Archiv der Kategorie: Frauen

Zitat zum Thema Frauen

Dieses Buch sollte jeder vor der Ehe lesen oder als Trost, wenn er verheiratet ist.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Eine Frau ohne Sex-Appeal ist wie ein Fußball ohne Luft.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Schock für Männer? Frauen erreichen ihr Gehaltsmaximum 11 Jahre früher als Männer

Wow! Da habe ich als Mann wieder mal einen Schock erlitten, als ich die obige Schlagzeile in den Medien las. Die Männer sind ja sowieso schon auf dem absteigenden Ast:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Wo man hinschaut, ist das weibliche Geschlecht auf dem Vormarsch: Wer hätte früher je gedacht, dass wir nicht nur eine Kanzlerin, sondern sogar eine Verteidigungsministerin (!) haben würden oder dass die Justiz immer mehr in die Hände der Frauen gerät, um nur zwei Beispiele zu nennen?

Und nun schockiert uns Männer die Schlagzeile, nach der Frauen bei der Erreichung des Gehaltsmaximums um 11 Jahre schneller dran sind als die Männer. Sind die Männer geistig so viel langsamer? Aber dann löst sich der Schock doch, wenn man die Hintergründe liest, die dann allerdings wieder die Feministinnen auf den Plan rufen:
https://www.gofeminin.de/job-karriere/stepstone-studie-gehaltsmaximum-s4024290.html
Die Schlagzeile bedeutet nämlich, dass bei Frauen eher Schluss ist mit der Karriereleiter. Männer dagegen steigen auch noch weiter auf, wenn sie älter sind.

Sind Frauen die besseren Führungskräfte?

Frau, Person, Geschäft, Professional

Männer sind auf dem absteigenden Ast. Das habe ich hier schon öfter beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Sie sind für Führungsaufgaben offenbar auch nicht besonders geeignet:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/06/die-unfaehigkeit-der-maenner/
Wir sehen das gerade auch bei den unglaublichen Skandalen, von denen die C-Parteien heimgesucht werden. Könnten Sie sich vorstellen, dass eine Frau, etwa die Kanzlerin oder die Ministerin Schulze bestechlich sein könnten? Na, sehen Sie!
Noch sind die Frauen in den Vorständen großer Unternehmen in der Minderzahl. Aber das ändert sich. Frauen für solche Positionen sind gesuchter als Männer und werden deshalb besser bezahlt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/11/19/heute-ist-ein-ganz-trauriger-tag-der-weltmaennertag-2/
Wo man hinschaut, sind die Frauen auf dem Vormarsch:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/10/16/brauchen-bald-maennerquote-19571841/
Ein alter Anwalt kam einmal etwas verwirrt aus der Staatsanwaltschaft und sagte: „Da hat man ja eher den Eindruck, dass man nicht bei der Staatsanwaltschaft, sondern bei einem Catwalk ist.
Ja, Männer, die Zeiten sind vorbei, als es für euch so einfach war, von den Frauen bewundert zu werden. Heute muss ich darüber lachen, dass in meiner Jugend einmal hörte, wie sich Frauen beeindruckt darüber unterhielten, wie toll ein Mann Auto fahren konnte „und mit 80 (!) Sachen um die Kurven fuhr“.

Zum Frauentag: ein Frauenschicksal

Liebe Frauen,
Euch zu Liebe habe ich anlässlich des heutigen Tages eine instruktive Kurzgeschichte in meine Leseecke gestellt. Schauen Sie doch bitte mal hinein! Sie werden es nicht bereuen:
https://autorenseite.wordpress.com/leseecke/
Und wenn Ihnen die Geschichte gefällt, empfehlen Sie sie doch bitte weiter. Wenn sie Ihnen aber zu traurig ist, lesen Sie weiter hinten unter dem Titel „Die alte Tante“ eine sehr instruktive Kurzgeschichte über eine Ehekrise. Da werden Sie staunen, was die alte Tante alles über die Ehe weiß. So etwas erfahren Sie bei keinem Ehetherapeuten.

 

Zitat zum Tag: Frau müsste man(n) sein!

