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Schnell runterladen – ist bald wieder weg!

 
Dieses Video ist schon einmal von YouTube gelöscht worden und wird nun auch bald wieder verschwinden:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/09/05/youtube-ein-unerhoerter-angriff-auf-die-meinungsfreiheit/
Aber die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken.

Warum der heutige Tag des Toilettenpapiers wichtig ist

Obwohl die Ärsche der Menschen immer fetter werden, wird das Klopapier immer kleiner.

Manchmal passt man nicht auf: Ich habe beim Einkauf von Toilettenpapier zu dem Haufen gegriffen, der grün war, vorne stand und am höchsten aufgestapelt war. Das musste dasjenige sein, das ich immer gekauft habe. Aber das war ein Irrtum. Zu Hause las ich, dass es ein zweilagiges ökologisches Klopapier sein sollte. Es trug sogar das Umweltzeichen. Und da frage ich mich, wieso Klopapier zu einem solchen Zeichen kommt.

Bei diesem Papier besteht offenbar die Ökologie darin, dass es besonders klein ist, nämlich nur so lang, wie das normale breit ist (10×15). Da muss man es schon zweilagig nehmen, um es benutzen zu können. Es ist nämlich so dünn, dass man da – wie meine Mutter zu sagen pflegte – das Vaterunser durch lesen kann. Man fühlt sich an Zigarettenpapier erinnert. Und „zweilagig“ bedeutet anscheinend, dass man es doppelt nehmen muss

Was wir brauchen, ist eine Norm für Klopapier, in der Größe und Papierstärke angegeben wird. Dafür müsste sich der Verbraucherschutz stark machen.
Ach, war das noch einfach im Krieg: Da gab es nur das Papier der Zeitung.

Dazu noch ein Witz:

Ein Bayer und ein Preuße sitzen im Zug. Der Bayer liest den „Hintertupfinger Volksboten“. Der Preuße kann sich nicht verkneifen zu sagen:
„Mit so was wischt man sich bei uns zu Hause den Arsch ab.“
Darauf der Bayer: „Dann pass nur auf, dass dein Arsch net g’scheiter wird wie dein Kopf!“

Sparen Sie die Zweitwohnungssteuer!

Nun will auch etwas verspätet die Stadt Traunstein die Zweitwohnungssteuer einführen. Das könnte ein Schlag ins Wasser werden, wenn sich die Leute weigern, diese Steuer zu bezahlen.
Ich habe das einmal erfolgreich durchexerziert:
Ich wohne in einem Haus hoch am Hang in Bergen. Irgendwann mit zunehmendem Alter hatten wir die Idee, für unsere späteren Jahre einen bequemeren Ruhesitz in der Stadt zu suchen. Und so hatten wir zeitweise einen weiteren Wohnsitz in Bad Reichenhall. Beide Orte verlangen eine Zweitwohnungssteuer und so standen wir vor der Frage, wo wir unseren Hauptwohnsitz nehmen, um billiger davon zu kommen. Aber dann kamen wir auf den Gedanken, uns diese Steuer ganz zu sparen:

Unverheiratete, die auch keine Lebenspartnerschaft führen, sondern nur „Lebensabschnittsbegleiter“ sind, brauchen keine Zweitwohnungssteuer zu bezahlen. Es ist verfassungswidrig, wenn man die Eheleute schlechter stellt als Unverheiratete.
Ehepaare können sich also die Zweitwohnungssteuer sparen, wenn sie aus nachvollziehbaren Gründen zwei Hauptwohnsitze haben. Beispiel: Der eine ist ein Stadtmensch und der andere lebt lieber auf dem Land und beide leben mal hier und mal dort zusammen.
§ 22 Bundesmeldegesetz lautet zwar: „(1) Hauptwohnung eines verheirateten oder eine Lebenspartnerschaft führenden Einwohners, der nicht dauernd getrennt von seiner Familie oder seinem Lebenspartner lebt, ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie oder der Lebenspartner.“
Aber das Gesetz stimmt nicht mehr mit der Lebenswirklichkeit überein. Immer mehr Ehepaare besitzen zwei Wohnungen, teils aus beruflichen Gründen, teils aber auch, weil beide ihre Junggesellenwohnung lieb geworden haben und nicht aufgeben wollen. Schließlich wollen auch manche für den Fall einer Scheidung wissen, wo sie dann bleiben können. In vielen modernen Ehen findet man es auch schön, mal hier und mal dort zu wohnen. Da gibt es keinen Hauptwohnsitz, sondern zwei gleichwertige.
Ich habe daher mit diesen Gründen gegen meinen Zweitwohnungssteuerbescheid Widerspruch erhoben und das Landratsamt Traunstein hat mir Recht gegeben.

