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Wiedervereinigung war verfassungswidrig

Warum ist sollte der heutige Gedenktag der Wiedervereinigung eher ein Trauertag sein?

Das Grundgesetz ist eine der ganz wenigen Verfassungen, über die das Volk nie abstimmen durfte. Es hieß dort zwar: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Aber haben Sie vielleicht abstimmen dürfen? Die DDR wurde einfach in die BRD einverleibt, um nicht zu sagen: okkupiert. Das war eine Respektlosigkeit gegenüber den ehemaligen DDR-Bürgern. Und auch wir Bürger der BRD hätten einmal Gelegenheit gehabt, ein paar Ideen in die Verfassung einzubringen.
Das Verfassungsgericht hat allerdings gemeint, wir hätten durch die Teilnahme an der Bundestagswahl dem Grundgesetz zugestimmt. Das ist etwa so, als würde man behaupten, die Juden hätten durch die Wahl des Lagerältesten den KZs zugestimmt. (Am Extrem kann man erkennen, ob eine Argumentation zutrifft.)
Wie viele Ostdeutsche wären wohl der Wahl fern geblieben, wenn sie gewusst hätten, dass ihrer Stimmabgabe vom Verfassungsgericht eine solche Bedeutung beigemessen würde.
Die traurige Wahrheit ist:  Das Grundgesetz wird sowieso ständig missachtet.

Witz zum Tag

Lach mal wieder!

Auf einer Kneipentour kommt ein Mann an einem Polizrirevier vorbei und hat eine Idee. Er geht hinein und fragt:
„Tschuldigung, ich hätte mal eine Frage: Darf man zu einem Polizisten ,Rindviech‘ sagen?“
„Natürlich nicht! Das wäre eine Beleidigung.“
„Aha! Aber darf ich zu einem Rindviech ,Polizist‘ sagen?“
„Wenn Sie unbedingt wollen…“
„Na also: Dann gute Nacht Ihr Polizisten!“

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Kaum etwas kann so falsch sein, dass es nicht einen Wissenschaftler gäbe, der dies als einzig richtiges Forschungsergebnis hinstellen würde.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Die deutsche Wirtschaft, die dauernd angekurbelt werden muss, befindet sich offenbar in derselben Lage wie ein Patient in der Intensivstation, der immer wieder Bluttransfusionen benötigt:

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

So schön ist’s bei uns: Wetter in Bergen (Bavaria)

Heute ist wieder ein Badetag mit 30°. Da sind wir an unserem Tüttensee, einem kleinen Moorsee, der mitten im Wald liegt und der auf einen Meteoriteneinschlag zurück geht. Genau das Richtige für so einen heißen Tag. Und ein nettes kleines Lokal auf einer Seeterrasse lädt später zum Mittagessen ein.


Ein genervter Autofahrer, der bei der Hitze den Stau verlassen hatte, landete hier und sagte: „Dass es so was noch gibt!“

Ja, da muss man wirklich nicht in Urlaub fahren, denn: „Wen Gott liebt, den lässt er fallen in dieses Land.“ (Ganghofer)

Tschüß Firefox?

Ich war bisher sehr zufrieden mit dem Firefox, bis er den ersten Ärger machte: Anstatt der Startseite kam nach einem unerfindlichen Zufallsprinzip die Seite „Neuer Tab“. Das zu ändern ist umständlich ist mir bis jetzt auch mit den verschiedensten Anleitungen nicht geglückt.
Heute hat nun Antivir meinen PC gescannt und seit dem geht der Firefox überhaupt nicht mehr. Vielleicht kommt er ja doch noch mal, denn was ich bei ihm toll finde, ist die einfache Menüleiste, die nicht nur ich bei Chrome vermisse.

Nun hat sich Firefox gerade bei mir entschuldigt. Bleibe ich ihm doch treu?

Herr Spahn, das ist zu wenig!

Heute hat der Gesundheitsminister mal wieder etwas von sich hören lassen. Er warnte vor Leichtsinn, mahnte zur Vorsicht und bat die Bürger um Einhaltung der Regeln.
Das ist zu wenig! Ein zweiter Shutdown wäre unser wirtschaftlicher Untergang. Daher bedarf es schon einschneidender Maßnahmen, um den Ballermann nicht zu einem zweiten Ischgl werden zu lassen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/07/13/zweite-corona-welle-mallorca-ein-zweites-ischgl-sofort-handeln-frau-merkel/

Wie spare ich 128 Millionen? Fragen Sie Herrn Toennies!

Wie das geht, lesen wir in „Bild“. Demnach erklärte der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, das Bundeskartellamt habe die Bußgeldverfahren gegen zwei Gesellschaften der zum Tönnies-Konzern gehörenden Zur Mühlen-Gruppe im Jahre 2016 eingestellt, weil die erlassenen Bußgeldbescheide über insgesamt 128 Millionen Euro damals „infolge konzerninterner Umstrukturierungen gegenstandslos geworden“ seien.
Damit soll nun der Verdacht, Gabriel stehe dahinter, ausgeräumt sein. Aber von wem stammt der Tipp zur Umstrukturierung?
Ist die Firma Bayer vielleicht dümmer, weil sie nicht di
e Schadensersatzklagen der angeblichen Glyphosat-Opfer durch „konzerninterne Umstrukturierungen gegenstandslos“ gemacht hat?

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Der größte Fehler unserer Zeit ist der, dass man sich sagt: Es ist doch bisher immer alles gut gegangen; warum soll sich das ändern?

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.