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Gesundheit: Zündstoff in der „Rentner-Bravo“ (Apotheken Umschau)

In der neuesten Apotheken Umschau liest man Erkenntnisse von hoher Brisanz:

Bisher glaubte ich, dass sich Plastik nach einer gewissen Zeit abbaut. Aber auf S. 59 heißt es: „Plastik verschwindet nie.“ Es löst sich nur in kleinste Teilchen auf. die allgegenwärtig sind, sogar in der Luft.
Was man immer schon wusste, wiederholt die AU, nämlich dass Plastik die Fortpflanzungsfähigkeit der Meeresbewohner beeinträchtigt. Meine Theorie ist die, dass dies auch eine der Ursache der Entmannung der Männer sein könnte (neben der sonstigen Chemie im Essen).
Und schließlich erfahren wir in der AU, dass wir Plastik einatmen. Was es da auf die Dauer mit den Menschen anstellt, weiß man nicht. Vielleicht müssen wir unsere FFP2-Masken aufheben, um kein Asthma wegen der eingeatmeten Plastikteile zu bekommen.

Weiter lesen wir in der AU, dass Medikamente im Klärprozess nicht vollständig abgebaut werden. 37 verschiedene Wirkstoffe wurden im Trinkwasser nachgewiesen, allerdings nur in minimalen Mengen. Wer sagt aber, dass nicht auch diese schädigen können? Laut Ärzteblatt glauben 83 % der Menschen an die Homöopathie, also daran, dass minimale Dosen eines Stoffes heilen können. Müsste man dann im Umkehrschluss nicht annehmen, dass auch minimale Dosen Schäden anrichten können?

Wussten Sie übrigens, dass man Plastikpartikel auch im menschlichen Gehirn gefunden hat? Werden wir dadurch erwiesenermaßen immer dümmer?
Was mir zu denken gibt: Fische, die in der schadstoffbelasteten Themse oder an Kläranlagenausflüssen leben, wechseln ihr Geschlecht. Könnte es demnach nicht sein, dass die chemischen Zusätze in den Nahrungsmitteln von Einfluss auf das Geschlecht des Menschen sind?

 

 

Kann mir jemand das erklären?


In jedem deutschen Ort gibt es Denkmäler für die Gefallenen aus den beiden Kriegen.

Eines der wichtigsten Kampfmittel im Krieg ist die Lüge. Und daher wird in den russischen Medien ein völlig anderes Bild über den Krieg in der Ukraine verbreitet als in den westlichen. Diese sind in Russland wie übrigens auch in China abgeschaltet. Wie kann das sein?
Ich dachte immer, dass die Satelliten jedes Programm aus dem Weltall überall hin senden können, aber das ist offenbar nicht der Fall. Oder wird das mit Störsendern verhindert?

Es kann doch nicht sein, dass in der heutigen Zeit westliche Sender die Menschen im Osten schlechter erreichen, als „Feindsender“ zur Zeit der Dritten Reichs nach Deutschland senden konnten. Damals war das Abhören von Feindsendern übrigens strengstens verboten. Die Gestapo kontrollierte das mit Horchgeräten. Wer sich nicht daran hielt, kam ins KZ.
Man durfte damals nur mit dem „Volksempfänger“ Radio hören, mit dem man nur die Nazi-Sender empfangen konnte. Aber manche hatten noch ihr altes Radio behalten und hörten unter der Bettdecke heimlich ausländische Sender, die ein deutsches Programm boten.
Es müsste doch möglich sein, die Russen und Chinesen über einen Satellitensender mit einem für sie produzierten Programm über das zu informieren, was die Menschen dort wissen sollten.

Jesus ist anders (Gedanken zum Sonntag)

Zu den merkwürdigsten Erscheinungen des Christentums gehört es, dass kaum jemand die Bibel von vorn bis hinten gelesen hat. Was lesen die Leute nicht alles, aber ausgerechnet nicht das Buch, das für sie das Buch aller Bücher sein müsste. So gewinnen sie von Jesus ein Bild, das ihnen die Kirche in den Predigten vorsetzt, aber sie hören kaum etwas von dem anderen Jesus, der es für richtig hält, Frau und Kinder zu verlassen (ja sogar zu hassen) und den gesamten Besitz aufzugeben:

Petrus aber sprach: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlassen hat um des Reiches Gottes willen, der nicht Vielfältiges empfangen wird in dieser Zeit und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.
Lukas 18,28-30

So also kann jeder von euch, der nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet, nicht mein Jünger sein» (Lk 14,33).“

 Lk 14, 26: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern, dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

Und wer behauptet, das Christentum sei eine friedliche Religion, muss vergessen, dass die Kirche im 2. Weltkrieg die Waffen gesegnet hat und Hitler als die von Gott gewollte Obrigkeit angesehen hat, was sich nun in der russisch-orthodoxen Kirche im Ukrainekrieg wiederholt. Selbst die Bibel ist voll von Gräueltaten:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/12/ganz-einfach-missratene-kinder-steinigen/
https://autorenseite.wordpress.com/2019/01/13/zum-sonntag-bibel-als-wahres-wort-gottes/

