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Zum Tag der Gewalt gegen Frauen: Männer, warum braucht ihr ein Beischlaf-Einverständnis-Formular?

Es gab einmal Zeiten, da verlief noch alles beim Sex normal: Man kuschelte miteinander, zog sich aus und dann war es so weit, um es mal ganz nüchtern auszudrücken. In Schweden geht das nach einem neuen Gesetz nicht mehr so, weil es Frauen geben soll, die zu schüchtern sind, rechtzeitig „nein“ zu sagen. Deshalb ist jetzt in Schweden vorher ein klares „Ja“ erforderlich, sonst ist der Sex eine Vergewaltigung.
Auch bei uns geht der Trend in Richtung Schweden. Vorbei ist die Zeit der „Vis haud ingrata“ (der nicht unwillkommenen Gewalt). Auch geht es nicht mehr, dass Frauen zwar „Nicht doch, Liebling“ sagen, aber damit ein seufzendes „ja“ zum Ausdruck bringen, das andeuten soll, dass sie nicht so leicht zu nehmen sind.
Männer sind in ihrem Liebesleben oft etwas naiv: Sie glauben, durch die Heirat sei die Frau verpflichtet, beim Beischlaf mitzumachen. Und wenn sie dann mal nicht will, so betrachten manche Männer das als Zicken, das sie nicht gelten lassen wollen. Völlig falsch! Sie können vor der Strafjustiz wegen Vergewaltigung landen.
Um Männern das schwere Schicksal des Wetterfroschs Kachelman zu ersparen, empfehle ich schon jetzt vor Erlass des zu erwartenden Gesetzes, das folgende Beischlaf-Einverständnis-Formular zu verwenden, und schlage vor, es auch auf die Verpackung von Präservativen zu drucken. Auf jeden Fall sollten Sie es sich ausdrucken und ständig bei sich haben. Man weiß ja nie, was der Tag bringt.

Beischlaf-Einverständnis-Formular

Ich…
………………………
Nachname

……………………..
Vorname

………………………
Wohnort

………………………
Postleitzahl

……………………….
Straße

……………………….
Hausnummer

……………………….
Telefon

…erkläre hiermit ohne Zwang mein Einverständnis mit dem beabsichtigten Beischlaf.
Ich bin im Vollbesitz meines Verstandes. Ich habe nur zu mir genommen:
(Hier eventuellen Alkohol- oder Drogenkonsum eintragen)

Mein Einverständnis gilt für (Zutreffendes bitte ankreuzen):

o vaginal
o oral
o anal
o manuell
o sonstiges (hier genaue Beschreibung erforderlich)
o alles

Mein Einverständnis gilt nicht für:
(hier eventuelle unerwünschte Handlungen eintragen, z. B.: Auspeitschen)
In diesem Sinne hoffe ich auf einen angenehmen Beischlaf und wünsche auch dir, dass du zufrieden/glücklich/entspannt (nicht Zutreffendes streichen) bist.

……….
Unterschrift

Das wilde Sexualleben der Deutschen

Ist das deutsche Sexualleben wirklich so wild, dass die dabei entstehenden Geräusche den Nachbarn stören? Immerhin leiden 11% der Deutschen darunter:
https://web.de/magazine/ratgeber/haus-garten/umfrage-nerven-nachbarn-37494208
Das ist insofern kaum zu glauben, weil dir Sexualität in erschreckendem Ausmaß abnimmt:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Ist das alles also viel Lärm um nichts nach dem Motto: Wenn bei uns sexuell nicht viel los ist, dann machen wir’s umso lauter, damit die Nachbarn neidisch werden?

Zum Thema fällt mir ein netter Witz ein:

Ein Mann übernachtet in einem Hotel. Im Zimmer nebenan verbringt ein junges Paar seine Hochzeitsnacht. Der Man hört dauernd durch die Wand, wie der Bräutigam zu seiner Angetrauten sagt:

„Ei, ei, wem gehört den das süße kleine Popöchen?“
Er klopft daher an die Wand und schreit: „Ruhe! Ich will schlafen!“
Nach einiger Zeit wiederholt sich das Ganze.
Als der Mann wieder „Ruhe“ schreit, nützt das nur kurz: Es geht wieder von vorne los.
Da schreit der Mann verzweifelt:
„Verdammt noch mal: Es muss sich doch klären lassen, wem der Arsch gehört!“

Sex, Frauen und Wiesn

Auf geht’s!

