Wetter in Bergen (Bavaria)


Heute wird es ein heißer Tag mit 30°. Da sind wir am Chiemsee, wo wir uns ein schattiges ruhiges Plätzchen suchen und an die armen Menschen denken, die weit gefahren oder geflogen sind, um vielleicht in Reihe 17 auf Liegestuhl 2146 am Strand zu liegen oder nur stehen können:
https://www.sn.at/22-juli-2019—der-tag-in-bildern-41-83846301.jpg/980×735/73.761.208

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Meine Top Beiträge bei WP

Da wundere ich mich, wenn mir WP immer mitteilt, was am meisten gelesen wird. Offenbar wird auf einmal ein alter Beitrag von einem Besucher wieder entdeckt und dann weiter empfohlen wie dieser:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/11/06/das-herodes-prinzip/

Oder es wird ein Beitrag als besonders interessant befunden:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/07/21/politik-das-gefaehrliche-gift-der-gewoehnung/

Vielleicht hält man mich auch für einen guten Ratgeber? Denn immer noch werden meine Altersweisheiten viel gelesen:
https://autorenseite.wordpress.com/altersweisheiten/

Übrigens: In meiner Fundgrube oder auf meiner Homepage findet jeder etwas:
https://autorenseite.wordpress.com/fundgrube/
https://autorenseite.wordpress.com/home/

Die fiese Art der politischen Diskussion


AKK will die Verteidigungsausgaben
auf 2 % des Bruttosozialprodukts erhöhen, wie es in der NATO vereinbart wurde. Man mag die Vereinbarung für falsch halten, aber „Pacta sunt servanda“ hieß es schon bei den alten Römern und auch wir sollten eigentlich zu unserm Wort stehen.
Die Art, wie
nun darüber diskutiert wird, ist völlig unsachlich und kann geradezu als Hetze gegen AKK bezeichnet werden, die ich zwar hier schon öfter kritisiert habe, nun jedoch in Schutz nehmen muss:
Da ist zunächst der
SPD-Generalsekretär Klingbeil, der AKKs Pläne ablehnte und sagte, es werde keine Aufrüstung nach den Wünschen Trumps geben. Auf derselben Linie liegt der Vorwurf eines weiteren Politikers, AKK habe sich Trump an den Hals geschmissen.
Dadurch, dass man nicht von der NATO-Verpflichtung spricht
sondern vom unsympathischen Trump, erzeugt man beim Volk einen negativen Eindruck von AKK, die angeblich devot den Anordnungen der USA folgt
Noch unsachlicher ist Sevim Dagdelen von der Linken. Er erklärte, wer das 2-Prozent-Ziel der Nato durchsetzen will, sei entweder nicht ganz dicht oder setze bewusst auf die Vorbereitung von Kriegen.
So eine üble Stimmungsmache ist eines Abgeordneten des Deutschen Bundestags unwürdig und sollte eigentlich offiziell gerügt werden. Eine Ministerin als quasi geisteskrank hinzustellen, weil sie einen NATO-Beschluss umsetzen will, zeigt, wes Geistes Kind Dagdelen ist. Noch schlimmer ist es, wenn er ihr Vorbereitung eines Krieges vorwirft.

Wer in so übler Weise hetzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn Primitivlinge sich im Netz noch schärfer äußern und wahre Hasstiraden loslassen, an deren Ende ein Mord heraus kommt.
Wie sähe denn eine vernünftige Diskussion aus, die die Bürger doch eigentlich erwarten dürften:
Man
konnte das 2-Prozent-Ziel der NATO als bloße Absichtserklärung hinstellen.
Oder man
könnte behaupten, dass sich die Bedrohungslage günstig verändert habe und deshalb geringere Ausgaben erfordere.
Oder man sagt
offen, man habe kein Geld.
Natürlich sind solche Argumente nicht gerade so, dass sie jeden überzeugen. Daher greift man zur Unsachlichkeit und hofft, dass man mit Anti-Trump-Argumenten oder Kriegsangst Wählerstimmen gewinnen kann. Glauben diese Politiker wirklich, dass das Volk so dumm ist?

WP: Kann mir jemand das erklären?


Es gibt hier einige dem Thema nach interessante Seiten, auf denen man allerdings immer nur Links findet. Nun mag es vielleicht manchmal angebracht sein, in einem Blogbeitrag nur auf eine andere Seite zu verweisen, aber wenn so etwas zum System gemacht wird, frage ich mich nach dem Sinn. Will man damit der Seite, auf die verwiesen wird, eine bessere Platzierung bei Google verschaffen? Geht das so überhaupt? Oder was ist der Sinn von solchen Verweisungen? Kann mir jemand das erklären?
Ich ärgere mich jedenfalls über solche Praktiken und klicke diese Links nicht an.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Ein Nagel, den man auf den Kopf trifft, kann auch krumm werden.


Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Ist Homosexualität eine Krankheit?

Mozartstatue in Salzburg: halb Mann und halb Frau

Zahlreiche Ärzte sind der Ansicht, dass Homosexuelle krank sind.  (Interessant ist, wie sehr die Ärzte bei einer solchen Beurteilung von ihrem sozialen Umfeld geprägt werden.)
Aber zunächst einmal muss man fragen, was überhaupt eine Krankheit ist.
Die Definition, dass die Krankheit die Abwesenheit von Gesundheit darstellt, hilft kaum weiter, denn dann muss man genau so schwer klären, was Gesundheit bedeutet.