Verboten neuhttps://autorenseite.wordpress.com/home/

Die Männer sind von Natur aus benachteiligt, auch wenn die Frauen das wohl bestreiten werden.
Aber nur ein Beispiel von heute bei Web.de: Da liest man, dass eine Frau mit einem „Po-Foto für Diskussionen sorgt“. Na, sowas! Gestern noch erregte eine Geschlechtsgenossin mit ihrem „XXXL-Dekolletee Aufsehen“. Und was haben wir Männer dagegen zu bieten? Gott hat zwar den Mann (Adam) nach seinem Ebenbilde geschaffen, aber bei den Frauen hat anscheinend Luzifer seine Hand im Spiel gehabt. Anders kann ich mir das nicht erklären, was Schiller so treffend geschrieben hat:
„Das höchste aber von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.“
Kennen Sie übrigens die Frau oben im Bild? Das ist Lilith, die erste Frau Adams. Die Ehe scheiterte am Sex und deshalb finden Sie die Geschichte nicht in der Bibel. Wie das damals in Adams erster Ehe zugegangen ist und andere unfromme Geschichten lesen Sie in obigem Buch.

Ich werde leider für diesen Blogbeitrag wohl nur einen Bruchteil der Klicks bekommen, wie die Frau mit ihrem Po. Ja, wir Männer sind halt auf dem absteigendem Ast:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/06/die-unfaehigkeit-der-maenner/
Nicht mal mehr für Führungsaufgaben taugen wir:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/06/die-unfaehigkeit-der-maenner/

Tag der Gewalt gegen Frauen (und Männer?)


Was ist nur mit der Menschheit los?


Heute ist der Tag der Gewalt gegen Frauen. (Wo bleibt der Tag der Gewalt gegen Männer?) Dazu wurde in den Nachrichten gemeldet, dass Zehntausende Frauen in Deutschland Schutz vor häuslicher Gewalt suchen, dass es aber nur 350 Frauenhäuser gibt. Angeblich bräuchte man bei uns 14.600 solcher Unterkünfte.
Da haben wir es wieder: Die Mär vom bösen Mann. In Wirklichkeit sind Frauen gewalttätiger:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/21/wer-ist-gewalttaetiger-maenner-oder-frauen/
Wir haben dies auch selbst im Fernsehen mitbekommen: In den Schlagzeilen wurde zweimal darüber berichtet, dass Frauen Männer in Trash-Shows geohrfeigt haben. Das passierte vor aller Augen im Fernsehen. Haben wir etwa Vergleichbares von Männern gesehen?
In meinem Eheratgeber kann man lesen:
„Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau“, fand schon Shakespeare, und dass es so ist, wurde uns in dem Film „Der Club der Teufelinnen“ vorgeführt. Ähnlich drückte es auch Nietzsche aus, indem er schrieb: „Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“ Deshalb sind die Gottheiten der Rache in der Antike auch immer Frauen gewesen: Furien, Erinnyen, Eumeniden, Nemesis und was da sonst noch den Menschen das Leben schwer gemacht hat. Typisch ist in diesem Zusammenhang die Geschichte der germanischen Göttin Holda. Sie war ursprünglich – Nomen est omen – ein holdes Wesen, das sich zur schrecklichen Rächerin entwickelte.

Freilich ist die Gewalt von Frauen nicht immer so brutal, wie ich einmal im Krankenhaus von einem Mann erfuhr, dem seine Frau eine Bratpfanne an den Kopf geworfen hatte. Nein, Frauen haben da oft subtilere Methoden. Dazu ein Zitat aus dem Buch  „Frauen für Fortgeschrittene“:

