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Deutschland stürzt ab

Ich habe hier schon öfter darüber geschrieben, wie Deutschland abstürzt, z.B.:
https://autorenseite.wordpress.com/2023/01/13/schlimme-zahlen/
Nun lesen wir hier: „Deutschland wird nach unten durchgereicht“. Beim Standortvergleich von 21 Industriestaaten sind wir inzwischen ganz hinten auf Platz 18 gelandet. Wo soll das noch hin führen? Auf jeden Fall müssen wir auch noch aus diesem Grund den Gürtel enger schnallen. Das lässt sich auf Dauer nicht mit Schulden machen vernebeln.

Schlimme Zahlen

Deutschland stürzt ab, wie ich hier schon oft beschrieben habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2023/01/01/quo-vadis-wohin-gehst-du-deutschland/
Zwei Zahlen aus den gestrigen Nachrichten verdeutlichen dies:
> In Deutschland fehlen 800.000 Wohnungen.
> Und es fehlen nach Angaben der IHK sogar inzwischen 2 Millionen Fachkräfte, die eine zusätzliche Wertschöpfung von 100 Milliarden Euro bringen würden.
Wir stecken also in einer Falle: Wie sollen wir Fachkräfte bekommen, wenn wir keine Wohnungen für sie haben? Ist es denn verlockend für einen Facharbeiter, der allein in der Lage ist, eine Familie zu Hause zu versorgen und dessen Frau den Haushalt führt, nach Deutschland zu kommen, wo seine Frau nur für die Wohnungsmiete arbeiten muss?
https://autorenseite.wordpress.com/2022/12/04/fachkraefte-aus-dem-ausland-wie-soll-das-gehen/
Warum soll auch eine Fachkraft ausgerechnet zu uns kommen, wo doch Deutschland nach Meinung der Expats in der Beliebtheitsskala gerade mal Platz 46 geschafft hat?
https://autorenseite.wordpress.com/2022/12/07/expats-nettigkeit/

 

Deutschlands düstere Zukunft

Ich fürchte, wir leben in einer Illusion. Wir hören dauernd etwas vom Aufschwung, aber wir fragen zu wenig danach, was das für ein Aufschwung ist;
Zunächst einmal bedeutet er einen Absturz der unteren Einkommensschichten. Die Zahl der Tafelbesucher hat sich im letzten Jahr verdoppelt. Und immer mehr Menschen kennen keinen Ruhestand mehr, weil die Rente nicht zum Leben reicht. Wie die RND-Zeitungen am Mittwoch berichteten, stieg im Vergleich zum vergangenen Jahr die Zahl der Beschäftigten im Rentenalter um 15.000. Im Vergleich zu 2015 waren es 200.000 mehr Beschäftigte über 67 Jahren. Solche alten Rentner leisten also ihren Beitrag zum sogenannten Aufschwung.
Der echte Aufschwung sollte eigentlich etwas sein, was Deutschland voran bringt. Aber die Ausgaben für Corona schlagen sich zwar bei der Steigerung des Bruttosozialprodukts nieder, aber sie machen uns nur ärmer, ohne dass wir am Ende wirtschaftlich besser da stehen würden. Entsprechendes gilt auch für die Beseitigung der Klimaschäden. Wahrscheinlich haben wir real betrachtet einen gewaltigen Abschwung.
Die Aussichten für die Zukunft sind düster. Wir stoßen überall an unsere Grenzen: Die Ressourcen werden knapper. Das gilt nicht nur für die seltenen Erden, sondern auch für schlichte Rohstoffe wie Wasser und Kies zum Bauen. Wir stellen unsere Wirtschaft nicht darauf ein, das wir die Ressourcen erschöpfen.
Sogar die Fachkräfte werden knapp. ob bei der Justiz, bei der Pflege oder sonst wo. Nun will Deutschland im Ausland Fachkräfte anwerben, aber auch da geben wir uns Illusionen hin. Wir sind im Ausland zu unbeliebt, als dass wir nun einen Ansturm von Fachkräften erleben würden:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/12/07/expats-nettigkeit/

Am Ende bleibt uns nur ein Ausweg: Wir müssen kleinere Brötchen backen, sonst geht es uns schließlich wie dem Fischer und seine Frau im Märchen: Die enden schließlich wieder in ihrem „Pisspott“, wie es in der Ursprungsfassung heißt.

 

Witz zum Thema Puma-Panzer

So lesen wir es hier: https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/ukraine-krieg-live-ticker-melnyk-europaeische-panzerallianz-37586830

Da frage ich mich: Hat sich nicht bis in die Ukraine herum gesprochen, dass unsere Pumas nicht einsatzbereit sind? Vielleicht meint Melnyk ja, wenn schon die Pumas nicht fahren, solle Deutschland jedenfalls in der Etappe seinen Beitrag leisten.
Oder meint er. er habe in Deutschland etwas wieder gut zu machen und er spricht sich deshalb für die Führungsrolle Deutschlands aus.

Expats: Deutschland ist unbeliebt

Es ist ja ganz interessant, was Expats über uns denken. (Wegen der Expats musste ich erst mal googeln: Das sind Menschen, die außerhalb ihrer Heimat arbeiten.)
Da sieht es nicht gut für uns aus, wenn wir uns um ausländische Fachkräfte bemühen:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/12/04/fachkraefte-aus-dem-ausland-wie-soll-das-gehen/
Wir liegen auf der Beliebtheitsskala gerade mal auf Platz 46, also ziemlich am Ende..
Was mich aber dabei besonders nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass 26% der Expats die Deutschen nicht nett finden. Zum selben Ergebnis bin ich auch schon am Weltnettigkeitstag gekommen:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/11/13/heute-ist-der-weltnettigkeitstag-wie-halten-sie-es-damit/
Da lesen Sie, wie wichtig es auch für Sie ist, nett zu sein, besonders wenn Sie eine Frau sind: Was nützen all die Gesichtscremen, wenn Sie keine freundliche Ausstrahlung haben, die am besten gedeiht, wenn man nett ist.

Bad Reichenhall – Füssen: Ein Lehrbeispiel für Deutschland

Ich war kürzlich in Füssen und habe mir das Musical über König Ludwig angeschaut. Ich war begeistert von der Aufführung und meine Sitznachbarin im Festspielhaus platzte vor Vorfreude auf das Stück und sagte mir, sie sei zum 5. Mal da. Meine Nachbarin zur Rechten hörte das und stimmte mit ein: Sie sei auch schon zum 5. Mal da, was bei den hohen Preisen beachtlich ist.
Auch ein Stadtbummel durch das altehrwürdige Füssen vermittelte mir den Eindruck, dass hier die Welt noch in Ordnung ist.
Wie anders sieht es in Bad Reichenhall aus: Die Stadt hat einen Niedergang ohnegleichen hinter sich. Vor 4 Jahrzehnten, als wir über das Alter nachdachten, stand für uns fest: Wir ziehen dann aus unserem Haus am Berg nach Bad Reichenhall. Wir mieteten uns eine kleine Zweitwohnung und genossen das vielfältige Leben in der Kurstadt. Damals war es ja so, dass die Ärzte ihren Patienten jenseits der 50 eine vierwöchige Kur zur Stabilisierung der Gesundheit verschrieben und so besaß Bad Reichenhall eine „Gelddruckmaschine“, die allerdings jäh ins Stocken geriet, als die Gesundheitsreform kam: Da wurde nicht nur die Kurdauer auf 3 Wochen beschränkt, sondern die Krankenkassen knauserten mit deren Genehmigung. Typisch war dies Erlebnis: Ich sah im Bad eine weinende Frau und wollte sie trösten. Sie erzählte, dass ihre Reha nicht verlängert worden sei, obwohl sie noch nicht richtig laufen könne und nicht wüsste, wie sie so zu Hause leben könne.
Ein Beispiel für den Niedergang der Stadt: Ein bekanntes Juwelierehepaar hatte einen ausgezeichnet laufenden Laden. Die beiden erzählten, dass ihre Stammkunden jedes Jahr zur Kur kämen und teuren Schmuck kaufen würden. Heute befindet sich in diesen Geschäftsräumen ein Laden, wo für wenig Geld selbst getöpferte Kleinkeramik verkauft wird.
Der Staat half der Stadt dabei, ihren Niedergang zu stoppen: Er schenkte ihr ein Kurgastzentrum mit einem schönen Theater und beteiligte sich an der Therme. Aber das half alles nur wenig: Im Theater. wo einst Bühnen sogar aus Krakau, Odessa … kamen, ist nun „tote Hose“. Es wäre fast gar nicht mehr los, wenn nicht das Gymnasium mal ein Stück aufführen würde oder die Ballettschule ihren Auftritt hätte. Die Münchner Bühnen, die eigentlich auch einen Bildungsauftrag für die Provinz haben, stellten ihre Besuche ein, ohne dass man etwas dagegen unternahm.
Uns deprimierte der Niedergang der Stadt und wir zogen wieder weg, zumal wir als engagierte Bürger angefeindet wurden. Ich schrieb damals Beiträge für die von einem anderen Bürger gegründete Zeitschrift und machte Vorschläge für die Zukunft der Stadt.
Das Echo der Stadt kam prompt: Sie beschimpfte mich als „vollmundigen Neubürger“ und als „Giftspritze“. Typisch war auch dies Erlebnis: Als ein Stadtrat an der Kasse eines Geschäfts gefragt wurde, ob er nicht auch noch die Zeitschrift mitnehmen wolle, sagt er: „Net mit der Beißzang dat i’s oglanga!“
Witzigerweise wurde dann nach unserem Wegzug etliches von dem verwirklicht, was ich vorgeschlagen hatte. Nur zwei Beispiele:
So wurde dieses scheußliche Kunstwerk, das die Sparkasse der Stadt geschenkt hatte, aus dem Kurgarten entfernt, der nun entsprechend meinem Vorschlag nicht mehr „alt“, sondern „königlich“ heißt:

Was hatte so etwas in einem Kurgarten, der für die Heilung dienen soll, zu suchen? Und auch dieser Wasserkopf von Mozart hatte auf einmal das gleiche Schicksal:
Dieses „Kunstwerk“ war, wie ich heraus fand, ohnehin nur eine aufgeblasene und verzerrte
Kopie dieses Bonbonpapiers:

Von den vielen Vorschlägen, die ich machte, möchte ich nur noch diesen erwähnen: Das Fernsehen suchte einen Nachfolgedrehort für die Rosenheimcops. Diese Stadt erlangte durch die Sendung ebenso wie vorher Bad Tölz durch den „Bullen“ eine große Beliebtheit, und so meinte ich, dass sich Bad Reichenhall bewerben sollte, da es u. a. mit den Gängen der Saline ideal für einen Krimi geeignet sei. Aber Vorschläge von einer „Giftspritze“ greift man grundsätzlich nicht auf, und so „ermittelt“ nun „Watzmann“.

Warum ich das alles erzähle? Weil es ein Lehrbeispiel für Deutschland ist: Man kann unsere Unternehmen noch so sehr mit Nullzinspolitik und Subventionen stützen – dann sind sie wie ein Todkranker am Tropf. Da wird es eines Tages ein böses Erwachen geben wie in Bad Reichenhall. Vor allem das Abschotten der Regierenden gegen Ideen von Außen wird Folgen haben.
Und so reiben sich die deutschen Autohersteller verwundert die Augen, wenn nun Tesla vor ihrer Nase in Brandenburg zeigt, wo die Zukunft des Autos liegt.

Verdammt noch mal! Tun Sie endlich Ihre Pflicht, Frau Wagenknecht!

Hallo, Frau Wagenknecht,
in Deutschland ist der Wahnsinn ausgebrochen und langsam beginnt das Volk, das auch zu bemerken. Wir sehen das an den Demonstrationen und am Erstarken der AfD. Deren Wähler sind weniger am Programm der Partei interessiert als daran, durch ihre Stimme bei der Wahl ihren Protest auszudrücken. So wundert mich nicht, dass die Hälfte zu Ihnen über schwenken würden, wenn Sie eine eigene Partei gründen würden. Und auch aus schwachen zerstrittenen Linken würden Ihnen die Wähler zu fliegen:

Warum also gründen Sie keine neue Partei? Sie haben sich von Ihrer Partei offensichtlich innerlich verabschiedet und es gibt Stimmen, die Ihren Ausschluss fordern. Wenn man merkt, dass man unerwünscht ist, sollte man gehen.
Ich kam mir oft vor wie der einsame Rufer in der Wüste, als ich schon seit etlichen Jahren hier immer wieder eine neue Partei forderte, weil mir der Merkelismus unerträglich war :
https://autorenseite.wordpress.com/2017/04/03/rpd-radikal-soziale-partei-deutschlands/
https://autorenseite.wordpress.com/2022/09/18/die-letzten-stimmen-der-vernunft-weidel-und-wagenknecht/

Und ein einsamer Rufer in der Wüste war ich auch, als ich davor warnte, dass die NATO und die EU einen Krieg herbei reden würden und damit Recht behielt:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/03/21/ukraine-ein-krieg-der-nicht-sein-musste/

Frau Wagenknecht, Sie haben durch Ihre Popularität die Möglichkeit, Deutschland vor dem Absturz zu retten. Sie sollten das als Verpflichtung verstehen, eine neue Partei zu gründen – eine Stimme der Vernunft und gleichzeitig auch eine Stimme der anwachsenden Zahl von Menschen, die in die Armut absinken.

Nur Mut! Frauenpower kann so viel bewirken:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/03/02/wenn-ich-eine-promi-frau-waere-meine-verrueckten-ideen/

 

 

 

Schlappes Deutschland

Mindestens 150 Minuten in der Woche sollte jeder Mensch körperlich aktiv sein, um Krankheiten vorzubeugen. Das schaffen viele nicht. In Deutschland sind die Zahlen vor allem bei Teenagern alarmierend.
https://www.sn.at/panorama/wissen/millionen-menschen-zu-traege-schlechtes-who-zeugnis-fuer-deutschland-128593600
Merkwürdig ist, dass Finnland uns als leuchtendes Beispiel hingestellt wird, was die Bewegung anbetrifft. Trotzdem liegt der Prozentsatz der verfetteten Menschen höher als bei uns:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153908/umfrage/fettleibigkeit-unter-erwachsenen-in-oecd-laendern/
Alles in Allem: Die Zukunftsaussichten sind nicht gut:

Der Niedergang der Spezies Mensch: Hilfe, wir werden immer schlapper, kränker, dümmer und impotent!

Deutschland stürzt ab: Die Armut pfeift aus allen Löchern

Über das Thema habe ich hier schon viel geschrieben, z.B. hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/07/01/wie-wir-verarmen-deutschland-stuerzt-ab/ Hier nun wieder ein kleiner Nachtrag, der zeigt, dass bei uns die Armut aus allen Löchern pfeift, sogar beim Film:

Ich bin ein Pilcher Fan: Die alten Filme sind hervorragend gemacht: Man sieht die herrliche Landschaft von Cornwall mit ihren herrschaftlichen Adelssitzen, in denen man das schöne Interieur bewundern kann. Und dazu gibt es die großartige Filmmusik von Blackford. Da ist dann die Handlung fast Nebensache.

Gestern nun sah ich nun einen neuen Pilcherfilm mit dem Titel „Der magische Bus“, der uns vor Augen führt, wie Deutschland verarmt: Wo man hinschaute: Alles war nur ein dürftiger Abklatsch der alten Filme. Wir können uns offenbar nicht mehr leisten, solche Filme zu drehen wie früher.

Ein anderes Beispiel unserer Verarmung: Ich wollte endlich mal wieder von Bayern in meine alte Heimat Kiel fahren und die lange Strecke im Schlafwagen verbringen. So was gibt es nicht mehr. Es werden nur Ruhebereiche angeboten, aber die sind kein Ersatz, weil man dort nicht liegen kann und fürchten muss, dass andere dauernd am Handy angerufen werden und womöglich sogar unverschämterweise laut telefonieren. Rücksichtnahme ist ja eine Eigenschaft, die heutzutage mehr und mehr verloren geht.
Früher gab es für die lange Strecke zwischen Hamburg und München nicht nur Schlafwagen, sondern auch eine billigere Variante: die Liegewagen, in deren Abteilen drei Betten übereinander lagen. Selbst das können wir uns nicht mehr leisten. Auch WCs in jedem Wagon sind dem Sparzwang zum Opfer gefallen, so dass es vor den wenigeren Toiletten dauernd echte Notfälle gibt: „Lasst mich vor oder ich mach in die Hose!“

Wie Frau Merkel mich bestohlen hat

Der Merkelismus war eine Katastrophe für Deutschland. Mit dem Thema habe ich mich schon öfter befasst, z.B. hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/11/14/was-ist-der-merkelismus-i-2/
So langsam wird dies auch dem verschlafenen deutschen Michel bewusst, wenn er befürchten muss, im Winter frieren zu müssen.

Merkel hat viele Deutsche „bestohlen“ und ist ja dabei so raffiniert vorgegangen, dass die meisten es gar nicht gemerkt haben.
Mir hat sie etliche tausend Euro gestohlen.
Vorweg eine Bemerkung: Für die Beamten gibt es keine Privilegien, sondern es gilt ein anderes Besoldungssystem als für die Angestellten. Das hat Neid ausgelöst, aber der ist unbegründet. Zum einen kann ja jeder Beamter werden und zum anderen hat der Staat oft Schwierigkeiten, Beamtenstellen zu besetzen. Das zeigt, dass die Beamten es nicht besser haben, sondern eben anders.

Bisher galt das Alimentationsprinzip: Der Staat sorgt für seine Beamten und schließlich auch für seine Beerdigung. Letzteres wurde gestrichen, was von nur wenigen bemerkt wurde. Ja, die Merkel ist schon raffiniert vorgegangen bei ihren Raubzügen, indem sie dauernd von Aufschwung geredet hat, obwohl es bergab ging: Hier ist Beitrag Nr. 15 zum Absturz Deutschlands:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/07/07/deutschland-stuerzt-ab-19/
Wenn man bedenkt, dass ich Jahrzehnte lang für den Staat gearbeitet habe, um auch eine Erstattung der Beerdigungskosten zu verdienen, so betrachte ich es als eine Art von Diebstahl, wenn diese Erstattung plötzlich gestrichen wird.
Anderes Beispiel: Meine Frau ist gerade gestorben und ich hätte früher Anspruch auf eine Witwer-Rente gehabt. Nun ist mir dieser Anspruch genommen worden, weil nur noch Bedürftige Geld bekommen. Eigentlich hat ja meine Frau dafür gearbeitet, dass sie einmal eine Rente und ich eine Witwer-Rente bekomme. Wenn nun eine dieser Renten gestrichen wurde, ist das auch eine Art von Diebstahl.
Und noch etwas: Früher wurden die durch Krankheit verursachten Fahrtkosten von den Kassen ersetzt. Nun muss man es sogar selber bezahlen, wenn Patienten von einem überfüllten Krankenhaus in ein anderes Transportiert werden. Die Fahrkosten wurden gedeckelt.

Ich bin also „dank“ Merkel um etliche tausend Euro ärmer geworden.