Archiv der Kategorie: Leben

Was mir Freude macht


Ich habe mein Verfalldatum nun schon etliche Jahre überlebt und habe immer noch viel Freude am Leben.
Zunächst einmal freue ich mich jeden Tag darüber, dass ich gesund mit meiner Frau in einem schönen Haus wohne und das genießen kann.
Und weil wir beim Alter sind: Ich freue mich an alten Ehepaaren, die Arm in Arm durch die Stadt gehen und miteinander lachen.
Natürlich erfreuen mich gerade auch die kleinen Kinder, die vor lauter Energie gar nicht gehen können, sondern immer laufen müssen und die überall etwas zum Staunen finden, wenn es auch nur ein Stein ist.
Und wenn ich auf das Inzeller Kienbergl gehe, freue ich mich an den jungen trainierenden Eisläuferinnen, die mir fröhlich mit wippendem Pferdeschwanz begegnen und lächelnd grüßen. Anni Friesinger war mal eine von ihnen.
Schließlich freut mich noch etwas, was immer seltener wird: ein offenes Gesicht mit liebenswürdiger Ausstrahlung.
 

Schlimme Nachrichten

> Dem Mittelmeer droht eine Katastrophe: Täglich landen 730 (!) Tonnen Plastikmüll in diesem Gewässer. Wie es sonst dort aussieht, lesen Sie hier:
https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/un-berichtmassentourismus-mittelmeer-schadet-umwelt-erheblich-35192160

> Plastikflaschen für Babys geben enorme Mengen an Mikroplastikteilchen ab mit schlimmen Auswirkungen auf die Gesundheit:
https://web.de/magazine/gesundheit/kunststoff-babyflaschen-enorme-mengen-mikroplastik-35188284
Was in dem Artikel nicht steht, habe ich schon vor Jahren an anderer Stelle gelesen: Bisphenol A (der Weichmacher im Plastik) soll bei männlichem Nachwuchs ADHS auslösen sowie Reifeverzögerungen.

> Jeder fünfte arbeitet bei uns im Niedriglohnsektor. Zuletzt waren das fast 400.000 Niedriglohn-Jobs mehr als vier Jahre zuvor. Werden wir zum Land der Niedriglöhner? Deutschland stürzt ab, wie hier schon oft beschrieben wurde: Hier mein 15. Beitrag zu diesem Thema:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/02/19/deutschland-stuerzt-ab-15/

Zum Schluss noch eine Frage zum Mord in Dresden: Wie kann es sein, dass schwer Vorbestrafte in Deutschland geduldet werden? Ist man seit dem Fall Amri kein bisschen gescheiter geworden? Brauchen wir vielleicht die AfD, um sicher leben zu können?

So leben wir

Früher gab es Auguren. Sie waren angeblich in der Lage, aus kleinsten Anzeichen die Zukunft vorher zu sagen. Heute sind wir nicht einmal mehr in der Lage, die deutlichsten Zeichen der Zeit zu deuten: Artensterben, Verenden von Walen und Elefanten oder Ausbreitung der Pandemie.
Wir machen Schulden nach dem Motto „Auf Teufel komm raus!“
Unterschwellig lebt man nach dem Grundsatz: Was sollen wir an die Zukunft denken? Wer weiß denn, ob wir überhaupt noch eine haben? Darum wollen wir uns  jedenfalls jetzt noch richtig ausgelebt haben: Hier und heute. Zu unserer Beruhigung kurieren wir ein bisschen an den Symptomen herum, etwa am Klimawandel.
Wie lange wird das gut gehen? Hawkins hat es uns vorher gesagt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/07/11/wann-stirbt-die-menschheit-aus/

„Papi, was heißt eigentlich Futur?“
„Das bedeutet Zukunft, aber das brauchst du dir nicht merken: Die gibt’s sowieso bald nicht mehr.“

