Schlagwort-Archive: schwul

Witz zum Tag

Lach mit!

Ein Mann kommt in die Bar und bestellt drei Schnäpse.
Der Wirt fragt mitfühlend, ob er Kummer hat.
„Ja ,mein ältester Sohn ist schwul.“
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder. Er verlangt 6 Schnäpse und stöhnt:
„Mein zweiter Sohn ist auch schwul.“
Als es dann beim dritten Sohn auch wieder so läuft, fragt der Wirt:
„Hast du keinen zu Hause, der mit Frauen schläft?“
„Doch: Meine Frau.“

Rechtsträgerhose gegen Impotenz und andere Erscheinungen

Wenn man alt wird, wundert man sich, was sich alles verändert. Manchmal kommt es mir sogar so vor, als ob man heute mit Gewalt alles anders machen will als früher.
Früher war die Homosexualität verpönt und strafbar, heute ist sie „gut so“.
In der Kriegs- und Nachkriegszeit war man froh, wenn man sich einigermaßen anständig kleiden konnte, denn es gab ja nichts zu kaufen. Heute werden Jeans sandgestrahlt, damit sie möglichst alt und herunter gekommen aussehen. Beim Sandstrahlen müssen etliche Menschen wegen verstaubter Lungen ihr Leben lassen. Was für ein Wahnsinn! Und dann werden noch Löcher in die Jeans geschnitten. Wäre es nicht vernünftiger gewesen, wenn man diese Mode im Krieg kreiert hätte?
Gerade läuft in unserer Stadt ein Babybauch-Wettbewerb. Das schönste Foto einer Hochschwangeren wird prämiert. Weil heute jede Promifrau unbedingt ein Foto ihrer entblößten Halbkugel in die Illustrierten bringen muss, will die Masse natürlich auch dabei sein. Früher trugen schwangere Frauen Umstandsmoden, die ihren Zustand –– so gut es ging – – verbargen.
Um bei der Kleidung zu bleiben: Vor Jahren versteckten die Frauen die Träger ihres BHs unter den Trägern der Oberbekleidung. Nun aber ist ein oft schlampiges Nebeneinander aller möglichen Träger „in“.
Das ist immerhin wesentlich besser als die Hosen mancher junger Männer, bei denen der Schritt in den Kniekehlen sitzt. Modell „“Hose voll““ kann man da nur sagen. Was ist in die männliche Jugend gefahren, dass sie sich äußerlich so zu „Losern“ macht? Wo sind die Rechts- und Linksträgerhosen geblieben, die die zunehmende Impotenz vermeiden können?

Homophobie – ein blödes Wort und völlig falsch

Hat dieser Mann Angst vor Schwulen?

Das Wort Phobie stammt aus dem griechischen und bedeutet Furcht bzw. Schrecken. Das Wort steht laut Wikipedia für eine Form der Angststörung, bei der die Ängste auf konkrete Dinge gerichtet und Situationen gerichtet sind.
Es gibt eine ganze Masse von Phobien, bei denen die Menschen wirklich Angst vor etwas haben.
Nehmen wir als Beispiel die Arachnophobie. Das ist eine tief im Menschen verwurzelte Angst, die aus der Zeit herrührt, als man noch nicht wusste, welche Spinnen gefährlich sind.
Vergleicht man mit dieser Form von Ängsten die Homophobie, so kann man nur feststellen, dass diese Form der angeblichen Angst tatsächlich nicht existiert. Das Wort „Homophobie“ wurde nur erfunden, um diejenigen zu verunglimpfen, die diese Form der Sexualität ablehnen. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass irgend jemand sich vor einem anderen allein deshalb fürchtet, weil dieser schwul ist. Im Gegenteil gelten schwule Männer vielfach als Softies. Besonders lächerlich ist es, wenn man einem Macho wie Putin Homophobie vorwirft, also Angst vor Homosexuellen. Putin hat zwar die Werbung für Homosexualität verboten, aber doch nicht aus Angst, sondern wegen des Interesses des Staates, dass für dessen Fortbestand Kinder erzeugt werden, dass also die Menschen sich nicht gleichgeschlechtlich vergnügen.
Wenn es Menschen gibt, die die Homosexualität ablehnen, so geschieht das nicht aus Angst, sondern ganz schlicht deshalb, weil sie diese als unnatürlich empfinden.
Daraus ergibt sich aber nicht, dass die Gegner der Homosexualität grundsätzlich den Schwulen den Respekt verweigern. Das zeigt eindeutig ein Rückblick in die Zeit, als die Homosexualität als eine strafbare missbilligte Perversion galt. Damals wurde hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen, welche Schauspieler schwul sein sollen. Es hat aber keinem geschadet.

