Schlagwort-Archive: Sex

Witz zum Tag

Einen fröhlichen Sonntag!

Die Zenzi ist in einem Gewissenskonflikt. Beim Beichten fragt sie den Pfarrer:
„Gell, Herr Pfarrer, ma derf net lügen.“
„Ja, so ist es.“
„Und seine Sünden muss man bereuen?“
„Ja, auch das ist richtig.“
„Was ist jetzt aber, wenn die Sünd’ so schee war, dass man’s net bereuen kann?“

Zitat zum Thema Frauen

Verboten neu

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Sexismus ist es, wenn ein Mann sich bei einer Frau etwas heraus nimmt, was sie sich von einem anderen gerne gefallen lassen würde.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Zitat zum Thema Frauen

 

Verboten neu

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Sexismus ist es, wenn ein Mann sich bei einer Frau etwas heraus nimmt, was sie sich von einem anderen gerne gefallen lassen würde.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Sonntagsfrage: Wer hat dem Menschen die Hormone eingegeben: Gott oder Satan?

Verboten neu

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Geht es Ihnen auch so? Wenn man sie Bibel liest, hat man auf einmal mehr Fragen als Antworten:
Zum Beispiel frage ich mich bei dem, was sich so alles rund um den Sex ereignet: Kann es wirklich sein, dass Gott den Menschen so geschaffen hat, wie er ist, oder hat Satan dieses Werk Gottes verdorben, indem er sein Teufelszeug, nämlich die Hormone, dazu gegeben hat?
Oder wie wäre es wohl, wenn Jesus anstatt, dass er vor 2000 Jahren auf einem Esel in Jerusalem eingeritten ist, heute mit einem Trabbi in Berlin erschienen wäre oder wenn er den Papst besucht hätte?
Auf all diese Fragen versucht das Buch „Verbotene Zone“ in unterhaltsamen Geschichten Antworten zu geben. Das Buch ist allerdings für Weihwasserfrösche nicht geeignet.

Die verschwiegene Art des Missbrauchs: Frauen im Beichtstuhl

Eine Art von Missbrauch wird völlig verschwiegen. Weil sich die Betroffenen schämen, reden sie in der Regel auch nicht darüber, nämlich über den Missbrauch im Beichtstuhl. Nur in einem Spottlied wird er erwähnt:
„Das ist’s, warum die Mädchen so gern beichten geh’n,
Beim Pater Augustin, da ist’s besonders schön…“
Der Missbrauch, von dem hier die Rede sein soll, besteht nun allerdings nicht in irgendeinem körperlichen Kontakt, sondern findet nur verbal statt. So, wie manche Männer eine Sex-Nummer anrufen, um sich aufzugeilen, gibt es durchaus nicht wenige Priester, die sich Sünden gegen das 6. Gebot in allen Einzelheiten schildern lassen – angeblich um das Gewicht der Sünde richtig ermessen zu können. Natürlich mag ein Beicht-„Vater“ danach fragen, ob die arme Sünderin ein Opfer einer Verführung geworden ist oder ob sie selbst die Initiative ergriffen hat. Aber ist das nicht lächerlich, weil es ja nur darum geht, ob er ihr zur Buße drei oder fünf Vater-Unser auferlegt? Was aber peinlich ist, sind Fragen nach sämtlichen Details einer solchen Sünde. Das, was da im Beichtstuhl manchmal abläuft, ist genau so widerlich, als wenn ein Sexgangster ein Mädchen zwingt, sich nackt auszuziehen. Vielleicht ist die seelische Nacktheit sogar noch schlimmer. Die Prozedur ist für viele Mädchen so entwürdigend, dass sie dann gar nicht mehr beichten gehen  oder in sexueller Hinsicht psychisch gestört sind.
Ich war einmal Vorstand eines Vereins mit ein paar Hundert Frauen als Mitgliedern und war erschrocken, wie viele von ihnen sich über diese Form des seelischen Missbrauchs beklagten. Sie hatten schon als junge Mädchen begriffen, dass es ihrem Beichtvater nicht um das Gewicht einer Jugendsünde ging, sondern um die eigene sexuelle Erregung. Und diese Erfahrung hat bei ihnen nicht selten ein Trauma hinterlassen.
Vielleicht geht man auch einmal diesem Problem nach und macht einmal eine Umfrage: Da wird Erschreckendes ans Licht kommen.

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Kein Wort ist bei einer Frau so vielsagend wie „Nein“. Es kann auch „Vielleicht“ bedeuten oder sogar ein nicht offen ausgesprochenes „Ja“.