Corona: Blöde Regelungen


Ich bin gern im benachbarten Salzburg. Ich bin sozusagen ein halber Österreicher, nachdem man mir einmal einen Job in Österreich verbunden mit der dortigen Staatsangehörigkeit angeboten hat. Aber leider mag ich nun nicht nach Salzburg, weil ich nicht unter die drei „G“ falle (geimpft, getestet, geheilt). Wieso verlangt Österreich von den Deutschen eines der 3 „G“, wo wir doch wesentlich niedrigere Inzidenzzahlen haben?

Zu unseren Vergnügungen gehörte auch immer ein Besuch in Bad Reichenhall mit einem Spaziergang durch den Kurpark, einem Bummel durch die Stadt und einem guten Essen in einem der schönen Lokale. Nachdem aber der Landkreis Berchtesgadener Land eine Inzidenz von über 50 aufwies, gibt es dort ohne eines der 3 „G“ nichts zu essen. Nicht einmal im Freien darf man bedient werden. Diese Regelung ist insofern ein völliger Blödsinn, weil die Ansteckungsgefahr in gut besuchten Biergärten schon vor der Corona-Zeit untersucht worden ist. Sie betrug 1:1000. Das bedeutet, dass, wenn man nicht mit wildfremden Menschen an einem Tisch sitzt, eine Ansteckung praktisch ausgeschlossen ist.

Ach, wie viele unsinnige Regelungen haben wir schon im Zuge von Corona über uns ergehen lassen müssen.
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/21/endlich-bestaetigt-einmal-ein-virologe/
Kein Wunder, dass die Querdenker und die Proteste immer mehr werden. Gerade haben in Frankreich 237.000  Menschen demonstriert, davon 17.000 allein in Paris. Bei uns ist so etwas ja verboten.

 

Hochwasserkatastrophe: Aus dem Oderbruch nichts gelernt

Eines der Hauptprobleme bei solchen Katastrophen ist die Tatsache, dass in den voll gelaufenen Kellern die Öltanks vom Boden an die Decke schwimmen. Dabei reißen die Leitungen und das Öl vermischt sich mit dem Wasser.  So läuft eine stinkige verschmutzte ölhaltige Brühe durch Orte und Landschaften. Das Üble ist, dass sich der Ölgeruch nicht so einfach verflüchtigt, sondern die ölgetränkten Hauswände stinken noch wer weiß wie lange.
Schon beim Oderbruch-Hochwasser habe ich daher vorgeschlagen, dass Öltanks in hochwassergefährdeten Gebieten befestigt werden, so dass sie nicht schwimmen können. Das ginge ganz einfach durch eine Abstützung von der Kellerdecke her. Aber leider wurde diese Vorschlag nicht aufgegriffen. So müssen die Menschen im Katastrophengebiet in ihrem Leid auch noch mit dem unerträglichen Gestank leben.
Wussten Sie schon, dass die Menschheit erwiesenermaßen immer dümmer wird?

Witz zum Tag (nicht stubenrein, deshalb aber gut)

Entschuldigung, aber der musste raus.

Opa gönnt sich mal wieder einen Besuch im Puff. Bevor es zur Sache geht, setzt sich Opa eine Klemme auf die Nase und tut sich Stöpsel in die Ohren.
Die Nutte fragt ihn:
„Was hat das den
n zu bedeuten?“
„ Ich kann das Geschrei von Weibern und den Gestank von verbranntem Gummi nicht ausstehen.“

Impfen in Bayern läuft anders

Gerade habe ich eine wahre Geschichte über das Impfen gehört. So was gibt’s wohl nur in Bayern.

Ein Mann macht sich Sorgen um seine alte Mutter, die immer noch nicht zum Impfen gegangen ist. Sie pflegt immer zu sagen:
„I woaß net recht.“
Schließlich gelingt es ihm, seine Mutter zu ihrem bewährten alten Hausarzt zu schicken, damit der sie aufklärt und dann impft.
Nach dem Arztbesuch kommt die alte Mutter fröhlich nach Hause und berichtet:
„Woaßt, was der Doktor g’sagt hat? ,Kathi‘, hat er g’sagt, ,du werst doch net so bled sein und dir das Dreckzeug nei spritzen lassen.‘“