Archiv der Kategorie: Aktuelles

Schlimme Meldungen

> In der EU sterben jedes Jahr 400.000 Menschen an Luftverschmutzung. Auch Lärm ist eine häufige Todesursache.
>  In London gibt es jährlich 40.000 Messerattacken. Die letzte in Bermingham ist ein Beispiel. Ist das vielleicht eine Seuche, die sich auch bei uns ausbreiten könnte?
> Lesen Sie hier weitere unglaubliche Nachrichten: https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/27/schlimme-nachrichten-was-ist-nur-mit-der-menschheit-los/

Zwei Meldungen, die mich erschreckt haben


Schlimm genug ist, dass die Kinderarmut ständig steigt, wie ich hier seit vielen Jahren beklage, z.B:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/03/kinderarmut-nicht-so-schlimm/
Nun erfahren wir aus den Medien, dass die Zahl der Kindsgefährdungen innerhalb eines Jahres um 10 % gestiegen ist, die der sexuellen Übergriffe sogar um 20%
Was ist nur mit der Menschheit los?


Und hier noch eine völlig andere Meldung, die nichts Gutes verheißt: Weil ein Impfstoff gegen Corona unter großem Zeitdruck hergestellt werden muss, will die EU den Produzenten die Haftung abnehmen:
https://www.suedost-news.de/region-und-lokal/regionales-traunstein/grabenstaett_artikel,-steuerzahler-sollen-impfstoffherstellerrisiken-mittragen-_arid,586583.html
Würden Sie sich da impfen lassen?
Das ist nun wieder ein typisches Beispiel unserer asozialen Marktwirtschaft: Die Impfstoffhersteller erhalten viele Millionen Unterstützung für ihre Forschungen, müssen sich dann aber bei der Preisgestaltung für das Serum nicht hineinreden lassen, sondern können ihn unter Einkalkulierung des Risikos frei bestimmen.
Das Ganze ist „Wasser auf den Mühlen“ der Impfgegner.

Eine ganz unglaubliche Geschichte

Gestern kam in den RTL-Nachrichten eine ganz unglaubliche Geschichte:
Die chinesische Polizei hat einem Ehepaar ihren Sohn zurück gegeben, der vor 32 Jahren entführt worden war. Es gab natürlich ein rührendes Wiedersehen.
In China nehmen die Kindesentführungen in erschreckendem Ausmaß zu, weil die Unfruchtbarkeit immer mehr um sich greift.
Jährlich verschwinden 200.000 Kinder. Die Polizei konnte im letzten Jahr 6.300 davon durch Gesichtserkennung wieder finden. Es ist schon erstaunlich, was auf diese Weise möglich ist. In dem geschilderten Fall hatte die Polizei nur ein Bild des Kindes im Alter von 2 Jahren. Das Bild wurde mit einer Alterungssoftware auf den aktuellen Stand gebracht und tatsächlich: Damit hatte man Erfolg.
Ob auch bei uns der Kindesraub zu den alltäglichen Verbrechen gehören wird, nachdem auch hierzulande die Unfruchtbarkeit, besonders die Entmannung, immer mehr zunimmt?
Passen Sie gut auf Ihre Kinder auf!