Männer, Vorsicht! Deshalb geht es nicht ohne Beischlafeinverständnisformular, das Sie hier unbedingt herunter laden müssen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/07/11/wichtig-beischlaf-einverstaendnis-formular/
Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Wahlkampf verrückt

Ein Wahlkampfspot der SPD sorgt für Aufregung, und das zu Recht. Bisher profitierte ja die SPD von den Fehlern der anderen, aber jetzt ist sie selbst völlig unnötig schwer ins Fettnäpfchen getreten. Das ist allerunterste Schublade was die SPD in ihrem Spot von sich gibt:

„Wer Armin Laschet und die CDU wählt, wählt erzkatholische Laschet-Vertraute, für die Sex vor der Ehe ein Tabu ist.“

Was hat das mit Laschet zu tun, wenn nicht er, sondern sein Vertrauter Liminski gegen Sex vor der Ehe ist. Diese Aussage, dass für ihn das Motto „Kein Sex vor der Ehe“ gelte, tätigte Liminski mit 22 Jahren, 2007 in einer Ausgabe von „Maischberger“. Muss man bis ins Jahr 2007 zurück greifen, um Laschet noch etwas am Zeig zu flicken? Und sind wir so weit herunter gekommen, dass man solche Aussagen nicht als persönliche Einstellung respektiert, sondern als Zeichen für die Rückständigkeit Laschets her nimmt? Und was hat Sex vor der Ehe mit Politik zu tun?

Also Herr Scholz, der sie im Augenblick wegen der Fehler der Konkurrenz in den Umfragen ganz oben stehen: Fassen Sie sich ein Herz und bedauern Sie diese Entgleisung!

 

 

Gedanken zum Tag des Bieres: Abnehmen durch Sex oder Bier?

 

Zum heutigen Tag des Bieres möchte ich hier doch auch etwas Wichtiges zum Nachdenken (bzw.: Ausprobieren) geben. Ich habe in diesem Blog schon öfter Beiträge geschrieben, die den Menschen bei der Bewältigung der verschiedensten Lebensprobleme helfen sollen. Eines der schwierigsten davon muss wohl dasjenige zu sein, das den breitesten Raum in der einschlägigen Presse einnimmt: nämlich die Frage, wie reduziere ich mein Gewicht? Und so las ich einen Artikel, wie man durch Sex abnehmen kann. Das klingt verlockend und auch überzeugend, denn wie heißt es so schön in einem Sprichwort: „Ein guter Gockel wird nicht fett!“ Bekanntlich beruhen solche Sprichwörter auf den Erfahrungen von Generationen.
Frauen werden natürlich die Frage aufwerfen, wie es sich denn mit den Hennen verhält. Darüber gibt es leider kein Sprichwort. Aber es gab einen Bericht bei web.de, in dem wir lesen konnten:
Pauline Potter nimmt jeden Monat sechseinhalb Kilo ab – angeblich vor allem durch Sex. Ist das überhaupt möglich? Die Frau behauptet sieben Mal am Tag eine Stunde lang Sex zu haben. Respekt! Aber nach dem zitierten Bericht reicht selbst das nicht:
„Selbst wenn Pauline jedes Mal eine Stunde lang aktiven Sex hätte (damit käme sie auf unglaubliche sieben Stunden am Tag), könne sie jeweils nur an die 200 Kilokalorien verbrennen.“
Wir sind ratlos! Also, was stimmt denn nun: die Berechnungen des Berichts oder Paulines Behauptungen? Am besten wird wohl sein: Ausprobieren!

Übrigens dachte ich, ich hätte eine geniale Idee zum Abnehmen für Biertrinker. Solche Einfälle fliegen mir gelegentlich zu, und dann bin ich stolz darauf, dass vorher noch niemand darauf gekommen ist:
Bekanntlich enthält Bier nicht wenige Kalorien. Und wer zu viel trinkt, bekommt einen Bierbauch.

Aber dagegen lässt sich was tun: Man kann so lange den Berg hinauf steigen, bis man die Kalorien abgebaut hat. Aber warum soll man sich so anstrengen? Es gäbe doch vielleicht ein einfaches Mittel, Kalorien zu verbrauchen: Man trinkt sehr kaltes Bier. Die muss der Körper dann auf seine Temperatur erwärmen und das kostet Kalorien.
Tolle Idee, nicht wahr?
Nun rechnen wir das aber doch vorsichtshalber einmal durch: ½ l helles Bier enthält rund 200 kcal.
1 cal ist die Energiemenge, die benötigt wird, um 1 g Wasser um ein Grad zu erwärmen. Beim Bier dürfte das ähnlich sein: 0,5 l Bier verbrauchen beim Erwärmen um 1° gerade mal 0,5 kcal. Wenn ich also das Bier von 7° auf 37° erwärme, verbrauche ich 15 kcal.
Das ist jetzt aber blöde, dass meine vom Denkansatz her so geniale Idee so schnöde zerplatzt. Aber es ist doch immer wieder gut, wenn man bei einem Glas Bier mal über alles nachdenkt, was so geschieht. In diesem Sinne: Prost!