Archiv der Kategorie: Internet

Schnell runterladen – ist bald wieder weg!

 
Dieses Video ist schon einmal von YouTube gelöscht worden und wird nun auch bald wieder verschwinden:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/09/05/youtube-ein-unerhoerter-angriff-auf-die-meinungsfreiheit/
Aber die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken.

YouTube – ein unerhörter Angriff auf die Meinungsfreiheit

Ich habe hier schon öfter beklagt, dass es bei Corona keine Meinungsfreiheit mehr gibt. Man kann es ja verstehen, dass der staatlich gelenkte Mainstream die Querdenker als Idioten hinstellt, mit denen man nicht diskutiert, denn man will ja die Leute zur Impfung überreden und nicht durch anders Denkende verunsichern lassen.
Deshalb kommen in Diskussionsrunden im Fernsehen keine Querdenker zu Wort und auch die staatlich subventionierten Printmedien sind linientreu.
Die Folge davon ist, dass die Querdenker ins Internet ausweichen und sich in Demonstrationen zu Wort melden, die immer militanter werden, weil sich dabei auch alle möglichen Chaoten mit einreihen.
Was nun aber das Internet angeht, so habe ich dort ein hochinteressantes YouTube-Video gesehen, das inzwischen gelöscht wurde:
https://youtu.be/MgbG3mdF1pchttps://youtu.be/MgbG3mdF1pc
Das wurde deshalb gelöscht, weil es angeblich nicht den Nutzungsbedingungen von YouTube entsprach. Ist vielleicht dort der Satz enthalten, dass die Videos linientreu sein müssen?
Was war in dem Video zu sehen? Ein Informatiker hat ganz sachlich die amtlichen Coronazahlen wissenschaftlich auf einen Nenner gebracht und damit vergleichbar gemacht. So hat er beispielsweise ganz richtig gesagt, man können nicht einfach die Sterbezahlen der verschiedenen Jahre vergleichen, sondern müsse sie genauer untersuchen, um zu einem einwandfreien Ergebnis zu kommen:
Wenn also wie bei uns immer mehr Menschen leben, müssen also auch mehr sterben.
Und wenn nun bei uns mehr alte als junge Menschen leben, müssen auch so gesehen ganz natürlich auch ohne Corona mehr Menschen sterben. Man muss also die Mortalität der verschiedenen Altersklassen vergleichen und dann auf einen gemeinsamen Nenner bringen.
All dies und weiteres hat der YouTuber in mühevoller Kleinarbeit unternommen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Coronazeit nicht zu einer erhöhten Sterblichkeit geführt hat. Die höchste Sterblichkeit der letzten Jahre gab es demnach 2014.
So etwas darf man bei YouTube nicht schreiben. Da muss man erst klagen:
https://web.de/magazine/digital/youtube-hausrecht-gerichtsentscheidungen-stellen-teuer-36132644

Manchmal wundere ich mich an meinem PC

Vieles am PC ist unnötig kompliziert, also rückständig. Aber andererseits wundere ich mich manchmal, was ich da auf meinem Schirm sehe:
Zu meinem Geburtstag sendet mir eine unbekannte Firma Grüße mit dem Teil meines zusammengeschriebenen Vornamens, mit dem ich angesprochen werde. Woher weiß die Firma, wie ich angeredet werde? Wo und wie fischt sie das raus?
Genau so bewundernswert ist die Tatsache, dass Firmen nachforschen, mit welchem PC man im Netz unterwegs ist. Kunden mit altem PC werden als ärmer eingestuft und erhalten günstigere Angebote.
Und wenn ich all das sehe, habe ich Angst vor dem Online-Banking. Gerade erhalte ich eine Warnung von PayPal über ungewöhnliche Aktivitäten auf meinem Konto. Ist die Mail echt? Was ist los auf meinem Konto? Keine Antwort.

Hilfe! Wird mein Konto angegriffen?

Ich erhielt von PayPal die obige Nachricht. Und da dachte ich mir, ich frage erst einmal nach der Echtheit der Nachricht, bevor ich darauf reagiere. Merkwürdigerweise erscheint als Antwortadresse:
Von: „PΑYPΑL“ <erika.jama@educacion.gob.ec>
Also habe ich Frau Jama gefragt, wie sie dazu kommt, für PayPal zu schreiben.
Und ich habe auch direkt an das Unternehmen selbst geschrieben. Ich bin leider ohne Antwort geblieben.
Tja, was nun?

Nicht schon wieder! Neue Panne von Laschet

Der Kanzlerkandidat Laschet hat die Software-Entwickerin Wittmann im Mai als „Hackerin“ bezeichnet, nachdem sie auf ihrem Blog auf massive Sicherheitslücken in der CDU-Partei-App hingewiesen hatte.
Die Frau beschäftigt sich mit Sicherheitsfragen. Eigentlich hätte Laschet der Frau ja dankbar sein sollen.
Die Folge ist nun, dass der Chaos Computer Club die CDU nicht mehr auf Sicherheitslücken hinweist.
Tipp für Herrn Laschet: Schon die  alten Römer sagten: „Si tacuisses, philosophus mansisses!“ Zu deutsch: „Mund halten, wenn man keine Ahnung hat.“ Das gilt besonders, wenn man bei der Wahl damit wirbt, im IT-Bereich voran kommen zu wollen.

