Wetterfee und Wetter in Bergen

Heute wird das Wetter wie all die Tage zuvor: sommerlich!

Übrigens:
Wer ist denn auf die Idee gekommen?
Eine Zeit lang war der Wetterbericht am Ende der Nachrichten eine Domäne der Meteorologen. Das waren in der Regel Männer. Man fragte sich bei diesem System allerdings, warum der Wetterbericht nicht vom Nachrichtensprecher mit verlesen werden konnte. Damit aber solche Fragen gar nicht erst aufkommen, trat plötzlich die „Wetterfee“ vor die Linse. Dabei handelt es sich um Mädchen, die wahrscheinlich vom Wetter keine Ahnung haben und die nur aufsagen, was ihnen als Text vorgegeben wurde.
Das entspricht einem modernen Trend: Immer mehr Leute reden immer mehr von Themen, von denen sie eigentlich keine Ahnung haben.
Die Wetterfee ist ein Zeichen dafür, dass die Frauen sich immer mehr durchsetzen und selbst die kleinsten Nischen besetzen. Demnächst zur Weihnachtszeit werden wir auch wieder mehr sexy Weihnachtsgirls erleben, die den guten alten Weihnachtsmann in Pension schicken.
Tja, und die Männer? Die sitzen da und glotzen.

Advertisements

Zitat zum Thema Liebe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Getrennte Schlafzimmer haben den Vorteil, dass nicht einer beleidigt ausziehen kann.

H. Pöll, Autor

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Mehr über Frauen: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Ein toller Ausspruch:

Vom Pfleger Alexander Jorde hörten wir im Fernsehen einen aufrüttelnden Ausspruch: „Die, die unseren Wohlstand erwirtschaftet haben, liegen jetzt in der Scheiße.“ Endlich ist Schluss mit lustig. Was mussten sich die Alten alles anhören: Sie ließen es sich angeblich auf Kosten der Jungen gut gehen. Am schlimmsten war in dieser Beziehung ein Beitrag von Frau Heller im Bayrischen Fernsehen: Sie zeigte Menschen, die es sich nach ihrer Meinung auf Kosten der jungen Generation jeden Luxus gönnten: Musik, Tanz und Pelzmantelkauf usw, während die armen Jungen kaum wüssten, wie sie über die Runden kommen sollen.
Inzwischen begreifen aber immer mehr Menschen, was Frau Heller nicht begriffen hatte: Die Alten werden ausgeplündert: Jeder Haushalt hat durch die Niedrigzinspolitik in den letzten 10 Jahren 20.000 Euro verloren. Es sind hauptsächlich die Alten, deren Ersparnisse gestohlen wurden, um sie den Unternehmern als großzügige Subventionen in den gierigen Rachen zu werfen.
Was haben die Alten nicht alles geschaffen: Bahn, Post, Krankenhäuser, Versicherungen… All das ist verscherbelt worden und müsste eigentlich den Alten für ihren Ruhestand zur Verfügung stehen, denn sie haben ja das alles hingestellt.
Und wenn man von manchen Jungen dann das Jammern hört, sie müssten für doppelt so viele Alte sorgen, wie frühere Generationen, so vergessen sie, dass die Produktivität etwa in gleicher Weise gestiegen ist: Wo beispielsweise früher in den Autofabriken Schweißerkolonnen arbeiteten, erledigt das heute ein vollautomatisches Fertigungsband. Oder schauen Sie in die Banken: Da, wo früher nette Angestellte die Überweisungen entgegen nahmen und eintippten, herrscht heute gähnende Leere, wenn die Filiale nicht überhaupt aufgelöst ist: Internet-Banking hat diese Arbeiten überflüssig gemacht.
Es gab einmal den Grundsatz, dass man das Alter ehren soll. Heute denkt man kommerziell: Die Alten sind zu nichts nütze, also spart man an ihnen, wo es geht. Ziel: ein „sozial verträgliches Frühableben!“ Nach dem Grundgesetz ist zwar die Menschenwürde unantastbar, aber was schert die Politik das Grundgesetz:
https://autorenseite.wordpress.com/demokratie-kaputt/
Und dann reiben sich die Volksparteien verwundert die Augen, wenn die AfD so einen Zulauf hat.

Übrigens:

Die Kultur und die Moral eines Volkes erkennt man daran, wie mit den Alten und den Tieren umgegangen wird.
H. Pöll, Autor

Gemessen mit diesem Maßstab sieht es ganz, ganz übel bei uns aus.

 

Bäume und Gesundheit


Man kann es öfter beobachten: Frauen umarmen einen großen gesunden Baum und meinen, dass die Kraft, die in einem solchen Naturdenkmal steckt, auf sie über geht.
Bäume sind Lebewesen wie wir und man kann an ihnen sehen, wie sich die unterschiedlichen Lebensbedingungen auf ihre Entfaltung und Gesundheit auswirken: Im obigen Bild sehen Sie ein Experiment meines Gartenbauvereins: Wir haben auf einem Grundstück eine ganze Masse Apfelbäume angepflanzt, um zu zeigen, welche von ihnen mit unserem Klima und Boden gut zurecht kommen und welche nicht. Und es ist ganz erstaunlich zusehen, dass die einen Bäume sich üppig entfalten und viel Obst tragen und andere gerade so eben vor sich hin kümmern.
Genau so ist es mit den Menschen: Der eine lebt gern im Wald und der andere braucht einen Südhang. Glücklich ist, wer weiß, was ihm gut tut und wer dann auch so leben kann.
Leider müssen viele in Verhältnissen hausen, unter denen sie leiden. Sie bezahlen das durchschnittlich mit 10 Jahren ihres Lebens.

Wetter in Bergen (Bavaria)

Heute ist wieder so ein Tag: An sich scheint ja die Sonne. Der Himmel ist auch wolkenlos, aber die zerfließenden Kondensstreifen machen den Sonnenschein schon frühmorgens etwas diesig: Die einen fliegen in die Sonne und verfinstern den anderen den Sonnenschein mit ihren „Chemtrails“. Das geht ja noch. Aber schlimmer ist, dass immer wieder Flugzeuge ihr Kerosin vor einer Notlandung ablassen. Gerade eben waren es wieder 40 Tonnen Treibstoff, die so auf die da unten nieder rieselten. Schäden für die Natur und die Menschen? Das muss erst untersucht werden und das dauert natürlich…

Zitat zum Thema Liebe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Liebe ist, was übrig bleibt, wenn man die Sexualität außer Betracht lässt.

H. Pöll, Autor

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Mehr über Frauen: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Wandern Sie mit!


Schon in aller Früh geht es los durch den finsteren Wald. Die bleiche Sichel des Mondes steht noch am Himmel.

Doch dann geht die Sonne auf. Unten im dunklen Tal liegt Bad Reichenhall.


Und dann sind wir auf der Zwieselalm, einem herrlichen Aussichtspunkt. Nebenan haben die Reichenhaller Gebirgsjäger ihre Unterkunft. Frau von der Leyen war wohl noch nicht hier oben, sonst hätte sie sicher auch den Namen des Hauses löschen lassen: „Kaiser Wilhelm Haus.“ Mich wundert nur, dass sich noch keiner unserer Saubermänner zu diesem Thema gemeldet hat.

Der Ausblick ist großartig: Hier das Sonntagshorn und unten im Nebel liegt Weibnach.

Und dann geht es wieder bergab durch den herrlichen Herbstwald.