Archiv der Kategorie: Männer

Der Niedergang des männlichen Geschlechts

David_von_Michelangelo

Die Zeiten, als Männer noch Männer waren, sind vorbei. Wir leben im Zeitalter der Entmannung der Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Wir können hinschauen, wo wir wollen: Überall übernehmen die Frauen die Führung. Gerade wird es uns wieder bei der Biennale in Venedig vor Augen geführt: 80% Frauen! Oder blicken wir nach Berlin: Dort gibt es inzwischen mehr Richterinnen als Richter. Und im Fernsehen haben die Frauen inzwischen die Männerbastionen geschleift mit Anne Will, Maischberger & Co.
So wird schon der Ruf nach einer Männerquote laut. Aber die Männer haben nicht die Zähigkeit wie die Frauen, um so etwas durch zu setzen.

 

Der endgültige Sieg des Feminismus

Wer hätte das gedacht? Aus Männern und ganzen Kerlen wird immer mehr ein „weich gespültes“ Geschlecht. Die Männer werden mehr und mehr entmannt:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Nun wäre dies eigentlich ein Grund, gegen zu steuern. Aber die Männer sind inzwischen zu schwach geworden. Die Alten halten zwar noch ihre Spitzenpositionen, aber was nach drängt, sind die Frauen: In Berlin beispielsweise soll es inzwischen mehr Richterinnen als Richter geben.
Die Entmannung müsste eigentlich längst thematisiert worden sein: Stellen sie sich vor, die Frauen hätten einen solchen Verlust an Eisprüngen zu verzeichnen, wie ihn die Männer bei der Spermienproduktion zu verzeichnen haben: Was gäbe es für einen Aufstand! Nun kann man freilich aus Sicht der Feministinnen sagen, die Männer hätten immer noch genug Spermien und es sei nicht so tragisch, wenn jeder 2. ab 50 Erektionsprobleme hat; dann sollen die Männer eben die Pille nehmen, wie es ja auch die Frauen zur Verhütung tun.
Aber es ist doch ein wenig anders: Die Abnahme der Männlichkeit ist eine Krankheit, gegen die etwas unternommen werden muss. Leider tun die Männer nichts dagegen. Es liegt in ihrer Natur, dass sie Krankheiten nicht wahr haben wollen. Sie haben auch keine schlagkräftige Organisation, die dem Feminismus entgegen treten könnte. Sie fürchten offenbar, in einem solchen Fall als Machos verschrien zu werden.
Und die Frauen haben kein Interesse sich des Themas anzunehmen. Sie haben inzwischen die Meinungsführerschaft im Fernsehen übernommen mit Anne Will, Maischberger, Hayali, Banerjee…
So sind die Männer auf der Verliererstraße und daran wird sich wegen des vorherrschenden Feminismus‘ nichts ändern. Kein Mensch wird glauben, dass Frauen wie Anne Will sich aus Gründen der Objektivität sich solcher Themen annehmen oder gar Leute wie mich zur Diskussion einladen würden.

 

 

 

Erschreckend: 50 % der Männer über 50 haben Erektionsstörungen

Die Männer von heute sind krank. Sie merken es nur nicht, weil sie den derzeitigen Zustand für normal halten. Nein, das ist er nicht! 50 % der Männer über 50 haben Erektionsstörungen.
Männer, ihr seid entmannt worden:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Wie war das doch früher: Da gab es für Männer den zweiten Frühling und der war kaum weniger heftig als der erste. Am schönsten sieht man es in den Schilderungen der Sexabenteuer des alten Zeus.
Wie wild trieben es die Paare früher, wenn sie im Ruhestand waren und die Kinder aus dem Haus.
Der starke zweite Frühling bescherte nicht nur den Männern Freude, sondern auch dem Publikum. Was für einen herrlichen Komödienstoff boten doch die alten verliebten Männer: Denken Sie nur an „Tartuff“ oder an die Oper „Der Barbier von Sevilla“.
Heute herrscht tote Hose und keiner tut was dagegen, nur ich.

