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Die Vernichtung der Frau

Wie es um die Vernichtung der Männer steht, habe ich hier beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Aber was ist mit den Frauen? Müssten die nicht auch in gleicher Weise geschädigt sein?
Während man bei den Männer Jahr für Jahr die Spermien zählt und ihren Schwund beklagt, hören wir über entsprechende Erscheinungen bei den Frauen nichts. Eine Frauenärztin behauptete einmal, die Zyklen der Frauen würden unregelmäßiger, was an der Zunahme von männlichen Hormonen liegen dürfte. Ist dies vielleicht eine Außenseitermeinung oder ist es tatsächlich so? Ist PCOS auf dem Vormarsch oder bleiben die Zahlen der Betroffenen gleich? Warum wird hierüber nicht genauso Buch geführt wie über die Spermien der Männer.
Immerhin steht eine Entwicklung wissenschaftlich fest: Die Stimmen der Frauen haben sich in den letzten Jahrzehnten um eine Oktave gesenkt, wie wir auch selbst über die alten Filme sehen können. Ist dies ein Zeichen der Steigerung von männlichen Hormonen oder haben die Frauen nur ihre Redeweise geändert? Das müsste doch einmal untersucht werden, denn nicht nur beim Klimawandel geht es um den Fortbestand der Menschheit, sondern auch bei deren Fruchtbarkeit, die ja auch ein Indiz für die sonstige Gesundheit des Körpers ist:
Derzeit sieht es mit der Unfruchtbarkeit schon ziemlich schlimm aus: Von 15 % der Menschen im Fortpflanzungsalter weiß man, dass sie unfruchtbar sind. Hinzu kommt eine große Dunkelziffer, da viele sich aus Scham nicht outen. Laut den aktuellen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BfS) betreffen die Ursachen für Infertilität zu je einem Drittel die Frauen und die Männer. In einem weiteren Drittel der Fälle sind beide Partner unfruchtbar.
Die Zahl der künstlichen Befruchtungen nimmt immer mehr zu. Daran verdienen die Mediziner und deshalb tun sie nichts gegen die zunehmende Unfruchtbarkeit. Unser Gesundheitssystem ist ja mehr auf die Behandlung von Krankheiten ausgerichtet als auf die Erhaltung der Gesundheit.

Da muss ich immer an meinen guten alten Vater denken: Als es aufkam, dass Frauen anstatt mit Kleidern und Röcken dann auch mit Hosen unterwegs waren, sah er wie Spengler den Untergang des Abendlandes kommen. Wenn sich die Geschlechter immer mehr angleichen, sinkt die Vermehrung immer mehr ab. Soweit seine Theorie, aber er wusste noch nichts von künstlicher Befruchtung.

Tag der Gewalt gegen Frauen – Und wann kommt der Tag der Gewalt gegen Männer?

Heute ist der Tag der Gewalt gegen Frauen. Gewalt ist eine schlimme Sache und es ist gut, wenn man sich an einem Tag wie diesem immer wieder bewusst macht, wie krank unsere Gesellschaft in dieser Beziehung ist.
So sieht die Lage aus: Zehntausende Frauen in Deutschland suchen Schutz vor häuslicher Gewalt, jedoch gibt es nur 350 Frauenhäuser. Angeblich bräuchte man bei uns 14.600 solcher Unterkünfte.
Aber wo bleibt der Tag der Gewalt gegen Männer? Am heutigen Tag haben wir es wieder: Die Mär vom bösen Mann. In Wirklichkeit sind Frauen gewalttätiger:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/21/wer-ist-gewalttaetiger-maenner-oder-frauen/
Wir haben dies auch selbst im Fernsehen mitbekommen: In den Schlagzeilen wurde zweimal darüber berichtet, dass Frauen Männer in Trash-Shows geohrfeigt haben. Das passierte vor aller Augen im Fernsehen. Haben wir etwa Vergleichbares von Männern gesehen?
In meinem Eheratgeber kann man lesen:
„Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau“, fand schon Shakespeare, und dass es so ist, wurde uns in dem Film „Der Club der Teufelinnen“ vorgeführt. Ähnlich drückte es auch Nietzsche aus, indem er schrieb: „Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“ Deshalb sind die Gottheiten der Rache in der Antike auch immer Frauen gewesen: Furien, Erinnyen, Eumeniden, Nemesis und was da sonst noch den Menschen das Leben schwer gemacht hat. Typisch ist in diesem Zusammenhang die Geschichte der germanischen Göttin Holda. Sie war ursprünglich – Nomen est omen – ein holdes Wesen, das sich zur schrecklichen Rächerin entwickelte.

Freilich ist die Gewalt von Frauen nicht immer so brutal, wie ich einmal im Krankenhaus von einem Mann erfuhr, dem seine Frau eine Bratpfanne an den Kopf geworfen hatte. Nein, Frauen haben da oft subtilere Methoden. Dazu ein Zitat aus dem Buch  „Frauen für Fortgeschrittene“:

