Schlagwort-Archive: Krieg

Zitat zum Thema Politik

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Die Kriegführung von heute ist, wie die Opferstatistik belegt, die Abschlachtung der gegnerischen Bevölkerung unter größtmöglicher Schonung des Militärs.
H. Pöll


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Zitat zum Thema Politik

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Wenn man bedenkt, dass im Irakkrieg 5000 amerikanische Soldaten gefallen sind, aber 100.000 Zivilisten, hauptsächlich Kinder, ums Leben gekommen sind, kann man feststellen, dass Kriege heute hauptsächlich gegen Zivilisten, besonders Kinder, geführt werden.

H. Pöll

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Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

 

„Es spricht nicht gerade für die Religionen, dass die grausamsten Kriege und Terrorakte von ihnen zu verantworten sind.“

 

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Zitat zum Sonntag

 

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Bisher dachte ich immer, die Kirche sei notwendig, um jedenfalls noch ein bisschen Moral in der Welt aufrecht zu erhalten, bis ich las, dass ausgerechnet die Gegner der Kirche, nämlich die Freimaurer, dafür gesorgt hätten, dass die Kriege ein wenig „menschlicher“ geworden seien nach den Grausamkeiten des 30-jährigen Religionskrieges.

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Volkstrauertag: Die andere Art zu trauern

Der Volkstrauertag hieß einst „Heldengedenktag“
Und da gedachte man so seiner „Helden“:

Die meisten zeitlich nachfolgenden Denkmäler für den Ersten Weltkrieg ließen auch noch echte Trauer vermissen:

In Bayern sahen diese Denkmäler meist heroisierend aus mit dem kämpferischen bayerischen Löwen:
Diese Denkmäler. die meist an spektakulärer Stelle stehen, hat man dann für die Toten des Zweiten Weltkriegs mit verwertet, indem man eine zusätzliche Tafel angebracht hat.

Eine völlig andere moderne Form des Trauerns findet sich in der „schönsten Stadt der Welt“, in Traunstein:


 Vier Seiten mit Inschriften bilden einen Raum, in dem zwei Pulte sind mit Büchern, in denen die Namen der Gefallenen verzeichnet sind. Erst fand ich das Kunstwerk ja schrecklich, weil die Schrift nur schwer lesbar ist. Dann aber beim Entziffern erschloss sich mir der Sinn: Man soll sich dabei auf das Leid derer besinnen, die nicht den „Heldentod“ gestorben sind, sondern die unter grausamen Umständen ums Leben kamen. Die Inschrift lautet:

Verführt zum Krieg
im Glauben an den Sieg
verraten, belogen ins Unheil gestürzt
erfroren, verhungert, getötet, verstümmelt,
in den Meeren ertrunken
gestorben 1939-1945

Für König und Kaiser
im Namen der Ehre
das Leben verschenkt
verblutet auf dem Schlachtfeld Europa
Gezwungen, Erben zu opfern,
im Glauben gestorben
1914-1918

 

Wussten Sie, wie leicht man die Meinung der ganzen Welt manipulieren kann?


Ein Beispiel: Wussten Sie eigentlich, wer verantwortlich für die Nahostkrise und die daraus resultierende Flüchtlingsbewegung war? Es war Curveball, ein irakischer Informant des BND, der den Irakkrieg ausgelöst haben soll. Er hatte detaillierte Aussagen über Saddam Husseins Atomwaffenprogramm gemacht. Alles gelogen! Budh nahm dies zum Anlass für den Irakkrieg. Ein einzelner Mensch hätte damit also den ganzen nahen Osten destabilisiert.
Oder stellen Sie sich vor: Putin soll ja die Wahl Trumps und den Brexit durch massive Kampagnen im Internet herbei geführt haben und sich auch in die französische Wahl eingemischt haben. Da könnte es doch sein, dass den westlichen Geheimdiensten einfallen würde, aus Rache die Vergiftung eines Oppositionellen in Russland zu inszenieren. Man gibt diesem Mann in Russland KO-Tropfen, holt ihn nach Deutschland und macht mit gefälschten Blutwerten einen Mordanschlag Putins daraus. Wohlgemerkt: Ich behaupte keineswegs, dass es so im Fall Nawalny ist. Im Gegenteil ist die offizielle Version klar erwiesen, denn wenn es anders wäre, hätten die Russen dies mit dem in der dortigen Klinik entnommenen Blut ganz einfach beweisen können. Qui tacet, consentire videtur – Wer schwiegt,klagt sich an.
Ich will mit diesem Beispiel zeigen, wie leicht die ganze Welt in die Irre geführt werden kann.

