Archiv der Kategorie: Aktuelles

Witz zum Tag


Lachen ist gesund!

Ein Mann schwankt nach einer ausgiebigen Sause nach Hause. Er schleicht im Dunklen durch den Flur und wundert sich, nicht schon an der Tür von seiner schimpfenden Frau empfangen zu werden. Als er dann ins Ehebett schlüpft, wird er auf das Zärtlichste verwöhnt.
„Wie kann das sein?“ fragt er sich.
(Er war in der falschen Wohnung.)

Na, Aktien schon verkauft?

Die Menschen misstrauen dem Euro, der immer mehr an Wert verliert,  und sie fliehen in Geldanlagen, von denen sie sich mehr Sicherheit versprechen: Immobilien oder Aktien. Nur hat die Sache einen Haken. Wenn alle das machen, steigen die Preise unverhältnismäßig. Dem Preisanstieg steht also kein entsprechender Wertzuwachs zur Seite. Ein Experte schrieb kürzlich, dass eine Immobilienblase entstanden sei, die irgendwann einmal zum Platzen kommen würde. Wir haben das bei der Lehman-Pleite vor 10 Jahren erlebt, die zur Finanzkrise führte.
Aber wie steht es mit den Aktien? Da fällt mir eine Geschichte von Robert Kennedy ein. Der fuhr mit einem Taxi. Der Taxifahrer erkannte ihn und fragte ihn, ob er ihm nicht einen Tipp für den Aktienkauf geben könne. Kennedy sagte: „Wenn Sie welche haben: sofort verkaufen!“
Grund für diesen Tipp war eine „Dienstmädchenhausse“. So nennt man es, wenn die Aktien so sehr steigen, dass Taxifahrer und auch das letzte „Dienstmädchen“ welche besitzen wollen. Dann gilt der Grundsatz: „Die Hausse nährt die Hausse“ – bis dann eines Tages das Spiel umgekehrt läuft.
Und das erleben wir nun bei den Aktien. Man kann sagen: Die Börse übertreibt immer, sowohl nach oben wie nach unten. Wir werden also einen gewaltigen Absturz bei den Aktienkursen erleben, von dem wir gerade den Anfang sehen.
Aber schauen Sie sich mal die Welt an: Das Corona-Virus breitet sich immer weiter aus. Aus Bayern hört man arrogante Kritik an Italien und verweist stolz auf die Beherrschung dieser Krankheit im Webasto-Werk.  Ja, da war es einfach, weil man die Quelle der Ansteckung ermitteln konnte. Aber nun stellen Sie sich vor, was demnächst auch passieren wird: Ein infizierter Chinese, der ja ohne weiteres einreisen konnte, fährt in München mit der U-Bahn und steckt x-beliebige Leute an. Dann ist einer ungehinderten Ausbreitung der Krankheit Tür  und Tor geöffnet. Verschiedene Experten halten ja eine Pandemie (Ausbreitung über die ganze Welt) sowieso für unvermeidbar. Was dann? Städte werden abgeriegelt und Werke stehen still. Was meinen Sie wohl, wie dann die Aktien stehen werden?

Das Dümmste über Thüringen

Das Dümmste, das im Zusammenhang mit der Wahl in Thüringen gesagt wurde, stammt von FDP-Chef Lindner. Er sagte, die  AfD betreibe eine „Strategie der konstruktiv-destruktiven Oppositionsarbeit“ und habe das Ziel, „die Demokratie zu chaotisieren, die politische Landschaft zu zerstören“.
Ich habe zwar mit der AfD nichts am Hut, muss aber sagen: die Leute sind gescheiter als die FDP. Sie haben diese Partei so richtig vorgeführt. Übrigens, Herr Lindner:  Auch List ist ein Mittel der Politik. Und wer ein Opfer eines solchen Schachzugs wird, sollte nicht gleich den Teufel an die Wand malen – sprich: von von Destruktion, Chaos und Zerstörung reden. Er desavouiert sich damit selbst.
Übrigens ist tröstlich für Lindner, dass Kretschmann ins selbe Horn stößt.

Wetter in Bergen (Bavaria)

Bei uns ist immer noch Frühling ohne Sturmtief „Sabine“: Ein sonniger Morgen, an dem  die Christrosen blühen und auch der Seidelbast. Beide Pflanzen sind für mich ein Wunder, denn sie leben normalerweise im Wald, wo sie nur ein paar Sonnenstrahlen abbekommen. Bei mir aber gedeihen sie am Südhang, wo sie der prallen Sonne ausgesetzt sind. Und auch die Nachtfröste haben ihnen nichts anhaben können.

Eine tolle Filmidee: Die Judensau

Wer heute einen erfolgreichen Film drehen und Fördermittel einstreichen will, muss sich den Themen widmen, die besonders aktuell und politisch erwünscht sind. Das gilt besonders für das Thema „Juden“. Gerade erregte die Judensau ja wieder besonderes Aufsehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/02/06/die-judensau/
Und deshalb hätte ich da eine Geschichte, die sich besonders zur Verfilmung eignet: Die „Hostienschändung“ in meiner Leseecke.
Daraus lässt sich doch etwas machen, was auch im Ausland gut ankäme. Und wenn es gut gemacht würde, könnte so ein Film sogar Oscar-verdächtig werden.

Neuer Beruf: Profikuschlerin

Es gibt einen Welttag der Umarmung (Hug Day)
https://autorenseite.wordpress.com/2020/01/06/machen-sie-mit-heute-ist-der-tag-des-kuschelns/
Aber was nützt dieser eine Tag, wenn doch die Menschen ständig ein Bedürfnis nach menschlicher Wärme haben. Deshalb gibt es jetzt einen neuen Beruf: den der Profikuschlerin:
https://www.youtube.com/watch?v=bg64D8_jp54
Natürlich gibt es auch für die Bedürfnisse der Frauen ein männliches Pendant: den Profikuschler.
Manche denken vielleicht: Der Vorteil dieser Berufssparte sei, man bräuchte eigentlich keine Ausbildung. Das ist jedoch ein Irrtum. Natürlich gibt es kein einheitliches Berufsbild und keine Prüfung, aber ich muss da doch an ein Zitat aus meinen Aphorismen denken:

Die Dirnen im Aphroditetempel von Kanopos wurden sieben Jahre lang in allen Finessen erotischer Liebeskunst unterrichtet, bevor sie ihren Dienst aufnahmen. Die Frauen von heute dagegen halten sich für Naturtalente, die sowieso alles besser wissen.

Wenn freilich das Kuscheln frei von Sex sein soll, so müssten doch wohl die Profikuschler*innen die halbe (also sexfreie) Ausbildungszeit von Kanopos absolviert haben, was durch eine Lizenz durch einen noch zu gründenden Verband nachzuweisen wäre.
Wie schön. dass in unserer Zeit der wieder zunehmenden Arbeitslosigkeit ständig neue Berufe entstehen!