Wie forderte noch Friedrich der Große? Jeder müsse nach seiner Fasson selig werden, also sowohl der Schwule wie auch der Hetero – ohne dass der eine den anderen als homophob bzw, pervers bezeichnet.

Neu: Masterstudium Gender Studies


In Wien kann man ein besonderes Fach studieren, nämlich „Masterstudium Gender Studies“. Ich weiß nicht, ob sich diese Wissenschaft mit Fragen befasst, die als Tabu gelten und die daher normalerweise nicht gestellt werden:
Keinesfalls darf als Ergebnis der Fragestellungen heraus kommen, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Aber diese Fragen dürften doch erlaubt sein:
> Wenn rauchenden Männern häufig das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom fehlt, kommen dadurch öfter schwule Kinder zur Welt?
> Überall sind wir Hormonen oder vergleichbaren Stoffen ausgesetzt: Haben diese einen Einfluss auf das Geschlecht (wie bei den Fischen im verlinkten Beitrag)?
> Steigt die Zahl der Homosexuellen? Wenn ja,dürfen wir weiter sagen: Das ist gut so? Oder müsste der Staat, der ja für seine Fortexistenz Kinder braucht, etwas dagegen tun?
> Unbestritten scheint zu sein, dass auch soziale Einflüsse bei der Homosexualität eine Rolle spielen. Sollte also der Staat nicht auf diese soziale Seite Einfluss nehmen?
> Kann man, wie der Begründer der Individualpsychologie Adler beschreibt, Homosexualität in bestimmten Fällen „heilen“, beispielsweise, wenn sie auf dem sozialen Umfeld beruht? Darf – so gesehen – die Konversationsbehandlung auch dann verboten werden, wenn sie durch Psychotherapeuten angewandt wird?
> Im Jahr 2016 haben sich rund 7,4 Prozent der Deutschen als LGBT identifiziert. Darf man eine Befragung durchführen, um festzustellen: Wie viele davon sind mit ihrer Situation glücklich und wie viele wären lieber hetero?
> Darf die Uni die Frage aufwerfen: Gibt es „geheilte“ Homosexuelle? Und darf sie dazu auffordern, dass sich solche Personen melden mögen? Oder ist das auch „nicht opportun“?

Ach, wie interessant und brisant könnte dieses Masterstudium werden.

Witz zum Tag

Lach mal wieder!

Ein Mann säuft im Gasthaus einen Schnaps nach dem anderen. Der Wirt fragt schließlich teilnehmend:
„Was haben Sie denn für einen Kummer, den Sie hinunter spülen müssen?“
„Mein Sohn ist schwul!“
Am nächsten Tag wiederholt sich dasselbe und der Mann erklärt:
„Mein zweiter Sohn ist auch schwul.“
Als schließlich auch der dritte Sohn schwul ist, fragt der Wirt:
„Gibt‘s denn in Ihrer Familie keinen, der mit Frauen schläft?“
„Doch: meine Frau!“

 

Der schwule Spahn ist der falsche Mann!


Die CDU verhält sich so, als sei sie von ihren Gegnern unterwandert: Schon die Wahl von AKK war ein schwerer Fehler:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/05/29/akk-irreparabel-beschaedigt/

