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Vorbildlich! Wer hätte das gedacht?

Geld regiert die Welt – aber nicht alle sind käuflich.

Luisa Neubauer wird oft als die deutsche Greta Thunberg bezeichnet. Ihr hat Siemens-Chef Kaeser einen Aufsichtsratsposten angeboten. Das ist ein hoch dotierter Posten, denn deutsche Aufsichtsräte verdienen im Schnitt rund 330.000 Euro im Jahr, bei Siemens sogar mehr als das Doppelte.
Luisa Neubauer hat diesen Posten, mit dem sie ausgesorgt hätte, ausgeschlagen. Dafür verdient sie unseren höchsten Respekt. Wir leben ja in einer Zeit, in der das Geld die Ethik und Moral immer mehr verdrängt, wie wir beispielsweise beim Waffenhandel sehen.
Ist nun Luisa Neubauer eine bewundernswerte Einzelerscheinung, die sich nicht kaufen lässt, oder deutet sich in ihrer Person an, dass die Jugend nicht nur beim Klimawandel sondern überhaupt eine völlige Veränderung des Denkens einleitet, bei der die Ideale und nicht das Geld Leitschnur des Handelns sind?

Witz zum Tag

Lach mit!

Es besteht der Verdacht, dass die Huber-Bäuerin ihren Mann vergiftet hat. Der Staatsanwalt lässt daher seine Leiche exhumieren. Der Tote hat noch seine Lederhose an und auf seinem Hosenträger steht: „Aba g‘sund samma!“

Impotent durch Kassenbon?

Zu den Neuerungen des Jahres gehört die Kassenbonpflicht.  Als Kunde müssen Sie den Kassenbon aber nicht mitnehmen. Wenn Sie es doch tun, stehen Sie vor einem Entsorgungsproblem: Sie müssen prüfen, ob der Bon mit Wachs, Öl, Imprägnierung, Lack oder Folie hergestellt wurde. Dann darf er nicht in die Papiertonne.
Besteht er jedoch aus Thermopapier, sollten Sie ihn gar nicht oder nur mit Handschuhen anfassen, sonst droht Ihnen Unfruchtbarkeit:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/07/17/die-menschen-werden-unfruchtbar-und-verlieren-die-freude-am-sex/

Behalten Sie also den Durchblick, wenn’s geht!

Heute ist ein trauriger Tag: der Tag der wilden Kerle

Tja, liebe Männer, der Kerl ist eine aussterbende Spezies (wie übrigens auch das Gegenstück, nämlich das Weib). Und wild ist sowieso wohl kaum noch einer.
Die Männer sind nämlich entmannt worden:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Auch die Gendrifizierung fordert ihre Opfer unter den Männern.
Nun ist  das Jahrhundert der Frauen angebrochen.

 

Weg mit GEZ, ZDF und ARD!

Die GEZ hatte ja noch ihre Daseinsberechtigung, als festgestellt werden musste, wer einen Fernseher besaß. Aber nachdem nun sowieso jeder Fernsehgebühren zahlen muss, sind sie doch nur eine Art zusätzlicher Steuer. Gleichgültig, ob sie nun wirklich Steuern im Rechtssinne sind, brauchen wir jedenfalls die GEZ nicht mehr. Die Fernsehgebühren könnten ganz einfach von den Finanzämtern mit eingezogen werden.
Das wird wohl aber leider nie so kommen, denn wenn man in unserer verkrusteten Demokratie eine so lukrative Institution wie die GEZ geschaffen hat, die so viele zu hoch dotierte Posten bietet, dann ist ihr ein ewiges Leben beschert. Das ist so ähnlich wie bei den vielen Zusatzprogrammen des ZDF, die kaum einer anschaut. Aber dort gibt es halt auch so viele Leute mit Beziehungen und hohem Einkommen. Das ist eine Kombination, bei der jede Programmbeschränkung scheitern muss.