Er mußte es sich von der Seele reden, daß er seine Frau geschlagen hatte. Ganz unglücklich schilderte er, warum es dazu gekommen war: Seine Frau habe ihm das Essen auf den Tisch gestellt und darauf gespuckt mit der Bemerkung: „Guten Appetit!“
„Und dann haben Sie zugeschlagen?“ fragte ich.
„Nein!“ antwortete er: „Dann bin ich ins Gasthaus gegangen.“
Er schilderte weiter, daß seine Frau ihm am nächsten Morgen seinen Rasierer in ihre Exkremente geworfen habe. Ich fragte wieder:
„Aber dann haben Sie zugeschlagen?“
„Nein!“ war wieder seine Antwort: „Geschlagen habe ich erst, als sie mir noch ins Gesicht spuckte und sagte: „Du bist kein richtiger Mann und wehrst dich nicht einmal!“
Sie wollte wirklich geohrfeigt werden, und ich war so blöd, es auch noch zu tun. Sie lief dann sofort zum Arzt und hat sich bestätigen lassen, daß sie eine rote Backe hatte, und nun geht der Zirkus erst richtig los!“
Beim Stichwort Zirkus ist anzumerken, daß Frauen sehr einfallsreich sind, wenn sie finden, daß ihre Männer bestraft werden sollen. Sie können nicht so spontan zuschlagen, entwickeln dafür aber subtilere und umso wirksamere Methoden. Wie der bekannte Film zeigt, können Frauen wahre „Teufelinnen“ werden oder wie es Schiller ausdrückte: „….da werden Weiber zu Hyänen.“
Aus dem Ideenreichtum der Frauen hier nur ein Beispiel: Eine Frau will ihren Mann los werden. Sie bringt sich abends mit ihrem Küchenmesser einen kleinen Schnitt am Arm bei, läuft imNachthemd zur Polizei und berichtet dort mit gut gespielter Lebensangst, ihr Mann sei mitgezücktem Messer über sie hergefallen, wobei sie ihr blutverschmiertes Küchenmesser mit zitternder Hand auf den Tisch der Wache legt. Die Polizei holt den ahnungslosen Ehemann aus dem Bett und verfrachtet ihn ins Irrenhaus, oder wie man heute besser sagt: in ein Nervenkrankenhaus zur Beobachtung. Dort stellt der Arzt fest, daß der wütende Mann völlig unbeherrscht sei und keinerlei Krankheitseinsicht besitze. Der Mann muß also die nächsten Wochen dort bleiben. Jetzt stellen wir uns einmal vor, daß er z.B. von Beruf Arzt ist: Wenn seine Patienten dann von der Sache erfahren, muß er seine Praxis zusperren.Was die Gewalt in der Ehe angeht, sind Frauen keinesfalls anders als Männer. Eine statistische Erhebung in Großbritannien ergab, daß Männer genauso oft Opfer weiblicher Gewalt werden, wie umgekehrt. Nur der Prozentsatz der Verletzten ist bei den Frauen etwas höher. Meist sieht die Sache so aus, daß die Frau den Mann ohrfeigt und der Mann zurückschlägt. Während der Mann die Ohrfeige eher als Demütigung empfindet und sonst nichts weiter unternimmt, geht die Frau dagegen zum Arzt und läßt sich die Spuren der eben bezogenen Ohrfeige attestieren. Das ist der eine Unterschied zwischen den Geschlechtern. Der andere ist, daß der Mann ins Wirtshaus geht, um seinen Ärger zu ertränken, während die Frau womöglich ins Frauenhaus zieht. Zusammenfassend kann man feststellen, daß bei ehelichen Auseinandersetzungen ausnahmsweise völlig überreizte Männer zu Mitteln greifen, die sich in der Kriminalstatistik als Körperverletzungen niederschlagen; die Frauen aber wenden eher fiesere Methoden an, die ihnen strafrechtlich gesehen keinen Fleck auf ihrer weißen Weste einbringen. Darum, Männer, seid auf der Hut!

Soweit also das Zitat.
Weil die Frauen es geschafft haben, ihren eigenen Tag der Gewalt groß in die Medien zu bringen, entsteht der völlig falsche Eindruck, als seien Männer wie wilde Tiere, vor denen die armen wehrlosen Frauen geschützt werden müssen. Die Männer sollten dies nicht auf sich sitzen lassen, sondern diesem Eindruck entgegen wirken, indem sie am besten versöhnlich einen Tag gegen jede Form von Gewalt fordern würden.

Warum gibt es eigentlich keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt? Weil die Männer sich entmannt vorkommen würden, wenn sie Schutz in einem Männerhaus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.

Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt die Gleichberechtigungsbeauftragte?

Zum Thema Gewalt lesen Sie doch bitte auch, wie es bei der Jugend aussieht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/09/28/was-fuer-eine-jugend-waechst-da-heran/

Da fragt man sich doch: Was ist nur mit der Menschheit los? Wir leben so falsch, dass es gar nicht falscher geht. Am Plastikproblem und an der Luftverschmutzung können wir das ablesen. Und wir haben nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familien zerstört und damit die Ursache für die Verrohung gesetzt.

