Archiv der Kategorie: Bücher

Meine Bücher – eine völlig andere Art von Lektüre

Gönnen Sie sich doch zu den Festtagen mal ganz was anderes!

Haben Sie die Nase voll von den üblichen Liebesromanen? Dann sind Sie hier richtig. Da erfahren Sie, dass der 7. Himmel ein Loch hat, der einen direkt in die Hölle fallen lassen kann. Falls Sie das  schon selbst erfahren haben, lesen Sie halt das hier:

Hier finden Sie ganz unterhaltsame, unorthodoxe Kurzgeschichten über die Religion, die Bibel und… (Vorsicht: das ist keine für Weihwasserfrösche geeignete Literatur)

Das wäre doch was für die Festtage!

Tag der Buchliebhaber

Am Tag der Buchliebhaber ist jeder dazu angehalten, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen, um sich mit einem guten Buch zu entspannen.

Anregungen finden Sie hier.

Oder stöbern Sie doch mal in der Fundgrube.

Die Bibel: Was Sie noch nicht wussten

Was lesen Sie? Sci-Fi, Krimis etc., also Bücher, deren Inhalt Sie nach dem Lesen alsbald wieder vergessen haben? Warum lesen Sie nicht etwas, was sie nicht so schnell vergessen werden, weil es Ihren Geist auch weiterhin beschäftigt? So etwas sei meist langweilig, belehrend oder anstrengend, finden Sie? Falsch! Schauen Sie mal in dieses Buch: „Verbotene Zone„.
Religion interessiert Sie nicht, meinen Sie? Aber dieses Buch hat so viel mit Religion zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser. Lesen Sie alles über Adams erste Ehe, die uns die Kirche verschweigt, weil Adam mit seiner ersten Frau Lilith darüber gestritten hat, wer beim Sex oben liegen darf. Wer hat denn den Menschen die Hormone eingegeben? War es Gott selber oder hat Luzifer Gottes Krone der Schöpfung verdorben? Finden Sie es nicht auch interessant, dass die Bibel ständig aufs Neue gefälscht wird? Wer sind die Bibelfälscher? Wer hat Gott entmannt? Haben Frauen eine Seele? Was geschieht, wenn Luzifer in einem Nonnenkloster ein stark wirksames Aphrodisiakum ins Essen gibt oder wenn er so ein Mittel in die Trinkwasserversorgung von Bad Eichenhall einschmuggelt? Fragen über Fragen. Wenn Sie all diese Fragen beantworten können, brauchen Sie das Buch nicht zu lesen. Sonst freuen Sie sich auf eine Lektüre der völlig anderen Art, die Ihren Geist noch länger beschäftigen wird mit der Folge, dass Sie hinterher vielleicht nicht mehr der gleiche Mensch sind wie vorher.

Zitat zum Tag

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Nicht nur der Titel des obigen Buches enthält eine Weisheit, sondern in dem eBook lesen Sie Geschichten über die Liebe, die Ihnen die Augen öffnen.
Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat
aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

Man kann den Wert einer Gesellschaft auch daran messen, welche Tabus sie kennt.
H. Pöll, Aphoristiker und Buchautor

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Tor-Browser versagt (kein eBook für Deutsche)

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Rogenzon
So einfach kan man normale Bücher kaufen: ein Klick – fertig.

Aber auch eBooks haben ihre Vorteile: Man kann einfach und oft kostenlos in Bücher hinein schauen, ohne sie zu kaufen, wenn sich nur einen Eindruck verschaffen will. So habe ich mir viele Bücher zum bloßen Besichtigen herunter geladen: Bhagavad Gita, Also sprach Zuratustra, Platons Gastmahl… Das war früher einfach über das Projekt Gutenberg möglich. Aber jetzt ist die Seite für Deutsche gesperrt. Es erscheint die Schrift:
Your IP Address is Blocked from http://www.gutenberg.org
We apologize for this inconvenience. Your IP address has been automatically blocked from the address you tried to visit at http://www.gutenberg.org. This is because the geoIP database shows your address is in the country of Germany.“
Da habe ich mir also etwas vermeintlich Schlaues einfallen lassen und den Tor-Browser benutzt, der die IP Adresse verbergen soll. Vorsichtshalber bin ich auch noch auf die englisch-sprachige Seite vom Projekt Gutenberg gegangen. Trotzdem blockiert mich Gutenberg weiterhin, weil er meine IP-Adresse als deutsche erkannt hat. Wie kann das sein? Bietet der Tor-Browser doch nicht die versprochene Geheimhaltung? Verdächtig war, dass nach Benutzung des Tor-Browsers mein PC eine ganze Zeit vor sich hin schnurrte und dann zum ersten Mal piepte. Was da wohl alles passiert ist? Gelte ich jetzt beim BND als verdächtig, weil ich diesen Browser benutze?
Nun habe ich mir gedacht,
dann lade ich meine eBooks halt woanders herunter. Ich probierte es mal bei Bookrix. Aber das ist mir zu unübersichtlich. Da müsste man sich durch über 7000 Seiten mit Vampirgeschichten usw. durchwühlen, bis man endlich mal auf etwas Lesbares stößt. Die eingebauten Suchfilter sind zu grob, als dass man beispielsweise Klassisches findet.
Bei anderen eBook-Quellen muss man sich anmelden. Das mag ich nicht.
Anmeldefrei ist
z.B, Zulu, aber da gibt es wenig und noch dazu unübersichtlich. Oft ist in der Vorschau nicht mal der Autor angegeben. Tja, und dann gibt‘s noch weitere anmeldefreie, aber ideal sind sie alle nach meiner Meinung nicht.