 

 

 

 

Warum mein PC so langsam war und Experten überfordert waren

Ich hatte einen guten alten PC, den ich von Windows 7 schließlich auf Windows 10 upgedatet hatte. Er lief zuverlässig, aber irgendwann brauchte ich statt der 32-Bit-Version eine solche mit 64 Bit. Und so kaufte ich mir einen neuen Medion-PC.
Das war eine einzige Katastrophe. Erst mit der dritten Zusendung von Maus und Tastatur lief er endlich. Für mich als Laien war es natürlich jeweils schwierig, heraus zu finden, ob ich einen Fehler beim Installieren gemacht hatte oder ob es an den Geräten lag. Da war ich lange beschäftigt, um nicht zu sagen: fast überfordert, aber als Pensionist habe ich ja Zeit.

Dann lief der PC zu langsam. Wieso? Der Vodafone-Service probierte alles Mögliche. Sogar einen neuen Router erhielt ich – ohne Erfolg. Die Telekom überprüfte die Leitung: alles o.k. Was nun? Da kam ich auf die Idee, den alten PC zu probieren: Der lief schneller. Komisch! Ich probierte einen anderen Speedcheck als den von Vodafone und da las ich, dass man den Cache leeren soll. Und tatsächlich: Das brachte etwas. Aber ideal ist es noch nicht. Die Übertragungsrate schwankt zwischen 1 und 7. Immerhin kann ich so arbeiten, wenn sie nicht ausnahmsweise auf 0 sinkt.
Das mit dem Leeren des Cache hätten die Experten ja vorher sagen können und sich einen Haufen Arbeit ersparen können. Aber was jetzt? Wie komme ich auf eine dauerhafte schnelle Übertragung?

 

Die größte Gefahr übersehen wir: Wieder mal keine Vorbereitung!


Die vielleicht größte drohende Gefahr ist die Cyberkriminalität. Bisher waren es ja nur einzelne Hackerangriffe, die sich gegen bestimmte Firmen oder Krankenhäuser richteten und meist mit Lösegeldforderungen verbunden waren. Stellen Sie sich aber mal vor, sämtliche PCs würden infiziert oder das Internet würde abgeschaltet. Das ist keine Sci-Fi, sondern eine reale Gefahr.
Über das Thema habe ich ja schon geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/22/ist-die-cyberkriminalitaet-wie-das-hochwasser-sind-wir-unvorbereitet/
Als wenn der amerikanische Präsident dies gelesen hätte, hat er sich nun auch mit dem Thema befasst: Er meinte, die ständig wachsenden Cyberangriffe könnten nicht weiter hingenommen werden und könnten in einem echten Krieg enden.
Das ist allerdings nur eine leere Drohung: Wie will man heraus finden, woher ein Cyberangriff stammt? Wenn beispielsweise ein nordkoreanischer Hacker seinen Angriff von einer Karibik-Insel aus startet: Wie will man wissen, wer dahinter steckt?
Deshalb möchte ich hier nochmals warnen: Seien wir gewappnet gegen einen katastrophalen Hackerangriff. Er darf uns nicht so unvorbereitet treffen wie das Hochwasser. So naiv, wie wir jetzt sind, dürfen wir nicht bleiben. Leider spielt das gewichtige Thema im Wahlkampf keine Rolle. Das zeigt, dass unsere Politiker nicht so weitsichtig sind wie der amerikanische Präsident.

Verdammtes Vodafone: Seit 10.7. funktioniert weder Telefon noch Internet richtig

Dieses Schild von der Hefter-Alm kann ich mir auch aufstellen.

Ich muss schon Glück haben, wenn ich ins Internet komme. Die Übertragungsgeschwindigkeit meiner DSL-Leitung ist zu gering. Meist werde ich wegen Zeitüberschreitung raus geworfen und oft geht sowieso gar nichts. Nun müsste jemand von der Telekom kommen und das in Ordnung bringen, doch da kommen erst die Telekom-Kunden dran und dann werde ich lange warten müssen, weil viele Telekom-Leute im Hochwassergebiet zu tun haben. So kann es sein, dass diese Seite mal für eine Zeit ausfällt.

PC: Das verstehe ich nicht

Ich bin immer noch dabei, meinen neuen PC einzurichten. Und auf ihm wollte ich wie beim alten gelegentlich Mahjong spielen. Nichts einfacher als das, dachte ich naiv, wie ich bin. Ich habe also beim alten PC aus den Programmen die Datei „Microsoft Games“ heraus kopiert und an dieselbe Stelle im neuen PC eingefügt. Und typisch für Microsoft: Das geht so nicht, sondern es kommt eine ganz andere Datei an mit Anmeldeaufforderung, Reklame und einer Riesenauswahl, wo Mahjong auch ein völlig anderes Bild hat.
Wie kann das sein? Und was tut man dagegen? Wer weiß das?

Die unzuverlässigen Tests und Bewertungen

Natürlich kann man den Bewertungen im Internet nicht trauen. Man kann sie sich nämlich sogar kaufen. Aber auch dort, wo die Bewertungen als zuverlässig erscheinen, sind sie es oft nicht:

Manchmal mache ich mir den Spaß und schaue die Bewertungen unserer Gasthöfe an und da stelle ich fest, dass viele Tests nicht stimmen, weil das Lokal in andere Hände übergegangen ist. Die großen Hotel- und Gaststätten-Bewerter sollten so etwas doch eigentlich mitbekommen und berücksichtigen, damit sie als zuverlässig gelten können. Und auch ein neuer Wirt sollte dafür sorgen, dass die alten Bewertungen gelöscht werden.

In der Pandemie-Zeit habe ich einiges im Internet bestellt und natürlich auch bewertet. und da habe ich festgestellt, dass ich meist erst nach einiger Zeit um eine Bewertung gebeten wurde. Auf diese Weise können die Firmen schon einmal dafür sorgen, dass keine Bewertungen von unzufriedenen Kunden einfließen. So kommt man auf nahezu 100 % positive Bewertungen.