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Die total veränderte Haptik der Menschen

Wenn man so alt geworden ist wie ich, empfindet man das Leben wie eine Reise durch die Zeit, und die Zeiten ändern sich wie die Ausblicke beim Reisen. Bevor ich auf das Thema dieses Beitrags eingehe, möchte ich eine Anekdote voraus schicken:

Meine Tante war eine vornehme Dame. Ihre Mutter stammte aus einer alten bayerischen Adelsfamilie. Und sie erzählte oft aus ihrer Jugend, wie ihre Mutter mit den Töchtern in Equipagen zu den Redouten fuhr (Ausdrücke, die mein Rechtschreibprogramm nicht mehr kennt), wo sich die jungen Offiziere in den von der Mutter geführten Ballkalender eintragen mussten, bevor sie mit den jungen Damen tanzen durften, die sie natürlich nur mit weißen Handschuhen anfassen durften.
Die jungen Offiziere sind alle im ersten Weltkrieg gefallen. Danach brachen immer wieder neue Zeiten an. Nach dem 2. Weltkrieg war auch wieder alles ganz anders. Meine Tante, die damals Wirtschaftsleiterin eines noblen Internats war, berichtete mir damals ganz erschüttert von einem „unglaublichen Erlebnis“:

Der damalige Ministerpräsident Strauß war in ihrem Internat zu Gast – eine „ordinäääääre Person“, wie sie zu sagen pflegte. Bei der Besichtigung des Instituts war er auch in der Küche. „Und da hat er die Kocherl in den Popo gezwickt!“ berichtete meine Tante entsetzt. Aber mehr noch hat sie empört, das die „Kocherl vor Vergnügen gequiekt“ hätten. Ja, so war das halt damals: Das, was die Frauen heute in „#MeToo“ beklagen, empfanden ihre Vorgängerinnen seinerzeit als lustige kleine anzügliche Späßchen. die halt etwas Würze in das Leben brachten.
Man stelle sich vor, Strauß‘ Nachfolger Söder würde sich so etwas erlauben: dann wäre es vorbei mit seinen Aussichten aufs Kanzleramt.

Mit diesem Beispiel wollte ich zeigen, dass sich die Auffassungen über Berührungen völlig verändert haben. Auch Männer empfinden anders als Frauen: Wenn man die nämlich heute „in den Popo zwicken“ würde, würden sie keine „#MeToo-Bewegung“ gründen, sondern belustigt reagieren.

Auch in anderer Hinsicht hat sich die Einstellung zu Berührungen verändert: In der Pandemie-Zeit sah man nach der Abschottung der Seniorenheime immer wieder Großeltern, die weinten, weil sie ihre Enkel nicht mehr in den Arm nehmen konnten. Das war früher anders: Da wurde nicht mit einer Umarmung und Bussi gegrüßt, sondern mit Handschlag. Das liegt m.E, daran, dass die Menschen früher wesentlich erotischer waren und eine Umarmung immer auch einen Touch von Erotik gehabt hätte. Das gehörte sich eben nicht.
Heute ist die Luft raus aus der Erotik:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Man konnte nun die Koedukation einführen, ohne dass die jungen Männer vom Anblick des anderen Geschlechts vom Lernen abgelenkt wurden. Und in der Kirche müssen Männer und Frauen nicht mehr getrennt auf verschiedenen Seiten sitzen, sondern dürfen sich hinsetzen, wo sie wollen, denn es gibt kein erotisches Knistern mehr, wenn Männlein und Weiblein auf Tuchfühlung nebeneinander sitzen. Und daher kann man sich auch heute ganz schlicht umarmen als Zeichen des Gern-habens – ganz ohne Erotik (die ist ja weg). Nun genügt der Handschlag zur Begrüßung nicht mehr. Das ist vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Menschen in unserer kälter gewordenen Gesellschaft etwas Wärme fühlen wollen.