Da gehen die Frauen mit up-gepushtem Busen im offenherzigen Dekolleté auf die Wiesn und dann passiert ihnen so was: Sie werden angeblich „ein Opfer sexueller Gewalt“, wie Sie hier weiter lesen können:
»Sina ist eine von ihnen. Ein älterer Mann legte dem Bericht zufolge ungefragt seinen Arm um ihren Hals, zog sie eng an sich heran. „Es war ein ekeliges Gefühl“, sagt sie.«

Deswegen gibt es eine „Aktion sichere Wiesn“, wo Frauen sich beklagen können, und sie können auch auf einen extra für sie eingerichteten „Safe Place“ gehen. (Viel Spaß! Dort sind dieselben Frauen, die auch in Schwimmbädern einen Safe Place durchgesetzt haben, wo sie nicht „beglotzt “ werden können.)

Mein Gott, wenn ich so etwas lese, frage ich mich doch, wie man früher ohne eine solche Aktion auskam. Damals waren die Männer noch echt scharf:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Heute sind sie schon so weit entschärft, dass ein Drittel kein Interesse an Sex mehr hat.

Kleine Übergriffe gehörten früher einfach zur Wiesn und Watschen, die dafür ausgeteilt wurden, auch. Wie einfach war damals doch alles.

An Sina hätte ich doch eine Frage: Wäre es auch ein ekeliges Gefühl gewesen, wenn ein fescher junger Bursche seinen Arm um sie gelegt hätte?

Die neue Prüderie

Da habe ich gestaunt: Plötzlich hat die Gemeinde Chieming am Chiemseeufer eine Umkleide errichtet. Da sehen wir ganz deutlich: Es ist eine neue Prüderie ausgebrochen.
Kleine Anzüglichkeiten, auf die oft derb heraus gegeben wurde, kann man(n) sich nicht mehr leisten. Das hat gerade CSU-Mann Steiner erfahren müssen, als er ins Fettnäpfchen trat mit seiner „Bewunderung“ der vielen Rosenköniginnen in Traunstein. Er meinte,
bei einer Veranstaltung am Abend sollten sie besser nur „Bikini oder String“ tragen – dann klappe es auch mit einem „Prinzen“. Auweh!

Es ist ein paar Jahre her, als die Frauen die Oben-Ohne-Mode durchsetzten. Sogar in der Türkei, wo so etwas verboten ist, zeigten sie den in Ganzkörperkleidung badenden Türkinnen, was „Freiheit“ bedeutet. Aber auch diese Freiheit ist inzwischen sanft entschlummert. Die Frauen ziehen sich wieder am Strand so züchtig um, als wenn Männer erblinden könnten, wenn sie etwas mehr sehen. Da musste eben die Umkleide her.

Nur ein paar unverdrossene Emanzen wollen nun unbedingt die Gleichberechtigung dahingehend durchsetzen, dass sie „oben ohne“ in die Badeanstalt dürfen. Das ist völlig gegen den derzeitig herrschenden prüden Trend, der sogar die Turnerinnen mehr und mehr in Ganzkörperkleidung auftreten lässt.

Aufklärung einst und jetzt

Das waren noch Zeiten, als ich jung war. Sexualkundeunterricht gab es nicht. Und zu Hause gehörte es sich nicht, über Sexualität zu sprechen. Also blieb für unsere Aufklärung damals nur „die Straße“. Und die hat funktioniert. Was man da durch „Mund-zu-Mund-Propaganda“ erfuhr, hat uns gereicht. So sind wir gut durch die Pubertät gekommen.

Nun werden schon die Kinder in der Schule aufgeklärt. Als ich neulich durch die Stadt ging, hörte ich zufällig, über was sich zwei Mädchen unterhielten, nachdem sie offenbar Sexualkundeunterricht erhalten hatten: „Ich glaube, mein Vater bringt’s nicht mehr!“ (Der Arme!)

Die sonderbarste Aufklärung, von der ich jemals gehört habe, berichtete eine Tante meiner Frau; „Mei, ma war halt so jung und wusste gar nichts. Vor der Hochzeit hat mei Mutter g’sagt: ,Leg a Handtuch drunter!‘“ Na ja, es hat auch so funktioniert.

Na, so was! Das Neueste über den Sexualkundeunterricht


Wer hätte das gedacht: Experten verlangen, dass der Sexualkundeunterricht reformiert werden soll:
Das „Pleasure Project“ setzt sich seit 2004 für das Einbeziehen von Lust und Spaß in Sexualerziehung ein.
Da sehe ich doch, wie wie rückständig ich doch in meinem Alter geworden bin: Ich dachte bisher, Lust und Spaß kämen von selbst. Aber das ist offensichtlich nicht mehr so:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Reden wir mal über Sex

„In der Woche zwier, schaden weder ihm noch ihr, macht im Jahre hundertvier“, soll Martin Luther gesagt haben. Und das ist inzwischen das Maß für viele geworden. Und im Zeitalter der Entmannung des Mannes scheitern viele an diesem Maßstab. Da bleibt manchen nur der Rat aus diesem Witz:

