Börse: Wann kommt der Crash?

Die US-Notenbank warnte vor Aktienkäufen. Aber das nützt nichts. Die Leute kaufen trotzdem wie verrückt. Mir fallen dazu immer zwei Geschichten ein:
Robert Kennedy fuhr in einem Taxi und der Fahrer fragte ihn, welche Aktien er kauft. Kennedy erwiderte, er würde nun sofort verkaufen, wenn sogar Taxifahrer Interesse an Aktien haben.
Man spricht da von einer „Dienstmädchen-Hausse“, die nach dem Grundsatz „Die Hausse nährt die Hausse“ entsteht, auch wenn keine reale Wertsteigerung dahinter steht. Schauen Sie mal den Aktienkurs vor der Coronakrise an. Wieso ist der jetzt um einige Tausend höher, obwohl keine Wertsteigerung dahinter steht?
Und noch eine Geschichte fällt mir ein. Man hat einmal ein Experiment gemacht und die Klofrau vom Bahnhof sowie einen Wirtschaftsexperten Aktien kaufen lassen, um zu sehen, wer besser abschneidet. Es war die Klofrau. Man sieht also: Die Börse ist unberechenbar.
Das hat man auch bei der Finanzkrise gesehen. Die Bayerische Landesbank hat beim Kauf von Lehman-Papieren einen Verlust von 10 Milliarden eingefahren, obwohl sie über 60 Börsenkursanalysten verfügte.
Auf jeden Fall gilt aber für Aktienbesitzer der Satz von Siemens: „Bei der Börse wird zum Aussteigen nicht geklingelt.“
Einer der schlimmsten Fehler der Politik ist, dass man nun die Menschen zur Absicherung ihres  Alters auf die Unsicherheiten des Aktienmarkts verweist.

Zitat zum Thema Frauen

 

Dieses Buch sollte jeder vor der Ehe lesen oder als Trost, wenn er verheiratet ist.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Schönheit ist nicht unbedingt ein Vorteil für eine Frau, denn sie lockt damit auch viele Männer an, die nichts anderes wollen, als diese Schönheit genießen.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Kanzler Kurz in Bedrängnis – aber er hat nichts zu befürchten

Sehr geehrter Herr Kanzler Kurz,
ich liebe Österreich und wäre froh, wenn wir einen Kanzler wie Sie hätten.
Nun muss ich zu meinem Bedauern erfahren, dass Sie in Kalamitäten stecken. Ich habe mich mit den Vorwürfen, die gegen Sie erhoben werden, nicht weiter befasst. Aber eine Verurteilung droht Ihnen nicht:
Wer so alt ist wie ich, wird – wenn er sich selbst gegenüber kritisch ist – schon erfahren haben, dass etwas ganz anders war, als man vielleicht sogar vor Gericht beschworen hätte. Irren ist menschlich. Das gilt auch für das Gedächtnis. Da solche Fehler des Gedächtnisses unvermeidlich sind, kann niemand verurteilt werden, der sein Gehirn ernsthaft angestrengt hat und dann zu einem falschen Ergebnis gelangt ist.
Mir fällt zu Ihrem Problem ein spektakulärer Fall aus Bayern ein: Der frühere bayerische Minister Zimmermann stand wegen Meineids vor Gericht. Dass er falsch ausgesagt hatte, stand fest. Aber er wies jede Schuld von sich und hatte das Glück, einen Sachverständigen zu finden, der ihm bescheinigte, dass seine falsche Erinnerung womöglich an einer kurzen Unterzuckerung des Gehirns gelegen haben könnte. Da das Gericht diese dann nicht ausschließen konnte, wurde Zimmermann freigesprochen.
Ich hoffe für Sie, dass sich alles zum Guten wendet.
Mit freundlichen Grüßen aus Bayern
Judex

Zitat zum Thema Frauen

 

Dieses Buch sollte jeder vor der Ehe lesen oder als Trost, wenn er verheiratet ist.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Ob sich die Frauen schon einmal gefragt haben, warum es mehr heilige Männer als Frauen gibt?

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Lindner startet mit üblem Fauxpas in den Wahlkampf

Wir sind es ja gewohnt, dass Politiker den Mund zu voll nehmen. So ist es auch bei dem Wahlkampfslogan der FDP: „Nie gab es mehr zu tun!“
Doch, Herr Lindner, es gab schon mehr zu tun: Unsere alte Generation hat das am Boden liegende Deutschland wieder aufbaut. Verglichen damit stehen wir heute vor „Problemchen“.
Mit Ihrem Slogan desavourieren Sie die gewaltigen Aufbauleistungen der alten Generation. Sie haben allen Grund sich dafür zu entschuldigen!

Ich bin nur ein lästiger Bürger – auch für die Grünen

Mein Senf dazu:

Leide ich eigentlich an Selbstüberschätzung, wenn ich finde, dass ich hier manchmal ganz vernünftige Vorschläge mache? Aber wenn ich dann mal ganz selten an Politiker schreibe, werden die Vorschläge nicht aufgegriffen. Was aber noch schlimmer ist, man bekommt in solchen Fällen nicht einmal eine höfliche Formblattantwort mit Floskeln wie: „Vielen Dank! Mit Interesse gelesen… fließt in unsere Arbeit ein…“.
Jetzt vor der Wahl überschlagen sich die Parteien wieder, um den Bürgern vor zu machen, dass sie „näher am Menschen“ sind. Wenn nicht Corona herrschen würde, wären die Sozis wohl wieder wie die Bibelforscher von Haustür zu Haustür unterwegs. Aber nach der Wahl…

Der einzige Politiker, von dem ich eine Antwort (sogar detailliert) erhielt, war Söder als Finanzminister. Längst, bevor Elster so funktioniert wie heute, habtte ich ihm vorgeschlagen, ein Computerprogramm ins Netz zu stellen, auf dem man eine vorgefertigte Steuererklärung abrufen und mit upgedateten Daten wieder einsenden kann.

Anders sieht es bei den anderen Politikern aus. Ich habe hier beispielsweise öfter über das Thema „Der Mensch is a Sau“ geschrieben. Den folgenden Vorschlag habe ich auch an Frau Schulze gesandt.:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/12/12/der-mensch-is-a-sau-aufkleber-ueberall/
Aber nichts hat sich gerührt. Keine Antwort, keine Änderung!

Oder: gerade habe ich die Grünen darauf aufmerksam gemacht, dass ich für sie gearbeitet habe. indem ich die Union hart angegriffen habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/13/armer-laschet-wer-wird-denn-eigentlich-noch-die-cdu-csu-waehlen/
Frau Baerbock bräuchte also bei dem künftigen „Triell“ der Kanzlerkandidaten nur diese Fehlerliste her nehmen und schon wäre sie Punktsiegerin. Aber leider habe ich nicht einmal eine Antwort erhalten. Jeder Käfer ist den Grünen ein Anliegen, aber dem Bürger gegenüber wahrt man nicht einmal die normalen Umgangsformen, indem man sich mit einem Mausklick bedankt. Wie blöde ist das denn? Vernünftigerweise müsste man doch versuchen, solche Schreiberlinge wie mich als Parteimitglied zu gewinnen.

 

Zitat zum Tag (Baerbock oder Laschet?)

 

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Lieber von einer Frau regiert werden, die keine Erfahrung hat, als von einer Regierung, mit der man schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/