Und nun ist neben Merz auch der Gesundheitsminister als Kanzlerkandidat im Gespräch. Er ist aber schon in seinem Ressort der falsche Mann. Er ist schwul und wenn man ihn zum Gesundheitsminister machte, dann erscheint mir das so ähnlich, als würde man den VW-Chef zum Verkehrsminister ernennen. Spahns Lieblingsprojekt ist offenbar: Er will nun die Konversionsbehandlung („Umpolung“ von Schwulen) verbieten. Und wie „sorgfältig“ er dabei vorgegangen ist, beweist die Tatsache, dass er 2 (!) Gutachten dazu eingeholt hat. Das war eigentlich schon deshalb überflüssig, weil es schon genügend wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema gibt.
Was die Gutachten betrifft,
möchte ich erwähnen, dass ich mit weit über 100 solcher Untersuchungen zu tun hatte. Ich kannte ihre Verfasser so genau, dass ich exakt vorher sagen konnte, wie der eine die Zurechnungsfähigkeit eines Straftäters beurteilen würde im Gegensatz zu seinem Kollegen, der etwas völlig anderes vertreten würde.
Mit anderen Worten: Die beiden von Spahn erholten Gutachten, besagen also nicht viel.
Ich bin weder homosexuell noch bin ich Wissenschaftler, aber ich bin ein wacher, denkender Mensch und deshalb stört mich die apodiktische, immer wiederholte These, dass Schwulsein nicht nur keine Krankheit, sondern sogar „gut so“ ist (so Wowereit). Damit täuschen die Lautstarken der Homosexuellen darüber hinweg, dass es viele gibt, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und sich deshalb therapieren lassen wollen, denn sie möchten auch ein „normales“ Sexual- und Familienleben haben, wenn freilich auch die Homosexuellen ihre Lebensform als genauso normal betrachten. Und wehe dem, der etwas dagegen sagt: So sorgte die Ministerin Karliczek  laut den Medien „für Entsetzen“, weil sie fand, dass mit der Einführung der Schwulen-Ehe ein Fehler gemacht worden sei.

Was nun die Therapiemöglichkeiten bei Homosexualität angeht, so betreten wir also hier eine Tabu-Zone. Jeder, der so etwas ins Gespräch bringt, erntet heftige Schmähungen, obwohl es zweifelsfrei Fälle gibt, in denen eine solche Therapie Erfolg hatte. So schildert der Begründer der Individualpsychologie Alfred Adler in einem Buch über die Homosexualität eine Vielzahl von Fällen geglückter „Heilung“. Mögen auch manche Theorien des Wissenschaftlers überholt sein, so ist doch das, was er aus seiner Praxis beschreibt, die Wahrheit. Um nur ein mir noch erinnerliches Beispiel zu erwähnen: Er berichtet von einem Fall, in dem sich Eltern ein Mädchen gewünscht hatten, jedoch einen Buben bekamen. Den kleideten sie und zogen ihn auf wie ein Mädchen, bis er in die Schule kam und plötzlich ein Junge sein musste. Er wurde schwul, litt darunter und wurde erfolgreich therapiert. Mit diesem Beispiel möchte ich nicht sagen, dass alle Schwulen therapiert werden sollen, aber denjenigen, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und therapiert werden wollen, sollte man diese Möglichkeit nicht verbieten. Schließlich leben wir in einem freien Land. Wenn man solche Leute mit einem neuen Gesetz vor schwer wiegenden psychischen Schäden bewahren will, so fragt man sich, ob es nicht genau so psychische Schäden verursachen kan, wenn man solchen Menschen eine Therapiemöglichkeit verbietet. Wenn man dies trotzdem tut, ist dies ein Misstrauen gegen Psychologen und Psychiater. Warum vertraut man nicht darauf, dass diese Leute wissen, was sie tun?
Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist, die dazu noch generell therapierbar ist, sondern ich glaube den Wissenschaftlern, die sagen, dass bei manchen Schwulen eine Therapie Erfolg haben kann. Wenn nun ein schwuler Gesundheitsminister eine solche Möglichkeit verbieten und sogar bestrafen will, so zeigt das nach meiner Meinung, dass er nicht nur befangen, sondern sogar verbohrt ist. Man hört dauernd von den Politikern das Schlagwort: „Da darf es keine Denkverbote geben!“ Hier aber offensichtlich schon, denn hier sind Überzeugungstäter am Werk.

