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Impfen in Bayern läuft anders

Gerade habe ich eine wahre Geschichte über das Impfen gehört. So was gibt’s wohl nur in Bayern.

Ein Mann macht sich Sorgen um seine alte Mutter, die immer noch nicht zum Impfen gegangen ist. Sie pflegt immer zu sagen:
„I woaß net recht.“
Schließlich gelingt es ihm, seine Mutter zu ihrem bewährten alten Hausarzt zu schicken, damit der sie aufklärt und dann impft.
Nach dem Arztbesuch kommt die alte Mutter fröhlich nach Hause und berichtet:
„Woaßt, was der Doktor g’sagt hat? ,Kathi‘, hat er g’sagt, ,du werst doch net so bled sein und dir das Dreckzeug nei spritzen lassen.‘“

Zitat zum Thema Frauen

 

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Es bleibt das Geheimnis der Emanzen, wieso jemand, der mit „gnädige Frau“ angesprochen wurde, gegenüber dem Mann benachteiligt war.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Was ist der Unterschied zwischen früher und heute?

Wenn man so alt wird wie ich, staunt man über die Veränderungen, die es im Laufe der Zeit gegeben hat. Und ich habe mich öfter gefragt: Wie haben wir damals so leben können?
Darüber habe ich etliche Beiträge geschrieben.

Zwei der bedeutendsten Unterschiede zwischen gestern und heute will ich hier einmal heraus greifen:
Der eine ist die um sich greifende erschreckende Geldgier, die gerade wieder ausgerechnet bei den „christlichen“ Parteien in den Maskenaffären zu Tage getreten ist. Aber nicht nur in krimineller Hinsicht wirkt sich die Geldgier aus, sondern auch in der ganz normalen Politik:
Beispielsweise war es einmal üblich, dass die Leitung des Roten Kreuzes ein Ehrenamt war, das man selbstverständlich umsonst übernahm, denn der Mensch soll ja auch mal etwas Gutes tun. Heute ist dieses Amt zum hoch dotierten Austragsposten für alte Politiker geworden, die sowieso schon hohe Altersbezüge kassieren. Und man findet es selbstverständlich, dass die Menschen, die bei der Wasserwacht und Bergwacht die Arbeit für das Rote Kreuz leisten, dies im wahrsten Sinne des Ehrenamts kostenlos tun, aber das ist kein Anstoß für andere, ihnen nach zu eifern.
Die Geldgier führt dazu, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander klafft und ebenso die Einkommen. Ich frage mich oft: Was machen die Menschen nur mit den vielen Millionen? Nur wenige besinnen sich darauf, dass sie damit viel Elend mindern könnten. Aber haben Sie schon gehört, dass ein Fußballer eine Tafel finanzieren würde?
Die Geldgier hat inzwischen ein solches Ausmaß angenommen, dass der Staat schon die nächste Generation ausplündert. Die Schulden, die jetzt im Rahmen der Pandemie gemacht werden, sollen bis zum Jahr 2058 zurück bezahlt werden. Diejenigen, die belastet werden, sind also größtenteils noch gar nicht geboren. Das Schlimme ist, dass es insoweit kein Entkommen gibt – außer der Auswanderung. Im Privatrecht kann man andere nicht gegen ihren Willen belasten: Es gibt keinen Vertrag zu Lasten Dritter und einen überschuldeten Nachlass kann man ausschlagen. Aber der Staat kann insoweit bedenkenlos zugreifen ohne Vorsorge dafür getroffen zu haben, dass es einmal schlimmer kommen könnte. Jeder normale Mensch spart für solche Fälle, aber in Deutschland hat dies nur der Finanzminister Schäffer getan, indem er den „Juliusturm“ anlegte. Heute geraten wir immer tiefer in den Schuldenstrudel.