Ein alter Bauer ist beim Urologen wegen Sexproblemen:
„Mein gleich alter Nachbar schläft zweimal pro Woche mit seiner Frau und bei mir geht nix. Was soll ich tun?“
Darauf der Arzt: „Ganz einfach: Sagen Sie doch dasselbe auch von sich.“

Ja, heute hat sich die Sexualität total verändert. Daran ist die Pllle schuld, die den jungen Leuten ein scheinbar risikoloses Sexualleben ermöglicht. In meiner Jugend war das anders. Es gab zwar auch schon Verhütungsmittel, aber die hatten ihre Versagerquoten. Also musste man vorsichtig sein. Und so gab es das Petting, von dem viele gar nicht mehr wissen, was das ist. Und irgendwie erinnert mich das Petting an Schillers Weisheit:
„O daß sie ewig grünen bliebe,
Die schöne Zeit der jungen Liebe!“
Wenn man nicht gleich nach Erlangung der Geschlechtsreife Sexualverkehr hatte, wie es inzwischen weitgehend üblich ist, dann genoss man eben noch länger die Zeit der jungen Liebe. Es stimmt als nicht, wenn wir hier lesen müssen:
„Noch vor 50 bis 70 Jahren hatte man wenig Wissen über Sex und einige seltsame Vorstellungen im Kopf. Heute weiß man zu viel und davon das Falsche.“


Missbrauch: manchmal nicht so schlimm?

Es ist schon merkwürdig, wie verschieden die Menschen empfinden. Das zeigt sich auch gerade beim Missbrauch: Die einen leiden ein Leben lang unter einem solchen Verbrechen. Es ist sogar vorgekommen, dass sich jemand das Leben genommen hat. Andererseits stecken auch manche solche Erlebnisse locker weg:

Als ich 10 Jahre alt war, wurde ich zum ersten Mal mit einem Missbrauch konfrontiert. Ein Gleichaltriger, der in unserer Gegend wohnte, erzählte, er bekomme 10 DM, wenn er seinen Arsch  dem Pfarrer hinhalten würde, und er meinte, das sollte ich auch tun. Dann bekäme ich auch 10 DM und er würde auch 10 DM für die Anwerbung eines neuen Knaben kriegen.
Ich sagte damals zu ihm: „Du Sau.“
Er antwortete: „Nee, die Sau ist er.“
Dieser Fall wird vielleicht in der Auflistung der kirchlichen Missbrauchsfälle auftauchen, aber ich glaube nicht, dass das Opfer besonders unter der Tat gelitten hätte. Er ging ja immer wieder hin, um etwas zu verdienen. Auf einem anderen Blatt steht freilich, dass er psychisch einen Schaden erlitten hat.

Ein anderer Fall eines ganz extremen Missbrauchs scheint auch von der betroffenen Frau nicht tragisch genommen worden zu sein,  wie Sie in dem Buch „Adieu Justitia” lesen können. Dort wird in der wahren Kurzgeschichte „Vaterschaftsprozesse“ folgender Fall geschildert. Der Richter fragt die Mutter eines nichtehelichen Kindes:

Warum haben Sie mich letztes Mal angeschwindelt? Ich habe Sie doch so eindringlich belehrt, dass es sinnlos ist zu lügen, denn die Wahrheit kommt so wieso auf.“

Ich habe nicht gelogen! Ich hatte nur vergessen, dass ich einmal stockbetrunken war und nicht weiß, was da passiert ist.“

Nun, wenn man betrunken ist, kriegt man noch kein Kind!“

Man hat mir erzählt, dass der wachhabende Offizier…“

Also langsam – der Reihe nach, damit ich mitkomme. Ich bin ein bisschen begriffsstutzig müssen sie wissen. Wo waren Sie und was haben Sie getrunken? Erzählen Sie bitte ganz von vorne, damit man weiß, was passiert ist.“

Am Heiligen Abend habe ich erst mit meinen Eltern zu Hause gefeiert. Ich musste Weihnachtslieder mitsingen und so’n Scheiß. Da hatte ich schließlich keine Lust mehr und habe meine Freundin angerufen. Der ging das Feiern auch auf den Keks, und so haben wir verabredet, ins Kasernenstüberl zu gehen. Es waren auch Soldaten da. Mit denen haben wir Glühwein getrunken. Es war recht lustig, und da habe ich vielleicht ein bisschen mehr erwischt, als mir gut tat. Die Soldaten haben uns eingeladen, die Kaserne zu besichtigen. Sie hatten nämlich eigentlich Dienst und hätten gar nicht in der Wirtschaft sein dürfen, aber an Weihnachten ging das nicht so genau. Ja, und dann sind wir in die Kaserne gezogen, wo ich auf die Idee gekommen bin auszuprobieren, wie man in einem Soldatenbett liegt und bin eingeschlafen. Hinterher hat man mir erzählt, dass der wachhabende Offizier mit mir geschlafen haben soll, aber davon weiß ich nichts.“

Na, dann fragen wir ihn halt“, sagte Dr. Prell und griff zum Telefon. Er ließ sich bei der Bundeswehr den wachhaben­den Offizier geben und fragte, wer Weihnachten Dienst gehabt habe.