Gleichgültig, ob Homosexualität eine Krankheit oder eine Spielart der Natur ist, sollte man doch einmal wissenschaftlich genau untersuchen, was die Ursachen dafür sind. Als ich dies einmal Wissenschaftlern vorgeschlagen habe, hieß es, dies sei „nicht opportun“; man wollte auch nicht untersuchen, inwieweit Homosexualität durch Erziehung und durch Gene bestimmt wird; man wollte nicht einmal feststellen, ob die Homosexualität zu- oder abnimmt. Hier bestehen bedauerliche Tabus. Eine Aufklärung läge ja im Interesse des Staates, denn der braucht Kinder. Wir haben ja neuerdings auch das Kinderkriegen inzwischen teilweise „outgesourct“, so dass wir auf Zuwanderung angewiesen sind.
Warum sollten werdende Eltern nicht erfahren können, wie eventuell Homosexualität entsteht? Dann können sie frei entscheiden, ob sie solche Ursachen vermeiden wollen oder nicht. So behauptet beispielsweise der Wissenschaftler Janus, bei der Homosexualitäti würden mit Sicherheit psychologische und biologische Gegebenheiten zusammen wirken; bei der Homosexualität gebe es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass vorgeburtlicher Stress das Gleichgewicht der Sexualhormone störe.
Wie empfindlich die Sexualhormone sind, zeigt dieses Beispiel:
So führt der Kokainmissbrauch der Londoner dazu, dass das Rauschgift in die Themse gelangt und die Aale an der Fortpflanzung hindert. Bedenkt man, welch winzige Mengen genügen, um solche Wirkungen zu haben, dann fragt man sich, ob nicht auch vielleicht die Grenzwerte unseres Trinkwassers zu hoch sein und Folgen haben könnten, wie auch ein anderes Beispiel lehrt: Fische, die in der Nähe eines Klärwerks schwimmen, wechseln ihr Geschlecht, weil dort winzige Mengen der Pillen, die Frauen schlucken, im Wasser vorhanden sind.
Ob auch Menschen vergleichbaren Einflüssen ausgesetzt sind, wäre eigentlich von einem Gesundheitsminister zu erforschen, anstatt apodiktisch festzustellen, was er als Wahrheit vorschreibt.
Bis dies genau erforscht ist, sollte man in unserer liberalen Demokratie den Schwulen die Freiheit lassen, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen: Wer seine Homosexualität wie Wowereit „gut so“ findet, sollte genau so akzeptiert werden, wie ein anderer Schwuler, der sich unwohl fühlt und sich deshalb behandeln lassen möchte. Schließlich lässt man den Leuten ja auch bei überflüssigen und gefährlichen Schönheitsoperationen freie Hand. Wenn es bei  den Schwulen anders sein soll, ist dies ein Zeichen dafür, dass hier eine Art von Glaubenskrieg ausgebrochen ist.
Mich erinnert der Reformeifer all dieser verbissenen Gegner der Konversionstherapie an die früheren Betrebungen der Grünen, das Verbot der Pädophilie abzuschaffen.

Noch eine Frage: Wenn man schon die Konversionstherapie abschaffen will, müsste der Gesundheitsminister nicht auch die Homöopathie in seine Pläne mit einbeziehen? Ist nicht auch sie umstritten und kann es nicht schlimme Folgen haben, wenn Patienten ihr und nicht der Schulmedizin vertrauen?

 

Ich bin nicht schwul, aber…

Ich bin nicht schwul, aber da muss ich mich doch zu Wort melden:

Glaube denen, die die Wahrheit suchen und nicht denen, die sie gefunden haben.
(Andre Gide)

Die Bundesländer wollen, dass umstrittene Behandlungen zur angeblichen Heilung von Homosexualität verboten werden. Homosexualität sei keine Krankheit und deshalb auch nicht behandlungsbedürftig, meinen u.a, Gesundheitsminister Spahn und der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Und sie finden, dass viele fälschlich glauben, Homosexuelle könnten durch wirre Behandlungsmaßnahmen zu Heterosexuellen gemacht werden. Aber die sogenannten Konversionstherapien könnten schwerwiegende psychische Erkrankungen zur Folge haben.
Die Länderkammer forderte nun den Bundestag auf, ein Verbot dieser angeblichen Therapien einschließlich strafrechtlicher Sanktionen zu prüfen.

Ich bin weder homosexuell noch bin ich Wissenschaftler, aber ich bin ein wacher, denkender Mensch und deshalb stört mich die apodiktische, immer wiederholte These, dass Schwulsein nicht nur keine Krankheit, sondern sogar „gut so“ ist (so Wowereit). Damit täuschen die Lautstarken der Homosexuellen darüber hinweg, dass es viele gibt, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und sich deshalb therapieren lassen wollen, denn sie möchten auch ein „normales“ Sexual- und Familienleben haben, wenn freilich auch die Homosexuellen ihre Lebensform als genauso normal betrachten. Und wehe dem, der etwas dagegen sagt: So sorgte die Ministerin Karliczek  laut den Medien „für Entsetzen“, weil sie fand, dass mit der Einführung der Schwulen-Ehe ein Fehler gemacht worden sei.