Halten wir uns also an das BSG, das die Krankheit so beschreibt: alsregelwidrigen, körperlichen, geistigen oder seelischen Zustand der Arbeitsunfähigkeit oder Behandlung oder beides nötig macht.“
Messen wir daran die Homosexualität, so kann man durchaus die Meinung vertreten, dass sie regelwidrig ist, denn der Mensch ist mit seinen Geschlechtsorganen auf Vermehrung ausgerichtet. Heterosexualität ist auch (noch?) die Regel. Aber über die Behandlungsbedürftigkeit der Homosexualität lässt sich streiten. Nach Wowereit ist sie „gut so!“
Es gibt a
ber auch zahlreiche Schwule, die darunter leiden: Das sind nicht nur die Katholiken, sondern auch die vielen, die genau so leben wollen wie die meisten – die also eine Familie gründen und Kinder zeugen möchten. Sollte ihnen ihre Lage unerträglich sein, müsste die Möglichkeit einer Behandlung ins Auge gefasst werden, auch wenn unser schwuler Gesundheitsminister dies unsinnigerweise verbieten will:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/18/der-schwule-spahn-ist-der-falsche-mann/

Wenn man die Frage klären will, ob Homosexualität eine Krankheit ist, sollte man auch die Frage untersuchen: Wie entsteht sie überhaupt? Ist sie womöglich eine Folge einer Erkrankung der Eltern und muss man etwas dagegen tun? Die Forscher tappen da noch weitgehend im Dunkel, aber manches haben sie schon heraus gefunden:
Zunächst einmal ist sicher, dass die Erziehung und das soziale Umfeld eine Rolle spielen, wie in dem verlinkten Artikel nachzulesen ist. In diesem
Fall kann man durchaus eine Therapie ins Auge fassen, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen, wie beispielsweise unser Gesundheitsminister Spahn.
Auch die Gene spielen bei der Ausrichtung der Sexualität eine Rolle: Die Chromosomen 13 und 14 sind bei den Schwulen anders.
Die Ursachen einer solchen Veränderung vermuten Forscher in Krankheiten während der Schwangerschaft. Auch starker Stress gehört laut Janus zu solchen Störfaktoren, wie im verlinkten Blog dargetan wurde. Dort steht auch meine Vermutung, dass weibliche Hormone, die sich auch im Trinkwasser befinden, eine Homosexualität verursachen könnten. Wenn sogar die unempfindlichen Fische ihr Geschlecht wechseln, sobald sie in hormonbelastetem Wasser schwimmen, liegt es doch nahe, dass so ein Wasser beim Menschen Einfluss auf die sexuelle Ausrichtung haben kann.
Schließlich ist nicht ausgeschlossen, dass die Entmannung der Männer ähnliche Auswirkungen hat.
Die Homosexualität nimmt laufend zu. Das sehen wir nicht nur daran, dass es nun große „Love-Parades“ gibt, sondern auch Umfragen belegen dies: Die Zahl der Menschen, die Sex mit einem Menschen gleichen Geschlechts hatten (fast 9 Prozent), hat sich zwischen den Jahren1990 und 2000 verdoppelt.
Auch die Missbildungen der Geschlechtsorgane nehmen in erschreckendem Maße zu.
Soll der Staat all diesen Entwicklungen tatenlos zusehen bzw. Gendertoiletten einrichten?
Oder muss dagegen nicht endlich etwas unternommen werden?
Dazu ist es freilich notwendig, dass Menschen wie Spahn ihre Scheuklappen ablegen und die Lage so sehen, wie sie ist.

Unternehmensführung

Mein Senf dazu:

Wenn ich ein Unternehmen, ein Krankenhaus oder eine Behörde betrete, so meine ich manchmal, ich könnte es schon riechen, wie dort gearbeitet wird. Das ist natürlich Unsinn. Aber man spürt an der Atmosphäre, was da drinnen los ist. Da kann man drei verschiedene Verhaltensmuster beobachten:
Beginnen wir mit den positiven Beobachtungen: Da gehen die Beschäftigten gezielt durch die Gänge. Sie grüßen den Besucher freundlich und fragen, ob sie ihm vielleicht behilflich sein könnten. Das sind Anzeichen dafür, dass in dem Haus alles in Ordnung ist.
Das Gegenteil sieht so aus. Man sieht Beschäftigte, die auf den Gängen stehen und sich unterhalten. Von Besuchern nehmen sie keine Notiz, denn sie sind ja „beschäftigt“.
Und noch ein Verhaltensmuster gibt es: die totale Hektik – keine Zeit für einen Blick auf einen Besucher.
Und wenn man hinter die Kulissen der betreffenden Unternehmen schaut, spürt man, dass das äußere Erscheinungsbild den inneren Zustand der Institution wieder spiegelt. Gibt es hier einen kompetenten freundlichen Chef, für den die Angestellten gerne arbeiten? Man weiß sofort, ob eine straffe Organisation vorhanden ist, die alles im Griff hat, oder ob da oben eine gewisse Wurstigkeit herrscht. Nur ist immer wieder erstaunlich, wie sich diese Wurstigkeit durch alle Etagen eines Unternehmens bis in den finstersten Winkel ausbreitet.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Seit die Menschen ihr Essen mit Geschmacksverstärkern verändern, hat es den Anschein, als ob sie auch die Feinheiten des Lebens selbst nicht mehr wahrzunehmen vermögen.


Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/