Archiv der Kategorie: Unterhaltung

Die völlig neue Art von Radweg

Traunstein hat sich schon einmal bemüht, als Radlerstadt ausgezeichnet zu werden, leider ohne Erfolg. Nun hat man sich etwas Neues einfallen lassen: einen Radweg zum Schieben. Eigentlich ein Unsinn, denn man müsste einfach das obere Schild durch ein Fußwegschild ersetzen. Dann kann man sich das untere Schild ersparen und man kann diejenigen bestrafen, die das Schild missachten und das tun viele, denn das Schild steht an einer Fußgängerunterführung. Da nehmen die Radler beim Hinunterfahren so richtig Schwung, um auf der anderen Seite leichter hinauf zu kommen.

Fußball: Schlechtes Omen für heute Abend

Auweh! Das ist ein schlechtes Omen für heute Abend:
Heute Nachmittag spielte die deutsche Frauen-National-Mannschaft gegen Chile. Und da haben sich die Frauen etwas Besonderes einfallen lassen: Sie spielten in den Trikots der Männer. Sie wollten mit einem klaren Sieg den Männern Mut machen, es ihnen gleich zu tun. Aber daraus wurde nichts, oder doch etwas: ein Trauerspiel. Die Frauen zeigten dürftige Leistungen und kamen gegen die Nr 37 der Weltrangliste gerade noch mit einem Unentschieden davon, und das auf heimischem Platz.
Also Männer: Reißt euch zusammen!

Wie sich die Sprechweise ändert

Über dieses Thema habe ich hier ja schon viel geschrieben.
Gerade waren wir im wunderschönen Kurgarten von Bad Reichenhall. Und als ich dieses Schild sah, musste ich daran denken, was wir schon alles an den Parkflächen zu lesen bekamen:
Zuerst hieß es ganz schlicht:
„Rasen betreten verboten!“
Dann besann man sich aber einer höflicheren Ausdrucksweise und schrieb:
„Bitte Rasen nicht betreten!“
Und wie es bei uns Gutmenschen ist, überschlug man sich sogar mit Höflichkeitsformeln. Da lasen wir plötzlich:
„Danke, dass Sie den Rasen nicht betreten haben.“
Und so freue ich mich, dass man endlich wieder zu der schlichten Beschilderung wie oben zurück gekehrt ist.

Dauernd Söder im Fernsehen – Verstehen Sie das?

Die letzten Verlautbarungen über die Pandemie kamen im Fernsehen von der Kanzlerin und von Söder. Wenn ich daran denke, wie viel wir schon von Söder über Corona gehört haben, frage ich mich, wieso er dauernd im Fernsehen zu sehen ist. Er erscheint als der große Manager der Corona-Krise, neben dem der an sich zuständige Gesundheitsminister verblasst. Und hat er einen besseren Draht zu den maßgeblichen Leuten des Fernsehens als der Kanzlerkandidat Laschet? Da hat Laschet noch einen gewaltigen Nachholbedarf, nur ist er halt nicht so unterhaltsam wie Söder.
Wir haben ja in der heutigen Zeit einen Kampf um die Publicity. Manche können es und andere nicht. Heidi Klum und Verona Pooth verstehen es sogar, schon ihren Nachwuchs ins Rampenlicht zu schleusen. Da kann ich nur sagen: Respekt! Mich will keiner.

Regisseure, Produzenten: Hier kommt ein Plot für eine Filmkomödie

Film, Kino, Negativ, Rahmen, Kamera

Ich habe hier schon öfter Ideen für Filme veröffentlicht, aber sie sind nicht verwirklicht worden. Leider! Dafür aber hat man mir aber 2 Geschichten aus meinen Büchern gestohlen und verfilmt.

Nun also habe ich wieder mal eine Idee zu einem aktuellen Problem. Transgender ist ein Topthema: Wie ist es denn, wenn ein Junge sich als Mädchen fühlt? Wo darf er dann duschen? Welches WC darf er benutzen? Transgender-Klos sind erst im kommen.

Man könnte doch eine lustige Geschichte daraus machen, welche Probleme eine Schule mit so einem Knaben hätte. Und noch lustiger könnte die Geschichte werden, wenn der Junge nur vorgetäuscht hätte, ein Mädchen im Körper eines Jungen zu sein, um sich dadurch besser an das andere Geschlecht heran machen zu können. Nicht auszudenken, welche Verwicklungen sich da ergeben könnten!

Witziges zu Motsi Mabuses 40.

Mich erinnert das an meinen Tanzkurs. Als die Tanzlehrerin ihren 40. Geburtstag feierte, war das etwas anders, als sie sich vorgestellt hatte. Ich habe darüber in meinen Anekdoten berichtet:

Der Tanzkurs hatte beschlossen der Tanzlehrerin zum 40. Geburtstag zu gratulieren. Man legte zusammen für einen großen Blumenstrauß und fand, dass ein Rechtsanwalt, der am Kurs teilnahm, am besten geeignet sei, die notwendigen würdigen Worte dazu zu sprechen. Er begann also seine Gratulation wie folgt: „Liebe Anja! Tanzen erhält jung! Man sieht es dir nicht an, dass du schon 50 bist. Du könntest auch als Vierzigjährige durchgehen, aber wir wollen nicht übertreiben, sagen wir also als Fünfundvierzigjährige…“

Pinkeln Amazon-Mitarbeiter in Wasserflaschen? Und Sie?