Heute ist mein Tag, der „Ich-liebe-es-zu-schreiben-Tag – I Love to Write Day“

Was ist das Wichtigste beim Bücherschreiben? Es wäre ja interessant zu erfahren, welche Antworten die verschiedenen Autoren geben würden. Meine Antwort ist schlicht und einfach: Man muss Spaß daran haben. Dann hat es sich auch dann gelohnt, wenn man keinen Bestseller zu Wege gebracht hat.

Und noch etwas: „Das Wichtigste beim Schreiben ist der Papierkorb.“ Und warum das so ist und wie man ihn benutzt, steht in diesem Gedicht:

         Das Werk
Es war nicht nur so hingeschmiert,
Du hast dich gründlich konzentriert
Und lange vorher nachgedacht,
Eh’ du es zu Papier gebracht.
Dann ließt du es zunächst noch ruh’n –
Du hattest anderes zu tun.
Nach ein, zwei Wochen denkst du dran
Und schaust dir dein Geschreibsel an:
Dann fragst du dich beim Wieder-Lesen:
Bin ich denn wirklich der gewesen,
Der alles das geschrieben hat?
Dir bleibt die Luft weg – du bist platt.
Doch hast du Grund, dass du dich freust,
Weil es nichts gibt, was du bereust:
Alles das, was du geschrieben,
Ist – Gott sei Dank – bei dir geblieben.
Dort wirst du sorgsam es verwahren.
Dann wirfst du’s weg – nach ein paar Jahren.

( Mehr Lyrik und anderen Lesestoff gibt es hier:
https://autorenseite.wordpress.com/home/)

Wollust und Sex

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Die Sprache ändert sich laufend und die neuen Begriffe bezeichnen etwas anderes als das frühere deutsche Wort: Aus Kindern sind Kids geworden, aus Backfischen Teenager und auch das Wort „Wollust“ klingt heute mehr nach Literatur als nach dem wirklichen Leben. Laut Duden wird es nicht mehr häufig gebraucht und gehört der gehobenen Sprache an. Heute redet man von Sex. Die „Wohllust“, wie sie ursprünglich hieß, bezeichnete also eine Lust, die einem wohl tut. Das ist ganz etwas anderes als Sex, der wohl eher den Abbau aufgestauter Energien in den unteren Körperregionen meint. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Wollust zu den sieben Todsünden gehört, die nach der Kirche zur ewigen Verdammnis führen sollen, während der Sex einen biologischen Vorgang bezeichnet – frei von Moral und Religion. „“Eigentlich schade!““ sagte neulich eine ältere Dame: „Da macht es doch heute nur halb so viel Spaß, wenn der Reiz des Verbotenen fehlt.“
Übrigens hatte man schon in der Antike über den Zusammenhang zwischen Wollust und Tugend nachgedacht: Beispielsweise erhob Plinius der Ältere den Elefanten zum Symbol der Tugendhaftigkeit, weil er höchstens alle zwei Jahre ganz ohne Freude im Verborgenen Sex hatte, allerdings nur, um Nachwuchs zu zeugen. Mann und Frau sollten den edlen Tieren nacheifern, wünschte sich Plinius. Auch Seneca forderte, der Wollust dürfe nur zur Zeugung nachgegeben werden. Der Hl. Augustinus, der Frau und Kind sitzen ließ, hatte dann offenbar Gewissensbisse und griff diese Ideen für die Religion wieder auf.
Um die gute alte Wollust, noch dazu in einem Nonnenkloster geht es hier.
Auf dieser Seite gibt es eine Leseecke, auf der gelegentlich ein neuer Text eingestellt wird. Auch dort gobt es Geschichten mit Sex.

Tag der Buchliebhaber

Heute ist der Tag der Buchliebhaber – der amerikanische National Book Lovers Day. Da sollten Sie in eine Buchhandlung gehen und ein wenig stöbern. Wenn Sie sich aber lieber vom Sessel aus im Internet ein wenig nach einer neuen Lektüre umschauen wollen, klicken Sie bitte mal hier: https://autorenseite.wordpress.com/home/
Manche kostenlose Lektüre finden Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/fundgrube/

Speziell für Männer gibt es dort nicht nur den kostenlosen „Eheratgeber“, sondern auch eine ebenfalls kostenlose Gebrauchsanleitung für Frauen (Entschuldigung, liebe Leserinnen!) – geschrieben von einem leidenschaftlichen Frauen-Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Kaufen Sie dieses Buch nicht!

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Kaufen Sie dieses Buch nicht, wenn Sie sich nur vom Tielbild verleiten lassen: Es stellt Adams erste Frau dar, die uns von der Bibel verschwiegen wird. Mehr über sie erfahren Sie in dem Buch. Der Titel „Verbotene Zone“ hat nichts mit Erotik zu tun, sondern damit, das in dem Buch Geschichten zu lesen sind, die früher auf jeden Fall auf dem Index (Liste der verbotenen Bücher) gestanden wären.
Lesen sollten Sie das Buch aber dann, wenn Sie sich auch manchmal unorthodoxe Gedanken über die Religion machen.