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Schwierige Frage: Können Frauen Engel sein?

                                 Bei diesem Typ von Frau stellt sich die Frage wohl eher nicht,

Wenn ich die Bibel richtig in Erinnerung habe, sind alle Engel Männer gewesen: Michael, Gabriel, Cherub, Seraph und Luzifer vor seinem Höllensturz. Wie kommt es eigentlich, dass wir nun mit dem Begriff Engel ein weibliches Wesen verbinden? Sind die Frauen schuld, die so etwas uns Männern eingeredet haben? Oder haben wir Männer uns (vor der Hochzeit!) eingebildet, die holde Verehrte müsse ein Engel sein? Fragen über Fragen, auf die ich keine rechte Antwort gefunden habe. Vielleicht kann mir mal ein Theologe das erklären.
Meine vorläufige und laienhafte Deutung dieser Wandlung sieht so aus: Unter der Decke des Zölibats schwelt eine geballte Ladung aufgestauter Sexualität, wie wir bei den Missbrauchsfällen gesehen haben. Und so ist man wohl auf die Idee gekommen, so etwas wie eine etwas softe Sexualität in die Kirche zu bringen. Und daher sehen wir in barocken Kirchen barbusige Engel.
Man muss sich einmal die Prüderie vergangener Jahrhunderte vorstellen. Da gab es Zeiten, in denen jeder ins Gefängnis gekommen wäre, der einen nackten Busen gemalt oder zur Schau gestellt hätte. Also verfiel man auf einen Ausweg: Die Engel als barbusige Mädchen waren halt heilig, so dass die Sittenwächter hier nicht einschreiten konnten; wenn die nackt waren, konnte niemand etwas dagegen haben: das war halt angeblich biblisch korrekt und es war Kunst, für die die normalen Sittenregeln nicht galten.

Wie der Teufel das Weib erschuf

 — Eine apokryphe Schrift aus meinem Weinkeller —

Dieser Beitrag wurde nun zu anderen Kurzgeschichten in die kostenlose Leseecke verschoben.

Mehr solche Geschichten lesen sie in dem Buch „Verbotene Zone“.


Wow, das kann nur eine Frau!

Unter den besonderen weiblichen Fähigkeiten gibt es eine, die ich besonders bewundere. Die Frauen sind in der Lage, sich von einer „grauen Maus“ in eine Dame, einen Vamp (alter Ausdruck für heiße Type), eine Art von Nonne oder einen Schönheitsstar zu verwandeln. Nehmen Sie Helene Fischer als Beispiel:
https://web.de/magazine/unterhaltung/stars/helene-fischer-show-weihnachten-brav-scharf-wandlung-33904048
Ich war selbst einmal Zeuge einer solchen Verwandlung: Als ich in München am Haus der Kunst vorbei ging, bemerkte ich, dass sich dort etwas tat. Auf der Treppe herrschte geschäftiges Treiben, das den Anschein erweckte, als würden dort Filmaufnahmen gemacht. Natürlich wollte ich da zuschauen.
Ein paar Mädchen, wie sie halt in der Stadt so herum laufen, verschwanden im Haus. Nach einiger Zeit kamen sie wieder heraus und dann wurden Modeaufnahmen gemacht. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass das die selben jungen Frauen waren, die ich vorher hatte kommen sehen.
Und dann notierte ich in meinen Aphorismen:
Ein Kunstmaler hat es leicht: Er kann auf einer weißen Leinwand ein Portrait malen. Ein Visagist hingegen muss mit Farbe aus einem Durchschnittsgesicht einen Star machen.

Noch ein Beispiel gefällig? Als besonders unglaubhaft fand ich in der Operette „Die Fledermaus“ die Szene, in der die Titelfigur auf einem Ball die eigene maskierte Frau nicht erkennt. Aber dann ist es mir doch so ähnlich ergangen. Als ich meine Frau kennen lernte, habe ich mich mit ihr vor dem Haus der Kunst verabredet, weil wir dort einen Faschingsball besuchen wollten. Als meine Frau damals mit einem Taxi angefahren kam und stark geschminkt mit Perücke auf mich zu ging,  hatte ich sie doch tatsächlich zunächst nicht erkannt.

Na, so was!

Mein Senf dazu:
Heute lese ich bei Web.de unter der Überschrift: „Aufregung über Mädchenaussage“:
„… leistete sich Kommentar Ron Ringguth bei der Vorstellung der Gäste einen Fauxpas: „Heute keine kleinen Mädchen, sondern mal wieder echte Männer“, sagte der 53-Jährige.“
Da kann ich nur sagen: Na so was! Ich kenne die Sendung, um die es hier geht, nicht und will sie auch nicht kennen lernen. Was mich nur ärgert, ist die Tatsache, dass man heute immer weniger sagen darf, damit das Netz nicht über einen her fällt. Da musste doch tatsächlich ProSieben den Moderator in Schutz nehmen und versichern: „Es war nicht böse gemeint!“ Ich frage mich: Wieso auch? Eine schnodderige Bemerkung ist doch das Salz in der Suppe, wenn es sonst langweilig wird.
Aber ich werde nun doch vorsichtiger sein: Wenn meine 85-jährige Frau demnächst aufsteht, werde ich sie keinesfalls mit der Bemerkung begrüßen: „Na, Mädchen, wie geht’s uns denn heute?“

 

Frau müsste man sein!

