Allergien selbst heilen

Immer mehr Menschen leiden an Allergien, gerade jetzt im Frühjahr. Das liegt vielleicht an den Lebensmittelzusätzen, von denen jeder von uns durchschnittlich jährlich 15 (!) Kilo isst.
Was also soll man tun? Ich möchte Ihnen hier nun
hier nochmals die Tipps zusammen fassen, die ich auf dieser Blogseite auf Grund meiner eigenen Erfahrungen zur Bekämpfung einer Allergie gegeben habe:
Ich war auch einmal extrem allergisch und habe alles hinter mir: Hausarzt, Allergologen und Uni-Klinik. Alles ohne Erfolg. Wie soll auch eine Desensibilisierung gegen Hausstaubmilben funktionieren, wenn man ständig neben der Behandlung diese Erreger einschnauft?
Also hatte die Schulmedizin für mich nur noch den Rat übrig, auf die Kanaren zu ziehen und mir dort eine neue Existenz aufzubauen.
Dann habe ich mich selber mit meinem Leiden befasst und das Internet durchforscht:
Es ist ja interessant, was man durch den Einsatz von Computern alles heraus finden kann. Die Medizin wird wahrscheinlich dadurch völlig umgekrempelt. So las ich einmal in der Apotheken Umschau, dass es in Haushalten, in denen das Geschirr von Hand abgewaschen wird, halb so viele Allergien gibt wie in den Haushalten, in denen Spülmaschinen benutzt werden. Man nimmt an, dass das mit der Hand abgespülte Geschirr noch genügend Bakterien enthält, um das Immunsystem zu trainieren.
Entsprechendes gilt für allzu sterile Fußböden: Ein altes Parkett mit Ritzen lässt Raum für Raubmilben, die die Allergie auslösenden Milben bekämpfen.
Die Bewohner der Beletage, die nicht umsonst so heißt, haben nur halb so oft eine Allergie, wie die Bewohner des Erdgeschosses. Entsprechendes gilt für Menschen, die am Südhang wohnen. Schon die Inkafrauen legten ihre allergischen Kinder an einen Südhang.
Man nur also staunen, wie kleine Ursachen große Auswirkungen haben können. Und das kann man sich bei der Bekämpfung von Allergien zunutze machen. Man muss nur die Kleinigkeit finden, die einen von der Allergie befreit. Wie fein der Körper auf Veränderungen reagiert, las ich einmal in der Zeitung: Demnach genügt es bei Menschen, die auf Katzenhaare allergisch reagieren, wenn man ihnen ein Bild einer Katze zeigt: Dann haben sie schon eine allergische Reaktion. Das beweist in meinen Augen, dass auch die Psyche bei der Allergie eine wichtige Rolle spielen kann. Fragen Sie sich also, ob bei Ihnen Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht sind.
Ich habe eine Masse von Heilungsvorschlägen gelesen. Die reichten bis zum Trinken von Urin aus dem Mittelstrahl (!). Dieser Rat ist wohl für Männer ungeeignet, zeigt aber doch eines: Wer so fest von einer Heilungschance überzeugt ist, dass er seinen eigenen Urin trinkt, der wird vielleicht tatsächlich auf Grund eines so festen Glaubens auch gesund. Die Selbstheilungskräfte des Körpers brauchen manchmal einen extremen Anstoß, wie uns auch die Wallfahrten zeigen.
Aber befassen wir uns lieber mit normalen Heilungsmethoden:
Ich
habe mir instinktiv 3 davon heraus gesucht, die mir erfolgversprechend schienen:
1. Ich bin aus der Tallage weggezogen in eine sonnige Wohnung am Südhang.
2. Ich habe als Veganer gelebt, wenn auch nicht streng.
3. Ich bin jeden Tag in aller Frühe kurz in die kalte Traun (Gebirgsbach) gestiegen. (Kneipp)
Das hat gewirkt und nun bin ich seit 30 Jahren gesund, obwohl ich meine Heilungsmethoden längst aufgegeben habe.
Eigentlich sollte jeder Patient vom Arzt eine Broschüre mit solchen Heilmethoden erhalten und diese zunächst einmal ausprobieren. Aber das wird sich nie durchsetzen. Die Medizin und Pharmazie brauchen dumme Patienten, die nicht selbst aktiv werden, sondern alles Mögliche mit sich machen lassen, was teuer ist und wo der Erfolg auf sich warten lässt – – vielleicht für immer.