Das hat es also einmal gegeben: Früher hat man Vorsorge für Notfälle getroffen: Zum Beispiel war es Adenauer wichtig, dass Deutschland im Ernstfall unabhängig leben kann. Deshalb wurden der Bergbau wegen der Energieversorgung und die Landwirtschaft wegen der Ernährung gefördert. Ich weiß nicht, wie es aussehen würde,  wenn wegen einer schlimmeren Pandemie alle Länder ihre Grenzen schließen würden. Hätten wir dann genug zu essen? Oder was passiert, wenn ein Cyberangriff sämtliche Computer lahm legen würde? Hat sich die Regierung einmal – wie seinerzeit Adenauer – Gedanken darüber gemacht?
Wie wenig wir vorbereitet sind, hat sich bei der Pandemie gezeigt. Man hätte doch annehmen können, dass für solche Fälle Notfallpläne existiert hätten. Aber nicht einmal für das medizinische Personal waren genügend Schutzvorrichtungen vorhanden mit der Folge, dass viele Ärzte und Pfleger ihre Arbeit mit dem Leben bezahlen mussten.

Es gibt ja Menschen, die für sich selbst Vorsorge treffen. Sie schauen im Gegensatz zur Regierung in die Zukunft  Und sie wollen gesichert sein für den Fall, dass „hier einmal alles den Bach runter geht“.  Erst war es ein Arzt und eine Lehrerin, die sich in einem kleinen Dorf in Griechenland angesiedelt haben, aber inzwischen sind etliche ihrem Beispiel gefolgt. So lebt dort ein fröhliches Völkchen begeistert von der eigenen Landwirtschaft. Gerade habe ich von einem ein Fläschchen selbst produziertes Olivenöl bekommen: Unglaublich, was das für ein Unterschied zu dem Zeug ist, was es hier zu kaufen gibt.

Wie anders die Einstellung der Menschen zur Zukunft geworden ist, zeigt mein eigenes Leben: Mein Vater wollte unbedingt, dass ich neben dem Studium ein Handwerk lerne – für den Notfall, denn auch die Söhne des Kaisers hätten eine solche Lehre gemacht. So bin ich halt auch Schreiner geworden, denn nur so bezahlte mir mein Vater mein Studium. Sonst hätte ich halt etwas anderes arbeiten müssen, um mir mein Studium selbst zu finanzieren.

 

Allergie muss nicht sein

Immer mehr Menschen leiden an Allergien, gerade jetzt im Frühjahr. Das liegt vielleicht an den Lebensmittelzusätzen, von denen jeder von uns durchschnittlich jährlich 15 (!) Kilo isst.
Was also soll man tun? Ich möchte Ihnen hier nun hier nochmals die Tipps zusammen fassen, die ich auf dieser Blogseite auf Grund meiner eigenen Erfahrungen zur Bekämpfung einer Allergie gegeben habe:
Ich war auch einmal extrem allergisch und habe alles hinter mir: Hausarzt, Allergologen und Uni-Klinik. Alles ohne Erfolg. Wie soll auch eine Desensibilisierung gegen Hausstaubmilben funktionieren, wenn man ständig neben der Behandlung diese Erreger einschnauft?
Also hatte die Schulmedizin für mich nur noch den Rat übrig, auf die Kanaren zu ziehen und mir dort eine neue Existenz aufzubauen.
Dann habe ich mich selber mit meinem Leiden befasst und das Internet durchforscht:
Es ist ja interessant, was man durch den Einsatz von Computern alles heraus finden kann. Die Medizin wird wahrscheinlich dadurch völlig umgekrempelt. So las ich einmal in der Apotheken Umschau, dass es in Haushalten, in denen das Geschirr von Hand abgewaschen wird, halb so viele Allergien gibt wie in den Haushalten, in denen Spülmaschinen benutzt werden. Man nimmt an, dass das mit der Hand abgespülte Geschirr noch genügend Bakterien enthält, um das Immunsystem zu trainieren.
Entsprechendes gilt für allzu sterile Fußböden: Ein altes Parkett mit Ritzen lässt Raum für Raubmilben, die die Allergie auslösenden Milben bekämpfen.
Die Bewohner der Beletage, die nicht umsonst so heißt, haben nur halb so oft eine Allergie, wie die Bewohner des Erdgeschosses. Entsprechendes gilt für Menschen, die am Südhang wohnen. Schon die Inkafrauen legten ihre allergischen Kinder an einen Südhang.
Man kann nur also staunen, wie kleine Ursachen große Auswirkungen haben können. Und das kann man sich bei der Bekämpfung von Allergien zunutze machen. Man muss nur die Kleinigkeit finden, die einen von der Allergie befreit. Wie fein der Körper auf Veränderungen reagiert, las ich einmal in der Zeitung: Demnach genügt es bei Menschen, die auf Katzenhaare allergisch reagieren, wenn man ihnen ein Bild einer Katze zeigt: Dann haben sie schon eine allergische Reaktion. Das beweist in meinen Augen, dass auch die Psyche bei der Allergie eine wichtige Rolle spielen kann. Fragen Sie sich also, ob bei Ihnen Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht sind.
Ich habe eine Masse von Heilungsvorschlägen gelesen. Die reichten bis zum Trinken von Urin aus dem Mittelstrahl (!). Dieser Rat beweist: Wer so fest von einer Heilungschance überzeugt ist, dass er seinen eigenen Urin trinkt, der wird vielleicht tatsächlich auf Grund eines so festen Glaubens auch gesund. Die Selbstheilungskräfte des Körpers brauchen manchmal einen extremen Anstoß, wie uns auch die Wallfahrten zeigen.
Aber befassen wir uns lieber mit normalen Heilungsmethoden:
Ich habe mir instinktiv 3 davon heraus gesucht, die mir erfolgversprechend schienen:
1. Ich bin aus der Tallage weggezogen in eine sonnige Wohnung am Südhang.
2. Ich habe ein Jahr lang als Veganer gelebt, wenn auch nicht streng.
3. Ich bin jeden Tag in aller Frühe kurz in die kalte Traun (Gebirgsbach) gestiegen. (Kneipp)
Das hat gewirkt und nun bin ich seit 30 Jahren gesund, obwohl ich meine Heilungsmethoden längst aufgegeben habe.
Eigentlich sollte jeder Patient vom Arzt eine Broschüre mit solchen Heilmethoden erhalten und diese zunächst einmal ausprobieren. Aber das wird sich nie durchsetzen. Die Medizin und Pharmazie brauchen dumme Patienten, die nicht selbst aktiv werden, sondern alles Mögliche mit sich machen lassen, was teuer ist und wo der Erfolg auf sich warten lässt – – vielleicht für immer.