Den Sozis verdanke ich alles

Den Sozis verdanke ich, dass ich meine Lebensziele erreicht habe, und das kam so: Meine Eltern wollten unbedingt, dass ich auf ein Gymnasium gehen sollte. Allerdings hatte ich in der Volksschule so schlechte Noten, dass daraus nichts werden konnte. Aber dann kamen die Sozis in Kiel an die Regierung und änderten das: Jeder konnte auf die höhere Schule gehen und dort ein Probejahr absolvieren. Da sahen allerdings manche Lehrer des Gymnasiums, das ich dann besuchte, den Untergang des Abendlandes kommen, wenn Kreti und Pleti in jene heiligen Hallen eindringen durften, die wie ein altes Kloster aussahen. Wie ich dieses finstere Gewölbe hasste mit den arroganten Lehrern, die sich immer noch einbildeten, die beste Schule Deutschlands zu sein.
Mein Hass lag auch daran, dass mir alle Lehrer unisono (wie abgesprochen) gleich zu verstehen gaben, dass ich wegen meiner schlechten Noten aus der Volksschule dort nichts zu suchen hätte. Als ich einmal die Frage eines Lehrers nicht beantworten konnte, sagte der zu mir: .Da kann ich nur sagen: Matthäus 22,11. Knabe, du weißt natürlich nicht, was da drin steht, drum will ich es dir sagen: ,Da ging der König hinein zum Mahl, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an, und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.‘“
Ich verstummte natürlich auch, aber diese blöde Arroganz spornte meinen Kampfgeist an. Ich sagte mir: Solche Typen werden es nicht fertig bringen, mich aus der Schule zu vertreiben. Und so bin auch auch ohne „hochzeitlich Gewand“ gerade noch so eben durchs Abitur gekommen als einer von 11 (!), die aus den einstigen vier Sexta-Klassen mit insgesamt 168 Schülern noch übrig geblieben waren. Ja, so haben die Lehrer damals „sieben müssen, um Führungskräfte heran zu ziehen“.
Und nach dem Abitur überlegte ich, was ich studieren sollte. Da bot sich das Jurastudium an, weil es bei Null begann, also mir auch für einen Menschen ohne hochzeitliches Gewand als geeignet erschien. Und siehe da: Es hat geklappt. Ich bin Richter geworden, habe eine Familie gründen können und mir ein Haus im schönen Bayern leisten können. Und manchmal denke ich, was wohl aus mir geworden wäre, wenn es die Sozis nicht gegeben hätte.

Ja, das waren noch Zeiten damals, als es noch Menschen gab, die die Sozs für Sexualdemokaten hielten, wie diese Anekdote aus meiner Sammlung (bitte lesen!) belegt:

Nach dem Krieg war die Demokratie ein völlig neues Erlebnis für die Deutschen. Es wurden Parteien gegründet, von denen man nicht viel wusste.
Unser Briefträger, der einmal berichtet hatte, dass eine neu zugezogene Familie nackt in der Wohnung herum lief, wusste plötzlich, woran das lag: „Das sind Sexualdemokraten.“

Gewalt an Schulen – das falsche Rezept

(Zum Bild: Die Kinder von heute haben nicht nur körperlich schwer zu tragen an ihrem Schulranzen, sondern sie tragen auxh seelische Lasten mit sich)

Die körperliche und psychische Gewalt gegen Lehrer an deutschen Schulen hat deutlich zugenommen. 61 Prozent der Schulleiter berichten von entsprechenden Vorfällen in den vergangenen fünf Jahren, wie eine Erhebung im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung ergeben hat. Im Vorjahr waren es noch 48 Prozent gewesen.
Wo soll das noch hinführen und was ist dagegen zu tun? Die Medien sind sich einig: Die Schulen brauchen Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Psychologen; allerdings schief liegen würden diejenigen, die meinen, früher sei alles besser gewesen.
Zur letzteren Kategorie gehöre ich. Ich sehe die Ursache für all diese Erscheinungen in der Zerstörung der Familie, an deren Stelle nun Fachkräfte treten sollen. Es entspricht unserer Service- Mentalität, dass wir anderen übertragen, was unsere ureigenste Aufgabe wäre: Kinder werden schon im frühesten Alter in der Kita abgegeben und später sollen die Schulen sie zu anständigen Menschen erziehen. Nur funktioniert das leider nicht so: Kinder brauchen viel Liebe, wie sie nur eine intakte Familie bieten kann.
Wie sieht denn das Leben aus der Sicht eines Kindes aus? Frühmorgens wird es aus dem tiefsten Schlaf gerissen, weil die Mutter in die Arbeit muss und vorher das Kind in der Kita abliefern muss. Für Frühstück und Ankleiden bleiben kaum Zeit. Alles läuft im Eiltempo ab und das Kind kommt so zu der Überzeugung, dass es ein lästiger Störfaktor ist. Und so entwickelt es sich u.U. selbst zum Störfaktor in der Gesellschaft.
Ja, früher war alles besser, denn die Frauen konnten frei entscheiden, ob sie Hausfrau sein oder in den Beruf gehen wollten und die meisten entschieden sich für den schönsten Beruf der Welt: Hausfrau:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Heute dagegen müssen viele Frauen arbeiten, weil bei den Paaren der eine allein schon die hohen Mieten von heute verdienen muss. Früher reichte das normale Einkommen des Mannes für den gesamten Unterhalt der Familie einschließlich Wohnung in der Stadt. Das zeigt, dass wir trotz des dauernden Geredes vom Aufschwung einen Niedergang erlebt haben.

