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Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Unsere Zeit hat einen völlig neuen Typ von Autor hervorgebracht, nämlich einen, der seine Bücher selbst nicht kennt, weil andere sie geschrieben haben.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

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Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

Im Zeitalter des Computers ist es so leicht geworden, ein Buch zu schreiben, sodass man schon fast jedem dankbar sein muss, der dies nicht tut.
H. Pöll, Aphoristiker und Buchautor

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Was ist das Wichtigste beim Bücher schreiben?

Das ideale Buch sieht so aus: Es ist spannend oder unterhaltsam mit einer Prise Humor. Vor allem sollte es aber dem Leser einen Stoff zum Nachdenken geben, der ihn noch länger beschäftigt. Das Schreiben sollte Spaß machen. Dann hat es sich für dich gelohnt, denn du kannst kaum erwarten, dass du einen Bestseller zu Stande gebracht hast.

Es wäre ja interessant zu erfahren, was die verschiedenen Autoren als besonders wichtig betrachten. Meine Antwort ist schlicht und einfach: „Das Wichtigste ist der Papierkorb.“ Und warum das so ist und wie man ihn benutzt, steht in diesem Gedicht:

         Das Werk
Es war nicht nur so hin geschmiert,
Du hast dich gründlich konzentriert
Und lange vorher nachgedacht,
Eh’ du es zu Papier gebracht.
Dann ließt du es zunächst noch ruh’n –
Du hattest anderes zu tun.
Nach ein, zwei Wochen denkst du dran
Und schaust dir dein Geschreibsel an:
Dann fragst du dich beim Wieder-Lesen:
Bin ich denn wirklich der gewesen,
Der alles das geschrieben hat?
Dir bleibt die Luft weg – du bist platt.
Doch hast du Grund, dass du dich freust,
Weil es nichts gibt, was du bereust:
Alles das, was du geschrieben,
Ist – Gott sei Dank – bei dir geblieben.
Dort wirst du sorgsam es verwahren.
Dann wirfst du’s weg – nach ein paar Jahren.

( Mehr Lyrik und anderen Lesestoff gibt es hier:
https://autorenseite.wordpress.com/home/)

Massenvergewaltigung und Missbrauch

Es ist schon merkwürdig, wie verschieden die Menschen auf Missbrauch reagieren: Die einen werden aus der Bahn ihres Lebens geworfen: Sie werden psychisch krank, süchtig und manche begehen sogar Selbstmord. Andere stecken das ganz einfach weg:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/15/wieder-1000-missbrauchsfaelle-in-der-katholischen-kirche-aufgedeckt/

Dass Massenvergewaltigung nicht allein ein arabisches Phänomen ist, lesen wir in der Kurzgeschichte „Vaterschaftsprozesse“ im Buch „Adieu Justitia„. Hier ein Ausschnitt, bei dem es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Das Verhalten des Opfers ist völlig anders, als man erwartet:

Dr. Prell… schlug den nächsten Akt auf: Wieder das Gleiche!

„Warum haben Sie mich letztes Mal angeschwindelt? Ich habe Sie doch so eindringlich belehrt, dass es sinnlos ist zu lügen, denn die Wahrheit kommt so wieso auf.“

„Ich habe nicht gelogen! Ich hatte nur vergessen, dass ich einmal stockbetrunken war und nicht weiß, was da passiert ist.“

„Nun, wenn man betrunken ist, kriegt man noch kein Kind!“

„Man hat mir erzählt, dass der wachhabende Offizier…“

„Also langsam – der Reihe nach, damit ich mitkomme. Ich bin ein bisschen begriffsstutzig müssen sie wissen. Wo waren Sie und was haben Sie getrunken? Erzählen Sie bitte ganz von vorne, damit man weiß, was passiert ist.“

„Am Heiligen Abend habe ich erst mit meinen Eltern zu Hause gefeiert. Ich musste Weihnachtslieder mitsingen und so’n Scheiß. Da hatte ich schließlich keine Lust mehr und habe meine Freundin angerufen. Der ging das Feiern auch auf den Keks, und so haben wir verabredet, ins Kasernenstüberl zu gehen. Es waren auch Soldaten da. Mit denen haben wir Glühwein getrunken. Es war recht lustig, und da habe ich vielleicht ein bisschen mehr erwischt, als mir gut tat. Die Soldaten haben uns eingeladen, die Kaserne zu besichtigen. Sie hatten nämlich eigentlich Dienst und hätten gar nicht in der Wirtschaft sein dürfen, aber an Weihnachten ging das nicht so genau. Ja, und dann sind wir in die Kaserne gezogen, wo ich auf die Idee gekommen bin auszuprobieren, wie man in einem Soldatenbett liegt und bin eingeschlafen. Hinterher hat man mir erzählt, dass der wachhabende Offizier mit mir geschlafen haben soll, aber davon weiß ich nichts.“

„Na, dann fragen wir ihn halt“, sagte Dr. Prell und griff zum Telefon. Er ließ sich bei der Bundeswehr den wachhaben­den Offizier geben und fragte, wer Weihnachten Dienst gehabt habe.

„Ich“, antwortete der Mann.

„Na, dann kommen Sie mal gleich rüber. Sie werden sofort als Zeuge gebraucht.“

„Ich weiß nicht, ob das so einfach geht!“

„Sagen Sie Ihrem Vorgesetzten, dass Sie hier dringend benötigt werden und dass sonst der Richter persönlich kommt, um Sie abzuholen.“

Schon nach einer viertelstündigen Pause erschien der Offi­zier in Uniform aus der nahen Kaserne.