Das schwächere Geschlecht

Es gab einmal Zeiten, da wurden die Frauen als das schwächere Geschlecht bezeichnet. Und das stimmte auch in mancher Hinsicht: Sie können ja nicht so schwer tragen oder auch nicht so schnell laufen wie die Männer.
Aber inzwischen hat sich die Sicht auf die Schwäche der Geschlechter gewandelt: Covid beweist uns wieder einmal, dass es die Männer sind, die als das schwächere Geschlecht bezeichnet werden müssen: Die Sterblichkeitsrate liegt bei Männer bei 4,7%, bei Frauen dagegen nur bei 2,8%.
Auch sonst sind die Frauen ganz klar das stärkere Geschlecht und sie preschen zur Zeit mit unheimlicher Energie nach vorn.
Die Männer dagegen machen immer mehr schlapp:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Sie sind nicht nur das schwächere Geschlecht, sondern auch das traurigere, was sich in den höheren Suizidzahlen zeigt.

 

Warum der heutige Weltmännertag ein trauriger Tag ist

David_von_Michelangelo
Über die Vernichtung des Mannes habe ich hier schon oft geschrieben, aber es nützt nichts. Was hatte die Welt doch für Männer: Dichter wie Shakespeare oder Goethe, Komponisten wie Mozart oder Beethoven, Helden wie … (ach lassen wir dieses Kapitel lieber weg). Dass die Männer nun überall von den Frauen überholt werden, wäre ja weniger tragisch, wenn das nicht das Absacken der Männer als eine der wichtigeren Ursachen hätte.
Aber man kann darüber schreiben, so oft man will: Es ändert sich nichts:

Heute ist Weltmännertag – ein ganz trauriger Tag!

David_von_Michelangelo

Der heutige Weltmännertag ist ein trauriger Tag, denn für die Männer sieht die Zukunft finster aus: Das angeblich starke Geschlecht schwächelt. Es lebt 7 Jahre kürzer als das weibliche. Auch sonst ist es schlecht bestellt um die Männerwelt. Die letzten Bastionen der Männer drohen zu fallen: die Chefetagen der Firmen und die Union. Inzwischen wird sogar der Ruf nach einer „Männerquote“ immer lauter. In der Hamburger Justiz ist sie schon eingeführt. Natürlich protestieren die Juristinnen dagegen. Das wäre ja noch schöner, wenn es nicht nur die Frauenquote, sondern auch noch die Männerquote gäbe. Das wäre ja fast so, als wenn es nicht nur Frauenhäuser gäbe, sondern aus Gründen der Gleichberechtigung auch Männerhäuser. Nicht nötig, glauben Sie? Lesen Sie hier weiter:

Die Vernichtung des Mannes

 

 

 

 

Männer sind das humorvollere Geschlecht

Männer sind das humorvollere Geschlecht, so die Wissenschaft. Da freuen wir Männer uns doch, dies mal amtlich bestätigt zu sehen.
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/psychologie-maenner-das-humorvollere-geschlecht
Brauchen wir den Humor vielleicht, weil wir es mit Frauen zu tun haben? Also, da möchte ich mich doch vorsichtshalber meiner Meinung enthalten, aber ich frage mich: Warum lachen dann Frauen mehr?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/21/statt-witz-zum-tag-warum-lachen-fauen-mehr/
Ich habe das mal am Weltlachtag kommentiert:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/05/03/gedanken-weltlachtag-20266697/

Wenn Frauen wirklich weniger Humor haben sollten, habe ich zu ihrer Ehrenrettung festgestellt, was wichtiger ist: Sie sind eindeutig das fröhlichere Geschlecht. Man braucht nur mal einen Männerstammtisch mit einem Frauenkaffeeklatsch zu vergleichen, dann weiß man es.
Und haben Sie das auch schon beobachtet: Wo Männer ernsthaft reden, bringen es die Frauen fertig, etwas mit einem Lächeln zu sagen.

Die Angst des Mannes auf dem Klo

Immer wieder

Immer wieder liest man etwas, was man sich kaum vorstellen kann: Eine Python beißt einem auf dem Klo sitzenden Mann in die Weichteile:
https://www.sn.at/panorama/oesterreich/nach-python-biss-in-graz-veterinaeramt-ueberprueft-situation-106209994
Manchmal kommen die Schlangen durch die Kanalisation gekrochen und wollen über das Klo in die Freiheit. Niemand ist also auf seinem Klo völlig sicher.
Was das Schlimme ist: Jeder kann sich in seiner Wohnung die giftigsten und gefährlichsten Viecher halten und dabei kommen ständig Schlampereien vor: So schwimmt plötzlich in einem Baggersee ein kleines Krokodil. Süß. nicht wahr?