Was nun die Therapiemöglichkeiten bei Homosexualität angeht, so betreten wir also hier eine Tabu-Zone. Jeder, der so etwas ins Gespräch bringt, erntet heftige Schmähungen, obwohl es zweifelsfrei Fälle gibt, in denen eine solche Therapie Erfolg hatte. So schildert der Begründer der Individualpsychologie Alfred Adler in einem Buch über die Homosexualität eine Vielzahl von Fällen geglückter „Heilung“. Mögen auch manche Theorien des Wissenschaftlers überholt sein, so ist doch das, was er aus seiner Praxis beschreibt, die Wahrheit. Um nur ein mir noch erinnerliches Beispiel zu erwähnen: Er berichtet von einem Fall, in dem sich Eltern ein Mädchen gewünscht hatten, jedoch einen Buben bekamen. Den kleideten sie und zogen ihn auf wie ein Mädchen, bis er in die Schule kam und plötzlich ein Junge sein musste. Er wurde schwul, litt darunter und wurde erfolgreich therapiert. Mit diesem Beispiel möchte ich nicht sagen, dass alle Schwulen therapiert werden sollen, aber denjenigen, die unter ihrer Andersartigkeit leiden und therapiert werden wollen, sollte man diese Möglichkeit nicht verbieten. Schließlich leben wir in einem freien Land. Wenn man solche Leute mit einem neuen Gesetz vor schwer wiegenden psychischen Schäden bewahren will, so ist dies ein Misstrauen gegen Psychologen und Psychiater. Warum vertraut man nicht darauf, dass diese Leute wissen, was sie tun?
Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist, die dazu noch generell therapierbar ist, sondern ich glaube den Wissenschaftlern, die sagen, dass bei manchen Schwulen eine Therapie Erfolg haben kann. Wenn nun ein schwuler Gesundheitsminister eine solche Möglichkeit verbieten und sogar bestrafen will, so zeigt das nach meiner Meinung, dass er nicht nur befangen, sondern sogar verbohrt ist.

Gleichgültig, ob Homosexualität eine Krankheit oder eine Spielart der Natur ist, sollte man doch einmal wissenschaftlich genau untersuchen, was die Ursachen dafür sind. Als ich dies einmal Wissenschaftlern vorgeschlagen habe, hieß es, dies sei „nicht opportun“; man wollte auch nicht untersuchen, inwieweit Homosexualität durch Erziehung und durch Gene bestimmt wird; man wollte nicht einmal feststellen, ob die Homosexualität zu- oder abnimmt. Hier bestehen bedauerliche Tabus. Eine Aufklärung läge ja im Interesse des Staates, denn der braucht Kinder. Wir haben ja neuerdings auch das Kinderkriegen inzwischen teilweise „outgesourct“, so dass wir auf Zuwanderung angewiesen sind.
Warum sollten werdende Eltern nicht erfahren können, wie eventuell Homosexualität entsteht? Dann können sie frei entscheiden, ob sie solche Ursachen vermeiden wollen oder nicht. So behauptet beispielsweise der Wissenschaftler Janus, bei der Homosexualitäti würden mit Sicherheit psychologische und biologische Gegebenheiten zusammen wirken; bei der Homosexualität gebe es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass vorgeburtlicher Stress das Gleichgewicht der Sexualhormone störe.
Wie empfindlich die Sexualhormone sind, zeigt dieses Beispiel:
So führt der Kokainmissbrauch der Londoner dazu, dass das Rauschgift in die Themse gelangt und die Aale an der Fortpflanzung hindert. Bedenkt man, welch winzige Mengen genügen, um solche Wirkungen zu haben, dann fragt man sich, ob nicht auch vielleicht die Grenzwerte unseres Trinkwassers zu hoch sein und Folgen haben könnten, wie auch ein anderes Beispiel lehrt: Fische, die in der Nähe eines Klärwerks schwimmen, wechseln ihr Geschlecht, weil dort winzige Mengen der Pillen, die Frauen schlucken, im Wasser vorhanden sind.
Ob auch Menschen vergleichbaren Einflüssen ausgesetzt sind, wäre eigentlich von einem Gesundheitsminister zu erforschen, anstatt apodiktisch festzustellen, was die Wahrheit ist.
Bis dies genau erforscht ist, sollte man in unserer liberalen Demokratie den Schwulen die Freiheit lassen, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen: Wer seine Homosexualität wie Wowereit „gut so“ findet, sollte genau so akzeptiert werden, wie ein anderer Schwuler, der sich unwohl fühlt und sich deshalb behandeln lassen möchte. Schließlich lässt man den Leuten ja auch bei überflüssigen und gefährlichen Schönheitsoperationen freie Hand. Wenn es bei  den Schwulen anders sein soll, ist dies ein Zeichen dafür, dass hier eine Art von Glaubenskrieg ausgebrochen ist.
Mich erinnert der Reformeifer all dieser verbissenen Gegner der Konversionstherapie an die früheren Betrebungen der Grünen, das Verbot der Pädophilie abzuschaffen.