Wenn man etwas getrunken hat, braucht man irgendwann ein Klo. Das kann manchmal sehr dringend sein, wie ein Oktoberfestbesucher es einmal ausdrückte:
„G’suffa hamma, dass mir’s kaum no ham derpieseln könna.“

Eine skurrile Diskussion ist darüber ausgebrochen, ob die armen Fahrer von Amazon gezwungen sind, in Wasserflaschen zu pinkeln. Das wurde zunächst von Amazon vehement bestritten. Dann aber musste man kleinlaut zugeben, dass den Fahrern oft nichts anderes übrig bleibt.
https://web.de/magazine/wirtschaft/amazon-rudert-zurueck-kuriere-urinieren-unterwegs-wasserflaschen-35690852
Was soll ein Fahrer denn machen, wenn er im Stau steht oder in der Stadt kein Klo mit Haltemöglichkeit findet? Soll er da etwa in die Hose machen?
Wie schlimm es ist, wenn man plötzlich einmal „muss“ und kein Klo findet, musste jemand erfahren, der auf einer Messe an eine Wand uriniert hatte und sich dadurch den Spottnamen „Pieselprinz“ zugezogen hatte.
Mir ging es auch einmal in einem Stau so, dass ich „es“ einmal fast nicht mehr hätte halten können. Seitdem habe ich ein altes Marmeladenglas im Auto, das ich allerdings noch nicht gebraucht habe. (Zur Nachahmung empfohlen!)

Tja, lieber Uli Hoeneß, da siehst Du mal…

Tja, lieber Uli Hoeneß, da siehst Du mal, was normale Leute auf ihren Flügen alles erleben können. Du hast das Flug-Chaos bei der Reise des FC Bayern nach Katar als „Skandal ohne Ende“ bezeichnet. Recht hast Du, aber solche Skandale sind für diejenigen, die nicht mit einem Privatjet unterwegs sind, ein gar nicht so seltenes „Urlaubsvergnügen“.
Immer wieder kannst Du ja Bilder von Urlaubern sehen, die aus irgendeinem Grund am Flugplatz übernachten mussten. Da hattet Ihr es doch besser: Ihr wart immerhin schon in Eurem sicherlich nicht unkomfortablen Flieger.

Das muss man wissen bei „Wer wird Millionär“


Vorsicht bei Jauch! Das Geld idt schnell futsch.

Wer bei „Wer wird Millionär“ auf dem Stuhl sitzt und locker weiter nach oben kommt, stellt bei Fragen ab 125.000 Euro fest: Die könnte ich auch knacken. Die Fragen sind nämlich so gestaltet, dass man meinen könnte, mit Nachdenken auf die richtige Lösung kommen zu können. Das ist aber oft eine Falle: Die Antwort, die einem als plausibelste erscheint, ist dann leider falsch, wie es ähnlich auch bein „Wer weiß den sowas“ der Fall ist.
Wer also weit nach oben kommt, sollte sich nicht aufs Glatteis begeben.

Frauen leisten mehr

Hier sei nicht die berufliche Leistung von Männern und Frauen verglichen, sondern die tägliche Gesamtleistung. Und da können Männer nur staunen. Sie gehen morgens für 5 Minuten ins Bad und dann ist Rasieren, Duschen und Kämmen erledigt. Aber die Frauen leisten viel mehr, bevor sie sich auf den Weg hinaus ins Leben machen. Sie lackieren die Fingernägel und schminken sich sorgfältig. Allein schon das Schminken ist zeitaufwändig und erinnert mich an Gemälde von Malern. Der Maler hat es ja einfacher, weil er auf einer weißen Leinwand arbeiten kann. Eine Frau hingegen muss aus einem vom Schlaf noch gezeichneten Morgengesicht ein auftrittsreifes Geamtkunstwerk schaffen. Das dauert! Und mit der Kleidung ist es für die Frauen auch nicht so einfach. Während der Mann zu seinem dunklen Anzug greift, steht die Frau ratlos vor ihrem Kleiderschrank und beschäftigt sich mit dem Problem: Was ziehe ich heute an? Da sind oft Anproben notwendig, um die Kleidung der Stimmung anzupassen.

Und deshalb bewundere ich die Frauen, die im Hinblick auf diesen morgendlichen Mehraufwand viel mehr zu leisten haben als die Männer.
Ach ja: Und da wäre noch der Büstenhalter:
Wissen Sie, warum Männer keinen Busen haben?
Weil sie mit einer solchen Doppelbelastung überfordert wären.