Die Abdankung des Mannes


Ja, das waren noch Zeiten, als es noch ganze Männer gab. Heute leben wir in Zeiten der völligen Entmannung.
Wie sehr die Männer ins Hintertreffen geraten, zeigte sich gerade wieder einmal, als die Lokalzeitungen über das Abitur berichteten. Und da sah man dann Bilder in denen die Schulen ihre Einser- Abiturienten präsentierten. Wenn man wie ich die Genderschreibweise ablehnt, müsste es hier doch wohl eher heißen: „Einser-Abiturientinnen“, denn auf den Bildern waren fast nur junge Damen zu sehen, und wenn doch einmal ein junger Mann dabei war, stand der meist dezent im Hintergrund hinter den heraus geputzten Damen im Abendkleid oder Trachtendirndl, und so sprechen diese Bilder auch eine deutliche Sprache, wie es um die Männerwelt steht.
Gerade berichtete mir eine junge Dame stolz, dass sie das juristische Examen mit der Staatsnote bestanden habe und nun in den Staatsdienst eintreten würde. „Da waren wir lauter Frauen“, sagte sie. Und ähnlich äußerte sich ein alter Anwalt: „Wenn man heute bei der Staatsanwaltschaft ist, kommt man sich vor wie auf dem Catwalk: lauter Weiber!“
Emanzen erklären uns die Situation ganz einfach damit, dass Frauen intelligenter sind als Männer.  Wie kann das sein, wo doch die Männer das größere Gehirn haben?
Aber wie sieht es in den Gehirnen aus? Hier sehen wir in einem Schaubild, wie viele Teile des Gehirns bei Männer und Frauen mit Sex belegt sind:

Männer denken daher auch durchschnittlich 18,6 Mal am Tag an Sex. Frauen  nur halb so oft (https://www.gentleman-blog.de/2011/12/19/kopfkino-wie-oft-denken-maenner-und-frauen-an-sex/).
Noch schlimmer sieht es nach einer Studie der Uni Ohio aus: Danach denken Frauen  alle 52 Minuten an Sex, Männer dagegen alle 28 Minuten an Sex, manche sogar noch häufiger!
Um das auch noch weiter zu belegen, seien hier zur Entspannung drei Witze eingeflochten. Witze enthalten nämlich Weisheiten, denn das Wort Witz hat denselben Wortstamm.

Der Herrgott fragt Adam und Eva, ob sie mit ihrem Körper zufrieden sind.
Adam findet das Pieseln in Hockstellung zu anstrengend. Er wünscht sich eine Art von Schlauch, damit er das im Stehen erledigen kann. Auch würde er dann für Eva ein Herz in den Sand pieseln können.
Daraufhin stattet der Herrgott Adam mit einem Schniedel aus.
Dann wendet sich der Herrgott an Eva und fragt sie:
„Na, Eva, und was wünscht du dir?“
„Ein Gehirn!“
—————–

Ein Mann muss sich einer Gehirntransplantation unterziehen.
Sein Arzt klärt ihn auf:
„Die Operation zahlt die Kasse, aber das Gehirn müssen Sie selber zahlen: Ein Männergehirn kostet 10.000 Euro, ein Frauengehirn dagegen 1.000 Euro.“
„Wieso das denn?“
„Frauengehirne sind immer schon stark benutzt, während Männergehirne meistens fast neuwertig sind.“

Natürlich ist es pure Verleumdung, wenn hier behauptet wird, Männer würden ihr Gehirn nicht benutzen. Doch, das tun sie schon, nur anders, wie uns wieder ein Witz zeigen soll:

Die Bundeswehr braucht Fallschirmjäger. Sie beauftragt einen Psychologen, geeignete Leute herauszufinden. Der lässt vor dem ersten Prüfling ein Stückchen Papier zu Boden gleiten. Dann fragt er:
„An welchen Truppenteil denken Sie?“
„An Fallschirmjäger!“
Der Soldat wird den Fallschirmjägern zugeteilt.