Witz zum Tag

Ein Bauer hat am späten Abend im Münchner Bahnhof seinen Zug versäumt und so vertreibt er sich die Zeit, indem er im etwas zwielichtigen Bahnhofsviertel herum spaziert.
Da spricht ihn eine knapp gekleidete Schwarze an:
„Na, Süßer, willst du mit mir gehen?“
„Naa, Madel, was soll i denn in Afrika?“

Heute ist der Weltknuddeltag


Gut, das es diesen Tag gibt, denn bisher hatte ich noch nie etwas vom Knuddeln gehört. Mein Rechtschreibprogramm kennt es auch nicht, sondern unterringelt das Wort rot. Aber wir können uns schon vorstellen, was gemeint ist, nämlich dasselbe, was uns gerade vor kurzem schon näher gebracht wurde:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/01/06/machen-sie-mit-heute-ist-der-tag-des-kuschelns/
Ist es ein Zeichen unserer Zeit, dass immer wieder daran erinnert werden muss?

Na, wie sieht es bei Ihnen aus? Heute schon geknuddelt? Der Knuddeltag wurde erfunden, weil die menschliche Wärme und Zuneigung sogar in den Familien immer mehr abnehmen sollt. Und daher gibt es noch weitere Tage, die der Liebe gewidmet sind:
den Tag des Kuschelns (engl. Cuddle Up Day) am 6. Januar,
den Tag des Orgasmus am 9. Mai oder
den Internationalen Tag des Kusses (engl. International Kissing Day) am 6. Juli.

Wir leben heute in einer Bussi-Bussi-Gesellschaft. Seit die Luft bei der Erotik heraus ist, hat sich die Begrüßung mit Bussi links und Bussi rechts wie ein Virus in der ganzen Welt ausgebreitet. Brauchen wir da also wirklich noch einen Knuddeltag? Ich glaube: schon! Denn Knuddeln ist schon etwas mehr als ein bloßes Ritual. Ein bisschen menschliche Wärme soll doch mindestens dabei rüber kommen.

Wie sehr die Liebe abnimmt, zeigte schon einst die Mahnung des früheren Kardinals Wendel, der sich wegen der zunehmenden Zahl von Scheidungen Sorgen machte. Er forderte daher die Gläubigen auf, doch öfter vom „göttlichen Geschenk der Sexualität Gebrauch zu machen“. (Klingt doch gut?)
Was es doch in den Augen der Kirche für göttliche Geschenke gibt! Nach Benedikt XVI ist der Zölibat auch eines.

 

Zum heutigen Tag des Kusses: Warum der Kuss zum Bussi verkam


Zur Zeit haben wir die Valentinswoche. Nach dem gestrigen Tag der Umarmung kommt nun der angebliche Höhepunkt: der Tag des Kusses. Wenn man so alt geworden ist wie ich, stellt man allerdings fest, dass der Kuss auch nicht mehr das ist, was er einmal war, nämlich voll geladen mit Erotik. Deswegen wird das Wort „Kuss“ heute in der Umgangssprache mehr und mehr durch „Bussi“ ersetzt. Bussi links und Bussi rechts gehört für viele zum normalen Begrüßungsritual. So etwas hätte es früher nicht gegeben, weil wie gesagt ein Kuss mit Erotik verbunden war. Daher war es sogar in den Familien üblich, sich per Handschlag zu begrüßen.
Wenn ich heute sehe, wie sich sogar Politiker vor den Kameras mit Bussis begrüßen (auch auf den Mund!), dann denke ich an die Besuche von Chruschtschow und Breschnew in der DDR. Wenn das Fernsehen deren innige Begrüßungen mit den DDR-Größen zeigte, dann hieß es bei uns: „Schaut sie an, die schwulen …!“ Aus heutiger Sicht gesehen waren sie halt nur ihrer Zeit voraus.
Warum ein Kuss heute nicht mehr dasselbe ist wie früher, habe ich für Männer unter dem Titel „Entmannung“ hier schon öfter beschrieben: Die Libido ist immer mehr verkümmert. Während früher schon ein entblößtes Frauenknie einem Mann schlaflose Nächte bereiten konnte („Ich hab dein Knie geseh‘n – das durfte nie gescheh‘n“), so schaffen es Frauen heute nicht einmal mehr mit entblößender Offenherzigkeit, denselben Effekt zu erzielen. Wenn ich daran denke, wie Frauen heutzutage im Sommer herum laufen, dann muss ich sagen, dass sie mit solchen Aufzügen früher sofort verhaftet worden wären.
Doch zurück zum Tag des Kusses: Wenn Sie diesen Tag gebührend feiern: tun sie es bitte nicht mit einem Bussi!