Heute ist der Tag der Dankbarkeit (und der Weltfriedenstag)

Heute ist nicht nur der Weltfriedenstag, sondernauch der Tag der Danbarkeit und dem sollte man doch ein paar Gedanken widmen.
Wie halten Sie es denn mit dem Danken?
In Zürich gibt es ein Büro, wo man den Verlust von immateriellen Gütern melden kann:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/02/24/tolle-erfindung/
Da könnte man auch den Verlust der Dankbarkeit anmelden. So sieht es nämlich heute aus:
Halten Sie mal anderen die Tür auf und zählen Sie, wie viele Leute sich dafür bedanken. Oder wenn im Lokal das Essen serviert wird: Wer sagt da noch „Danke!“? Selbst die primitivsten Anstandsregeln. zu denen die Höflichkeit gehört,  gehen immer mehr verloren.

Übrigens: Wie wär‘s denn, wenn Sie heute mal Ihren Partner mit einem Dank dafür überraschen, dass er (sie) es bis jetzt mit Ihnen ausgehalten hat?

Ich habe eine interessante Entdeckung gemacht: Man sieht es den Menschen an, ob sie zu den netten gehören, die sich bedanken, oder zu den dumpfen Muffeln, die nie auf diese Idee kämen. Agatha Christie hatte schon recht, als sie schrieb: Von einem gewissen Alter an ist jeder für sein Gesicht selbst verantwortlich

Hier noch ein Aphorismus aus meinem Buch „Mit spitzer Feder“:

Auch bösartige Menschen haben auf der Erde einen Sinn zu erfüllen: Sie sollen in dir die Dankbarkeit dafür erwecken, dass du um dich herum so viele gutmütige Menschen hast.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Grund zu einer solchen Dankbarkeit haben.

Hilfe! Die Menschen werden immer dümmer

Es ist ein Zeichen der zunehmenden Verdummung der Menschen, dass die Reklame immer mehr auf Emotionen setzt anstatt auf sachliche Information.

Die Menschheit verzeichnet einen Niedergang gewaltigen Ausmaßes:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
Die meisten Menschen merken dies gar nicht, aber wenn man so alt wird wie ich, sieht man die Veränderungen im Laufe des Zeit. Dann spürt man deutlich den Flynn-Effekt, also die Erscheinung, dass die Intelligenz ständig abnimmt, wie im verlinkten Beitrag zu lesen ist.
Nehmen wir als Beispiel die Autoreklame: Früher war sie einfach und sachlich: Jede Firma stellte die Vorzüge ihres Produkts heraus: den Preis, den Benzinverbrauch, die Größe des Kofferraums… Selbstverständlich war in jeder Reklame stets der Preis des Fahrzeugs angegeben. Heute wird der verschwiegen, denn nun wird dem Zuschauer ein Werbespot vorgesetzt, der nichts Konkretes aussagt, sondern an seine Gefühle appelliert. Da fahren Autos durch völlig unwirkliche Landschaften und sollen dem durch Verkehrsgewühl gestressten Autofahrer ein Gefühl grenzenloser Freiheit vermitteln, um nur ein Beispiel zu nennen. Sie wissen es ja selbst.
Und das Ganze ist auch Ausdruck unserer Debattenkultur, sofern man dabei überhaupt von Kultur sprechen kann. Bei der Corona-Pandemie sehen wir es auch wieder deutlich. Statt einer sachlichen Diskussion kochen die Emotionen hoch: Wie viel Geschrei und sogar blanker Hass gegenüber Andersdenkenden ist da zu beobachten. Unser Gesundheitsminister wird sogar bespuckt.
All das ist nicht die Art, wie vernünftige Menschen mit sich umgehen sollten. Aber in Zeiten der sich ausbreitenden Dummheit setzt man halt auf Lautstärke und Gewalt.
Die Minderung des Intelligenzquotienten wäre ja nicht so schlimm, wenn nicht gleichzeitig der Dummheitsquotient zunehmen würde.

