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Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

„Du solltest vieles aus einer gewissen Distanz betrachten: dann siehst du manches klarer.“

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

Der Mensch ist schon komisch: Mancher wechselt seinen Lebenspartner häufiger als seinen Internet-Provider, seine Bank oder seine Religion (sofern er überhaupt noch eine hat).

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

„Ein Künstler tritt gelegentlich beim Malen einen Schritt zurück, um sein Bild auf sich wirken zu lassen. Auch du solltest in deinem Leben gelegentlich einen Schritt zurück treten und darüber nachdenken, was du tust.“

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Die Orbanisierung Europas

Erinnern Sie sich noch an 2015? Die Kanzlerin lud mit ihrem „Wir schaffen das!“ Flüchtlinge aus aller Welt zu uns ein. Und Ungarns Regierungschef Orban, der einen Grenzzaun errichtet hatte, wurde als Verbrecher hingestellt, der gegen die Menschenrechte verstieß. Ihm wurde sogar Brutalität gegenüber den Flüchtlingen vorgeworfen, indem immer wieder das selbe Bild gezeigt wurde, auf dem eine Journalistin einem Mann einen Fußtritt gab (als wenn Orban dies angeordnet hätte).

Und nun?
Längst hat sich Europa  abgeschottet wie Orban: durch hohe Zäune um die Exklaven in Afrika und durch Verweisung der Flüchtlinge auf den lebensgefährlichen Seeweg.
Was wir bisher aus Lesbos sahen, war schon schlimm genug und wird nun übertrumpft durch die Vorfälle am Stacheldrahtzaun von Griechenland. 2 Tote soll es gegeben haben und Flüchtlinge sollen geschlagen worden sein, was die griechische Regierung jedoch bestreitet.
Was hätten wir uns alles ersparen können, wenn wir dem Beispiel Orbans gefolgt wären und wenn wir eine neue Exklave in Afrika für die Flüchtlinge gegründet hätten. Das hätte doch machbar sein müssen mit einem Bruchteil des Geldes, das wir hier für die Flüchtlinge ausgeben und das wir Erdogan bezahlen und uns damit in Abhängigkeit von diesem Mann begeben haben.

Na, Aktien schon verkauft?

Na, Aktien schon verkauft? Unter diesem Titel habe ich schon zu Beginn der Coronavirus-Epidemie darauf hingewiesen, was mit den Aktien passieren wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/02/25/na-aktien-schon-verkauft/
Und wer diese Warnung befolgt hat, ist heute um mehr als 10 % reicher. Was nun? Am Boden sind die Kurse erst angekommen, wenn die großen Autowerke wegen dieser Erkrankung dicht machen müssen. Das wird wohl nicht lange auf sich warten lassen: Der Virologe Drosten rechnet damit, dass 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung mit dem Virus in Kontakt kommen.

Deutschland stürzt ab

Mein Senf dazu:

Das ist nun wieder ein typisches Beispiel dafür, dass sich unsere Regierung fest in den Klauen des Lobbyismus befindet:
Die europäischen Krebsgesellschaften haben Deutschland mit Blick auf die Tabakkontrolle ein Armutszeugnis ausgestellt. Die Bundesrepublik landete im Ranking von 36 Staaten auf dem letzten Platz, wenn es zum Beispiel um Rauch- und Werbeverbote oder Tabaksteuern geht.
Deutschland stürzt ab.