So empfindlich kann das Leben sein

Das Leben ist voller Widersprüchlichkeiten: einerseits hält der Mensch viel aus, anderseits aber ist sein Leben auch sehr empfindlich. Und dessen ist man sich oft gar nicht bewusst.
Die Natur zeigt es uns, wie kleine Ursachen große Auswirkungen haben können: Wenn ich im Frühjahr auf den Hochfelln gestiegen bin, ging ich über eine Wiese, die weiß war vor lauter Schneeglöckchen. Aber erstaunlich war, dass diese Frühjahrsblüher nur ganz genau bis zu einer gewissen Höhenlinie wuchsen und darüber war die Wiese nur grasgrün. So, wie es im Gebirge eine Baumgrenze gibt, war hier eine viel schärfer ausgeprägte Grenze der Schneeglöckchen zu sehen. Ein paar Meter höher sind die Temperaturen ja etwas geringer, wenn auch kaum merklich. Aber die Schneeglöckchen spüren das und halten es nicht aus. So empfindlich reagieren sie.
Auch bei einer anderen Pflanze bemerkte ich eine starke Empfindlichkeit: Wir hatten einen Cissus an der Wand hängen, der aus unerklärlichen Gründen einging. Ich fragte einen Gärtner nach der Ursache. Der fragte, wo die Pflanze denn hängt. Ich sagte:
„Neben der Tür!“
„Dann ist es kein Wunder. Die Pflanze verträgt keinen Zug. Und der Wind vom Türöffnen und -schließen schadet ihr.“
„Der ist doch kaum spürbar!“
„Aber der Cissus spürt ihn und geht ein.“
Wenn ich solche Empfindlichkeiten in der Natur bedenke und dann im Supermarkt die in Plastik verpackten Lebensmittel mit ihren chemischen Zusätzen sehe, dann frage ich mich manchmal, wie lange das wohl noch gut geht.
Die Männer sind ja schon im Abbau begriffen:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Der Mensch is a Sau!