Söder – wie immer auf Krawall gebürstet

Söder kann’s nicht lassen: Sachliche Kritik ist ihm fremd. Krawall kommt mehr an, so meint er:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/01/03/soeder-wie-immer-auf-krawall-gebuerstet/
Und so beschimpft er den Kanzler nicht nur als Zögerer, sondern stellt fest, dass dessen Verhalten bei den Lieferungen schwerer Waffen an die Ukraine „eines Kanzlers unwürdig“ sei. Also gleich den Holzhammer rausholen und kräftig zuschlagen!
Das Merkwürdige an Politikern wie Söder ist, dass sie zwar ständig auf den Populismus schimpfen, aber selbst eifrig Gebrauch davon machen.
Die Frage, ob wir schwere Waffen an die Ukraine liefern sollen, ist eine der schwierigsten, vor denen eine Regierung gestanden ist. Zu leicht könnten wir von Russland als Kombattanten, also als Kriegspartei, angesehen werden, so dass es zu einem Weltkrieg hätte kommen können oder noch kommen kann. Nicht umsonst haben sich Prominente zusammen getan und davor gewarnt.
Jedenfalls war es gut, dass wir Deutschen bei den Waffenlieferungen nicht gleich vorne mit dabei waren, wie Scharfmacher wie Merz und Söder kritisieren, sondern dass wir uns erst dazu bereit erklärt haben, als wir schließlich nicht mehr abseits stehen konnten:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/04/29/scholz-hat-bei-den-schweren-waffen-zu-recht-gezoegert/

Hier darf es zunächst keine Denkverbote geben


Ist es nicht symptomatisch für den Zustand unserer Demokratie, dass man immer wieder diesen Satz hört: „Hier darf es zunächst keine Denkverbote geben.“ Beispielsweise gerade wieder hier:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/landkreis-traunstein/traunstein_artikel,-an-der-forderung-der-scientists-for-future-nach-einer-pvfreiflaechenanlage-scheiden-sich-die-geister-_arid,698016.html.
Wir leben im postfaktischen Zeitalter. Die Fähigkeit zu einer sachlichen Diskussion kommt immer mehr abhanden. Deshalb hat der Bundespräsident vor einer solchen Entwicklung gewarnt. Aber es nützt nichts. Gerade die Politiker pflegen den Populismus und holen ständig die Verbalkeule heraus, um mit solchen Sätzen ins Fernsehen zu kommen, oder sie arbeiten feinsinniger mit dem Framing. Sie stellen damit die Vertreter abweichender Meinungen in die extreme Ecke oder erklären sie gar zu Staatsfeinden. Diese wehren sich wiederum gegen solche Denkverbote. Oft bleibt ihnen nur die Straße.
Statt des gemeinsamen Suchens nach Problemlösungen spaltet sich die Gesellschaft immer mehr in die Braven und die anderen, denen man das Denken am liebsten verbieten würde, oder mindestens das Schreiben.
Es scheinen nämlich auch Schreibverbote um sich zu greifen:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/04/23/zensur-bei-wordpress-ich-fordere-aufklaerung/

Witz zum Thema Ehe

Lach mit!

Eine Frau kommt in den Himmel. Sie fragt Petrus gleich nach ihrem Mann.
Gemeinsam schauen sie im Himmel nach. Da ist er nicht.
Da meint die Frau:
„So ganz brav war er nicht immer. Vielleicht ist er im Fegefeuer.“
Aber auch dort ist er nicht zu finden.
Die Frau jammert:
„Der kann doch nicht in der Hölle sein. Er war 50 Jahre lang ein treuer fürsorglicher Ehemann.“
Über Petrus‘ Gesicht geht ein Leuchten. Jetzt weiß er Bescheid:
„Ja dann ist er in der Märtyrerabteilung.“

Zitat zum Thema Politik

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden. Übrigens gibt es in meiner Leseecke in der Kurzgeschichte „Die alte Tante“ ganz ausgezeichnete Ratschläge zum Thema Eheprobleme. Die ersparen durchaus eine Paartherapie.

Arme teilen das Wenige, das sie haben, eher, als dass Reiche etwas von ihrem Überfluss abgeben.
(H.Pöll)

Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden. Übrigens gibt es in meiner Leseecke in der Kurzgeschichte „Die alte Tante“ ganz ausgezeichnete Ratschläge zum Thema Eheprobleme. Die ersparen durchaus eine Paartherapie.

Die Ehe ist nach Schopenhauer ein langes Gespräch. Er vergaß hinzuzufügen, dass die Ehe ihren Bestand aber auch durch das hat, was nicht gesagt wird. (H.Pöll)Himmel

Ukraine: Wo bleibt die Kirche?

Man sah schon Bilder von Putin in der Kirche. Es macht sich gut für Diktatoren, wenn sie sich dem Volk als brave Kirchgänger zeigen, und auch die Kirche profitiert davon, wenn sie ein solches Vorbild präsentieren kann.
Ich weiß nicht, ob Putin nun im Krieg auch noch Zeit für die Kirche hat, wenn ja, was ihm da vielleicht gesagt würde.

Jedenfalls vermisse ich im Krieg gegen die Ukraine ein klares Wort der russisch-orthodoxen Kirche. Müsste sie nicht ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen fordern?
Aber es zeigt sich wieder einmal: Die Kirchen sind reine Schönwetter-Moralisten. Sie halten immer zur Obrigkeit, die ja für ihr Wohlergehen sorgt. So war es auch bei uns in der Nazi-Zeit. Da sah man in Hitler die von Gott gewollte Obrigkeit, der man zu gehorchen hatte. Und so segnete man die Kanonen.