#MeToo oder doch nicht? Plot für einen Film, der nie gedreht würde

Gerade machte eine Frau Schlagzeilen mit der Behauptung, im Jahr 1996 (!) von einem Regisseur vergewaltigt worden zu sein:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/12/seltsam-seltsam-2/
Die Frau sagte, sie könne erst jetzt darüber sprechen. Das mag so sein.
Aber ich frage mich, bei vielen Fällen der
#MeeToo-Bewegung, ob nicht doch vielleicht oft das Phänomen der Verdrängung eine Rolle spielt: Dabei scheinen Männer und Frau ganz unterschiedlich zu ticken. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass mehr amerikanische Soldaten in Afghanistan durch Selbstmord starben als durch die Taliban: Sie konnten halt die Gräuel nicht vergessen.
Völlig anders sind wohl die Frauen: Sie können sogar eine Schwangerschaft trotz aller Anzeichen völlig verdrängen.
Und dazu fallen mir etliche Fälle von Strafprozessen ein, in denen es um Kindstötung ging. Da wurden Frauen frei gesprochen, die auf dem Klo ein Kind geboren hatten und behaupteten, sie hätten von ihrer Schwangerschaft nichts gewusst, ja nicht einmal etwas von dem voraus gegangenen Geschlechtsverkehr. Sie wurden frei gesprochen, weil sie jeweils die Schwangerschaft völlig verdrängt hatten, wie die Psychiater ihnen bescheinigten.
Wenn ich mir das vergegenwärtige, frage ich mich, ob nicht Frauen, die nach so langer Zeit „endlich reden können“ nicht auch etwas verdrängt haben, nämlich dass sie freiwillig beim Sex mitgemacht haben. So etwas können sie sich später nach Jahr und Tag einfach nicht mehr vorstellen. Und wenn es dann womöglich beim Sex etwas wilder zugegangen sein sollte, könnten diese im Gedächtnis verbliebenen Szenen verdrängt haben, dass das alles freiwillig geschehen ist. Manche Frauen dürften wohl nach Jahrzehnten nicht mehr wahr haben wollen, was sie einmal früher getan haben.
Die #MeeToo-Bewegung hat nun dazu geführt, dass Männer Angst vor Frauen haben, d.h. vor Beschuldigungen, denen sie ausgesetzt sein könnten. Nur ein Beispiel aus meiner Praxis: Ein Richter überließ bei seiner Scheidung sein Haus und sein Vermögen seiner Frau, weil diese ihm gedroht hatte, sie würde ihn sonst wegen Vergewaltigung seiner Tochter anzeigen.
Er sagte, auch wenn er natürlich freigesprochen würde, würde der Grundsatz gelten „Semper aliquid haeret!“ (Es bleibt immer etwas hängen.) Viele würden denken, es könne doch vielleicht stimmen, was seine Frau gesagt habe und sich von ihm distanzieren: Auch seine Karriere wäre damit beendet.
So weit die Vorrede zu meiner Filmidee und die sieht so aus:

Ein Regisseur kann sich kaum vor Frauen retten, die sich empor schlafen wollen und die meinen, mit Sex eine Hauptrolle ergattern zu können. Eine dieser Frauen, deren Erwartungen enttäuscht worden waren, behauptet nun aus Rache, vergewaltigt worden zu sein. Dies ist nun Anlass für andere Frauen, sich dadurch ins Licht der Öffentlichkeit zu setzen, dass sie behaupten, ebenfalls vergewaltigt worden zu sein, denn schließlich finden sie sich ja auch sexy. Der Regisseur begeht einen Selbstmordversuch, über den im Fernsehen berichtet wird. Und da schlägt einer Frau das Gewissen und sie startet eine Initiative „#MeNot“, in der sie die Integrität des Regisseurs darstellt: Er habe sich stets zurück haltend verhalten, auch wenn sich manche Frauen ihm geradezu an den Hals geschmissen hätten.
Nehmen wir an, diese Filmidee wäre gut, so würde sie doch nie verwirklicht, denn welcher Regisseur würde sich gerne in die Nesseln setzen? Es ist
nämlich gefährlich, sich mit Frauen anzulegen, wie schon in meinem „Eheratgeber“ zu lesen ist:

Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau“, fand schon Shakespeare, und dass es so ist, wurde uns in dem Film „Der Club der Teufelinnen“ vorgeführt. Ähnlich drückte es auch Nietzsche aus, indem er schrieb: „Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“ Deshalb sind die Gottheiten der Rache in der Antike auch immer Frauen gewesen: Furien, Erinnyen, Eumeniden, Nemesis und was da sonst noch den Menschen das Leben schwer gemacht hat. Typisch ist in diesem Zusammenhang die Geschichte der germanischen Göttin Holda. Sie war ursprünglich – Nomen est omen – ein holdes Wesen, das sich zur schrecklichen Rächerin entwickelte.

Belästigte Frauen?