Dr. Prell belehrte ihn über seine Pflicht, wahrheitsgemäß auszusagen und fuhr dann fort:

„Kurze Frage: Hatten Sie mit dieser Frau hier“ – er deutete auf die Kindsmutter – „Geschlechtsverkehr?“

Er nannte noch die gesetzliche Empfängniszeit, also den Zeitraum, auf den sich die Frage bezog.

„Jawohl!“

Diese kurze zackige Antwort schien den Richter misstrau­isch zu machen. Er hakte nach:

„Ich muss da leider etwas indiskret werden: Wie war das denn nun genau. Haben Sie zwei Ihrer Soldaten ausgeschickt, um sich jemand ins Bett zu holen?“

„Also das kam so. Wir hatten am Heiligen Abend Dienst und da war uns fad. Jemand kam auf die Idee, ob nicht vielleicht im Kasernenstüberl Frauen sitzen könnten, die auch nichts mit dem Fest anfangen konnten. Und so sind dann zwei von uns hinübergegangen und haben tatsächlich zwei Weiber angeschleppt – ich wollte sagen: zwei Damen mitgebracht. Die waren ziemlich angesäuselt. Die eine legte sich gleich ins Bett und wollte ganz offensichtlich… , und da wollte ich auch nicht nein sagen.“

„Fröhliche Weihnacht – kann man da nur sagen“, bemerkte Dr. Prell trocken. „Und die anderen haben zugeschaut?“

„Nee, die haben auch mitgemacht – einer nach dem ande­ren.“

„Dann müssen wir also bei dem Vaterschaftsgutachten die ganze Wachkompanie einbeziehen oder hat vielleicht einer doch Hemmungen gehabt?“

„Doch einer. Aber dann hat jemand ‚Feigling‘ gerufen und dann war der auch dabei.“

Dr. Prell konnte sich nicht verkneifen zu sagen:

„Und da gibt es Leute, die glauben, die Bundeswehr hole die Erzie­hung nach, die von den Eltern versäumt wurde. Übrigens noch eine Bemerkung: Die Frau war nach ihren Angaben nicht angesäuselt, wie Sie es ausgedrückt haben, sondern total betrunken. Wer einen solchen Zustand ausnutzt, macht sich einer schweren Straftat schuldig.“

Während er den Beschluss, ein Gutachten zu erholen, diktierte, verließen die Kindsmutter und der Soldat einträch­tig den Sitzungssaal.

Heute ist der Kauf-ein-Buch-Tag

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Heute ist der Kauf-ein-Buch-Tag, außerdem der Salami-Tag. Sie können sich also aussuchen, was sie heute feiern wollen. Merkwürdig ist, dass gestern der Lies-ein Buch-Tag war. Der müsste ja eigentlich nach dem Buchkauftag liegen, es sei denn, Sie besitzen mindestens ein Zweitbuch, was heute nicht mehr selbstverständlich ist.
Kaufen Sie das oben abgebildete Buch nicht wegen des Titelbildes. Das stellt Lilith, die erste Frau Adams dar und das Buch soll zu etwas anregen, was man immer wieder tun sollte: Nachdenken über Gott, Religion, Kirche und Bibel. Aber Vorsicht: Es sind sehr unorthodoxe Gedanken, mit denen Sie sich da auseinander setzen müssen: Näheres finden Sie hier: https://autorenseite.wordpress.com/home/

 

 

Heute ist der „Lies-ein-Buch-Tag“

Schlimme Zeiten! Die Deutschen  bewgen sich zu wenig und werden dadurch krank. Sie lesen auch immer weniger und werden dadurch…
Darf ich Sie zu einem kleinen kostenlosen Lesevergnügen einladen? Schauen Sie doch bitte mal hier vorbei und klicken Sie dann dort auf „Leseecke“ oder „Fundgrube“. Machen Sie es sich dort gemütlich. Da warten interessante kostenlose Kurzgeschichten auf Sie und vieles andere – – ein nettes kleines „Betthupferl“. Viel Spaß wünsche ich Ihnen, obwohl ich ganz sicher bin: den werden Sie haben.
Allerdings muss ich Sie warnen: Dieses kleine Bonbon macht Lust auf mehr!

Weisheit für Schriftsteller, Autoren und andere Schreiberlinge…

…die Ihr Euch hier tummelt und die Ihr auf dieser Seite schon manchen guten Tipp bekommen habt. Die Bibel hält heute diese Weisheit für Euch bereit:
„Und über dem allen, mein Sohn, lass dich warnen; denn des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde.
(Prediger, 12,12)“
(Mehr Aphorismen und Zitate gibt es hier:„ Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“.

Chemnitz: Wird alles noch schlimmer?

Zunächst einmal: Was hat diese nackte Frau mit Chemnitz zu tun? Also, das ist Lilith, die erste Frau Adams. Die Ehe der beiden scheiterte am Sex, weil sich die beiden stritten, wer oben liegen darf. Diese Geschichte war den Verfassern der Bibel zu heiß, um in ein heiliges Buch aufgenommen zu werden. Ich habe sie aber in meinem Buch, das zum Nachdenken über Religionen anregen soll, wieder ausgegraben.
Und nun zu Chemnitz: In meinem Buch ist eine Kurzgeschichte enthalten, die zeigen soll, wie es mit unserer Multikulti-Gesellschaft und ihren verschiedenen Religionen weiter gehen könnte. Lesen Sie also bitte in meiner Leseecke die Geschichte „Bartholomäusnacht in Berlin“ und Sie werden einen Begriff davon bekommen, was uns vielleicht noch bevor steht. Übrigens stammt die Geschichte aus dem Jahr 2013, also aus einer Zeit vor der Flüchtlingswelle, als es noch keine PEGIDA und keine rechten Aufmärsche gab. Da habe ich schon voraus gesehen, wie sich Deutschland verändern wird.