Archiv der Kategorie: Sex

Sex live im Radio

Nein, so harmlos wie auf dem Bild ist es nicht zugegangen, als eine Journalistin eine Dokumentationssendung aus einem Swinger Club aufnahm. Um die Sache realistischer zu gestalten, hatte sie dort selbst Sex und das kam natürlich auch über das Mikrofon:
https://web.de/magazine/panorama/sex-on-the-radio-daenische-reporterin-swingerclub-einsatz-35859628
Als uninteressierter Nicht-Zuhörer frage ich mich bloß: Wie lange dauert es nun, bis so etwas nicht nur im Radio, sondern live im Fernsehen kommt?
Dazu fällt mit ein, was ich als Bub in den Berichten über Entdeckungsreisen gelesen habe: Auf irgendeiner Südseeinsel wurde die Hochzeit so gefeiert, dass die Vereinigung des Brautpaars im Kreise der Feiernden stattfand. 

Kaum zu glauben: Topbeitrag

Kaum zu glauben, aber wahr: Mein Beitrag über das Beischlafs-Einverständnisformular hat wieder die meisten Klicks, obwohl der Beitrag drei Jahre alt ist:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/07/11/wichtig-beischlaf-einverstaendnis-formular/
Das Formular ist für den Mann wichtiger als ein Präservativ. Falls Sie noch keines besitzen, laden Sie es sich kostenlos herunter. Sie werden sehen: ohne geht es nicht!

Die total veränderte Haptik der Menschen

Wenn man so alt geworden ist wie ich, empfindet man das Leben wie eine Reise durch die Zeit, und die Zeiten ändern sich wie die Ausblicke beim Reisen. Bevor ich auf das Thema dieses Beitrags eingehe, möchte ich eine Anekdote voraus schicken:

Meine Tante war eine vornehme Dame. Ihre Mutter stammte aus einer alten bayerischen Adelsfamilie. Und sie erzählte oft aus ihrer Jugend, wie ihre Mutter mit den Töchtern in Equipagen zu den Redouten fuhr (Ausdrücke, die mein Rechtschreibprogramm nicht mehr kennt), wo sich die jungen Offiziere in den von der Mutter geführten Ballkalender eintragen mussten, bevor sie mit den jungen Damen tanzen durften, die sie natürlich nur mit weißen Handschuhen anfassen durften.
Die jungen Offiziere sind alle im ersten Weltkrieg gefallen. Danach brachen immer wieder neue Zeiten an. Nach dem 2. Weltkrieg war auch wieder alles ganz anders. Meine Tante, die damals Wirtschaftsleiterin eines noblen Internats war, berichtete mir damals ganz erschüttert von einem „unglaublichen Erlebnis“:

Der damalige Ministerpräsident Strauß war in ihrem Internat zu Gast – eine „ordinäääääre Person“, wie sie zu sagen pflegte. Bei der Besichtigung des Instituts war er auch in der Küche. „Und da hat er die Kocherl in den Popo gezwickt!“ berichtete meine Tante entsetzt. Aber mehr noch hat sie empört, das die „Kocherl vor Vergnügen gequiekt“ hätten. Ja, so war das halt damals: Das, was die Frauen heute in „#MeToo“ beklagen, empfanden ihre Vorgängerinnen seinerzeit als lustige kleine anzügliche Späßchen. die halt etwas Würze in das Leben brachten.
Man stelle sich vor, Strauß‘ Nachfolger Söder würde sich so etwas erlauben: dann wäre es vorbei mit seinen Aussichten aufs Kanzleramt.

Mit diesem Beispiel wollte ich zeigen, dass sich die Auffassungen über Berührungen völlig verändert haben. Auch Männer empfinden anders als Frauen: Wenn man die nämlich heute „in den Popo zwicken“ würde, würden sie keine „#MeToo-Bewegung“ gründen, sondern belustigt reagieren.