Wie haben sich doch die Frauen gewandelt. Sie wehren sich heutzutage dagegen, mit vermeintlich flotten Sprüchen von Männern angemacht zu werden. Als schlimm empfinden sie es auch, wenn Männer ihnen nachpfeifen.
Wie anders waren aber die Frauen früher, beispielsweise die Meinige: Die hatte sich zu einer Zeit, als wir uns so etwas eigentlich gar nicht leisten konnten, einen ganz flotten kurzen Tennisrock der Firma Head gekauft. Ein tolles Modell! Wenn sie dann an heißen Tagen so gekleidet an einer Baustelle vorbei zum Tennisplatz radelte, ließen die Arbeiter auf dem Gerüst ihr Werkzeug fallen, um ihr auf den Fingern nach zu pfeifen. Und natürlich riefen ihr allerhand blöde Sprüche hinterher. Meine Frau hat dies sehr amüsiert. Sie hat sich irgendwie darüber gefreut, dass ihr eine solche Aufmerksamkeit zuteil wurde.
Die Frauen von heute wollen dagegen, dass ein Gesetz gegen derartige „Belästigungen“ erlassen wird: Einst hieß es: Ein bisschen Spaß muss sein! Heute dagegen: Kein bisschen Spaß darf sein!
Wie anders die Frauen früher waren, habe ich einmal festgestellt, als ich Rechtspfleger (womit auch *innen gemeint sind) ausbildete: Dabei habe ich eine Klausur schreiben lassen, zu deren Beginn es auch um eine etwas pumpe „Anmache“ ging. Zu meinem Erstaunen bewerteten Frauen das ganz anders als die Männer. Während die Männer so etwas eher als Beleidigung ansahen, waren die Frauen großzügiger und verneinten diesen Tatbestand mit übereinstimmenden Begründungen wie: „Irgendwie muss ein Mann ja anfangen“ oder „Viele Ehen werden wohl so ähnlich beginnen. So etwas ist sozialadäquat.“

Manchmal denke ich an meine Bürozeit zurück: Was da für Sprüche zwischen Männern und Frauen hin und her gewechselt wurden! Es war halt alles ein bisschen Spaß, der den Büroalltag etwas aufheitern sollte, aber heute würde gleich die Frauenbeauftragte auf den Plan treten.

Das Bild der Woche

Am Freitag sah ich bei RTL eine Zusammenfassung der besten Bildbeiträge der Woche. Auf Platz 1 landete als Bild der Woche ein Filmchen von einer fülligen Promi-Frau, deren Name mir leider entfallen ist. Die Dame zeigte sich fröhlich im Bikini und erklärte, sie fühle sich wohl, so wie sie sei.
Und da fiel mir etwas auf: Lassen Sie mal im Geiste all die Frauen an sich vorüber ziehen, die Nachrichten verlesen. Ist da  vielleicht nur eine füllige dabei? Mir ist unter all den vielen keine in Erinnerung.
Und da frage ich mich, warum die Frauen, vor allem die Emanzen, das so hinnehmen und nicht dagegen protestieren, dass sie hier auf ihr Äußeres reduziert werden, denn Rubensfrauen sind halt nicht „in“.
Andererseits sehen wir halb verhungerte Frauen beispielsweise in der Sendung „Exklusiv“, die ich zwangsweise kurz vor den RTL-Nachrichten kurz mit bekomme.
Ich finde es jedenfalls gut, wenn das Fernsehen in der Regel normalgewichtige Frauen (und natürlich auch Männer) auftreten lässt, weil dies ein Appell ist, dass jeder auf sein gesundes Normalgewicht achten sollte.
Stellen Sie sich vor, Frauen wie die oben abgebildete würden die Nachrichten verlesen: Da müsste ich glatt auf ein anderes Programm umschalten.
 

 

Die Forderungen der Frauen

Ständig hören wir das Lamento der Frauen: Sternchenschreibweise, Ampelfrau… Sie wissen es ja selbst,
Aber was kommt dagegen von den Männern? Nix!
Haben Sie je die Forderung gehört, das Wort „Muttersprache“ genau so zu streichen wie den „Neger“ oder den „Zigeuner“? Solle man stattdessen vielleicht „Gendersprache“ sagen?
Und wie wäre es mit der Anrede eines Publikums? Wäre es von den Frauen zu viel verlangt, wenn sie ihre Reden höflichkeitshalber so beginnen sollten: „Meine Herren und Damen!“
Wie sieht es bei Schiffsuntergängen aus? Sollte es beim nächsten nicht einmal heißen: „Männer und Kinder zuerst“?
Wo bleibt das dringend notwendige „Männerhaus„?
Wo bleibt die überhaupt Gleichberechtigung des Mannes?
Ja, Leute, Männer hätten noch viel zu tun, wenn sie so emsig wären wie die Frauen.