Archiv der Kategorie: Männer

Warum der heutige Weltmännertag ein trauriger Tag ist

David_von_Michelangelo
Über die Vernichtung des Mannes habe ich hier schon oft geschrieben, aber es nützt nichts. Was hatte die Welt doch für Männer: Dichter wie Shakespeare oder Goethe, Komponisten wie Mozart oder Beethoven, Helden wie … (ach lassen wir dieses Kapitel lieber weg). Dass die Männer nun überall von den Frauen überholt werden, wäre ja weniger tragisch, wenn das nicht das Absacken der Männer als eine der wichtigeren Ursachen hätte.
Aber man kann darüber schreiben, so oft man will: Es ändert sich nichts:

Heute ist Weltmännertag – ein ganz trauriger Tag!

David_von_Michelangelo

Der heutige Weltmännertag ist ein trauriger Tag, denn für die Männer sieht die Zukunft finster aus: Das angeblich starke Geschlecht schwächelt. Es lebt 7 Jahre kürzer als das weibliche. Auch sonst ist es schlecht bestellt um die Männerwelt. Die letzten Bastionen der Männer drohen zu fallen: die Chefetagen der Firmen und die Union. Inzwischen wird sogar der Ruf nach einer „Männerquote“ immer lauter. In der Hamburger Justiz ist sie schon eingeführt. Natürlich protestieren die Juristinnen dagegen. Das wäre ja noch schöner, wenn es nicht nur die Frauenquote, sondern auch noch die Männerquote gäbe. Das wäre ja fast so, als wenn es nicht nur Frauenhäuser gäbe, sondern aus Gründen der Gleichberechtigung auch Männerhäuser. Nicht nötig, glauben Sie? Lesen Sie hier weiter:

Die Vernichtung des Mannes

 

 

 

 

Männer sind das humorvollere Geschlecht

Männer sind das humorvollere Geschlecht, so die Wissenschaft. Da freuen wir Männer uns doch, dies mal amtlich bestätigt zu sehen.
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/psychologie-maenner-das-humorvollere-geschlecht
Brauchen wir den Humor vielleicht, weil wir es mit Frauen zu tun haben? Also, da möchte ich mich doch vorsichtshalber meiner Meinung enthalten, aber ich frage mich: Warum lachen dann Frauen mehr?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/21/statt-witz-zum-tag-warum-lachen-fauen-mehr/
Ich habe das mal am Weltlachtag kommentiert:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/05/03/gedanken-weltlachtag-20266697/

Wenn Frauen wirklich weniger Humor haben sollten, habe ich zu ihrer Ehrenrettung festgestellt, was wichtiger ist: Sie sind eindeutig das fröhlichere Geschlecht. Man braucht nur mal einen Männerstammtisch mit einem Frauenkaffeeklatsch zu vergleichen, dann weiß man es.
Und haben Sie das auch schon beobachtet: Wo Männer ernsthaft reden, bringen es die Frauen fertig, etwas mit einem Lächeln zu sagen.

Die Angst des Mannes auf dem Klo

Immer wieder

Immer wieder liest man etwas, was man sich kaum vorstellen kann: Eine Python beißt einem auf dem Klo sitzenden Mann in die Weichteile:
https://www.sn.at/panorama/oesterreich/nach-python-biss-in-graz-veterinaeramt-ueberprueft-situation-106209994
Manchmal kommen die Schlangen durch die Kanalisation gekrochen und wollen über das Klo in die Freiheit. Niemand ist also auf seinem Klo völlig sicher.
Was das Schlimme ist: Jeder kann sich in seiner Wohnung die giftigsten und gefährlichsten Viecher halten und dabei kommen ständig Schlampereien vor: So schwimmt plötzlich in einem Baggersee ein kleines Krokodil. Süß. nicht wahr?

Die Abdankung des Mannes


Ja, das waren noch Zeiten, als es noch ganze Männer gab. Heute leben wir in Zeiten der völligen Entmannung.
Wie sehr die Männer ins Hintertreffen geraten, zeigte sich gerade wieder einmal, als die Lokalzeitungen über das Abitur berichteten. Und da sah man dann Bilder in denen die Schulen ihre Einser- Abiturienten präsentierten. Wenn man wie ich die Genderschreibweise ablehnt, müsste es hier doch wohl eher heißen: „Einser-Abiturientinnen“, denn auf den Bildern waren fast nur junge Damen zu sehen, und wenn doch einmal ein junger Mann dabei war, stand der meist dezent im Hintergrund hinter den heraus geputzten Damen im Abendkleid oder Trachtendirndl, und so sprechen diese Bilder auch eine deutliche Sprache, wie es um die Männerwelt steht.
Gerade berichtete mir eine junge Dame stolz, dass sie das juristische Examen mit der Staatsnote bestanden habe und nun in den Staatsdienst eintreten würde. „Da waren wir lauter Frauen“, sagte sie. Und ähnlich äußerte sich ein alter Anwalt: „Wenn man heute bei der Staatsanwaltschaft ist, kommt man sich vor wie auf dem Catwalk: lauter Weiber!“
Emanzen erklären uns die Situation ganz einfach damit, dass Frauen intelligenter sind als Männer.  Wie kann das sein, wo doch die Männer das größere Gehirn haben?
Aber wie sieht es in den Gehirnen aus? Hier sehen wir in einem Schaubild, wie viele Teile des Gehirns bei Männer und Frauen mit Sex belegt sind:

Männer denken daher auch durchschnittlich 18,6 Mal am Tag an Sex. Frauen  nur halb so oft (https://www.gentleman-blog.de/2011/12/19/kopfkino-wie-oft-denken-maenner-und-frauen-an-sex/).
Noch schlimmer sieht es nach einer Studie der Uni Ohio aus: Danach denken Frauen  alle 52 Minuten an Sex, Männer dagegen alle 28 Minuten an Sex, manche sogar noch häufiger!
Um das auch noch weiter zu belegen, seien hier zur Entspannung drei Witze eingeflochten. Witze enthalten nämlich Weisheiten, denn das Wort Witz hat denselben Wortstamm.

Der Herrgott fragt Adam und Eva, ob sie mit ihrem Körper zufrieden sind.
Adam findet das Pieseln in Hockstellung zu anstrengend. Er wünscht sich eine Art von Schlauch, damit er das im Stehen erledigen kann. Auch würde er dann für Eva ein Herz in den Sand pieseln können.
Daraufhin stattet der Herrgott Adam mit einem Schniedel aus.
Dann wendet sich der Herrgott an Eva und fragt sie:
„Na, Eva, und was wünscht du dir?“
„Ein Gehirn!“
—————–

Ein Mann muss sich einer Gehirntransplantation unterziehen.
Sein Arzt klärt ihn auf:
„Die Operation zahlt die Kasse, aber das Gehirn müssen Sie selber zahlen: Ein Männergehirn kostet 10.000 Euro, ein Frauengehirn dagegen 1.000 Euro.“
„Wieso das denn?“
„Frauengehirne sind immer schon stark benutzt, während Männergehirne meistens fast neuwertig sind.“

Natürlich ist es pure Verleumdung, wenn hier behauptet wird, Männer würden ihr Gehirn nicht benutzen. Doch, das tun sie schon, nur anders, wie uns wieder ein Witz zeigen soll:

Die Bundeswehr braucht Fallschirmjäger. Sie beauftragt einen Psychologen, geeignete Leute herauszufinden. Der lässt vor dem ersten Prüfling ein Stückchen Papier zu Boden gleiten. Dann fragt er:
„An welchen Truppenteil denken Sie?“
„An Fallschirmjäger!“
Der Soldat wird den Fallschirmjägern zugeteilt.

Beim zweiten läuft alles genauso ab.
Dann fragt er den Dritten:
„An was denken Sie?“
Der Mann antwortet: „An Frauen!“

„Wieso das denn?“
„Ich denke immer an Frauen!“

Auch hier offenbart uns ein Witz eine Weisheit: Männer denken zu viel an Frauen oder besser gesagt an Sex. Damit ist bei ihnen ein größerer Teil des Gehirns belegt, der bei Frauen frei geblieben ist und zum Lernen genutzt werden kann.
Und nun verstehen Sie vielleicht auch meine hier schon öfter vertretene These, dass der Mann ein Opfer der Koedukation geworden ist: Als die Schulen noch nach Geschlechtern getrennt waren, konnte sich die männliche Jugend ganz aufs Lernen konzentrieren und ihre Schulen schnitten im Vergleich zu Mädchenschulen besser ab. Übrigens wären in meiner Jugend sogar an Mädchenschulen Geschminkte nach Hause geschickt worden und Schülerinnen, so wie sie heute in die Schule gehen, wären sofort verhaftet worden und in ein „Heim für gefallene Mädchen“ verfrachtet worden.
Heute sitzen sie in diesem Aufzug neben dem männlichen Nachwuchs und lenken diesen ab, so dass er sich dümmer vorkommt, weil er infolge der Ablenkung schlechtere Noten erzielt. Und dieses Gefühl der Unterlegenheit ist natürlich auch später beim Studium hinderlich.

Da sich die Männer nicht gegen ihre Entmannung wehren (nicht einmal einen Gleichstellungsbeauftragten haben sie), muss man feststellen:

Der Mann dankt ab.

