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Enttäuschung: Mein neuer All-in-one-PC

Ich habe einen 10 Jahre alten PC. Den habe ich immer upgedatet von Windows XP auf Windows 7 und schließlich auf Windows 10. Er ist immer gut gelaufen. Aber undankbar, wie man manchmal ist, dachte ich mir, es wäre Zeit für einen neuen, schnelleren. So habe mir nun nach vielen Jahren einen neuen PC gegönnt (MEDION MD 85024). Naiv, wie ich bin, hatte ich mir die Inbetriebnahme quasi als Selbstläufer vorgestellt. Aber dass alles so schlimm würde, habe ich nicht gedacht:
Es begann damit, dass das kabellose Maus- Tastatur-Set nicht funktionierte. Ich bekam ein neues, das allerdings nicht zum PC gehörte, sondern ein billigeres batteriebetriebenes war. Auf meinen Protest bekam ich ein drittes Set, brauchte aber das zweite nicht zurück schicken, weil sich das nicht lohne.
Auch das dritte funktionierte nicht richtig. Selbst nach der Vollladung der Akkus wollte es nicht mit dem PC kommunizieren. Der Support riet mir, die voll geladenen Akkus nochmals eine Stunde auf zu laden. Ich gönnte ihnen sogar zwei Stunden: kein Erfolg!
Anruf beim Support: Der wusste auch nicht weiter und wollte mit dem Hersteller korrespondieren. Nichts mehr gehört.
Inzwischen benutzte ich Maus und Tastatur mit Kabel – und: oh Wunder! Auf einmal funktionierte das auch kabellos.
Dann habe ich den PC eingerichtet: Windows musste erst einmal herunter geladen werden und das dauerte ewig, ohne dass man vorher darauf aufmerksam gemacht wurde, wie lange das dauern würde, und leider  lief das auch ohne Fortschrittsanzeige über den Stand des Updates. Das ist insofern blöde, weil man nicht weg gehen kann.
Dann habe ich mir Antivir statt des kostenpflichtigen vorinstallierten Programms herunter laden wollen. Das ging nicht. Die Installation stoppte mittendrin. Dann habe ich versucht, das zu reparieren – ohne Erfolg. Darauf entschloss ich mich zu einer Neuinstallation, aber auch das Deinstallieren klappte nicht.
Also wieder Support und aufwändiges Studieren. Da kam ich darauf, dass die gerade von mir herunter geladene Windows-Version zu alt war für das neue Antivir. Also war ein Update nötig, das wieder mal sehr lange dauerte und auch nach 100% ewig nicht aufhören wollte.
Und überall bremst Microsoft Installationen und lädt Zeug, was man nicht braucht.
Nicht gut finde ich, dass die USB-Anschlüsse am PC hinten und daher nur umständlich zugänglich sind. Ein seitlicher Anschluss hätte dem schlanken Design nicht geschadet.
Schlecht sind auch die Ein- und Ausschalter von Maus und Tastatur. Sie sind unten und schlecht leserlich. Warum keine weiße Schrift?
Tja, mein Gesamturteil: Der Umstieg hat sich nicht gelohnt: Der neue PC ist zwar schön und hat ein gutes Bild. Das Einschalten und Herunterfahren klappt im Vergleich zum alten PC viel schneller. Aber beim Surfen sind die Unterschiede kaum bemerkbar.

 

Zitat zum Sonntag

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Frömmigkeit ist im Extremfall verkappter Egoismus nach dem Motto:
Lieber Gott, mach mich fromm,
Dass ich in den Himmel komm.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Die völlig neue Art von Radweg

Traunstein hat sich schon einmal bemüht, als Radlerstadt ausgezeichnet zu werden, leider ohne Erfolg. Nun hat man sich etwas Neues einfallen lassen: einen Radweg zum Schieben. Eigentlich ein Unsinn, denn man müsste einfach das obere Schild durch ein Fußwegschild ersetzen. Dann kann man sich das untere Schild ersparen und man kann diejenigen bestrafen, die das Schild missachten und das tun viele, denn das Schild steht an einer Fußgängerunterführung. Da nehmen die Radler beim Hinunterfahren so richtig Schwung, um auf der anderen Seite leichter hinauf zu kommen.

Witz zum Tag

Ein fröhliches Wochenende!

Die fesche Kathi erzählt ihrer Freundin:
„Mein Mann ist so was von eifersüchtig. Er hat mir gesagt, wenn ich ihm Grund zur Eifersucht gebe, würde er mich erschießen.“
„Um Gottes Willen. Und was tust du dagegen?“
„Ich habe seinen Revolver mit Platzpatronen geladen.“

Zitat zum Thema Frau

 

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Es sollte den Frauen zu denken geben, dass es für die „Rabenmutter“ und die „Karrierefrau“ kein männliches Pendant gibt.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Unsinn in Österreich


Salzburg ist nur einen Katzensprung von uns entfernt. Und so gehört ein gelegentlicher Bummel durch diese schöne Stadt zu unseren Freizeitvergnügungen. Aber zur Zeit können wir nicht hinüber fahren, weil die Österreicher auf den 3 G (geimpft, getestet, geheilt) bestehen.
So ein Unsinn: Wir haben in Deutschland einen besseren Inzidenzwert (12) als Österreich (14.4). Welchen Sinn macht da eine solche Einreisebeschränkung? Sie bringt den österreichischen Touristikunternehmen herbe Verluste.
Vielleicht ist ja das  Dilemma, in dem der österreichische Kanzler steckt, schuld daran, dass er keine Zeit hat. die Einreisebestimmungen den Inzidenzzahlen anzupassen.
Oder ist es womöglich so, dass man in Österreich sagt: Wenn ich mich schon infiziere, dann auf keinen Fall mit einem deutschen Virus. Mit so einem haben wir schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht.

Die unzuverlässigen Tests und Bewertungen

Natürlich kann man den Bewertungen im Internet nicht trauen. Man kann sie sich nämlich sogar kaufen. Aber auch dort, wo die Bewertungen als zuverlässig erscheinen, sind sie es oft nicht:

Manchmal mache ich mir den Spaß und schaue die Bewertungen unserer Gasthöfe an und da stelle ich fest, dass viele Tests nicht stimmen, weil das Lokal in andere Hände übergegangen ist. Die großen Hotel- und Gaststätten-Bewerter sollten so etwas doch eigentlich mitbekommen und berücksichtigen, damit sie als zuverlässig gelten können. Und auch ein neuer Wirt sollte dafür sorgen, dass die alten Bewertungen gelöscht werden.

In der Pandemie-Zeit habe ich einiges im Internet bestellt und natürlich auch bewertet. und da habe ich festgestellt, dass ich meist erst nach einiger Zeit um eine Bewertung gebeten wurde. Auf diese Weise können die Firmen schon einmal dafür sorgen, dass keine Bewertungen von unzufriedenen Kunden einfließen. So kommt man auf nahezu 100 % positive Bewertungen.