Noch eine Frage: Wenn man schon die Konversionstherapie abschaffen will, müsste der Gesundheitsminister nicht auch die Homöopathie in seine Pläne mit einbeziehen? Ist nicht auch sie umstritten und kann es nicht schlimme Folgen haben, wenn Patienten ihr und nicht der Schulmedizin vertrauen?

Zum Schluss: Georg Christoph Lichtenberg würde zu diesem Blog sagen: „Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.“ Ich fürchte, ich habe mir mit diesem Beitrag meinen Bart verbrannt. Aber es musste einmal gesagt werden.

Zitat: Gender schon im Evangelium

Da habe ich doch gestaunt, als ich dies im Thomasevangelium las:

„114. Simon Petrus sagte zu ihnen:
Maria soll aus unserer Mitte fortgehen, denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig. Jesus sagte: Seht, ich werde sie führen, damit sie männlich werde und sie ein lebendiger Geist werden mag, vergleichbar mit euch Männern. Denn jede Frau, die sich männlich macht, wird in das Himmelreich gelangen.“

Ist es nicht so, dass die Frauen so, als würden sie dem Hl. Petrus folgen, nun auf dem Weg zur Vermännlichung sind (wie die Männer auf dem Weg zur Entmannung)? Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Frauenstimmen immer tiefer erden. Die heutigen Frauenstimmen sind um eine Oktave tiefer als die der Großmütter.
Und Frauen tragen heute Hosen wie die Männer, was noch für meinen Vater (Jahrg. 1902) entsprechend Oswald Spengler den Beginn des Untergangs des Abendlandes bedeutete, den er in der Einebnung aller Kulturen sah, also auch in der Verwischung des Unterschieds der Geschlechter. Ja, das waren noch Zeiten!

 

Macht Kirche geil?

                                     https://autorenseite.wordpress.com/home/

„Macht Kirche geil?“ Diese Frage muss man sich angesichts der ungeheuren Masse an Missbrauchsfällen tatsächlich stellen. Woran liegt es denn eigentlich, dass man fast den Eindruck gewinnen kann, in der Kirche sei eine Negativauslese am Werk. Vergleicht man die abscheulichen Vorkommnisse in der Kirche mit anderen Institutionen, dann steht die Kirche als quasi heilige Gemeinschaft mit Abstand am schlechtesten da, denn wann hört man schon einmal davon, dass sich ein Lehrer über eine Schülerin oder einen Schüler her gemacht hat?
https://autorenseite.wordpress.com/2019/02/21/zur-antimissbrauchskonferenz-macht-froemmigkeit-schwul/
Der Papst hat mit seiner Missbrauchskonferenz viel Kritik geerntet. Die hat er allein schon dadurch verdient, dass er den Missbrauch als allgemeines Phänomen begreift, von dem auch die Priesterschaft nicht ausgenommen sei. Er hätte umgekehrt argumentieren müssen: Warum ist die Priesterschaft besonders davon betroffen? Und was kann man dagegen tun?
Da wäre schon einmal eine andere Einstellung zur Homosexualität ein erster wichtiger Schritt. Der würde voraus setzen, dass die Kirche das Alte Testament als jüdisches Geschichtsbuch begreift.
https://autorenseite.wordpress.com/2019/01/13/zum-sonntag-bibel-als-wahres-wort-gottes/
Stattdessen heißt es im Katholischen Katechismus:
„123. Die Christen verehren das Alte Testament als wahres Wort Gottes.“
Und da hat es natürlich ein besonderes Gewicht, wenn es im Alten Testament heißt:
Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe, die haben einen Gräuel getan und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen.“ (3. Mose 20,13)
Dies führt m. E. dazu, dass sehr fromme schwule junge Männer sich als Sünder begreifen und alles tun wollen, um dagegen anzukämpfen. Sie werden Priester, weil sie glauben, so ihre Sündhaftigkeit in den Griff zu bekommen. Aber wie es halt bei sexuellen Versuchungen ist: da sind viele Menschen einfach machtlos wie bei Hunger oder Durst.
Würde man die Homosexualität ganz schlicht als eine Spielform der Sexualität begreifen, die zwar nicht wünschenswert ist, weil Staat und Kirche Kinder brauchen, die aber dennoch zu tolerieren ist, dann wäre schon viel Luft aus dem Problem heraus genommen.
Wahrscheinlich ist es ja wohl so, dass das Zusammentreffen von Heiligkeit mit der alttestamentarisch todeswürdigen Sündhaftigkeit eine ganz unerträgliche Spannung schafft, die irgendwann zur Explosion kommt.
https://autorenseite.wordpress.com/2019/02/21/zur-antimissbrauchskonferenz-macht-froemmigkeit-schwul/
Diese Explosivität zu beseitigen sollte eines der wichtigsten Anliegen der Kirche sein neben der Streichung des Zölibats und neben dem Ausschluss der Frauen von den höheren Weihen.
Wann sieht der Papst endlich ein, dass die reine Männerkirche in schlimmer Weise gescheitert ist?

