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Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Viele Frauen sind enttäuscht von der Ehe, weil sie denken, ihr Mann sei in ihren Händen weich wie Wachs, aber dann erweist sich der Kerl hart wie Krupp-Stahl.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Gedanken zum Sonntag: Eine Religion ist nur erträglich…

Eine Religion ist nur erträglich, wenn man sich von ihr emanzipiert. Die Kirche hat die Menschen Jahrhunderte lang durch Sündenangst geprägt, denn wer gesündigt hatte, ist reumütig zum Beichten gegangen, um nicht in der Hölle zu landen. So hielt man die Schäfchen bei der Stange. Heute wagt es die Kirche kaum noch, von Teufel und Hölle zu reden. Das glauben die meisten sowieso kaum noch.
Die Knechtung der Christen ging sogar so weit, dass es einmal eine Sünde war, wenn ein Ehepaar Sex an einem Tag hatte, der ein Gedenktag für einen Märtyrer ist. Da der Kalender voll von solchen Tagen ist, blieben nur wenige Tage für ein sündenfreies Eheleben, das natürlich auch in der Fastenzeit verboten war. Einfach lächerlich – findet man in der heutigen Zeit. Und so haben sich die Menschen einfach über solche Regeln hinweg gesetzt, also sich von der Religion emanzipiert.
Ob Sie’s glauben oder nicht: Kakao trinken war einmal verboten, weil es angeblich sinnlich macht. Ja,die Kirche hat erfasst, was ich in meiner Schöpfungsgeschichte beschrieben habe, die nichts verschweigt: Es war Luzifer. der Gottes Produkte, also die Menschen, mit der Zugabe von Hormonen „verbessert“ hat.
Verboten neu
Auch beim Fasten war man erfinderisch: Aus der Zeit des Darbens wurde dann eben die Starkbierzeit.
Und schließlich hat die Pille dazu geführt, dass das Sexualleben revolutioniert wurde und die Menschen machen, was sie wollen. Die Kirche traut sich nicht mehr, gegen den außerehelichen Geschlechtsverkehr zu wettern.
Ich bin noch in der Zeit der Prüderie aufgewachsen. Da hingen Theater- und Filmkritiken aus, damit die Gläubigen wussten, was sie anschauen durften, also beispielsweise nicht ein Ballett, „bei dem sich die Männlichkeit des Solotänzers zu sehr ausprägte“. Alles vorbei!
Heute schauen sich die Leute an, was sie wollen, sogar Pornos, ohne das Gefühl zu haben, damit zu sündigen.
Je mehr sich die Christenheit von all diesen Irrwegen ihrer Kirche emanzipieren, umso mehr denken sie darüber nach, ob sie überhaupt auf dem richtigen Weg sind, wozu natürlich auch die unglaublichen Missbrauchsfälle beitragen.

Witz zum Tag

Einen fröhlichen Tag!

Als ein Mann spät nach Hause kommt, steht sein Haus in Flammen. Die Feuerwehr ist auch schon da und der Mann ruft verzweifelt:
„Retten Sie meine Frau. Sie schläft schon im Schlafzimmer.“
Als die Feuerwehrmänner dort auftauchen, ertönt eine Stimme aus dem Kleiderschrank:
„Und retten Sie die Möbel!“

Die intolerante Toleranz

Zur Zeit breitet sich eine geradezu fanatische Forderung nach Toleranz bei den Schwulen aus, die fast so ist, wie man sie früher bei den Religionen beobachten konnte. Die „Toleranz“ ist so aggressiv geworden, dass sie in Intoleranz gegenüber anders Denkenden ausartet. Heute gilt es nicht mehr als tolerabel. wenn jemand gegen eine Schwulenehe ist. So jemand wird als rückständig oder homophob abgestempelt. Wieso eigentlich? Er ist halt nur anderer Meinung als er nach der heutigen Stimmung sein soll.
Unerträglich ist für die Schwulen, dass sich bisher nur ein einziger Fußballer als einer der Ihren geoutet hat. Ich finde es richtig, wenn die Fußballer ihre sexuelle Ausrichtung für sich behalten. Das ist Privatsache und geht niemanden etwas an. Und warum soll sich jemand outen, wenn das womöglich nachteilige Folgen für ihn hat? Warum soll er sich den Pfiffen eines Mobs aussetzen, der findet, Fußball sei ein Sport für „richtige Männer“?
°Jeder soll nach seiner Fasson selig werden°, hat schon Friedrich II gesagt und ich möchte hinzu fügen: „… aber er soll es für sich behalten, wenn es um sein Sexualleben geht.“