Auch in anderer Hinsicht hat sich die Einstellung zu Berührungen verändert: In der Pandemie-Zeit sah man nach der Abschottung der Seniorenheime immer wieder Großeltern, die weinten, weil sie ihre Enkel nicht mehr in den Arm nehmen konnten. Das war früher anders: Da wurde nicht mit einer Umarmung und Bussi gegrüßt, sondern mit Handschlag. Das liegt m.E, daran, dass die Menschen früher wesentlich erotischer waren und eine Umarmung immer auch einen Touch von Erotik gehabt hätte. Das gehörte sich eben nicht.
Heute ist die Luft raus aus der Erotik:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Man konnte nun die Koedukation einführen, ohne dass die jungen Männer vom Anblick des anderen Geschlechts vom Lernen abgelenkt wurden. Und in der Kirche müssen Männer und Frauen nicht mehr getrennt auf verschiedenen Seiten sitzen, sondern dürfen sich hinsetzen, wo sie wollen, denn es gibt kein erotisches Knistern mehr, wenn Männlein und Weiblein auf Tuchfühlung nebeneinander sitzen. Und daher kann man sich auch heute ganz schlicht umarmen als Zeichen des Gern-habens – ganz ohne Erotik (die ist ja weg). Nun genügt der Handschlag zur Begrüßung nicht mehr. Das ist vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Menschen in unserer kälter gewordenen Gesellschaft etwas Wärme fühlen wollen.

Meine Topbeiträge: Altersweisheiten und Beischlaf-Einverständnis-Formular

WP liefert mir ja immer freundlicherweise eine Übersicht über meine meistgelesenen Beiträge und da bin ich manchmal überrascht (bzw. geflasht), was da angezeigt wird:

Normal ist ja vielleicht noch, dass meine schon etwas älteren Altersweisheiten, aus denen ich zur Zeit zitiere, immer noch häufig angeklickt werden.

Wer hätte aber gedacht, das auch mein älteres Beischlaf-Einverständnis-Formular immer noch so oft herunter geladen wird?
Wissen Sie, dass dieses Formular ein Muss für alle Männer ist?

 

Mein Topbeitrag – Da staune ich

Manchmal werfe ich einen Blick auf meine Topbeiträge, die WP mir anzeigt. Und dann staune ich oft, was mir da angezeigt wird. Gerade herrscht plötzlich wieder eine große Nachfrage nach einem über 2 Jahre alten Beitrag, nämlich dem Beischlaf-Einverständnis-Formular. Dieses Formular ist in der heutigen Zeit wegen der geänderten Gesetzeslage und der #MeToo-Bewegung unbedingt erforderlich.
Und es gibt schließlich noch einen weiteren Grund, weshalb Männer auf das Formular keinesfalls verzichten dürfen. Manche Frauen haben mehr als die Männer die Fähigkeit, Unangenehmes einfach  zu verdrängen. So kann es sein, dass sie ihr Einverständnis zu einem Beischlaf, den sie hinterher bereuen, einfach vergessen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/21/metoo-oder-doch-nicht-plot-fuer-einen-film-der-nie-gedreht-wuerde/

Deshalb laden Sie sich bitte unbedingt dieses kostenlose Formular herunter:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/07/11/wichtig-beischlaf-einverstaendnis-formular/
Dann entlasten Sie auch die Justiz, indem sie ihr langwierige Prozesse wie das Kachelmann-Verfahren ersparen.

 

Zum Tag des Bikinis

Interessant ist ja, wie sich die Menschen gewandelt haben. Das, was im obigen Bild zu sehen ist, wurde einmal als hocherotisch empfunden. Heute sagt man wohl eher zu der Frau: „Ist die süß!“
Die Menschheit verliert immer mehr den Sex, besonders die Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und so braucht sie heute Pornos, wo einst die harmlosen Aufklärungsfilme von Oswald Kolle für erotische Aufregung sorgten.
Arme Menschen: Sie sind so ähnlich wie dieser Fußball, dem die Luft ausgeht:

 

Noch mehr Missbrauchsfälle in NRW – Was ist die Ursache?


30.000 Fälle von Kindesmissbrauch sind in NRW aus nur einem Komplex aufgedeckt worden. Dem Minister ist „speiübel“ und drei Ermittler sind durch die psychische Belastung bei ihrer Arbeit krank geworden, andere brauchten die Hilfe eines Psychologen. Da fragt man sich, wie so etwas möglich ist.

