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Sex, Frauen und Wiesn

Auf geht’s!

Da gehen die Frauen mit up-gepushtem Busen im offenherzigen Dekolleté auf die Wiesn und dann passiert ihnen so was: Sie werden angeblich „ein Opfer sexueller Gewalt“, wie Sie hier weiter lesen können:
»Sina ist eine von ihnen. Ein älterer Mann legte dem Bericht zufolge ungefragt seinen Arm um ihren Hals, zog sie eng an sich heran. „Es war ein ekeliges Gefühl“, sagt sie.«

Deswegen gibt es eine „Aktion sichere Wiesn“, wo Frauen sich beklagen können, und sie können auch auf einen extra für sie eingerichteten „Safe Place“ gehen. (Viel Spaß! Dort sind dieselben Frauen, die auch in Schwimmbädern einen Safe Place durchgesetzt haben, wo sie nicht „beglotzt “ werden können.)

Mein Gott, wenn ich so etwas lese, frage ich mich doch, wie man früher ohne eine solche Aktion auskam. Damals waren die Männer noch echt scharf:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Heute sind sie schon so weit entschärft, dass ein Drittel kein Interesse an Sex mehr hat.

Kleine Übergriffe gehörten früher einfach zur Wiesn und Watschen, die dafür ausgeteilt wurden, auch. Wie einfach war damals doch alles.

An Sina hätte ich doch eine Frage: Wäre es auch ein ekeliges Gefühl gewesen, wenn ein fescher junger Bursche seinen Arm um sie gelegt hätte?

Frau müsste man(n) sein

Schauen Sie sich dieses Bild an und dann stellen Sie sich einen Mann in dergleichen Lage vor. Dann sehen Sie: Der Mann ist von Natur aus benachteiligt. Oder nehmen Sie die Schlagzeilen von heute bei Web.de:
Anna Ermakova begeistert ihre Fans knapp bekleidet im Zweiteiler
Seltener Anblick: Blake Lively begeistert Fans mit Bikini-Foto
Für einen Mann im String-Tanga würde sich keiner interessieren. Oder nehmen Sie die Models: Sie zieren die Titelseiten der Zeitschriften, aber kein Dressman. Der verdient auch viel weniger.
Ja, Frauen haben es besser: Sie haben oft mehrere Chancen im Leben:
Sie können mit ihrem Aussehen verdienen,
sie können im Beruf erfolgreich sein,
einen reichen Mann heiraten und
den Traumberuf Hausfrau ergreifen.

Jetzt überlegen Sie mal, wie viele Männer ausgesorgt haben, weil sie eine reiche Frau geheiratet haben. Oder welcher Mann kann sich leisten, seinen Job hinzuschmeißen und zu sagen: „Ab jetzt bin ich lieber Hausmann?“ Und wie viele Männer können von ihrem Aussehen leben?

Und wenn Frauen beklagen, dass sie wegen der Kinder Nachteile beim beruflichen Fortkommen hätten, dann sehe ich das anders: Frauen haben in der Regel ein abwechslungsreicheres Leben als Männer: Ist es nicht schön, eine Zeit des Lebens damit zu verbringen, die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und sie zu erziehen? Aber darauf verzichten immer mehr Frauen und liefern schon die Kleinsten in der KITA ab, auch eine Form der Babyklappe.

Ich weiß scho0n: Jetzt werden Frauen protestieren und sagen, dass sie weniger verdienen als Männer. Aber ich kenne keine solchen Frauen: die Juristinnen, Lehrerinnen und Kassiererinnen im Supermarkt, die ich befragt habe, verdienen dasselbe wie die Männer.

Frauenfußball – Arme Männer!

