Impressum

Frei schaffender Autor
Impressum: Peter Pöll, Ludwigstr. 32, Bad Reichenhall. Elektronischer Kontakt über die Kommentarfunktion.

„Non quaeras, quis hoc dixerit; sed quid dicatur, attende.“

Ich schreibe unter verschiedenen Pseudonymen: Peter Pöhl, Alexander P. Pöll, Peter Rogenzon, Judex.

Studium generale (Philologie, Psychologie), dann Jurastudium in München. Anschließend Richter in verschiedenen Orten (Garmisch-Partenkirchen, München, Traunstein) und unterschiedlichen Positionen (vom Amtsrichter bis zum Schwurgerichtsvorsitzenden), nun im Unruhestand.

Ich muss zugeben: In meinen Blogs hier herrscht ein wildes Durcheinander, denn ich schreibe über alles, was mich interessiert: über Gott und die Welt, über das Tagesgeschehen, die Politik, über die Frauen und die Liebe, über meine Bücher…
Kurzum: Sie sollten mal öfter vorbei schauen, damit Sie nichts versäumen.
Und besuchen Sie auf jeden Fall meine Leseecke.

Veröffentlichungen: Siehe Startseite

Als Autor befasse ich mich gerne mit Gedichten (von heiter-humorvoll bis ironisch-sarkastisch oder nachdenklich), mit Kurzgeschichten aller Art und auch mit Sachbüchern, die nicht alle ernst zu nehmen sind wie „Frauen für Fortgeschrittene“ oder „Eheratgeber für Männer.“

Bevorzugte Themenkreise: Liebe, Frauen und Männer, Aphorismen, Justiz, Religion, Politik.

 

9 Kommentare zu „Impressum

  1. Im Verlauf einer Recherche bin ich auf diesen Blog gestoßen und habe beim Stöbern in nur einigen der zahlreichen Kategorien ganz spontan beschlossen ihm zu folgen.
    Die Themenvielfalt des Angebots ist beeindruckend und die nicht gerade selten mit Augenzwinkern verfassten Texte sind lesenswert.

    1. Vielen Dank für das nette Kompliment. Aber Ihre Seiten bieten ja noch viel mehr. Da muss ich mal auf einen Regentag warten und genauer hinein schauen.

      1. Inzwischen hat es oft geregnet und meine „schrägen Seiten“ sind so nass geworden, dass ich sie bis auf Links zu meinem Blog „Dr, Schräg“ und einem anderen Projekt vom Netz genommen habe. 😉

  2. Lieber Herr Pöhl,

    was ist los? Ich vermisse Ihre spitzzüngigen Gedanken!

    Ich hoffe, Sie machen irgendwo Urlaub, wo es schon richtig Frühling ist und sind nicht irgendwo in einem Krankenhaus.

    Mit der Zeit sind Sie mir richtig ans Herz gewachsen, auch weil ich Ihnen so gern widerspreche (in wichtigen Dingen bin ich meistens Ihrer Meinung).

    Sie dürfen gern etwas ganz Gemeines über Frauen schreiben, wenn Sie bloß gesund sind.

    Alles Gute Ihnen!

    1. Liebe Lilith,
      vielen Dank für Ihren mitfühlenden Brief.
      Ja, es stimmt: Ich habe eine schwere Zeit hinter mir. Vodafon hat mich 3 Wochen lang vom Netz getrennt, wie ich in meinem letzten Blog geschrieben habe. Aber ab morgen bin ich wieder da.
      Ihnen ebenfalls alles Gute!

  3. Lieber Herr Pöhl,
    eigentlich hatte ich gehofft, dass meine zarte Anspielung auf die vielen von Ihnen nicht genutzten Regentage Sie heute dazu veranlassen könnte, sich mit mir in irgendeiner Form in Verbindung zu setzen, z.B. meinen Blog zu besuchen und dort vielleicht auch mal einen Kommentar zu schreiben. Vielleicht gehen Sie ja noch in sich. 😉

    Nachtrag
    Da Sie hier keine direkte Kontaktmöglichkeit anbieten, versuche ich es auf diesem Weg. Eine Freischaltung erübrigt sich wohl.

  4. Lieber Herr Pöll,
    nachdem Sie sich heute morgen darüber beschwert haben, dass Sie nur Lob über Spamseiten bekommen, hole ich dies hier gerne nach.

    Ich freue mich jeden Morgen über Ihre Blogbeiträge, besonders über ihre scharfsinningen Wahrheiten über unsere Regierung.

    In diesem Sinne kann ich nur sagen und meine es wirklich ganz ehrlich: „Weiter so“ 🙂

  5. Sehr geehrter Herr Pöll,
    ich habe bereits versucht Sie mit einem Brief zu erreichen. Dieser kam aber mit dem Hinweis, dass der Empfänger unter der Adresse nicht zu erreichen ist, zurück. Vermutlich liegt das an den vielen Pseudonymen, die Sie verwenden.
    Hier mein Anliegen:
    Ich bin Hobbymusiker und bin gerade dabei zusammen mit einigen Freunden eine deutschsprachige CD zu veröffentlichen. Im Internet bin ich auf Ihr Gedicht „Der Redner“ gestoßen.
    Zufällig eignet sich der Text zusammen mit dem Gedicht „Antwort eines trunk‘nen Dichters“ von G. E. Lessing hervorragend für einen unserer Songs.
    Hiermit möchte ich anfragen, ob wir dieses Gedicht als Songtext verwenden dürfen.
    Die CD wird in einer Kleinauflage gepresst und unter den beteiligten Musikern verteilt. Mit einem kommerziellen Erfolg ist nicht zu rechnen. Ein Exemplar werden wir natürlich für Sie reservieren.
    Über eine positive Antwort würden wir uns alle sehr freuen.
    Viele Grüße aus dem Schwabenland.

    1. Hallo Herr Zinn,
      entschuldigen Sie bitte, dass vergessen habe, meinen Umzug in meiner Blogseite anzuzeigen.
      Es freut mich, dass Ihnen mein Gedicht gefällt. Gerne gestatte ich Ihnen, es für Ihre CD zu verwenden und wünsche Ihnen viel Erfolg.
      Mit freundlichen Grüßen
      Hanspeter Pöll

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