An sich hat es die Natur so eingerichtet, dass der Sex normalerweise der Arterhaltung dient. Deshalb lösen Kinder bei einem gesunden Mann eher einen Beschützerinstinkt aus. Sie sprechen aber keinesfalls den Sexualtrieb an.
Wenn sich nun die Fälle von Kinderpornos und des Missbrauchs von Kindern in erschreckendem Maße häufen, so fragt sich, was die Ursache ist. Liegt es daran, dass die massenhafte Verbreitung solcher Widerwärtigkeit
en im Internet da ein Problem ans Licht gebracht hat, das so bereits bestanden hat, oder nimmt die Pädophilie tatsächlich zu? Wenn ja, woran liegt das?
Eine entsprechende Frage habe ich bereits bezüglich der Homosexualität gestellt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/06/28/heute-ist-christopher-street-day-csd-sex-und-gender-was-man-nie-fragen-und-schon-gar-nicht-sagen-duerfte/
Dort kann man nachlesen, dass sich der Mensch biologisch verändert. Besonders die Männer werden entmannt:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Wenn also die Sexualität der Männer in geradezu erschütternder Weise abnimmt, könnte dies doch vielleicht ein Grund dafür sein, dass sich der geschwächte Trieb auf die schwächsten Teile der Gesellschaft richtet. Das sollte doch einmal von Experten untersucht werden. Aber solche Untersuchungen sind, wie mir einmal gesagt wurde, „nicht opportun“. Was wohl heraus kommen könnte, wäre, dass unsere gesamte Lebensweise mit Plastik, Chemie im Essen usw. uns biologisch verändert oder besser gesagt: verwirrt: Wir werden immer dümmer und unfruchtbarer und der gestörte Sexualtrieb wird fehl geleitet.

Homophobie – ein blödes Wort und völlig falsch

Hat dieser Mann Angst vor Schwulen?

Das Wort Phobie stammt aus dem griechischen und bedeutet Furcht bzw. Schrecken. Das Wort steht laut Wikipedia für eine Form der Angststörung, bei der die Ängste auf konkrete Dinge gerichtet und Situationen gerichtet sind.
Es gibt eine ganze Masse von Phobien, bei denen die Menschen wirklich Angst vor etwas haben.
Nehmen wir als Beispiel die Arachnophobie. Das ist eine tief im Menschen verwurzelte Angst, die aus der Zeit herrührt, als man noch nicht wusste, welche Spinnen gefährlich sind.
Vergleicht man mit dieser Form von Ängsten die Homophobie, so kann man nur feststellen, dass diese Form der angeblichen Angst tatsächlich nicht existiert. Das Wort „Homophobie“ wurde nur erfunden, um diejenigen zu verunglimpfen, die diese Form der Sexualität ablehnen. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass irgend jemand sich vor einem anderen allein deshalb fürchtet, weil dieser schwul ist. Im Gegenteil gelten schwule Männer vielfach als Softies. Besonders lächerlich ist es, wenn man einem Macho wie Putin Homophobie vorwirft, also Angst vor Homosexuellen. Putin hat zwar die Werbung für Homosexualität verboten, aber doch nicht aus Angst, sondern wegen des Interesses des Staates, dass für dessen Fortbestand Kinder erzeugt werden, dass also die Menschen sich nicht gleichgeschlechtlich vergnügen.
Wenn es Menschen gibt, die die Homosexualität ablehnen, so geschieht das nicht aus Angst, sondern ganz schlicht deshalb, weil sie diese als unnatürlich empfinden.
Daraus ergibt sich aber nicht, dass die Gegner der Homosexualität grundsätzlich den Schwulen den Respekt verweigern. Das zeigt eindeutig ein Rückblick in die Zeit, als die Homosexualität als eine strafbare missbilligte Perversion galt. Damals wurde hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen, welche Schauspieler schwul sein sollen. Es hat aber keinem geschadet.