Den Männern geht so langsam die Luft aus. Sie werden mehr und mehr entmannt:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Die Frauen erobern die letzten Männerbastionen: Bergwacht, Feuerwehr, Bundeswehr…
Und beispielsweise gibt es in Berlin inzwischen mehr Richterinnen als Richter.
Jetzt brechen die Frauen auch noch in die allerletzte Männerbastion ein, den Fußball.
Bisher wurde ja der Frauenfußball von den männlichen Fans etwas mitleidig belächelt und die Zuschauer von Frauenspielen bestanden oft im wesentlichen aus Angehörigen der Spielerinnen.
Aber solche Zeiten sind seit der laufenden EM der Frauen vorbei. Selbst den eingefleichtesten männlichen Fußballfans sind die Augen übergegangen: Sie wollen mehr solche Spiele sehen.
Tja, liebe Mannschaft (das darf man nun auch nicht mehr sagen, aber ich meine damit die männliche Nationalelf), da müsst Ihr Euch nun anstrengen. Wenn ihr bei der WM in Katar nicht mit den Frauen gleich zieht, sondern womöglich sogar schlecht ausseht, dann klebt am Männerfußball ein Verliererimage und das ist nicht gut für die Attraktivität der Fußballstadien.

Eines haben nämlich die Frauen den Männern voraus: Sie sehen besser aus. Die Emanzen behaupten ja, als Gott den Adam erschuf, übte sie nur. In meinen Aphorismen liest sich das so:

Nach der Bibel schuf Gott den Mann nach seinem Ebenbilde und Eva aus Adams Rippe. Warum sehen dann aber die Frauen besser aus?

Wenn die Frauen ihren natürlichen Vorteil, besser auszusehen, mehr ausspielen würden, dann wären die Männer auch hier im Nachteil. Wie sagte schon Schiller über die Frauen? „Das höchste von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.“ Zeigt sie also her, ihr Fußballerinnen, dann bleibt den Männern nur das Staunen. Ihr müsst ja nicht herum laufen wie die Beachballerinnen, aber ein Schlabberlabberlook muss es aber auch nicht sein.

Witz zum Tag (Entschuldigung: Nicht ganz astrein)

Lach mit!

Ein Paar ist zu Bett gegangen und nach einer Weile deutet er an, dass er Sex haben möchte.
Sie lehnt ab:
„Ich habe morgen einen Termin beim Gynäkologen und deshalb mag ich jetzt nicht“. Er dreht sich um und versucht zu schlafen. Nach einer Weile:
„Hast du morgen auch einen Termin beim Zahnarzt?“

„Ein Mann allein ist nicht überlebensfähig“


Meine inzwischen verstorbene Frau hatte so Sprüche drauf wie den obigen, die natürlich nicht ernst gemeint waren, aber da war schon was dran. Manchmal, wenn ich etwas nicht fand, pflegte sie zu sagen: „Männer sind halb blind.“ Ich konnte immerhin in ihren letzten Lebensjahren vermuten, sie habe etwas in ihrer Demenz verlegt. Aber jetzt, wo ich allein bin, muss ich mich leider an die eigene Nase fassen, wenn ich partout nicht weiß, wo etwas ist. In meinen Altersweisheiten habe ich zu diesem Problem geschrieben:

„Höre mit dem Heimwerken auf, wenn du länger nach dem Werkzeug suchst, als du arbeitest.“

Manchmal denke ich an einen Film: „Opa braucht eine Frau“, aber dann fällt mir ein, dass der Filmtitel ja lautet: „Vater braucht eine Frau“. Als Opa muss man wohl allein bleiben, denn die jüngeren Frauen wollen keinen Opa und als Opa will man keine Oma.

Zitat zum Sexismus im Frauenfußball

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

 

Früher hätte sich eine Frau gefreut, wenn jemand über sie gesagt hätte, sie sei ein „heißer Feger“. Heute beklagen sich Frauen in einem solchen Fall im Internet darüber, dass sie sexistisch beleidigt worden seien.
(H. Pöll)

Ächt boarischer Witz zum Tag

Lachen Sie mit, wenn Sie nicht auch weinen müssen!

Der Huberbauer und der Angerbauer gehen auf der Reeperbahn in ein Striptease-Lokal. Beide sind begeistert, aber auf einmal fängt der Huberbauer an zu weinen.
„Was hast‘ denn?“ fragt der Angerbauer.
„I muass grad dran denken, was i dahoam hab!“