Aber nicht nur die GEZ muss weg. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender selbst haben keine Daseinsberechtigung mehr und kosten die Bürger nur unnütz viel Geld. Griechenland könnte uns als Vorbild dienen. Dort hat man im Zuge der Einsparmaßnahmen das staatliche Fernsehen abgeschaltet. Auch in Österreich diskutiert man darüber, diesem Beispiel zu folgen. Nur bei uns nicht.
Wozu brauchen wir überhaupt ZDF und ARD? Bringen die nicht praktisch dasselbe wie die privaten Sender? Immer mehr bekommt man sogar den Eindruck, als würden sogar die öffentlich-rechtlichen Sender die privaten nachahmen. Da könnte man viele Beispiele bringen.
Die öffentlich-rechtlichen Sender wurden einmal zu einer Zeit gegründet, als nur wenige Fernsehkanäle zur Verfügung standen. Und da hatte man natürlich Angst um die Meinungsvielfalt. Aber heute ist das völlig anders. Genauso wenig, wie wir eine Staatszeitung brauchen, brauchen wir einen öffentlich-rechtlichen Sender.
ARD und ZDF sind eine einzige Geldvernichtungsmaschinerie. Gelegentlich wird einem das bewusst, am eindrucksvollsten bei der Papstwahl. Sowohl in der ARD, wie auch im ZDF und auch noch im BR konnte man eigene Übertragungen des Ereignisses sehen. Wenn man bedenkt, was für einen riesigen Aufwand allein eine einzige dieser Übertragungen gekostet hat, kann man nur den Kopf schütteln.
Geben Sie bitte ja nicht bei Google siw Suchbegriffe „„ZDF, Verschwendung““ ein. Was Sie da zu lesen bekommen, wird Sie nur ärgern, z.B.:
http://www.focus.de/kultur/medien/rundfunkbeitrag-fuer-medien-moloch-so-verschleudern-ard-und-zdf-7-5-milliarden-euro_aid_890515.html
http://www.bild.de/politik/inland/gez/und-so-verschwenden-sie-unsere-gebuehren-28047748.bild.html
Sie erinnern sich doch sicher noch an Frau Lierhaus, die für ein paar gestammelte Sätze zugunsten „“Ein Platz an der Sonne““ 450.000 Euro erhielt?
Nur mit großem Zorn verfolgen wir, was mit unseren Gebühren gemacht wird. Wir sind auch hier völlig entmündigt worden. Ein vernünftiges demokratisches Fernsehen sähe so aus: Wir zahlen für die Sendungen, die wir anschauen, wie wir ja auch bei Zeitungen und Büchern nicht das kaufen müssen, was wir gar nicht haben wollen.
Aber das Traurige an unserer Demokratie ist, dass das Volk hier gar nichts zu sagen hat.

 

 

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

Ich renne dauernd meiner eigenen Reifung hinterher. Viel zu oft habe ich erst hinterher die Reife, die ich schon vorher gebraucht hätte.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Oma, die Umweltsau

Tja, liebe Kinder: Da staunt ihr! Man darf bei uns über viele Themen keine Witze mehr machen. Oma als Umweltsau — so was geht gar nicht. Dabei weiß doch jeder, dass Oma nicht Motorrad fährt, erst recht nicht im Hühnerstall. Also ist sie auch keine Umweltsau. Fertig!
Aber damit die Diskussion über Oma als Umweltsau auch einen positiven Effekt hat, sollt ihr wissen: Oma oder besser gesagt: Uroma war keine Umweltsau, sondern im Gegenteil ein Vorbild für heute: Sie hatte eine ausgeglichene Umweltbilanz, d.h.: Sie verbrauchte nur so viele Ressourcen, wie sich auch wieder regenerieren konnten:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/ 
Die Worte Umwelt, Artensterben, Luftverschmutzung, Glyphosat … gab es damals noch nicht. Die Welt war in Omas Jugend noch in Ordnung,
Also macht ein neues Lied mit dem Thema: „Meine Oma ist beim Umweltschutz ein Vorbild…“

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist.

Schauen Sie doch bitte unbedingt in die Leseecke. Da gibt es kostenlosen Lesestoff für die Feiertage.

Deutschland stürzt ab

Nachtrag zu: https://autorenseite.wordpress.com/2019/12/05/deutschland-stuerzt-ab-kommt-ein-boersencrash/

Gestern zeiget sich, wie recht ich in dem verlinkten Artikel hatte: Die Manager hatten für Oktober mit einem Plus bei der Produktion gerechnet. Stattdessen ergab sich in der neuesten Monatsstatistik ein Minus von 1,7%. Noch dramatischer sieht es aus, wenn wir als Maßstab den Oktober des Vorjahres nehmen. Dann haben wir sogar ein Minus von 5,3% zu verzeichnen.
Und nun redet man von ein Dämpfer, Abschwung oder einer Rezessionsgefahr. Nein, es ist der Beginn eines Absturzes. Die Politik versucht, das mit Subventionen zu verschleiern. Vielleicht gelingt das ja auch bis zur nächsten Wahl.
Merkwürdig ist, dass die Aktien gestern trotzdem gestiegen sind. Beurteilen die Menschen den Euro als noch schlechter als die Konjunkturaussichten?