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Wetter in Bergen (Bavaria)

Schon wieder ein sonniger Tag mit bis zu 25°. Da ruft der Chiemsee.

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Zitat zum Tag: Früher war alles besser

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Manchmal kann es ein Fortschritt sein, einen Schritt zurück zu machen.

Ob Sie glauben oder nicht: Früher war alles besser:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/12/23/wie-haben-wir-damals-nur-so-leben-koennen-2
https://autorenseite.wordpress.com/2018/10/09/wie-haben-wir-damals-nur-so-leben-koennen/
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/

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Blödsinn der Woche

Mein Senf dazu:

„Sollte die SPD tatsächlich vorhaben, alle Unternehmen mit einer Vermögensteuer zu überziehen, wäre das im Ergebnis ein Konzept, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu ruinieren“, sagte Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU). Dümmer geht’s nimmer: Fianzminister Scholz möchte ein System übernehmen, das in der Schweiz bestens funktioniert, warum nicht bei uns? Einfach lächerlich ist es, wenn Füracker gleich den Standort Deutschland gefährdet sieht.
Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sagt ja dazu: „Fakt ist, dass kaum ein Land Vermögen so gering besteuert wie Deutschland.“
Ich finde es schlimm, wie unsere Regierungen der verschiendensten Couleurs immer zu den Reichen halten, die sowieso schon völlig abgehoben sind: Das war schon einmal so, als der Spitzensteuersatz gesenkt wurde, was niemals rückgängig wird.
Und bei der Erbschaftssteuer blieben die Reichen auch ungeschoren, wenn Sie ihr Vermögen in einem Unternehmen investiert hatten. Man erzählte den Wählern, man wolle die Firmen nicht durch die Erbschaftssteuer ruinieren.
Aber warum hat man es denn nicht so gemacht: Ein Unternehmen wird im Erbfall voll besteuert, aber die Steuerschuld wird so lange gestundet, bis die Firma zu Geld gemacht wird.
Was hat die Geldgier nur aus unserer Republik gemacht?

Greta Thunberg und Tittitainment – wie hängt das zusammen?


Greta Thunberg kennen Sie. Und Tittitainment bedeutet, dass nach der Auffassung des Clubs of Rome die vielen Menschen, die durch die modernen Fertigungsmethoden arbeitslos würden, mit einer Mischung von „Titten! und „Entertainment“ bei Laune gehalten werden müssten, um nicht zu revoltieren, wie schon die alten Römer fanden: „Panem et Circenses!“
Es ist aber etwas anders gekommen: Es gibt keine Massenarbeitslosigkeit: Und das Volk wird in unserem prüder werdenden Land nicht mit „Titten“, sondern mit Krimis unterhalten, weil man findet, dass Gewalt für das Volk weniger schädlich ist als „Titten“. Nicht nur mit dem Fernsehen wird das Volk von den eigentlichen Problemen abgelenkt, damit es nicht revoltiert. Man gönnt ihm beispielsweise auch billige Urlaubsflüge, damit es jedenfalls in den Ferien mal aus seiner Misere heraus kommt.

Wie hängt das nun mit Greta Thunberg zusammen? Dieser Zusammenhang zwischen beiden Themen besteht darin, dass wir Opfer einer Diversionsstrategie sind. Diese Strategie besteht darin, das man den Blick des Volkes auf ein Thema so fokussiert, dass es  die anderen Probleme nicht mehr so recht wahr nimmt. Das ist so ähnlich wie bei einem Hund, dem man einen Knochen hinwirft und der dann sonst nichts mehr sieht.
Das Thema „Klima“ ist bestens geeignet, den Blick des Volkes auf dieses Thema zu verengen. Das, was rund um dieses Thema geschieht, ist harmlos im Vergleich zu den Unruhen der Gelbwesten, die durchaus staatsgefährdend hätten werden können. Warum die Politik das Thema Klima so unterstützt, liegt auch daran, dass es beim Klima viel zu verdienen gibt: Abwrackprämien, Bau von Windrädern, Stromleitungen, Solarzellen…

Manchmal frage ich mich allerdings, ob man überhaupt wirklich etwas an der Erderwärmung ändern kann:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/12/04/zur-klimakonferenz-alles-gelogen/
http://www.science-skeptical.de/klimawandel/unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/0010011/

Wohlgemerkt: Ich bin nicht gegen den Versuch, etwas fürs Klima zu tun. Ich bin nur dagegen, dass man langsam den Eindruck gewinnen soll, als sei das unser einziges Problem.

Mich erinnert das Ganze an das Waldsterben. Damals war man sich weitgehend einig, dass der Wald infolge des sauren Regens stirbt, denn die Versauerung der Böden mache die Wurzeln kaputt. Und heute? Da ist das so ziemlich vergessen. Alles Panikmache aus wirtschaftlichen Interessen.

Ähnlich war es bei der Atomindustrie. „Völlig ungefährlich!“ machte man dem Volk vor und die Politik subventionierte die Atomindustrie mit gewaltigen Summen. Allein beim schnellen Brüter wurden 8 Milliarden in den Sand gesetzt. Und nun kommen auf das Volk Kosten in Schwindel erregender Höhe zu aus dem Atomausstiegsvertrag und für die Endlagerung des Mülls.

Auch beim Glyphosat war sich angeblich die Wissenschaft einig, dass das Mittel völlig ungefährlich sei, bis nun Monsanto in den USA Milliarden Schadensersatz an Krebskranke zahlen muss.
All diese Beispiele sollen zeigen, wie das Volk in die Irre geführt oder von den eigentlichen Problemen abgelenkt wird.
So ist das Volk beschäftigt und der Ruf „Deutschland erwache!“ verhallt.
Stellen Sie sich vor, es gäbe eine andere Art von Greta Thunberg: eine kleine Tochter einer allein erziehenden Hartz-IV-Empfängerin und diese würde in den Medien aus ihrem Leben erzählen: von ihrer Mutter, die nachts noch als Bedienung arbeitet, um über die Runden zu kommen, oder von ihren verschämten Gängen zur Tafel, wenn am Ende des Monats das Geld nicht reicht…
Da würden manchen die Augen aufgehen. Aber so etwas würde in den Medien nicht so hoch gespielt wie die „Fridays for Future“, obwohl das ja die mindestens eben so große Probleme sind, die aber lieber weitgehend ausgeblendet werden, damit Ruhe im Lande herrscht. Die Medien schwimmen lieber mit im Mainstream. Schließlich genießt man gewisse Privilegien und hofft auf Subventionen vom Staat, wie sie schon in anderen Ländern praktiziert werden.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Symbol der Fortschrittlichkeit: Man baut immer mehr und immer größere Kreuzfahrtschiffe mit der Folge, dass die schönsten Punkte der Welt durch die Menschenmassen zu Alpträumen werden.


Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Geht die Welt bald unter?


Den Weissagungen des Heiligen Malachias können wir entnehmen, dass mit dem 112. Papst Schluss ist. Papst Franziskus ist dieser 112. Papst. Da wir nicht annehmen können, dass die Katholische Kirche, die in zwei Jahrtausenden alles überstanden hat, zu Grunde geht,
muss wohl eher angenommen werden, dass die Welt nach dem 112. Papst unter geht, wenn wir den Heiligen ernst nehmen. Anzeichen dafür gibt es genügend:
Nach dem neuesten UN-Bericht sind eine Million Pflanzen- und Tierarten bedroht.
Immer öfter fallen tote Vögel vom Himmel. Das tropische Usutu-Virus wird Experten zufolge in diesem Jahr vermutlich zu einem noch stärkeren Amselsterben in Deutschland führen als im vergangenen Jahr.
Die Zahl der Wald bewohnenden Tiere hat sich seit 1970 halbiert. Und die Insekten sind so wenige geworden, dass in China Arbeiterkolnnen in den Obstplantagen unterwegs sind, um die Bäume zu bestäuben.
Auf der anderen Seite breiten sich die Schädlinge immer mehr aus:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/17/schlimmer-als-das-artensterben/
Gerade erfahren wir, dass es bald keine Bananen mehr geben könnte, weil diese Pflanzen vom Bananenpilz bedroht sind.
Aber all d
iese Warnzeichen werden von den Menschen nicht ernst genommen. Und wenn auch die Hälfte aller Ressourcen der Welt schon verbraucht sind, denken die Menschen so, wie jemand, der vom einem Hochhaus herab fällt und beim Vorbeifliegen am 7. Stock sagt: „Bisher ist ja alles gut gegangen.“
Hoffen wir, dass es so bleibt trotz Malachias.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Nimm dir ein Beispiel an den Vögeln: Sie beginnen den Tag mit einem fröhlichen Gezwitscher. So nimm auch du diesen Tag dankbar an – allein schon dafür, dass du lebst.


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