Habe ich einen Charakterfehler? Ich bin so nachtragend


Auf unsere alten Tage gehen wir gerne Essen. Wir haben hier ja so viele schön gelegene Wirtshäuser mit so gutem Essen, beispielsweise das oben oder auch dieses hier:

Aber was mich gewundert hat, ist die Unfreundlichkeit, die sich manche sogar in Coronazeiten leisten: Zweimal wollten wir um 11.10 Uhr in Lokalen ein Weißwurstfrühstück einnehmen. An sich hatten die Lokale nach ihren Anzeigen geöffnet, aber uns wurde in beiden Fällen gesagt:
„Wir machen erst um 1/2 12 auf!“ Anständigerweise hätte man uns gesagt, dass wir einstweilen im Biergarten Platz nehmen und etwas trinken könnten. Diese Wirtshäuser sehen nun also nie wieder.
Zwei weitere Gasthäuser müssen auf uns verzichten, weil ich bei beiden das erste Bier am Tag eingeschenkt bekam und es schmeckte nach Schimmel. Die Bierleitungen waren also nicht sauber – und das in Bayern! Die Reinigung der Bierleitungen scheint nicht einfach zu sein, denn ich sah vor einem Gasthaus ein Auto stehen, das nach der Aufschrift einer Spezialfirma für solche Arbeiten gehörte.
In einem Gasthaus wurden wir zwei Mal ohne Maske und ohne Rechnung bedient. Auch dort waren wir zum letzten Mal.
In zwei anderen Gasthäusern hat es uns zweimal nicht geschmeckt. Auch dort sieht man uns nicht mehr.

Ja, so nachtragend sind wir. Ob die Gastwirte gar nicht darüber nachdenken, welchen Verlust sie erleiden, wenn Gäste nicht mehr kommen?
Vorbildlich war, was wir bei der Geburtstagsfeier meiner Mutter vor einigen Jahrzehnten in einem guten Münchner Lokal erlebten. Ausgerechnet dem Geburtstagskind hatte es nicht geschmeckt und der Wirt war darüber so untröstlich, dass er uns eine kostenlose Nachspeise servierte.
Das war freilich einmalig. Aber was man erwarten sollte, wäre mindestens, dass der Wirt erscheint und sich entschuldigt, wenn ihm die Bedienung meldet, dass ein Gast unzufrieden war.
Da habe ich einmal in einem Lokal etwas Nettes erlebt. Dort beschwerte sich ein Gast, dass sein Essen versalzen sei. Er forderte den Wirt auf zu probieren. Der lehnte aber ab und sagte: „Bei uns hat der Gast immer recht.“

Heute ist der Faulpelztag

cat-1077516_1280

Es ist ja erstaunlich, dass wir im Kalender gleich drei Tage der Faulheit widmen. Im Oktober kommt der Tag des Faultiers, heute ist der Tag des Faulpelzes  und dann gibt es auch noch den Faulenzens. Anscheinend haben wir das nötig in unserer hektischen Zeit.

Die Tiere haben uns etwas voraus:
Sie können einfach so da liegen und das Leben genießen. Das ist eine Form des Glücklich-Seins, die wir verlernt haben. Wir müssen immer etwas tun. Und wenn wir nur so da liegen, dann wollen wir jedenfalls etwas lesen oder Musik hören. Deswegen sagen wir ja inzwischen statt „ausruhen“ „chillen“, denn einfach nur so da liegen und nichts tun: das hält der Mensch von heute kaum aus. Dabei sind solche Phasen des Lebens ganz wichtig: Man lässt die Gedanken schweifen und folgt ihnen.
Ich erinnere mich an die Zeit, als meine Kinder klein waren. Damals lagen sie halt auch häufig nur da und manchmal ging ein Kräuseln über ihre Stirn. Dann pflegte die Oma zu sagen: „Schau hin: Da sieht man richtig, wie sich der Geist bildet.“
Und solche Phasen braucht der Mensch auch, wenn er älter wird. Er soll sich nicht immer voll stopfen mit Vorgefertigtem, seien es nun Bücher oder Melodien. Er sollte halt auch versuchen, seinem eigenen Geist ein wenig Raum für das Schöpferische lassen.
Aber immer mehr Menschen halten es mit einem gewissen Typen überhaupt nicht aus: mit sich selbst. Daher brauchen sie die Ablenkung. Nur wenige ruhen noch in sich.

So was Süßes sieht man selten

Am Chiemsee kam gestern ein kleines Mädchen daher. Sie sprach mit ihrer Puppe. die sie im Arm hielt. Dann stellte sie sie mir vor.
Da kam ich ins Grübeln: Wie viele Mädchen sieht man heute noch mit Puppen oder gar mit einem Puppenwagen? Der Puppenwagen ist „out“. Man hat nicht die Zeit, so langsam voran zu kommen wie ein Kind mit dem Puppenwagen.
Aber auch die Puppe selbst ist nicht mehr „in“. Mütter denken häufig, es sei nicht gut, den Kindern „geschlechtsspezifisches“ Spielzeug zu geben. Außerdem ist ein PC mit Spielen für Kinder nach ihrer Meinung das richtige Spielzeug, um die Kinder fit für die heutige Zeit zu machen.
Und dabei kommt das Wichtigste unter die Räder, nämlich dass die Kinder das Liebhaben lernen.