keine Luft mehr bekam und nicht mit zum Bunker laufen konnte. Unser Hausarzt hatte da ein brutales Rezept für meine Mutter:
„Geben Sie ihrer Tochter zwei Ohrfeigen und schreien Sie: Reiß dich zusammen!“ Und das hat funktioniert, wenn es natürlich meiner Mutter mehr weh getan hat als meiner Schwester.

Corona: Der falsche Akzent

Im Bericht aus Berlin kam unterschwellig zum Ausdruck, was man immer wieder hört und was eine interviewte junge Frau ebenso falsch wie brutal ausdrückte:
„Warum soll ich mir das Leben versauen lassen, damit nicht ein paar Alte. die sowieso sterben, ein paar Jahre früher sterben?“
Man sieht, wie die derzeitige Diskussion über die Corona-Maßnahmen von einem Teil der Bevölkerung wahrgenommen wird.
Deshalb soll man hier nicht Alt und Jung auseinander dividieren:
Das Durchschnittsalter der Neuinfektionen liegt bei 35 Jahren und nicht bei 60 plus. Ein halbes Jahr früher lag dieses Alter noch bei 50 Jahren. Man sieht also, dass sich die Unvernunft vieler junger Leute hier auswirkt. Das sollte man ihnen klar vor Augen halten.
Und noch etwas sollte man zur Warnung immer wieder publik machen: Wenn auch die Sterberate bei jungen Leuten geringer ist, so besagt das keineswegs, dass Corona nicht auch bei Jüngeren schwer wiegende Folgen haben kann. Und darum sollte man im Fernsehen viel öfter junge Erkrankte zeigen, die ein schweres Schicksal zu ertragen haben.
Dann werden unvernünftigen Leuten solche Ansichten, wie sie oben geäußert wurden, vergehen.

Ich bin kein Arzt, aber…!

Ich bin kein Arzt, aber ich frage mich, ob uns nicht manches Wichtige verschwiegen wird. Kürzlich schrieb ich, dass unsere Nahrung immer nährstoffärmer wird (bis zu 40 %!):
https://autorenseite.wordpress.com/2020/10/15/schlimme-nachricht-was-wir-nicht-wissen-sollen/
Und das hat natürlich Folgen. Auch wenn ich kein Arzt bin, bin ich der Überzeugung, dass die Skoliose in dieser Nährstoffverarmung ihre Ursache hat, denn es kommt ja hinzu, dass viele Menschen sich sowieso nicht gesund ernähren. Offiziell heißt es zwar, die Ursache der Skoliose sei noch nicht festgestellt, aber ich frage mich, ob man das wirklich nicht weiß.
Im Krieg und danach waren die Ärzte jedenfalls der Überzeugung, dass die Skoliose auf Mangelernährung zurück zu führen ist. Man hatte ja Beweise genug in jener schlimmen Zeit. Und daher erhielten die Kinder, die darunter litten, in der Schule eine „Sonderbespeisung“.
Nun berichtet auch die WHO, dass es bei den vielen hungernden Kindern auch solche Fehler beim Wachstum gibt.
Ich glaube daher, dass man bei uns die Folgen der Mangelernährung nicht an die gro0e Glocke hängen will, denn das Leben soll ja so weiter gehen wie bisher: Uns soll doch weiterhin vorgesetzt werden, was am meisten Profit verspricht.

Schlimme Nachricht (Was wir nicht wissen sollen?)

Das habe ich nicht gewusst, was ich hier in einem lesenswerten Artikel erfahren habe:
„Jahrzehnte intensiver landwirtschaftlicher Nutzung haben zu einer Nährstoffverarmung der Böden geführt. Einer zuvor veröffentlichten Studie der University of Texas und einer aktuelleren Studie aus der Schweiz zufolge fehlen unseren Ernteerträgen daher bis zu 40 % ihrer essenziellen Nährstoffe. Selbst wenn Sie sich an die offiziellen Ernährungsrichtlinien halten, könnten Sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Calcium, Selen, Zink, Eisen, Vitamin B2, Vitamin C und andere wichtige Mikronährstoffe aufzunehmen, die für eine gute Gesundheit erforderlich sind.“
Man hat es beispielsweise an den Tomaten gemerkt, die einmal den Spottnamen „holländische Wassersäcke“ erhielten. Aber offenbar hat man inzwischen durch Züchtung oder Genmanipulation verstanden, wieder Geschmack hinein zu züchten. Aber Nährstoffe bringt man damit nicht rein.
Interessant ist auch der Trend bei den Äpfeln: Sie werden heute auf süßen Geschmack gezüchtet. Dazu fällt mir ein, dass es einmal anders war. Da standen die gesundheitlichen Aspekte im Vordergrund: Aus meinem Dorf stammt der Bergener Weinling, den ein Gärtner gezüchtet hatte, weil seine Frau zu wenig Magensäure hatte. 
Warum wird die heutige Verarmung der Ernteerträge in den Medien nicht thematisiert? Müsste nicht nicht der jetzige Trend unter dem Druck der Öffentlichkeit umgekehrt werden: statt immer mehr Ertrag mehr lebensnotwendige Nährstoffe?
Die Landwirtschaft, die unser Grundwasser durch Überdüngung zu sehr mit Nitrat belastet, kann sowieso nicht mehr so weiter betrieben werden wie bisher.