Gedanken zum Sonntag: Trump – ein Liebling Gottes?

Trump will durch „Gottes Segen“ eine Antikörper-Behandlung entdeckt haben. Er bildet sich ein, eine besondere Verbindung zu Gott zu haben. Da gab es doch noch einen Präsidenten, der ähnliche Überzeugungen hatte: Bush jr. behauptete, das Jesus ihm den Irakkrieg befohlen habe. Ja, so etwas kommt gut an bei den Amis, von denen viele Trump als den von Gott gesandten Führer ansehen.

So etwas hatten wir auch schon in Deutschland. Auch Hitler war für die Kirchen die gottgewollte Obrigkeit, der man zu gehorchen habe.
Man weiß inzwischen, wohin solche Überzeugungen geführt haben.

Aber wie ist das denn nun eigentlich: Hat Gott seine Hand im Spiel, wenn Leute wie Trump und Hitler an die Spitze eines Staates kommen oder hat sich Gott „aus dem Alltagsgeschäft zurück gezogen“? Ich glaube, das können uns die Kirchen nicht recht erklären.

Patentrezept: Rechtsextremismus in der Bundeswehr bekämpfen: ganz einfach

Der Rechtsextremismus ist eine Art Krankheit, von der fast nur Männer befallen werden, abgesehen von der Mitläuferin Tschäpe. Also, Frau Högl, wenn Sie schon eine Wehrpflicht zur Bekämpfung des Rechtsextremismus einführen wollen, dann empfiehlt sich doch ganz einfach eine Wehrpflicht nur für Frauen und das Problem wäre schlagartig behoben.
Wir hatten ja bisher nur immer eine Wehrpflicht für Männer. Da wäre es doch ein Gebot der ausgleichenden Gerechtigkeit, wenn nun einmal die Frauen dran wären. Bisher war die Kriegsführung ja nur deshalb eine Sache der Männer, weil diese kräftiger sind als Frauen. Nun aber spielt die Kraft im Krieg kaum noch eine Rolle.
Dass Frauen Kinder kriegen und sie aufziehen, ist heutzutage auch kein Argument mehr gegen eine Wehrpflicht von Frauen, wie schon die vielen Soldatinnen beweisen. Außerdem erledigt die Frau von heute das mit den Kindern nebenbei, wie das Beispiel der obersten Europäerin von der Leyen zeigt, die ja 7 Kinder hat.
Frauen sind ja für die Kriegsführung besonders geeignet, wie das Beispiel der Amazonen zeigt: Diese Frauen haben sich die rechte Brust abgeschnitten, um den Bogen besser spannen zu können. Heute trainieren viele Frauen ihre kämpferischen Fähigkeiten in Rosenkriegen. Sollen derartige Energien ungenutzt verpuffen?
Also, Frau Högl. Auf in den Kampf! Ihre Brust können Sie behalten.

Heute ist der vergessene Weltflüchtlingstag

Ich habe zwei Kalender aus dem Internet, auf denen ich nachschaue, was für ein Tag heute ist.
Da lese ich beispielsweise für heute:

Corona: Haben wir Glück gehabt?


Was haben wir bei Corona alles hinter uns an Irrtümern und falschen Nachrichten.
Wir fragen uns oft: Was ist die Wahrheit?
So l
asen wir beispielsweise, das Corona-Virus stamme aus einem Forschungslabor in Wuhan. Wir wissen natürlich, dass überall auf der Welt an der Entwicklung von biologischen Waffen geforscht wird. Ein Virus, das den Gegner vernichtet, wäre da eine Option. Nur: Wie macht man so was? Daran wird sicherlich in manchen Labors geforscht. Solche Forschungen sind allerdings gefährlich. Wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht. So kann man sich durchaus auch vorstellen, dass aus einem solchen Forschungslabor nicht nur so ein verhältnismäßig harmloses Virus wie Corona entweicht, sondern es könnte such einmal ein absolut tödliches sein. So gesehen haben wir vielleicht Glück gehabt, wenn nur Corona aus einem chinesischen Forschungslabor entwichen sein sollte.
Aber wir sind ja daran gewöhnt, dass wir immer Glück haben.