Alarm: Welterschöpfungstag rückt wieder vor

Heute ist Welterschöpfungstag. Er rückt (mit Ausnahme des von Corona gebremsten Jahres 2020) sändig weiter vor. Wird die Erde schon bald überhaupt unbewohnbar?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/08/heute-ist-ein-wichtiger-tag-earth-overshoot-day/
Bis heute haben wir die Ressourcen verbraucht, die sich regenerieren. Und nun leben wir auf Kosten der Substanz. Wie soll das nur weiter gehen?
Die Wirtschaft stöhnt jetzt schon über die Knappheit verschiedener Rohstoffe. Sogar Kies für die Betonbauten wird immer weniger.
Etwas Seltsames erlebte ich bei einem Schrotthändler: Da kamen Ausländer und wollten neue Dachrinnen und Kupferbleche verkaufen. Der Schrotthändler rief die Polizei, die feststellte, dass alles seine Richtigkeit hatte. Die Leute hatten das Metall in einem Baumarkt erworben zu den alten Kupferpreisen. Der Schrotthändler kaufte nun zu den rasant gestiegenen neuen Schrottpreisen.
Wir feiern jeden Aufschwung, der uns aber nur dem Ende näher bringt.
Der bekannte Astrophysiker Stephen Hawking schrieb: Wir müssen in 100 Jahren die Erde verlassen.
Recht hat er:
https://web.de/magazine/panorama/stephen-hawking-100-jahren-erde-verlassen-32310884
Wir verbrauchen sinnlos unsere Ressourcen und wenn die zu Ende gehen, wird es Krieg um die letzten Reste geben.
Wenn wir so weiter leben wollen wie bisher, bräuchten wir 1,6 Erden
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/02/hauptsache-uns-gehts-gut/
https://autorenseite.wordpress.com/2017/03/01/so-ein-wahnsinn/

Wissen Sie, wieso es einen eigenen deutschen Welterschöpfungstag gibt? Das sollten Sie wissen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/05/03/erschreckend-heute-ist-der-deutsche-welterschoepfungstag/

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Eine kluge Frau lässt dem Mann die Illusion, Herr im Hause zu sein.

Mehr über den Autor auf der Homepage.

Zwei Begegnungen

Wie verschieden doch die Menschen sind:

Gestern in der Stadt trafen wir eine Frau mit ihrer kleinen Tochter, die ein hübsches Kleid an hatte. Ich dachte, dass ich dem Kind eine Freude mache, wenn ich dies bemerke und sagte:
„Du hast aber ein schönes Kleidchen an. Wo kann man denn so etwas kaufen?“
Darauf schürzte die Mutter ihr Kleid und knickste:
„Und zu meinem Kleidchen sagen Sie nichts?“
Das war eine nette kleine Begegnung und wir haben herzlich gelacht.

Vor ein paar Tagen hatte ich eine Begegnung der anderen Art. Ein kleines Mädchen hatte eine besondere Frisur mit einem Haargeflecht an den Seiten des Kopfes. Auch hier dachte ich, ich würde dem Kind eine kleine Freude machen, wenn ich die Frisur lobe und fragte:
„Du hast aber eine schöne Frisur. Wer hat denn die gemacht?“
Darauf mischte sich die Mutter böse ein:
„Was fällt Ihnen ein, einfach mein Kind anzusprechen?“

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Viele Frauen sind enttäuscht von der Ehe, weil sie denken, ihr Mann sei in ihren Händen weich wie Wachs, aber dann erweist sich der Kerl hart wie Krupp-Stahl.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Vorsicht bei Jauch! Das Geld ist schnell futsch.


Vorsicht bei „Wer wird Millionär“! Das Geld ist schnell futsch. Wer bei Jauch auf dem Stuhl sitzt und locker weiter nach oben kommt, stellt bei Fragen ab 125.000 Euro vielleicht leichtsinnig fest: Die könnte ich auch knacken. Die Fragen sind nämlich so gestaltet, dass man meinen könnte, mit Nachdenken auf die richtige Lösung kommen zu können.
Wer also weit nach oben kommt, sollte sich nicht aufs Glatteis begeben. Davor habe ich hier schon früher gewarnt. Aber auch ohne Warnung hätte man selbst darauf kommen können: Allzu leicht gewinnt man nicht so viel Geld. Nicht die Antwort, die am plausibelsten erscheint, ist die richtige. Diese bittere Erfahrung musste gerade auch Ludwig Bolay machen, der statt mit 500.000 Euro nur mit 500 nach Hause ging. Hätte er halt vorher meine Warnung gelesen!

Ich schäme mich für Deutschland

Es war schon schäbig, wie die deutschen Kriegsteilnehmer bei ihrer Heimkehr empfangen wurden: eigentlich gar nicht! Mit Verlierern wollte kein Politiker etwas zu tun haben, nicht einmal die Verteidigungsministerin:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/01/trauriges-zeichen-von-akk/
Inzwischen dämmert es der Regierung, dass es so nicht geht. Viele Soldaten sind traumatisiert und wenn sich dann keiner mit ihnen solidarisieren würde, wäre das in den Augen des Volkes untragbar. So sollen die Soldaten, die in einen sinnlosen Krieg geschickt worden waren, jetzt doch noch viel zu spät einen großen Zapfenstreich bekommen.

Nicht nur dafür schäme ich mich, sondern auch dafür, wie wir uns den Afghanen gegenüber verhalten. Erst hieß es, dass diejenigen, die mit unseren Soldaten zusammen gearbeitet haben, selbstverständlich bei uns Asyl bekommen würden. Aber nun hören wir von der Kanzlerin: „Wir können nicht alle aufnehmen.“ Der Satz enthält eine banale Selbstverständlichkeit. Die Kanzlerin drückt sich darum herum zu sagen, wen wir aufnehmen werden. Viele Afghanen werden das mit ihrem Leben bezahlen müssen, wenn nun die Taliban kommen. Und nicht auszudenken, was vielen Frauen angetan wird!

Was ich nun vermisse, ist eine Debatte darüber, wie wir den Gefährdeten aus Afghanistan helfen können. Viele werden sich nun selbst auf den Weg nach Deutschland machen. Können wir ihnen dann das Asyl verweigern, wenn wir das Asylrecht nicht überhaupt abschaffen?
Wäre es nicht eine Lösungsmöglichkeit, mit Pakistan darüber zu verhandeln, dass dort den Afghanen mit deutscher Hilfe eine Existenzmöglichkeit geschaffen wird? Aber irgendetwas muss doch geschehen, wenn wir noch von den Menschenrechten reden wollen.

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Weise Männer wie Laotse, Konfuzius, Buddha und Jesus verbreiteten ihre Lehren ohne Frauen. Ist also die Frau ein Störfaktor für den weisen Mann?

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/