Heute ist der Weltknuddeltag

Na, heute schon geknuddelt? Der Knuddeltag wurde erfunden, weil die menschliche Wärme und Zuneigung sogar in den Familien immer mehr abnehmen sollt. Und daher gibt es noch weitere Tage, die der Liebe gewidmet sind:
den Tag des Kuschelns (engl. Cuddle Up Day) am 6. Januar,
den Tag des Orgasmus am 9. Mai oder
den Internationalen Tag des Kusses (engl. International Kissing Day) am 6. Juli.

Wie sehr die Liebe abnimmt, zeigte schon einst die Mahnung des früheren Kardinals Wendel, der sich wegen der zunehmenden Zahl von Scheidungen Sorgen machte. Er forderte daher die Gläubigen auf, doch öfter vom „göttlichen Geschenk der Sexualität Gebrauch zu machen“.  (Klingt doch gut?)
Was es doch in den Augen der Kirche für göttliche Geschenke gibt! Nach Benedikt XVI ist der Zölibat auch eines.

Mein Senf dazu: Während man sich früher mit Handschlag begrüßte, leben wir heute in einer Bussi-Bussi-Gesellschaft. Seit die Luft bei der Erotik heraus ist, hat sich die Begrüßung mit Bussi links und Bussi rechts wie ein Virus in der ganzen Welt ausgebreitet. Was brauchen wir da also noch einen Knuddeltag?

 

Not me too!


In den Salzburger Nachrichten s
ehen wir ein Bild auf dem zu sehen ist, wie EU-Kommissar Moedas die EU-Kommissarin Vestager begrüßt. Das, was da abgebildet ist, sieht eher nach einem Vergewaltigungsversuch aus, wird aber als „neckische Begrüßung“ bezeichnet. Ist es nicht merkwürdig, dass die Frauen sich energisch gegen die kleinsten Berührungen aus Spaß wehren, dass sie es aber hinnehmen, dass die Begrüßungen immer intimer werden? Wie kommt es eigentlich, dass sich ein solcher Trend weltweit durchsetzt?
Ich bin in einer anderen
Zeit groß geworden. Da begrüßte man sich so, wie man es heute als „very british“ bezeichnet: nämlich mit Handschlag. Wenn ich meine alten Filme anschaue, sehe ich, dass dies nicht nur in unserer Familie so war.
Was die Art der Begrüßung anbetrifft, fallen mir die Besuche von Chru
schtschow und Breschnew in der DDR ein. Die Kremlmachthaber umarmten jeweils die DDR-Größen und der Kommentar im Westen lautete einhellig: „Schaut sie, diese schwulen…“
Inzwischen ist schwul normal und auch solche Begrüßungen sind üblich: Küsschen links und Küsschen rechts. (Besonders in der Grippezeit zu empfehlen in der Zeit der Empathie!)
Ich bin ein Oldie und mag so etwas überhaupt nicht. Ich denke an meine Mutter, die da sagen würde: „Dor bün i nie bei groot wor‘n.“ Für die ganz alte Generation hatten körperliche Berührungen
nämlich etwas Erotisches und deshalb waren sie nur dort üblich, wo sie hin gehörten, also nicht bei Begrüßungen
Wenn dies sich total geändert hat, liegt da daran, das bei der Erotik die Luft raus ist. D
ie Angehörigen des Geschlechts, das einmal erotisch aktiver war, nämlich die Männer, sind entmannt worden:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Das lässt sich statistisch klar belegen: Jede Generation schläft nur noch halb so oft miteinander wie die vorige und die Männer jeder Generation haben nur die Hälfte der Spermien im Vergleich zur vorigen.
Damit man sich heute eine Vorstellung davon machen kann, wie es früher einmal war, fällt mir ein Schlager von damals ein:
„Ich hab‘ dein Knie geseh‘n,
Das durfte nie gescheh‘n…“
In meiner stürmischen Jugend dachten die jungen Männer darüber nach, wie
sie ihre Erotik etwas abbremsen konnten und da waren Mittel wie Mönchspfeffer im Gespräch, mit dem sich die Mönche angeblich in ihrer Lage beholfen haben sollen. Und heute? Da sehen wir in Fernsehfilmen, dass die nachwachsende Generation Viagra nehmen muss.
Um auf den Ausgangspunkt zurück zu kommen. Die heutige Form der Begrüßung, die früher als erotische Intimität empfunden worden wäre, konnte sich nur durchsetzen, weil die Sexualität im Schwinden ist: Jedes 5. Paar braucht nun beim Kinderzeugen medizinische Hilfe.
Wie anders das einmal war, zeigt ein Spruch meiner Tante: „Sie brauchte eine Männerhose nur anzuschauen und schon war sie schwanger.“

