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Die Abdankung des Mannes


Ja, das waren noch Zeiten, als es noch ganze Männer gab. Heute leben wir in Zeiten der völligen Entmannung.
Wie sehr die Männer ins Hintertreffen geraten, zeigte sich gerade wieder einmal, als die Lokalzeitungen über das Abitur berichteten. Und da sah man dann Bilder in denen die Schulen ihre Einser- Abiturienten präsentierten. Wenn man wie ich die Genderschreibweise ablehnt, müsste es hier doch wohl eher heißen: „Einser-Abiturientinnen“, denn auf den Bildern waren fast nur junge Damen zu sehen, und wenn doch einmal ein junger Mann dabei war, stand der meist dezent im Hintergrund hinter den heraus geputzten Damen im Abendkleid oder Trachtendirndl, und so sprechen diese Bilder auch eine deutliche Sprache, wie es um die Männerwelt steht.
Gerade berichtete mir eine junge Dame stolz, dass sie das juristische Examen mit der Staatsnote bestanden habe und nun in den Staatsdienst eintreten würde. „Da waren wir lauter Frauen“, sagte sie. Und ähnlich äußerte sich ein alter Anwalt: „Wenn man heute bei der Staatsanwaltschaft ist, kommt man sich vor wie auf dem Catwalk: lauter Weiber!“
Emanzen erklären uns die Situation ganz einfach damit, dass Frauen intelligenter sind als Männer.  Wie kann das sein, wo doch die Männer das größere Gehirn haben?
Aber wie sieht es in den Gehirnen aus? Hier sehen wir in einem Schaubild, wie viele Teile des Gehirns bei Männer und Frauen mit Sex belegt sind:

Männer denken daher auch durchschnittlich 18,6 Mal am Tag an Sex. Frauen  nur halb so oft (https://www.gentleman-blog.de/2011/12/19/kopfkino-wie-oft-denken-maenner-und-frauen-an-sex/).
Noch schlimmer sieht es nach einer Studie der Uni Ohio aus: Danach denken Frauen  alle 52 Minuten an Sex, Männer dagegen alle 28 Minuten an Sex, manche sogar noch häufiger!
Um das auch noch weiter zu belegen, seien hier zur Entspannung drei Witze eingeflochten. Witze enthalten nämlich Weisheiten, denn das Wort Witz hat denselben Wortstamm.

Der Herrgott fragt Adam und Eva, ob sie mit ihrem Körper zufrieden sind.
Adam findet das Pieseln in Hockstellung zu anstrengend. Er wünscht sich eine Art von Schlauch, damit er das im Stehen erledigen kann. Auch würde er dann für Eva ein Herz in den Sand pieseln können.
Daraufhin stattet der Herrgott Adam mit einem Schniedel aus.
Dann wendet sich der Herrgott an Eva und fragt sie:
„Na, Eva, und was wünscht du dir?“
„Ein Gehirn!“
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Ein Mann muss sich einer Gehirntransplantation unterziehen.
Sein Arzt klärt ihn auf:
„Die Operation zahlt die Kasse, aber das Gehirn müssen Sie selber zahlen: Ein Männergehirn kostet 10.000 Euro, ein Frauengehirn dagegen 1.000 Euro.“
„Wieso das denn?“
„Frauengehirne sind immer schon stark benutzt, während Männergehirne meistens fast neuwertig sind.“

Natürlich ist es pure Verleumdung, wenn hier behauptet wird, Männer würden ihr Gehirn nicht benutzen. Doch, das tun sie schon, nur anders, wie uns wieder ein Witz zeigen soll:

Die Bundeswehr braucht Fallschirmjäger. Sie beauftragt einen Psychologen, geeignete Leute herauszufinden. Der lässt vor dem ersten Prüfling ein Stückchen Papier zu Boden gleiten. Dann fragt er:
„An welchen Truppenteil denken Sie?“
„An Fallschirmjäger!“
Der Soldat wird den Fallschirmjägern zugeteilt.

Beim zweiten läuft alles genauso ab.
Dann fragt er den Dritten:
„An was denken Sie?“
Der Mann antwortet: „An Frauen!“

„Wieso das denn?“
„Ich denke immer an Frauen!“

Auch hier offenbart uns ein Witz eine Weisheit: Männer denken zu viel an Frauen oder besser gesagt an Sex. Damit ist bei ihnen ein größerer Teil des Gehirns belegt, der bei Frauen frei geblieben ist und zum Lernen genutzt werden kann.
Und nun verstehen Sie vielleicht auch meine hier schon öfter vertretene These, dass der Mann ein Opfer der Koedukation geworden ist: Als die Schulen noch nach Geschlechtern getrennt waren, konnte sich die männliche Jugend ganz aufs Lernen konzentrieren und ihre Schulen schnitten im Vergleich zu Mädchenschulen besser ab. Übrigens wären in meiner Jugend sogar an Mädchenschulen Geschminkte nach Hause geschickt worden und Schülerinnen, so wie sie heute in die Schule gehen, wären sofort verhaftet worden und in ein „Heim für gefallene Mädchen“ verfrachtet worden.
Heute sitzen sie in diesem Aufzug neben dem männlichen Nachwuchs und lenken diesen ab, so dass er sich dümmer vorkommt, weil er infolge der Ablenkung schlechtere Noten erzielt. Und dieses Gefühl der Unterlegenheit ist natürlich auch später beim Studium hinderlich.

Da sich die Männer nicht gegen ihre Entmannung wehren (nicht einmal einen Gleichstellungsbeauftragten haben sie), muss man feststellen:

Der Mann dankt ab.

 

 

Heute ist Weltmännertag – ein trauriger Tag

Was ist aus den Männern geworden?
Als ich in die Schule ging, war war ich auf einem Gymnasium nur für Jungen. Und da war es neben der Vermittlung von Wissen auch noch Ziel der Erziehung, „ganze Kerle“ bzw. „richtige Männer“ und „künftige Führungskräfte“ aus uns zu machen.
Dagegen sind die jungen Männer, die heute bei der Koedukation heraus kommen, Softies. Sie sind auf dem Weg zur völligen Entmannung;
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und keiner tut etwas dagegen. Ein Aufschrei sollte durch die Männerwelt gehen. wenn bereits jeder vierte Mittvierziger über Erektionsprobleme klagt. Opa im zweiten Frühling war einmal der Stoff für so viele herrliche Komödien. Die müssten heute abgelöst werden von Tragödien über Männer „in den besten Jahren“, die zu traurigen Gestalten geworden sind.
Typisch ist, dass die Outdoor-Branche jammert. Sie leidet unter Umsatzrückgängen, weil die jungen Leute heute die Herausforderung nicht mehr suchen, wie es heißt. Herausforderungen sind es aber, an denen gerade junge Männer wachsen sollten.