Das habe ich hier schon häufig beklagt:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/01/roter-und-schwarzer-schnee-der-mensch-is-a-sau/
Nun, nachdem die Osterfeiertage hinter uns liegen, sehen wir es wieder: Der Mensch is a Sau. Weil Hotels und Campingplätze geschlossen sind, waren über Ostern viele Ferienreisende mit dem Wohnmobil unterwegs und haben irgendwo geparkt. Auch wenn das meistens verboten ist, könnte man Verständnis dafür haben, wenn die Folgen nicht so schrecklich wären: Überall haben die Camper ihren Müll hinterlassen:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/startseite_artikel,-ohne-ruecksicht-auf-verluste-wohnmobilnutzer-vom-osterwochenende-erzuernen-berchtesgadener-_arid,625554.html
Was ich nicht verstehe, ist die Mentalität dieser Menschen: Sie suchen die unberührte Natur und verunzieren sie mit ihren Hinterlassenschaften. Dabei wäre es doch so einfach, den Müll wieder mit zu nehmen und ordentlich zu entsorgen.

Corona-Impfung: totale Wirrnis

Welche Wirrnis beim Impfen mit AstraZeneca herrscht, habe ich hier schon öfter beschrieben und trage nun nach:
Nun also soll AstraZeneca bei uns im Gegensatz zu früher bei den Alten über 60 verwendet werden (nach dem Motto: Die haben sowieso nicht mehr viel vom Leben zu erwarten?).
Wenn auf einmal von der EMA AstraZeneca so empfohlen wird, liegt das in erster Linie daran, dass es zu wenig Alternativen gibt: Da ist es sicherlich besser, einen Impfstoff mit Thrombosegefahr zu verwenden, als gar nicht zu impfen.
Die Kernfrage aber bleibt Immer noch im Dunklen: Es fehlt eine vergleichsweise Übersicht, welche Impfstoffe welche Nebenwirkungen haben und wie stark die Schutzwirkung überhaupt ist. Erst dann kann man entscheiden, ob man lieber den Impfstoff mit 60 %igem Schutz ohne Nebenwirkungen oder den mit 90 %igem Schutz, aber mit unwahrscheinlichen Nebenwirkungen nimmt.

Wir tun so viel und wissen so wenig“, lesen Sie in meinem Aphorismen. Das gilt besonders für die Impfungen: Erst hieß es: Wer bei der Erstimpfung AstraZeneca überlebt habe, könne bedenkenlos ein zweites Mal mit dem Mittel geimpft werden. Nun aber hat man entdeckt, was von vornherein nahe lag, nämlich dass sich die Wirkung auch bei der Thrombosegefahr potenzieren könnte. Also empfiehlt man nun eine Zweitimpfung mit einem anderen Mittel, muss aber zugeben, dass darüber jegliche Erfahrungen fehlen.

Wir stecken also in einem Schlamassel. Schlechter hätte es auch nicht sein können, wenn wir mit Sputnik V geimpft hätten, wie ich hier schon vor langer Zeit empfohlen hatte. Nun hat endlich auch Söder diesen (von ihm selbst so genannten) Wakeup-Call gehört und Sputnik V bestellt.

Was ich immer noch vermisse, ist, dass die Wissenschaft als Lösungsansatz für die Bekämpfung der Pandemie das „Wunder von ALDI“ untersucht und Konsequenzen daraus gezogen hätte.

Bin ich zu blöde für WP oder ist das System WP einfach nur blöde?

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Ich bin ein gebranntes Kind, was Blocks anbetrifft: Ich war vorher schon bei zwei Unternehmen, wo alles besser lief als hier: Ich war erst bei multimania.de und dann bei blog.de. Beide haben ihren Laden auf einmal aus unerfindlichen Gründen zu gemacht. Dann bin ich zu Jimdo gegangen – auch sehr gut:
https://die-andere-seite.jimdofree.com/
Aber ich hatte Angst, dass es mir dort wieder so ergehen könnte wie vorher und deshalb bin ich zu WordPress migriert, weil mir das Unternehmen als beständig erschien. Ich habe dann diese Seite eingerichtet, wobei ich damals ein bisschen Programmieren lernen musste.