 

 

Die Vernichtung des Mannes (Lauter Einser-Abiturientinnen)


Zur Zeit sind die Zeitungen voll von Berichten über das Abitur und dabei sind zwei Erscheinungen be
merkenswert:
Die Zahl der Einser-Abiturienten nimmt ständig zu. Früher hatte ein Einser-Abiturient
in Bayern automatisch die Qualifikation für das Maximilianeum erworben. Und nun haben wir eine Inflation von Einser-Noten.
Und noch etwas fällt bei diesen Berichten auf: Es sind die jungen Damen, die solche Notenschnitte schaffen:
https://www.suedost-news.de/region-und-lokal/regionales-traunstein/traunstein_artikel,-abitur-mit-abstand-und-hindernissen-bisher-kleinster-abijahrgang-am-akg-_arid,579975.html
Und auch bei den Universitätsexamina liegen jedenfalls in manchen Fächern die Frauen vorne. So werden deshalb bei der Justiz immer mehr Frauen eingestellt. Ein alter Anwalt erzählte mir neulich: „Wenn du dich heute bei der Staatsanwaltschaft umschaust, kommst du dir vor wie auf dem Catwalk.“
Und so, wie die Frauen in den Parlamenten nach einer Frauenquote rufen, wird nun bei der Justiz der Ruf nach einer Männerquote laut mit dem Argument, die Richterschaft müsse den Bevölkerungsschnitt abbilden, also gleich viele Männer wie Frauen haben. Nur ist dieser Ruf sehr fadenscheinig, denn bisher war die Justiz reine Männersache, ohne dass jemand daran Anstoß genommen hätte.
Ja, wir haben das Zeitalter der Frauen. Der Mann ist ein Auslaufmodell.
Hier können Sie es nachlesen:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Um beim Abitur zu bleiben: Die männliche Jugend wird durch die Koedukation benachteiligt. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre vor 70 Jahren in einer gemischten Klasse auf dem Gymnasium gewesen mit so leicht gekleideten Mädchen, wie sie heute in die Schule gehen und früher verhaftet worden wären – dann hätte ich, so glaube ich, keinen klaren Gedanken fassen können. Ein bisschen – wenn auch nicht viel – davon ist bei der heutigen männlichen Jugend übrig geblieben: ihr sehr waches Interesse für die Mitschülerinnen. Diese sind allerdings wegen ihres anderen Naturells mehr in der Lage, sich völlig auf das zu konzentrieren, was im Augenblick am Wichtigsten ist: das Abitur und nicht die Männer.
Übrigens: Wussten Sie, dass das Märchen von Dornröschen diesen Unterschied darstellen soll?

Heute ist Weltmännertag – ein trauriger Tag

Was ist aus den Männern geworden?
Als ich in die Schule ging, war war ich auf einem Gymnasium nur für Jungen. Und da war es neben der Vermittlung von Wissen auch noch Ziel der Erziehung, „ganze Kerle“ bzw. „richtige Männer“ und „künftige Führungskräfte“ aus uns zu machen.
Dagegen sind die jungen Männer, die heute bei der Koedukation heraus kommen, Softies. Sie sind auf dem Weg zur völligen Entmannung;
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und keiner tut etwas dagegen. Ein Aufschrei sollte durch die Männerwelt gehen. wenn bereits jeder vierte Mittvierziger über Erektionsprobleme klagt. Opa im zweiten Frühling war einmal der Stoff für so viele herrliche Komödien. Die müssten heute abgelöst werden von Tragödien über Männer „in den besten Jahren“, die zu traurigen Gestalten geworden sind.
Typisch ist, dass die Outdoor-Branche jammert. Sie leidet unter Umsatzrückgängen, weil die jungen Leute heute die Herausforderung nicht mehr suchen, wie es heißt. Herausforderungen sind es aber, an denen gerade junge Männer wachsen sollten.

Erschreckende Nachricht: Männer, was ist los mit euch?


In den
Salzburger Nachrichten lesen wir: Die Probleme der Männer mit ihrer Sexualität nehmen zu. Bereits jeder vierte Mittvierziger klagt über Erektionsprobleme. Die Mäanner sind immer mehr auf dem Weg zur Entmannung:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Es gab einmal Zeiten, in  denen ein bloßes Frauenknie Männer in Aufregung versetzen konnte:
„Ich hab‘ dein Knie geseseh’n,
Das durfte nie gescheh’n…“
Und damals kamen sogar die Alten noch in den zweiten Frühling, einen Zustand der erotischen Verwirrung, der in so herrlichen Komödien beschrieben wurde.
Ja, so ist das heute: Schon die Kinder brauchen Brillen und jüngere Männer Viagra. Wo soll das hin führen und warum tut man nichts dagegen?

Topthema hier: Die Vernichtung des Mannes

Am meisten wird hier angeklickt:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Schauen Sie doch auch mal hinein!
Haben Sie das nicht auch schon bemerkt: Das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/17/jahrhundert-der-frauen/