Ja, manchmal denke ich als Mann: Frau müsste man sein! Wenn ich so sehe, was manche Frauen verdienen, indem sie beispielsweise nur einen Schminktest ins Internet stellen. Da könnte ich direkt neidisch werden. Immerhin erfordert so etwas ein bisschen Arbeit. Aber es geht auch einfacher, wie ich in der Zeitung lese: „Mit einer Flitzer-Aktion während des CL-Finales wurde Kinsey Wolanski weltberühmt.“
Und dann denke ich, was passieren würde, wenn ich mir als Mann so etwas erlauben würde: Ich würde höchstens verhaftet.

„Altweibersommer“ und Feminismus

Seit unvordenklicher Zeit gibt es Wetterhäuschen, bei denen grundsätzlich ein Mann mit Schirm schlechtes Wetter anzeigte, während eine Frau als Symbol für Sonnenschein galt. Keinem Mann wäre es jemals eingefallen, dagegen zu protestieren. Doch als dann die Meteorologen den Spieß umdrehten und den Tiefs weibliche Namen gaben, mussten sie dies wegen des Widerstands der Frauen wieder aufgeben.
Man könnte also meinen, die Männer seien das tolerantere Geschlecht.
Nun gibt es aber immer noch den Altweibersommer – und das wundert mich: Sind also Frauen genau so tolerant?
Wo bleibt die voraus eilende Unterwürfigkeit der männlichen Meteorologen, die erwarten ließe, dass dieses Wort aus dem Wortschatz gestrichen würde – etwa so, wie es dem „Neger“ ergangen ist.
Und wenn die Männer dazu zu unsensibel sind, dann möchte man meinen, dass der Altweibersommer jedenfalls dem weiblichen Protest anheim fallen würde.  Nichts dergleichen passiert. Warum das so ist, dazu habe ich eine Theorie:
Der Altweibersommer heißt ja so, weil zu dieser Zeit die Spinnen auf ihren Fäden durch die Landschaft reiten und diese Fäden an graue Haare erinnern. Nun gibt es aber praktisch kaum noch Frauen mit grauen Haaren, denn fast alle lassen sich ihren Kopfschmuck färben. Deshalb fühlen sie sich nicht als alte Weiber, sondern höchstens als Seniorinnen. Und so wird es weiterhin den Altweibersommer geben, weil sich auch keine Feministin davon betroffen fühlt, zumal ja diese barbusige Kampftruppe des weiblichen Geschlechts noch nicht ans Alter denkt.

Das beste Schönheitsmittel für Frauen


Ich sehe ganz gern die Sendung „Bares für Rares“. In der letzten Sendung trat eine Frau auf, die Horst Lichter zum Staunen brachte. Er konnte nicht glauben, wie alt sie war. Und
wenn er auch sonst mit Komplimenten nur so um sich wirft: in diesem Fall stimmte es tatsächlich. Die Frau sah auch nach meinem Dafürhalten etwa 20 Jahre jünger aus.
Horst Lichter fragte sie natürlich, was denn ihr Geheimnis sei und welches Schönheitsmittel sie benutze. Ihre Antwort war einfach und wird viele Frauen erstaunen:
„Nur kaltes Wasser!“
Also, meine Damen: Weg mit dem teuren Zeug, das ihr im Bad stehen habt. Kaltes Wasser tut‘s auch.
Übrigens sollen Frauen auch durch durch die Liebe schöner werden.

Jahrhundert der Frauen

Nein, diese Frauen! Sogar den guten alten Weihnachtsmann machen sie brotlos!
Männer, merkt ihr das nicht? Das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen:
Die Bulgarin Kristalina Georgiewa wird neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Lagarde wechselt an die Spitze der EZB. Von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin. Und in Deutschland haben wir eine Kanzlerin, hinter der die von Frau AKK geführte CDU steht.
Ein Schock für viele Fußballer ist dies: Eine Frau, nämlich Ute Groth, die praktisch niemand im deutschen Fußball kannte, hat es gewagt, sich um den vakanten Präsidentschaftsposten beim DFB zu bewerben! Recht so! Die Männer haben es einfach nicht gekonnt. Aber die Findungskommission des Deutschen Fußball-Bundes schlägt nun doch lieber Fritz Keller zur Nominierung als Kandidat für das Amt des DFB-Präsidenten vor. In dieser letzten Männerbastion ist anscheinend noch kein Platz für Frauen. Wie lange noch? Gerade hat ja schon eine Frau den Supercup gepfiffen.