Aber seit der Classic-Editor weg ist, stehe ich da und merke, dass ich zu dumm für WordPress bin: Ich könnte ja auch mit dem Gutenberg-Editor arbeiten, aber der ist eine Beleidigung seines Namensgebers: Ich scheitere schon daran, die Farbe der Buchstaben zu ändern. Warum kann das nicht so einfach gehen wie beim Classic-Editor? So hätte ich gern den alten Editor zurück, aber das geht nicht so einfach: Es gibt zwar ein kostenloses Plugin, aber Plugins kann ich bei mir nur im Business-Tarif aktivieren, also doch nicht kostenlos. Und ob das dann alles so funktioniert wie vorher?
Warum kann man nicht beim alten System des Classic-Editore bleiben? Das läuft so ähnlich wie MS-Word oder LibreOffice. Da hätte sich jeder gleich ausgekannt. Und dann könnte man mit einem Extra-Klick für Experten weitere Möglichkeiten eröffnen, aber bitte mit verständlichen Symbolen. Was soll beispielsweise (-) bedeuten?
Wenn man nun umgekehrt im Gutenberg-Editor den Classic-Editor aktiviert, fehlen wichtige Funktionen: Die Schlagwörter sind weg. Wenn ich mit dem Gutenberg-Editor schreibe, bin ich nicht in der Lage, die Textfarbe einzustellen: Kaum klicke ich auf den Regler, schon verschwindet er.
Vielleicht liegen meine Probleme ja an meiner alten WP-Version. Die wollte ich gerade updaten, aber das geht auch nicht, weil bei mir kein Menüpunkt mit „Aktualisieren“ vorhanden ist.
Was tun, sprach Zeus…?
Ob ich eine neue WP-Seite kreiere, dort den Classic-Editor anwähle und dann mit dieser alten Seite auf die neue migriere und sie dann auf den Namen dieser Seite umbenenne? Aber das geht wohl auch nicht, weil der Name – auch wenn er gelöscht wird – womöglich gesperrt ist. Weiß jemand Rat? Das wäre toll!

Muss nun das Wort „Frau“ abgeschafft werden?

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Wir haben zur Zeit eine besondere Aktivität von sog. „Gutmenschen“. Diese Leute schauen ständig, ob es irgendwo in unserer Sprache Worte gibt, die verboten werden müssen.
Ihrem eifrigen Bestreben fiel zunächst nur das harmlose Wort „Neger“ zum Opfer, weil es zu sehr nach dem Schimpfwort „Nigger“ klinge und an die Sklaverei erinnere. So gibt es nun leider keinen „Negerkuss“ mehr.
Auch das Wort „Zigeuner“ darf nicht mehr benutzt werden und damit ist Schluss mit der Zigeunerromantik und dem „Zigeunerbaron“.
Aus den Eskimos wurden Inuit und aus den Lappen wurden Samen.
Der Normalmensch kommt manchmal nicht mehr mit, was man alles nicht mehr sagen darf: Gerade entschuldigte sich eine Grünen-Politikerin, weil sie das Wort „Indianer“ benutzt hatte. Für die Grünen ein schrecklicher Fauxpas.
Und wenn schon alle Worte verboten werden müssen, die für soziale Benachteiligung, ja sogar für Verbrechen stehen, dann müsste doch eigentlich nach der Logik der Gutmenschen auch das Wort „Frau“ abgeschafft werden. Was hat man den Frauen nicht alles angetan und tut es noch:
Die Kirche sah die Frau viele Jahrhunderte lang als eine Art von Tier an, also ohne Seele.
Frauen dürfen auch heute noch nicht katholische Priesterinnen werden.
Sie verdienen weniger.
Manche werden zwangsweise verheiratet oder als Prostituierte verkauft.
Sie werden Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen.
Sie werden sogar verstümmelt…
Ja, die Liste dessen, was den Frauen angetan wurde, ist lang und da müsste genau so wie beim Neger dem Wort „Frau“ ein Schlusspunkt gesetzt werden. Das wäre jedenfalls die zwingende Logik der Entwicklung, die von den Gutmenschen angestoßen wurde.
Also, Ihr Gutmenschinnen, habt Ihr noch nicht darüber nachgedacht? Ihr habt es doch fertig gebracht, das nette „Fräulein“ aus dem Wortschatz verschwinden zu lassen, warum nicht auch die „Frau“? Man könnte das Wort durch „Dame“ ersetzen, das einerseits nicht so belastet ist wie „Frau“ und andererseits respektvoll klingt.