Beim zweiten läuft alles genauso ab.
Dann fragt er den Dritten:
„An was denken Sie?“
Der Mann antwortet: „An Frauen!“

„Wieso das denn?“
„Ich denke immer an Frauen!“

Auch hier offenbart uns ein Witz eine Weisheit: Männer denken zu viel an Frauen oder besser gesagt an Sex. Damit ist bei ihnen ein größerer Teil des Gehirns belegt, der bei Frauen frei geblieben ist und zum Lernen genutzt werden kann.
Und nun verstehen Sie vielleicht auch meine hier schon öfter vertretene These, dass der Mann ein Opfer der Koedukation geworden ist: Als die Schulen noch nach Geschlechtern getrennt waren, konnte sich die männliche Jugend ganz aufs Lernen konzentrieren und ihre Schulen schnitten im Vergleich zu Mädchenschulen besser ab. Übrigens wären in meiner Jugend sogar an Mädchenschulen Geschminkte nach Hause geschickt worden und Schülerinnen, so wie sie heute in die Schule gehen, wären sofort verhaftet worden und in ein „Heim für gefallene Mädchen“ verfrachtet worden.
Heute sitzen sie in diesem Aufzug neben dem männlichen Nachwuchs und lenken diesen ab, so dass er sich dümmer vorkommt, weil er infolge der Ablenkung schlechtere Noten erzielt. Und dieses Gefühl der Unterlegenheit ist natürlich auch später beim Studium hinderlich.

Da sich die Männer nicht gegen ihre Entmannung wehren (nicht einmal einen Gleichstellungsbeauftragten haben sie), muss man feststellen:

Der Mann dankt ab.

 

 

Die Vernichtung des Mannes (Lauter Einser-Abiturientinnen)


Zur Zeit sind die Zeitungen voll von Berichten über das Abitur und dabei sind zwei Erscheinungen be
merkenswert:
Die Zahl der Einser-Abiturienten nimmt ständig zu. Früher hatte ein Einser-Abiturient
in Bayern automatisch die Qualifikation für das Maximilianeum erworben. Und nun haben wir eine Inflation von Einser-Noten.
Und noch etwas fällt bei diesen Berichten auf: Es sind die jungen Damen, die solche Notenschnitte schaffen:
https://www.suedost-news.de/region-und-lokal/regionales-traunstein/traunstein_artikel,-abitur-mit-abstand-und-hindernissen-bisher-kleinster-abijahrgang-am-akg-_arid,579975.html
Und auch bei den Universitätsexamina liegen jedenfalls in manchen Fächern die Frauen vorne. So werden deshalb bei der Justiz immer mehr Frauen eingestellt. Ein alter Anwalt erzählte mir neulich: „Wenn du dich heute bei der Staatsanwaltschaft umschaust, kommst du dir vor wie auf dem Catwalk.“
Und so, wie die Frauen in den Parlamenten nach einer Frauenquote rufen, wird nun bei der Justiz der Ruf nach einer Männerquote laut mit dem Argument, die Richterschaft müsse den Bevölkerungsschnitt abbilden, also gleich viele Männer wie Frauen haben. Nur ist dieser Ruf sehr fadenscheinig, denn bisher war die Justiz reine Männersache, ohne dass jemand daran Anstoß genommen hätte.
Ja, wir haben das Zeitalter der Frauen. Der Mann ist ein Auslaufmodell.
Hier können Sie es nachlesen:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Um beim Abitur zu bleiben: Die männliche Jugend wird durch die Koedukation benachteiligt. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre vor 70 Jahren in einer gemischten Klasse auf dem Gymnasium gewesen mit so leicht gekleideten Mädchen, wie sie heute in die Schule gehen und früher verhaftet worden wären – dann hätte ich, so glaube ich, keinen klaren Gedanken fassen können. Ein bisschen – wenn auch nicht viel – davon ist bei der heutigen männlichen Jugend übrig geblieben: ihr sehr waches Interesse für die Mitschülerinnen. Diese sind allerdings wegen ihres anderen Naturells mehr in der Lage, sich völlig auf das zu konzentrieren, was im Augenblick am Wichtigsten ist: das Abitur und nicht die Männer.
Übrigens: Wussten Sie, dass das Märchen von Dornröschen diesen Unterschied darstellen soll?