Männer, ihr kommt auf das Abstellgleis. Ihr werdet immer mehr entmannt: Lauter Frauen an der Spitze, sogar beim Militär – gleich zwei nacheinander. Aber damit sind sie nicht zufrieden. Sie wollen mehr:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/12/barleys-frauenquote-ist-verfassungswidrig/

Im Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ lesen wir:
„Zur Demontage der Würde des Mannes gehört sicher auch, daß man immer öfter liest, Frauen allein könnten „es“ viel besser und problemfreier; sie kämen in kürzerer Zeit zu dem, was Männer bei ihnen trotz langer Bemühungen nicht erreichen können. Der Mann wird also irgendwie als Auslaufmodell abgestempelt. Er wird vom PC-gesteuerten Superdildonic mit entsprechender Chat-Software abgelöst.“
https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf
Und inzwischen wird in der Wissenschaft eifrig an der Parthenogenese (Jungfernzeugung, also ohne Mann!) gearbeitet. Bei Tieren hat es schon geklappt: Eis an die Eizelle und schon war sie befruchtet. Bevor nun Blondinen versuchen sollten, dies durch die Einführung eines Eislutschers nach zu machen, sei davor gewarnt: Das klappt nicht.

 

Spruch zum Tag: Ein Emanzenzitat für Emanzen

Alice Schwarzer sprach einmal aus, was viele Frauen nicht hören wollen, was ich aber hier schon öfter beschrieben habe: Danke, Mutti, dass du zu Hause geblieben bist!
Sie sagte:
„Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei, alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität. Heute wird behauptet, es sei doch kein Problem, beides hinzukriegen. Das ist eine furchtbare Lüge. Frauen, die Karriere und Kinder wollen, müssen Abstriche machen. Es tut mir leid, das ist die bittere Wahrheit.“ https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf

 

Was ist nur mit den Frauen los?

Im Jahr 2011 ergab eine RTL-Studie: Hausfrauen sind zufriedener als Karriere-Frauen. Das wunderte mich nicht. Als seinerzeit die Emanzipationswelle auf dem Höhepunkt war, habe ich das Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ geschrieben, wo bereits alles vorweg genommen wurde, was die RTL-Studien bestätigten:
Das Beste, was einer Frau passieren kann, ist, dass sie einen Mann findet, der genug verdient, um ihr ein Leben als Hausfrau und Mutter zu ermöglichen. Dann hat sie Freiheiten,
um die sie von den berufstätigen Frauen beneidet wird: Sie kann in Ruhe shoppen, ein Buch schreiben, malen, ins Café gehen, in der Sonne sitzen und die Kinder im Sandkasten beaufsichtigen oder mit den Kindern zum Baden gehen, während die berufstätigen Mütter kaum Zeit für ihren Nachwuchs haben.
Um auf mein Buch zurückzukommen: Ich habe schon damals geschrieben, dass es geradezu idiotisch ist, wenn Psychologen behauptet hatten, 5 Minuten Intensivkontakt mit Kindern reiche aus. Ich habe damals vorausgesagt, dass diese Einstellung Amokläufe zur Folge haben werde. Und so ist es auch gekommen.

Inzwischen haben sich die Frauen verändert: Nach einer neueren Umfrage ist ein Dasein als Single für sie das höchste der Gefühle. Das liegt offensichtlich daran, dass die Frauen die Pille nehmen und dass sie dadurch Veränderungen in ihrem Gehirn bewirken:
https://wordpress.com/post/autorenseite.wordpress.com/20829630
Die dauernde Empfängnisverhütung
führt offenbar dazu, dass das Gehirn auch den natürlichen Wunsch zur Zeugung unterdrückt. Das wirkt sich wahrscheinlich auch so aus, dass 9 von 10 Frauen eine Gleitcreme benutzen, wie ich der abendlichen Fernsehreklame entnehme. Da kann ich nur sagen: Wenn immer mehr Männer Viagra brauchen und Frauen Gleitcreme: dann lasst es eben überhaupt. Den Trend der Zukunft habe ich ja auch schon vor vielen Jahren voraus gesehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/


Trübe Aussichten

So wie jetzt war es noch nie:
Im Essen steckt sehr viel Chemie.
Wenn doch alle Männer wüssten:
Das schadet nicht nur den Gelüsten;
Chemie lässt auch den Männersamen
Langsam entschwinden und erlahmen.
Glaubt mir, Leut’
Es kommt die Zeit,
In der die Menschen nicht verkehren,
Sondern künstlich sich vermehren.
Dann sitzen’s am TV-Gerät
Und sehen dort, wie es so geht,
Was die Ahnen einst getrieben,
Wie es zuging, wenn sie lieben.
Die Nachwelt sieht’s wohl mit Gekicher
Und stellt fest: Ganz wie die Viecher!