Sind Preußen gescheiter als Bayern?

Die Corona-Krise scheint es an den Tag zu bringen: Die Hamburger sind zwar auch teilweise blöde, aber nicht so wie die Bayern – so könnte man voreilig schließen:
Gerade lesen wir, dass in einem Hamburger Lokal 100 Gäste von insgesamt 600 falsche Personalien angegeben haben. Das ist ein u.U. lebensgefährlicher Unsinn, weil die Infektionsketten vom Gesundheitsamt nicht weiter verfolgt werden können. So ist es nun möglich, dass ein infizierter Gast des Lokals die Pandemie weiter verbreitet und dass er dadurch den Tod von angesteckten Personen verschuldet.
Schlimmer war es in Garmisch: Dort haben nicht nur ein Sechstel, sondern zwei Drittel der Lokalgäste falsche Personalien angegeben:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/16/hilfe-wir-werden-immer-duemmer-sogar-lebensgefaehrlich-bloede-in-der-corona-krise/
Wenn man nun aber daraus den Schluss ziehen wollte, dass die Hamburger weniger blöde Einwohner haben als die Garmischer, so wäre das aber doch etwas voreilig. Es sind ja weniger die Einheimischen, die nachts durch die Lokale ziehen als vielmehr die Touristen.
Da müsste man also doch noch etwas genauer hinschauen, bevor man derartige Schlüsse über den Anteil der Dummen in den verschiedenen Regionen zieht.

Hilfe! Wir werden immer dümmer, sogar lebensgefährlich blöde in der Corona-Krise

Das die Menschheit immer dümmer wird, ist wissenschaftlich erwiesen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/07/hilfe-die-menschen-werden-immer-duemmer/
Bisher war es ja so, dass der IQ in einem Jahrzehnt „nur“ um 2 Punkte abnahm. Aber der Prozess scheint sich zu beschleunigen, oder nimmt der von mir entdeckte DQ (Dummheitsquotient) zu?
Ein treffliches Beispiel erleben wir gerade in der Corona-Pandemie:
Gerade hat sich in Garmisch eine dumme Amerikanerin nicht beherrschen können. Sie hat die ihr verordnete Quarantäne nicht befolgt, sondern ist durch die Lokale gezogen und wurde zur Superspreaderin. Das Gesundheitsamt steht nun vor der Aufgabe, Personen zu finden, die sich möglicherweise infiziert haben könnten.
Dabei stellte sich etwas ganz Unglaubliches heraus: Zwei Drittel (!) der Meldezettel, die in den Lokalen ausgefüllt wurden, waren falsch. Wie blöde muss man sein. wenn man sich als Donald Trump, Donald Duck oder Bill Gates einträgt? Und wenn diese Menschen darüber lachen, kann man nur sagen: Am Lachen erkennt man den Narren.
Diese Leute können nicht so weit denken, dass ihr Unsinn lebensgefährlich sein kann: Wenn sie nämlich infiziert sind und das Virus weiter verbreiten, kann es durchaus sein, dass einer der Infizierten stirbt.

Corona: Da hätten es die Schweine besser gehabt

Gerade hat es einen Fall von Schweinepest in Brandenburg gegeben und schon lassen die Chinesen kein einziges Schwein (bzw. Fleisch) von uns mehr in ihr Land. Eine Katastrophe für die deutschen Bauern! Aber ist das wirklich so schlimm? Muss Schweinefleisch, das bei uns unter unmenschlichen Bedingungen hergestellt wird, um die halbe Welt nach China geflogen werden, wo man selbst Schweine züchten kann?
Aber eines ist doch am Importverbot Chinas bemerkenswert, nämlich wie sehr man sich um die Gesundheit der dortigen Schweine sorgt. Hätten wir dieselbe Sorge beim Ausbruch der Coronagrippe walten lassen, dann wäre China damals unter Quarantäne gestellt worden. Jedenfalls hätte kein einziger Chinese mehr bei uns einreisen dürfen.
Zusammenfassend kann man also feststellen, dass es die armen Schweine, was die Sorge um ihre Gesundheit angeht, besser, als wir es beim Ausbruch der Corona-Pandemie gehabt haben.