Ich“, antwortete der Mann.

Na, dann kommen Sie mal gleich rüber. Sie werden sofort als Zeuge gebraucht.“

Ich weiß nicht, ob das so einfach geht!“

Sagen Sie Ihrem Vorgesetzten, dass Sie hier dringend benötigt werden und dass sonst der Richter persönlich kommt, um Sie abzuholen.“

Schon nach einer viertelstündigen Pause erschien der Offi­zier in Uniform aus der nahen Kaserne.

Dr. Prell belehrte ihn über seine Pflicht, wahrheitsgemäß auszusagen und fuhr dann fort:

Kurze Frage: Hatten Sie mit dieser Frau hier“ – er deutete auf die Kindsmutter – „Geschlechtsverkehr?“

Er nannte noch die gesetzliche Empfängniszeit, also den Zeitraum, auf den sich die Frage bezog.

Jawohl!“

Diese kurze zackige Antwort schien den Richter misstrau­isch zu machen. Er hakte nach:

Ich muss da leider etwas indiskret werden: Wie war das denn nun genau. Haben Sie zwei Ihrer Soldaten ausgeschickt, um sich jemand ins Bett zu holen?“

Also das kam so. Wir hatten am Heiligen Abend Dienst und da war uns fad. Jemand kam auf die Idee, ob nicht vielleicht im Kasernenstüberl Frauen sitzen könnten, die auch nichts mit dem Fest anfangen konnten. Und so sind dann zwei von uns hinüber gegangen und haben tatsächlich zwei Weiber angeschleppt – ich wollte sagen: zwei Damen mitgebracht. Die waren ziemlich angesäuselt. Die eine legte sich gleich ins Bett und wollte ganz offensichtlich… , und da wollte ich auch nicht nein sagen.“

Fröhliche Weihnacht – kann man da nur sagen“, bemerkte Dr. Prell trocken. „Und die anderen haben zugeschaut?“

Nee, die haben auch mitgemacht – einer nach dem ande­ren.“

Dann müssen wir also bei dem Vaterschaftsgutachten die ganze Wachkompanie einbeziehen oder hat vielleicht einer doch Hemmungen gehabt?“

Doch einer. Aber dann hat jemand ‚Feigling‘ gerufen und dann war der auch dabei.“

Dr. Prell konnte sich nicht verkneifen zu sagen:

Und da gibt es Leute, die glauben, die Bundeswehr hole die Erzie­hung nach, die von den Eltern versäumt wurde. Übrigens noch eine Bemerkung: Die Frau war nach ihren Angaben nicht angesäuselt, wie Sie es ausgedrückt haben, sondern total betrunken. Wer einen solchen Zustand ausnutzt, macht sich einer schweren Straftat schuldig.“

Während er den Beschluss, ein Gutachten zu erholen, diktierte, verließen die Kindsmutter und der Soldat einträch­tig den Sitzungssaal.

Joop und der Sex der Models

Als haarsträubend empfinden viele diese Äußerung Joops und kritisieren sie heftig: „Die Agenturen gaben die Schlüssel zu den Zimmern der Models, die nicht so viel Geld brachten, an reiche Männer. Und wenn sich ein Mädchen beschwerte, hieß es: Wir können auch auf dich verzichten.“
Wie es allerdings tatsächlich nach der Aussage eines Models bei Modemessen zugeht, lesen Sie in dem Buch „Adieu Justitia”. Dort wird in der wahren Kurzgeschichte „Vaterschaftsprozesse“ geschildert, was ein Model auf die Frage geantwortet hat, ob sie den Vater ihres nichtehelichen Kindes benennen kann:

Nein, das kann ich nicht. Ich war auf der Mailänder Modemesse. Da sind lauter schöne junge Leute, die nichts zu tun haben. Ist doch klar, was da passiert: Sie glauben es nicht, wie da rumgevögelt wird. Ich kenne die Männer gar nicht… Ich weiß nicht einmal, aus welchem Land die kamen.“

 

 

Kinderprobleme beim Sexualkundeunterricht

Manchmal ist es ja sehr interessant, was Kinder so denken. Neulich in der Stadt gingen zwei Mädchen vor mir und ich konnte hören, was sie redeten. Sie sprachen offenbar von der ersten Stunde Sexualkundeunterricht und waren erschüttert, was ihre Eltern miteinander getrieben haben, um sie zu zeugen. Aber sie waren sich einig. Die eine sagte:
„Ich glaube, mein Vater bringt’s nicht mehr!“
Die andere: „Meiner auch nicht.“
Ob sie recht haben?