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Heute ist der Girls-Day

Heute ist der Girls-Day! Aber nicht so, wie ich dachte. Der heutige Tag soll Frauen für technische Berufe begeistern. Tja, in der heutigen Zeit geht es doch einfach nicht, dass Frauen sich mit einem Dasein als Hausfrau und Mutter begnügen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/04/12/danke-mutti-dass-du-zu-hause-geblieben-bist/

Während die Frauen immer mehr vermännlichen, sieht es bei den Männern noch trauriger aus:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/07/die-vermaennlichung-der-frauen/

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Früher wusste man vieles nicht, weil die Wissenschaft noch nicht so weit war wie heute. Heute weiß man vieles nicht, weil man zu viel informiert wird und weil man daher den Überblick verloren hat.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Witz zum Tag

Trotzdem: Immer schön fröhlich bleiben!

Ein Mann kommt vom Arzt nach Hause. Seine Frau ist neugierig und fragt ihn:
„Na, was hat der Doktor g‘agt? Was hast du denn nun?“
„Mei, i hab‘s vergessen: Des war so war ähnliches wie Hummer oder Garnelen.“
„Dann geh‘st halt noch mal zum Arzt und fragst ihn.“
Der Mann geht also wieder in die Praxis und fragt den Doktor:
Was war jetza des, was i für a Krankheit hab?“
„Krebs haben Sie!“

Katastrophe in meinem Garten

Ich habe in meinem hohen Alter einen Garten von fast 2000 qm zu bearbeiten. Der muss natürlich pflegeleicht sein. Aber leider wird der Pflegeaufwand in letzter Zeit immer größer und dazu fallen mir immer zwei Zeilen aus einem Gedicht ein:
„Nun sieh‘ mir eins das Unkraut an,
das hat der böse Feind getan!“
Bei mir ist es allerdings nicht der böse Feind, sondern es sind die Vögel, die die scheußlichsten Samen überall ausbreiten:

  • Da wuchern überall wilde Brombeeren mit ungenießbaren Früchten und grässlichen Dornen. Die wachsen überall dort, wo die Vögel halt gerne sitzen: inmitten der Sträucher. Und dort kann man ihre langen Wurzeln nicht mehr raus kriegen.
  • Dasselbe ist es mit wilden Rosen.
  • In vielen Büschen hat sich der Hartriegel eingenistet, den man auch nur abschneiden kann, der aber gleich wieder da ist, wie Brombeeren und Rosen auch.
  • Wilde Erdbeeren, die man nicht essen kann, wachsen und wuchern überall, dass man mit dem Jäten kaum nachkommt.
  • Nun macht sich bei mir ein neues grässliches Übel breit: ein Gras, das nicht grün bleibt, sondern welkt. Das nistet sich überall ein und sieht scheußlich aus. Das normale Gras als Unkraut ist ja immer grün und fällt nicht besonders auf. Aber dieses welkende Gras ist groß und schrecklich.
  • Der Garten ist so trocken, dass man meint, man gehe auf Beton, wenn man auf dem Rasen läuft. Da freuen sich die Menschen über das sommerliche Osterwetter, aber vielleicht ist es der Vorbote für einen trockeneren Sommer als letztes Jahr.

Manchmal fällt mir zu all dem Unkraut ein Satz ein, den ich einmal gelesen habe, als ich vor 60 Jahren mit dem Garteln anfing: „Da kann man nichts machen, außer sich ein anderes Grundstück kaufen.“ (Man sieht: Damals gab es noch kein Glyphosat.) Natürlich ist so ein Vorschlag völlig abstrus und ist mir deshalb in Erinnerung geblieben.
So muss ich also nun weiter mit meinen 85 Jahren unter meinen Büschen herum kriechen, um den Wildwuchs so halbwegs in Grenzen halten. Es lohnt sich, denn so schön ist es bei uns:

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Von deinen Feinden kannst du mehr lernen als von deinen Freunden, denn sie sind ehrlicher.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Bier, Frauen und Medizin

Bier, Frauen und Medizin — wie hängt das zusammen? Nicht so, wie vielleicht mancher denkt: Frauen sind eine bessere Medizin als Bier. Nein, es geht um den heutigen Tag des Bieres. Und dazu meldete heute der Bayerische Rundfunk ein interessantes Forschungsergebnis: Frauen, die Bier trinken, sind intelligenter als die Abstinenzlerinnen: Sie konnten sich nämlich mehr Zahlen und Wortfolgen melden als ihre Kostverächterinnen. Leider ist nicht erforscht worden, wie sich das mit den Männern verhält.

Interessant an diesem Forschungsergebnis ist, dass ich in meiner Jugend das genaue Gegenteil erfuhr. Damals hieß es dass ein Tropfen Alkohol eine ganze Zahl von Gehirnzellen vernichtet. Wie viele es waren, ist mit leider entfallen. Da sehen wir wie so oft, dass die Medizin von heute häufig das Gegenteil von dem behauptet, was sie noch gestern für unumstößlich hielt. Manchmal ist es halt besser, auf den eigenen Körper zu hören als auf den Arzt.