 

Lesen Sie gerne Liebesromane?

Lesen Sie gerne Liebesromane?  Wenn „Fifty Shades of Grey“ Ihrem Geschmack entsprechen, sind Sie hier an der falschen Adresse. Auch diejenigen, die gerne romantische Liebesgeschichten lesen wollen, werden hier nicht so sehr auf ihre Kosten kommen. Aber wer abwechdlungsreiche Kurzgeschichten sucht, in denen es um die Liebe geht, wird hier gute Unterhaltung finden:

Man sollte ja nur Bücher lesen, von denen man einen Gewinn hat: Vielleicht können Ihnen die Liebestipps einer alten Tante aus diesem Buch helfen. Verstaubt? Im Gegenteil! Sie werden sich wundern. Oder wissen Sie vielleicht, wie es die chinesischen Kaiser fertig gebracht haben, ein erfülltes Liebesleben mit 999 Gespielinnen zu bewältigen?
Wie Sie vielleicht sehen, haben Sie noch Wissenslücken, die Sie auffüllen sollten!
Hier finden Sie 36 ganz ungewöhnliche Liebesgeschichten, die so verschieden sind, dass man sie nicht alle beschreiben kann: Von geballter Erotik und vom Hormonüberschuss reicht die Bandbreite bis zur Scheidung.
Werfen Sie einen Blick hinter die Fassaden mancher Partnerschaft. Gelegentlich tun sich da seelische Abgründe auf.
Camus hat einmal gesagt: „Die wahre Liebe gibt es doch nur ein- oder zweimal im Jahrhundert; der Rest ist Langeweile.“ Er hat in doppelter Hinsicht unrecht, denn das Buch beweist, dass es wesentlich mehr Fälle wahrer Liebe gibt. Und der Rest der Beziehungen ist keinesfalls langweilig, sondern im Gegenteil eher …

Na lesen Sie halt selbst…

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Der Mann von heute: ein Schlappschwanz?