Zur Antimissbrauchskonferenz: Macht Frömmigkeit schwul?

Zur Zeit findet ja die Antimissbrauchskonferenz der Katholischen Kirche im Vatikan statt. Und da stellt sich mancher die Frage: Macht Frömmigkeit eigentlich schwul? Ist es nicht merkwürdig, dass gerade die Kirche von einer solchen Masse von Missbrauchsfällen belastet ist, während vergleichbare weltliche Institutionen in dieser Hinsicht kaum auffallen. Hat man je gehört, dass ein Justizvollzugsbeamter Sex mit einem jugendlichen Gefangenen hatte? Und wann kommt es schon vor, dass ein Lehrer an einer Mädchenschule sich über eine Schülerin her macht?

Bei den kirchlichen Missbrauchsfällen gibt es kumulativ verschiedene Ursachen:
Neben dem Zölibat ist es die Tatsache, dass ein sündhaftes Begehren mit einem heiligen Ort zusammen trifft. Das steigert den Reiz des Verbotenen, wie wir beispielsweise bei Graham Greene über den Sex hinter den Altären italienischer Kirchen (noch dazu mit einer verheirateten Frau) lesen können.
Hinzu kommt bei der Kirche, dass es sich um eine reine Männergesellschaft handelt, die wohl auch durch die Art ihrer Kleidung (Soutane) einen Reiz auf Schwule ausübt. Von denen fühlen sich viele entsprechend der katholischen Lehre als Sünder und sie hoffen daher, durch den Dienst in der Kirche diese Sündhaftigkeit in den Griff zu bekommen, was sich dann aber häufig als Fehlschluss erweist. Sexualität ist halt wie Hunger und Durst ein Grundbedürfnis des Menschen, aber die Kirche verteufelt sie. An sich heißt es ja in der Bibel: „Seid fruchtbar und mehret euch!“ Doch die Kirche meint, sie könne sich einfach bei Priestern, Mönchen und Nonnen über dieses Gebot hinweg setzen, indem sie  entgegen Gottes Willen behauptet, Keuschheit sei etwas Heiliges. In Wirklichkeit geht es aber der Kirche wohl um Machtausübung nach dem Motto: Regele die Sexualität von Menschen, dann hast du sie zu deinen blinden Untertanen gemacht.
Welch eine perverse Mentalität steckt eigentlich dahinter, dass man glaubt, Gott eine Freude zu machen, indem man keinen Sex hat? Ist es nicht eher eine Sünde, vom „göttlichen Geschenk der Sexualität“ keinen Gebrauch zu machen? (Es war Kardinal Wendel, der angesichts der steigenden Scheidungszahlen seine „Schäfchen“ aufforderte, doch öfter von diesem „göttlichen Geschenk“ Gebrauch zu machen.)
In dem Buch „Verbotene Zone“ lesen Sie übrigens eine instruktive Kurzgeschichte darüber, wie Luzifer ein Nonnenkloster in ein reizendes Bordell verwandelte.