Wie forderte noch Friedrich der Große? Jeder müsse nach seiner Fasson selig werden, also sowohl der Schwule wie auch der Hetero – ohne dass der eine den anderen als homophob bzw, pervers bezeichnet.

Machen Sie mit: Heute ist der Tag des Kuschelns

sex
Kennen Sie das Kuschelhormon? Oxytocin ist sein wissenschaftlicher Name. Es bewirkt Treue und Verbundenheit. Nun hat das Max-Planck-Institut noch eine Wirkung entdeckt. Es soll schmerzlindernd wirken. Ehepaare können kostenlos in den Genuss dieser Heilung kommen, soweit die Frau ein Typ ist, der zur Oxytocin-Produktion geeignet ist. Was aber geschieht mit den Singles? Bekommen die nun eine Krankenschwester auf Rezept zum Kuscheln? Man darf gespannt sein.
Übrigens sind die Japaner beim Kuscheln offenbar einen Schritt weiter. Ich sah auf dem Marienplatz in München bildhübsche Japanerinnen in knappem goldenen Gewand, die sich mit dem Schild „free Hugs“ zum Kuscheln anboten. Anscheinend wollten die etwas für die Gesundheit der deutschen Männer tun. Freundlich, wie die Asiaten sind, umarmten sie mit einem liebenswürdigen Lächeln selbst die ältesten oder auch herunter gekommenen Männer. Respekt!
Warum gibt es auf einmal „free Hugs“? Das hängt einerseits mit der Vereinsamung vieler Menschen zusammen, denen freundliche Mitmenschen ein Gefühl der Wärme vermitteln wollen. Andererseits hat es ja so etwas früher nicht gegeben, weil die Menschen eine Umarmung mit Sex verbunden hatten. Aber nun, nachdem beim Sex durch Konservierungsmittel, Lebensmittelzusätze und Plastikverpackung die Luft heraus ist,  begrüßen sich die Menschen statt mit Handschlag auf einmal mit Umarmungen, die früher zwielichtige Gefühle erweckt hätten.

Neu: Masterstudium Gender Studies


In Wien kann man ein besonderes Fach studieren, nämlich „Masterstudium Gender Studies“. Ich weiß nicht, ob sich diese Wissenschaft mit Fragen befasst, die als Tabu gelten und die daher normalerweise nicht gestellt werden:
Keinesfalls darf als Ergebnis der Fragestellungen heraus kommen, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Aber diese Fragen dürften doch erlaubt sein:
> Wenn rauchenden Männern häufig das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom fehlt, kommen dadurch öfter schwule Kinder zur Welt?
> Überall sind wir Hormonen oder vergleichbaren Stoffen ausgesetzt: Haben diese einen Einfluss auf das Geschlecht (wie bei den Fischen im verlinkten Beitrag)?
> Steigt die Zahl der Homosexuellen? Wenn ja,dürfen wir weiter sagen: Das ist gut so? Oder müsste der Staat, der ja für seine Fortexistenz Kinder braucht, etwas dagegen tun?
> Unbestritten scheint zu sein, dass auch soziale Einflüsse bei der Homosexualität eine Rolle spielen. Sollte also der Staat nicht auf diese soziale Seite Einfluss nehmen?
> Kann man, wie der Begründer der Individualpsychologie Adler beschreibt, Homosexualität in bestimmten Fällen „heilen“, beispielsweise, wenn sie auf dem sozialen Umfeld beruht? Darf – so gesehen – die Konversationsbehandlung auch dann verboten werden, wenn sie durch Psychotherapeuten angewandt wird?
> Im Jahr 2016 haben sich rund 7,4 Prozent der Deutschen als LGBT identifiziert. Darf man eine Befragung durchführen, um festzustellen: Wie viele davon sind mit ihrer Situation glücklich und wie viele wären lieber hetero?
> Darf die Uni die Frage aufwerfen: Gibt es „geheilte“ Homosexuelle? Und darf sie dazu auffordern, dass sich solche Personen melden mögen? Oder ist das auch „nicht opportun“?

Ach, wie interessant und brisant könnte dieses Masterstudium werden.