David_von_Michelangelo

Seit vielen Jahren befasse ich mich mit der Entmannung des Mannes. Z.B: https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Aber es nützt nichts. Den Männern von heute ist das alles offensichtlich völlig egal. Nun lesen wir wieder einen alarmierenden Bericht über die Männer im Fachmagazin „Human Reproduction Update“: Demnach ist die Zahl der Spermien pro Samenerguss bei Männern aus Europa und anderen Regionen zwischen 1973 und 2011 wieder erheblich gesunken, nämlich um rund 60 %! Die Männer scheinen zu glauben, das mache doch nichts, denn es blieben ja noch genug Spermien übrig. Aber das ist ein gewaltiger Irrtum. Die Spermien haben eine große Bedeutung für die männliche Fruchtbarkeit und die menschliche Gesundheit: Es gibt nämlich eine eine Zunahme von Hodentumoren, Bauchhoden und anderen Problemen sowie einen Zusammenhang mit allgemeiner Morbidität und Mortalität.
Weitere wichtige Faktoren der männlichen Fruchtbarkeit sind Spermienfunktionalität wie Beweglichkeit, aber auch morphologische Veränderungen. Die wurden in der zitierten Studie gar nicht untersucht.
http://www.heimatzeitung.de/startseite/blickpunkte/2596296_Studie-Immer-weniger-Spermien-bei-europaeischen-Maennern.html
Ebenfalls außer Betracht blieb der Zusammenhang zwischen Spermienzahl und Libido. Für einen so alten Menschen wie mich ist der aber ganz offenkundig. Wir waren in unserer Jugend so rattenscharf, dass eine Koedukation völlig unmöglich gewesen wäre. Und wenn heute die Mädchen in Hotpants herumlaufen, so so brachte unser Blut schon ein nacktes Knie in Wallung:
„Ich hab dein Knie geseh’n,
Das durfte nie gescheh’n…“
Sogar die Schaufensterpuppen mussten während des Umdekorierens verhüllt werden – wegen der Sittlichkeit.
Früher hatte eine Umarmung immer eine erotische Bedeutung. Seitdem da die Erotik auf der Strecke geblieben ist, ist das Umarmen zum allgemeinen Begrüßungsritual geworden, wo früher ein Handschlag üblich war.
Auch die Bilder von einst und jetzt sprechen eine deutliche Sprache: Die erotischen Aufnahmen von damals werden heute bestenfalls als niedlich empfunden. Pornos gab es früher nicht. Das hatte man nicht nötig. Viele Bilder in den heutigen Medien hätten früher zur Beschlagnahme geführt.
Man sieht also deutlich: die Luft ist weitgehend raus aus der Erotik.
Das Traurige ist: Die Männer wehren sich nicht gegen ihre schleichende Entmannung. Wenn man bedenkt, welches Theater die Schwulen ständig aufführen, um sich durchzusetzen, ist die völlige Apathie der Männer um so bemerkenswerter. Und wenn schon die Männer selber nichts tun, haben auch die Parteien keinen Grund, sich dieses Aussterbens der Männlichkeit anzunehmen. Wahrscheinlich müsste man die ganze Chemie aus den Nahrungsmitteln entfernen, um das empfindlichere Geschlecht zu schützen. Aber so etwas wäre in unserer lobbyhörigen Demokratie nicht durchsetzbar.

 

Tolle Erfindung

frage
In Zürich gibt es ein Fundbüro II, wo Immaterielles gemeldet werden kann, das verloren gegangen ist. Und da sollen schon diese Verluste gemeldet worden sein: Liebe, Leidenschaft usw.
Auch ich habe hier schon beklagt, was heutzutage verloren gegangen ist wie beispielsweise, dass die Höflichkeit immer mehr entschwindet:

https://autorenseite.wordpress.com/2016/05/21/toller-einfall/

oder die Heiterkeit:

https://autorenseite.wordpress.com/2017/02/22/ueber-die-heiterkeit/

besonders die Erotik, die durch Sex ersetzt wurde:

https://autorenseite.wordpress.com/2011/08/02/tod-erotik-11594434/

und das schlichte Glück:

https://autorenseite.wordpress.com/2016/03/20/gedanken-zum-heutigen-tag-des-gluecks/

Und wenn Sie auch etwas vermissen, schreiben Sie doch bitte einen Kommentar darüber! Vielleicht eröffne ich dann ein virtuelles Fundamt.

Übrigens gibt es auf dieser Webseite eine Fundgrube, wo Sie finden können, was Sie eigentlich gar nicht vermisst haben: