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Wow! Mehr davon!

Die Welt steht im Brand: Hunger, Klima, Krieg, Verarmung, Welterschöpfung… Und da ist es gut, wenn man die eingefahrenen Gleise verlässt und sich etwas Neues einfallen lässt. Das hier hat mit sehr, sehr beeindruckt:
https://www.youtube.com/watch?v=zinFLkH4hQw
Da kann man nur sagen: Wow! Mehr davon!
Schon Barenboim hat mit seinem West-Eastern Divan Orchestra etwas Ähnliches unternommen.
Die Welt darf nicht müde werden, sich zu solchen Verbrüderungsaktionen zusammen zu finden. Vor allem die Jugend ist hier gefordert. Wie mit ihrer Hilfe uralte Feindschaften überwunden werden, zeigt gerade die Aussöhnung mit Frankreich.

Ich habe ja hier auch versucht, Aktionen zur Vermeidung von Kriegen zu initiieren, leider ohne Erfolg. Ich bin halt keine Thunberg.
> Als der sinnlose Irakkrieg bevorstand, habe ich vorgeschlagen, der Papst möge zu einer internationalen Friedenswallfahrt in den Irak auffordern. Dann hätten die Amis nicht auf Pilger schießen können. Leider wurde nichts daraus und weder der Papst fand mich einer Antwort für würdig noch sein verkrusteter Verwaltungsapparat. Für was zahlt man Kirchensteuer?
> Und als der Ukrainekrieg begann, habe ich vorgeschlagen, die Frauenorganisationen aus aller Welt sollten sich zusammen tun und geschlossen den Russen entgegen marschieren. Leider hat niemand auf mich gehört. Nur wegen des Klimas setzt man sich ein.

Wie widersinnig ein Krieg ist, sieht man daran, dass Menschen, die normalerweise friedlich nebeneinander am Strand liegen und Spaß haben, auf einmal auf einander schießen müssen. Dazu fällt mir etwas ein, was mein Vater aus dem letzten Krieg berichtete: Man sei völlig verdreckt gewesen und habe sich entschlossen, in der Wolga zu baden. Allerdings lagen am anderen Ufer die Russen. So traute sich ein deutscher Soldat, nackt mit erhobenen Händen ins Wasser zu gehen. Ihm folgte drüben ein Russe. Schließlich plätscherten Freund und Feind fröhlich im Wasser und dann ging’s weiter mit der Schießerei. Was für ein Blödsinn.

Schauergeschichten, die den Kampfgeist im Krieg motivieren sollen

Dies ist das Denkmal für die Gefallenen zweier Weltkriege in Traunstein mit dem Spruch:

Verführt zum Krieg
im Glauben an den Sieg
verraten, belogen ins Unheil gestürzt
erfroren, verhungert, getötet, verstümmelt,
in den Meeren ertrunken
gestorben 1939-1945

Für König und Kaiser
im Namen der Ehre
das Leben verschenkt
verblutet auf dem Schlachtfeld Europa
Gezwungen, Erben zu opfern,
im Glauben gestorben
1914-1918

Das ist ein eindrucksvolles Denkmal für die im Kriege Gefallenen, deren Namen das ausliegende dicke Buch füllen.
Es ist ja nicht einfach, junge Menschen zum Kämpfen zu motivieren. (Gerade verweigern ja fünfmal so viele Soldaten den Wehrdienst). Deshalb gilt der Grundsatz: „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuletzt.“ Man verbreitet Schauergeschichten, die den Kampfgeist fördern sollen. So war das, was wir im 2. Weltkrieg über die Russen zu hören bekamen, so schauerlich, dass viele sich vor deren Einmarsch das Leben nahmen, und ganze Massen flohen nach Westen, um die Kapitulation lieber bei den „zivilisierteren“ Amis oder Briten zu überstehen. Manches von den Geschichten hat gestimmt, wenn man sich vergegenwärtigt, wie wenige Kriegsgefangene ihre russische Gefangenschaft überlebt haben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/12/24/eine-kleine-weihnachtsgeschichte-vom-grossen-glueck/

Wenden wir uns lieber der Neuzeit zu: Als Saddam Hussein Kuwait überfiel, lasen wir, dass seine Soldaten schwangeren Frauen die Bäuche aufschlitzten und die Babys mitnahmen. Alles erwiesenermaßen gelogen.

Eine der größten Lügen leistete sich der amerikanische Präsident Bush, als er behauptete, Saddam Hussein baue Atombomben. Damit rechtfertigte er den Irakkrieg, der den ganzen Nahen Osten destabilisierte.

Und wenn ich nun im Ukrainekrieg höre, welche Gräueltaten den Russen vorgeworfen werden, dann frage ich mich. ob die Berichte stimmen. Sie wollen so gar nicht zu der Art passen, wie die Russen den Krieg führen: Sie bombardieren hauptsächlich die ukrainische Infrastruktur. Natürlich ist das ein Verbrechen, aber das ist eine „humanere“ Kriegsführung, als die. die wir im 2. Weltkrieg erlebt haben:  Damals richteten sich die Bombenangriffe gezielt gegen die Bevölkerung (s. Dresden).

Und wer verteidigt Deutschland?

Dies ist das Denkmal für die Gefallenen zweier Weltkriege in Traunstein mit dem Spruch:

Verführt zum Krieg
im Glauben an den Sieg
verraten, belogen ins Unheil gestürzt
erfroren, verhungert, getötet, verstümmelt,
in den Meeren ertrunken
gestorben 1939-1945

 

Für König und Kaiser
im Namen der Ehre
das Leben verschenkt
verblutet auf dem Schlachtfeld Europa
Gezwungen, Erben zu opfern,
im Glauben gestorben
1914-1918

Daran musste ich denken, als ich heute las, dass sich im vergangenen Jahr die Zahl der Kriegsdienstverweigerer in der Bundeswehr fast verfünffacht hat. Das liegt daran, dass diese jungen Leute nicht damit gerechnet haben, dass aus ihrem Beruf Ernst werden könnte. Seit dem Ukrainekrieg aber denken sie anders.
Manchmal stelle ich mir vor, Putin würde den Krieg gewinnen. Könnte er dann ganz einfach auch in Deutschland einmarschieren? Diejenigen, die Deutschland verteidigen sollen, stehen vor der Frage: Soll ich an der Front im Dreck liegen und mein Leben riskieren oder fliege ich nach Hawaii? Soll ich dem Beispiel Bill Clintons oder dem Beispiel der 12.000 ukrainischen Wehrpflichtigen folgen, die sich ihrer Verpflichtung entzogen haben?
Und dann denken junge Leute vielleicht auch an den Spruch der Friedensbewegung, der etwa lautete: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!“

Wie unsinnig ein Krieg ist, denke ich mir oft, wenn ich im Ausland am Strand liege und dort mit Gästen aus allen Nationen zusammen treffe: Da sollen die Franzosen einmal unsere „Erzfeinde“ gewesen sein?
Und ich denke auch an ein Erlebnis. das mein Vater erzählte. Er war Soldat und berichtete, Russen und Deutsche hätten plötzlich das Feuer eingestellt und hätten nackt in der Wolga gebadet. Dann sei man wieder in die Stellungen zurück gekehrt und habe aufeinander geschossen.
Und an noch etwas denke ich: Einmal kam der Oberbefehlshaber vor einer Entscheidungsschlacht zur Truppe auf Besuch. Er stellte einen Soldaten zur Rede, der zitterte und sagte zu ihm: „Sie werden doch wohl keine Angst haben?“
Der Mann erwiderte: „Wenn Sie so viel Angst hätten wie ich, wären Sie gar nicht hier.“

Die doppelten Kriegsverbrechen der Russen

Es ist zweifellos ein Verbrechen, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Nun bedeutet ein Krieg nicht zwangsläufig, dass neben den dazu gehörenden Kämpfen weitere Verbrechen verübt werden.
Mein Vater war Soldat und sagte immer, es sei der Grundsatz der Wehrmacht: „Die Waffe muss sauber bleiben.“ Dass es aber vielfach doch anders war, zeigt das Dokumentationszentrum in Berchtesgaden.
Es scheint so zu sein, dass der Krieg viele Soldaten entmenscht, wie auch die Verbrechen der Truppen anderer Länder zeigen, beispielsweise in My Lai oder Abu Ghraib.
Es stimmt also schon, wenn ich in meinen Aphorismen geschrieben habe:

Der Mensch ist von Natur aus ein krankes Raubtier, das mit einer dünnen Tünche Zivilisation überstrichen ist.

So könnte es also durchaus sein, dass die von der Ukraine behaupteten Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung zutreffen. Es fragt sich nur, inwieweit die Waffen der Ukraine sauber geblieben sind.
Manchmal denke ich dabei an den vielfach beschimpften Satz von Tucholsky: „Soldaten sind Mörder.“

Was Putin von Hitler lernen könnte

Ich habe den 2. Weltkrieg miterlebt und weiß, wie sich ein Volk fühlt, das bombardiert wird. Damals schreckten ja auch die Alliierten vor Kriegsverbrechen nicht zurück. So wurde damals Dresden dem Erdboden gleich gemacht. Ich wohnte damals in Kiel. Da blieben nur 20% der Wohnungen unversehrt. Und ich habe mit erlebt, wie die Menschen aus den Trümmern ihre Toten und ihre Habseligkeiten bargen.
Die Alliierten glaubten damals, sie könnten mit solchen Bombardements den Widerstandswillen der Deutschen brechen. Das Gegenteil war der Fall. Das Volk hatte Angst, den Alliierten in die Hände zu fallen, weil es glaubte dass es Opfer von schlimmeren Kriegsverbrechen würde. Nicht umsonst sagten die alten Römer:“Vae Victis!“
Und auch die Bibel beschreibt das Schicksal der Besiegten:
“Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen. Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen… Aber in den Städten dieser Völker hier sollst du nichts leben lassen, was Odem hat.“
(5. Mose 20, 2-4.13-14.16)
Oder:
„So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.“*
(4. Mose 31, 17-18)
„Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert.“
(Psalm 137, 9)
So war es kein Wunder, als Göbbels damals seine berühmte Sportpalastreden hielt und fragte: „Wollt ihr den totalen Krieg?“, dass ihm ein tausendfaches „Ja!“ entgegen scholl.

Daher irrt Putin gewaltig, wenn er nun auch wieder wie seinerzeit die Alliierten glaubt, mit der Bombardierung ziviler Ziele die Ukrainer zermürben zu können. Das Gegenteil wird der Fall sein.

 

Warum Putin siegt

Bisher sitzen wir ja auf einem hohen Ross: Wir meinen, wir könnten Putin mit Sanktionen in die Knie zwingen. Und die Nachrichten, die unsere Mainstream-Medien verbreiten, bestärken uns in dem Glauben: Lange hält Putin nicht mehr durch, denn die russische Wirtschaft bricht ein und junge Männer fliehen vor der Einberufung…
Wenn man aber die Lage nüchtern sieht, ergibt sich ein anderes Bild: Unsere stark von der Energie abhängige Wirtschaft wird noch mehr einbrechen als die russische:
https://web.de/magazine/wirtschaft/energiekrise-droht-deutschland-deindustrialisierung-37359786
Und es gibt noch einen weiteren Unterschied: Das russische Volk ist leidensfähiger als unseres. Es wird Unruhen geben, die auch den Zusammenhalt der EU gefährden. Vorläufig hat unsere Regierung ja die kommenden Probleme mit Rettungsschirmen (bzw.: -paketen) und dem Doppelwumms zugekleistert. Aber die Sonne bringt es an den Tag: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Es ist doch schon mal ein Sieg für Putin, wenn wir uns mit den Sanktionen mehr ins eigene Fleisch geschnitten haben, als dass wir Russland getroffen hätten.

Und was den Krieg in der Ukraine anbetrifft, hat Putin seine Karten noch gar nicht ausgespielt. Was wäre denn, wenn er auch nur mit einem Atomangriff auf Kiew drohen und die Bevölkerung zu Verlassen der Stadt auffordern würde für den Fall dass die ukrainischen Truppen weiter vorrücken? Dann braucht er die Atombombe gar nicht mehr abwerfen. Und selbst wenn er sie abwerfen würde, hätte der Westen keine entsprechende Antwort, denn Atombomben auf Russland abwerfen würde den Dritten Weltkrieg bedeuten, auf den sich der Westen niemals einlassen würde.

Und da fragen sich viele, ob die AfD gegen solche Zukunftsaussichten nicht das bessere Konzept hätte. Die Wahl in Niedersachsen wird zeigen, wie viele so denken. Und wenn wir immer wieder hören, mit einem Verbrecher wie Putin dürfe man nicht verhandeln, so fragt man sich doch, warum wir vor den Mördern Kashoggis einen Kotau machen.

Ukraine: Glauben Sie das alles?

Es heißt ja: „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.“ Und wenn ich die Meldungen aus der Ukraine höre, frage ich mich schon, ob das alles so stimmt. Gerade hören wir über das Atomkraftwerk Pivdennoukrainsk dasselbe, was wir schon von Saporischschja kennen: Auch dieses Werk sollen die Russen angegriffen haben, wobei es eine „mächtige Explosion“ gegeben habe.

Stimmt das alles, oder verbreitet Selenskyj solche Meldungen, um den Druck auf den Westen zu erhöhen, mehr Waffen zu liefern? Zu Saporischa habe ich geschrieben:
Dafür, dass der Beschuss des AKW eine Showveranstaltung sein könnte, sprechen die Bilder einer Explosion vor einem Kraftwerksgebäude. So „schöne“ Bilder einer Explosion können doch kaum zufällig entstanden sein.
Auch Lawrows freudige Äußerung, dass jetzt bei der Untersuchung durch die IAEO die Wahrheit aufkomme, lässt Schlimmes ahnen.
Wenn man die Bilder des Besuchs der IAEO sah, stellte man fest, dass russische Fahrzeuge beim AKW standen. Sollten also die Russen sich selbst beschossen haben oder sind die Fahrzeuge erst später dort hin gekommen?

Es fragt sich ja auch, warum die Russen die AKWs beschossen haben sollen. Sie brauchen diese ja, wenn sie ihre Absicht verwirklichen, sich die eroberten Gebiet einzuverleiben. Und was soll ein Beschuss knapp neben die Kraftwerke? Sie schaden dem Image Russlands, weil jeder denkt, die schrecken nicht einmal vor einer atomaren Katastrophe für ganz Europa zurück, von der auch übrigens die Russen selbst betroffen sein könnten.

Sonderbar ist auch, dass wir nichts über die Aufklärung der angeblichen russischen Angriffe hören. Müsste nicht in der total von Satelliten überwachten Region feststellbar sein, wer den Schuss abgegeben hat, dessen Einschlag ja auf jeden Fall sichtbar war? Und hat nicht die IAEO vielleicht Munitionssplitter eingesammelt, die sich zuordnen lassen? Darüber herrscht Schweigen. Ebenso hören wir nichts über die Untersuchungen von den behaupteten russischen Gräueltaten. Die müssten doch inzwischen vorliegen.

Kann es sein, dass wir deshalb nichts hören, weil man vermeiden will, dass es zu einem Stimmungsumschwung der Bevölkerung kommen könnte?

The Germans to the front

An dieses Zitat fühle ich mich erinnert, wenn die Hektiker in unseren Parteien fordern, wir müssten sofort bestimmte Waffen an die Ukraine liefern. Dem Kanzler wird auch hier wieder vorgeworfen, zu wenig zu tun.
Er hat aber recht. Wir, die wir den Zweiten Weltkrieg begonnen haben, sollten hier nicht vorne weg marschieren, sondern zurückhaltend reagieren, indem wir uns mit den Partnern absprechen. Das hat zwei Gründe:
Zum einen erscheinen wir den Russen gegenüber nicht als der Feind Nr. 1. Das könnte uns teuer zu stehen kommen, wenn ein verzweifelter Putin auf die Idee kommen sollte, seinen Krieg auszuweiten.
Zum anderen erwacht nicht bei unseren Mitstreitern die Sorge vor einer militärischen Großmacht Deutschland, die macht, was sie will. Die müssen wir durch Zurückhaltung ausräumen.

Lexikon des politischen Sprachgebrauchs und des sonstigen Geschwafels – Politsprech


Wer hätte das gedacht, dass der unermüdliche Putin sich auch als Sprachschöpfer betätigt? So konnte ich wieder einmal feststellen, dass das Wort „Krieg“ von den Politikern nicht in den Mund genommen wird. Putin hat anscheinend von uns gelernt: Als wir seinerzeit im ehemaligen Jugoslawien in den Krieg eingriffen, nannte man das „Operation“ bzw. „Militärschlag“. Und Putin hat nun bei Strafe verboten, seinen Krieg gegen die Ukraine als solchen zu bezeichnen. Man hat “ Spezialoperation“ zu sagen, sonst riskiert man bis zu 15 Jahren Knast.
Und nun, wo seine Soldaten auf dem Rückzug sind, darf man das auch nicht so nennen, sondern man hat von „Umgruppierung“ zu sprechen.
Damit Sie die Politiker verstehen, habe ich ein eigenes Lexikon über den politischen Sprachgebrauchs und des sonstigen Geschwafels geschrieben. Lernen Sie Politsprech:

Ukraine: Werden wir richtig informiert?

Manchmal frage ich mich, ob wir über den Ukraine-Krieg wirklich umfassend und wahrheitsgemäß informiert werden. So lasen wir unterschiedliche Darstellungen über die Art der Kriegsführung: Selenskyj behauptete Völkerrechtsverstöße der Russen, weil diese Krankenhäuser, Schulen und Geschäfte bombardieren würden, die Russen behaupten, die Ukrainer hätten dort ihre Abschussstellungen eingerichtet.
Womöglich haben die Russen also die Abschussstellungen geortet und diese dann mit ihren Raketen beschossen.
Was ist die Wahrheit? Bei der heutigen Überwachung des Krieges durch Satelliten müsste es doch möglich sein festzustellen, von wo die Ukrainer geschossen haben, bevor die Russen beispielsweise eine Schule bombardiert haben. Sollen wir nicht erfahren, wie es war, oder kann man das wirklich nicht heraus bringen?