Er mußte es sich von der Seele reden, daß er seine Frau geschlagen hatte. Ganz unglücklich schilderte er, warum es dazu gekommen war: Seine Frau habe ihm das Essen auf den Tisch gestellt und darauf gespuckt mit der Bemerkung: „Guten Appetit!“
„Und dann haben Sie zugeschlagen?“ fragte ich.
„Nein!“ antwortete er: „Dann bin ich ins Gasthaus gegangen.“
Er schilderte weiter, daß seine Frau ihm am nächsten Morgen seinen Rasierer in ihre Exkremente geworfen habe. Ich fragte wieder:
„Aber dann haben Sie zugeschlagen?“
„Nein!“ war wieder seine Antwort: „Geschlagen habe ich erst, als sie mir noch ins Gesicht spuckte und sagte: „Du bist kein richtiger Mann und wehrst dich nicht einmal!“
Sie wollte wirklich geohrfeigt werden, und ich war so blöd, es auch noch zu tun. Sie lief dann sofort zum Arzt und hat sich bestätigen lassen, daß sie eine rote Backe hatte, und nun geht der Zirkus erst richtig los!“
Beim Stichwort Zirkus ist anzumerken, daß Frauen sehr einfallsreich sind, wenn sie finden, daß ihre Männer bestraft werden sollen. Sie können nicht so spontan zuschlagen, entwickeln dafür aber subtilere und umso wirksamere Methoden. Wie der bekannte Film zeigt, können Frauen wahre „Teufelinnen“ werden oder wie es Schiller ausdrückte: „….da werden Weiber zu Hyänen.“
Aus dem Ideenreichtum der Frauen hier nur ein Beispiel: Eine Frau will ihren Mann los werden. Sie bringt sich abends mit ihrem Küchenmesser einen kleinen Schnitt am Arm bei, läuft imNachthemd zur Polizei und berichtet dort mit gut gespielter Lebensangst, ihr Mann sei mitgezücktem Messer über sie hergefallen, wobei sie ihr blutverschmiertes Küchenmesser mit zitternder Hand auf den Tisch der Wache legt. Die Polizei holt den ahnungslosen Ehemann aus dem Bett und verfrachtet ihn ins Irrenhaus, oder wie man heute besser sagt: in ein Nervenkrankenhaus zur Beobachtung. Dort stellt der Arzt fest, daß der wütende Mann völlig unbeherrscht sei und keinerlei Krankheitseinsicht besitze. Der Mann muß also die nächsten Wochen dort bleiben. Jetzt stellen wir uns einmal vor, daß er z.B. von Beruf Arzt ist: Wenn seine Patienten dann von der Sache erfahren, muß er seine Praxis zusperren.Was die Gewalt in der Ehe angeht, sind Frauen keinesfalls anders als Männer. Eine statistische Erhebung in Großbritannien ergab, daß Männer genauso oft Opfer weiblicher Gewalt werden, wie umgekehrt. Nur der Prozentsatz der Verletzten ist bei den Frauen etwas höher. Meist sieht die Sache so aus, daß die Frau den Mann ohrfeigt und der Mann zurückschlägt. Während der Mann die Ohrfeige eher als Demütigung empfindet und sonst nichts weiter unternimmt, geht die Frau dagegen zum Arzt und läßt sich die Spuren der eben bezogenen Ohrfeige attestieren. Das ist der eine Unterschied zwischen den Geschlechtern. Der andere ist, daß der Mann ins Wirtshaus geht, um seinen Ärger zu ertränken, während die Frau womöglich ins Frauenhaus zieht. Zusammenfassend kann man feststellen, daß bei ehelichen Auseinandersetzungen ausnahmsweise völlig überreizte Männer zu Mitteln greifen, die sich in der Kriminalstatistik als Körperverletzungen niederschlagen; die Frauen aber wenden eher fiesere Methoden an, die ihnen strafrechtlich gesehen keinen Fleck auf ihrer weißen Weste einbringen. Darum, Männer, seid auf der Hut!

Soweit also das Zitat.
Weil die Frauen es geschafft haben, ihren eigenen Tag der Gewalt groß in die Medien zu bringen, entsteht der völlig falsche Eindruck, als seien Männer wie wilde Tiere, vor denen die armen wehrlosen Frauen geschützt werden müssen. Die Männer sollten dies nicht auf sich sitzen lassen, sondern diesem Eindruck entgegen wirken, indem sie am besten versöhnlich einen Tag gegen jede Form von Gewalt fordern würden.

Warum gibt es eigentlich keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt? Weil die Männer sich entmannt vorkommen würden, wenn sie Schutz in einem Männerhaus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.

Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt die Gleichberechtigungsbeauftragte bei diesem Problem? Brauchen wir auch einen Gleichberechtigungsbeauftragten für Männer?

Zum Thema Gewalt lesen Sie doch bitte auch, wie es bei der Jugend aussieht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/09/28/was-fuer-eine-jugend-waechst-da-heran/

Da fragt man sich doch: Was ist nur mit der Menschheit los? Wir leben so falsch, dass es gar nicht falscher geht. Am Plastikproblem und an der Luftverschmutzung können wir das ablesen. Aber wir haben nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familien zerstört und damit die Ursache für die Verrohung gesetzt.

Warum der heutige Weltmännertag ein trauriger Tag ist

David_von_Michelangelo
Über die Vernichtung des Mannes habe ich hier schon oft geschrieben, aber es nützt nichts. Was hatte die Welt doch für Männer: Dichter wie Shakespeare oder Goethe, Komponisten wie Mozart oder Beethoven, Helden wie … (ach lassen wir dieses Kapitel lieber weg). Dass die Männer nun überall von den Frauen überholt werden, wäre ja weniger tragisch, wenn das nicht das Absacken der Männer als eine der wichtigeren Ursachen hätte.
Aber man kann darüber schreiben, so oft man will: Es ändert sich nichts:

CDU: Frauen, enttäuscht mich nicht!


Frau Süssmuth und ich sind uns einig: Auch eine Frau müsste sich unbedingt um den Posten einer Parteivorsitzenden bewerben. Aufpassen: die Frist läuft ab! Nur keine Angst: Selbst wenn man unterliegt, hat man sich bekannter gemacht, denn die Medien stürzen sich geradezu auf Sie. Mehr Werbung kann man doch nicht haben.

CDU: Frauen an die Front! Bravo, Frau Süssmuth!