Archiv der Kategorie: Frauen

Die letzten Worte meiner Frau

Sie war schon ein Prachtexemplar von Frau, die meine. Nicht nur, weil sie bis ins Alter gut aussah, sondern was das Wichtigste war: Sie war eine ganz liebe Person, wie man sie nur noch selten findet. Und auch als ich sie in ihrer letzten Nacht begleitete, machte sie sich noch Sorgen, wie es mit mir weiter geht und sie flüsterte mir ins Ohr: „Such Dir eine nette Freundin!“

Und nun nach der schlimmsten Zeit meiner Depression befolge ich als gehorsamer Ehemann den letzten Wunsch meiner Frau. Aber ich sehe schon: Über die Suche werde ich wohl kaum hinaus kommen.

Frauen sind schwer zu befriedigen

„Frauen sind schwer zu befriedigen.“ Diesen Satz schnappte ich kürzlich in der Bahn auf. Was so nach Sex klingt, machte mich hellhörig, aber der Satz war anders gemeint, nämlich so, dass Frauen schwer zufrieden zu stellen sind. Das oben abgebildete Exemplar von Frau ist ein Beispiel dafür mit ihrem Song:
„Diamonds are the girls best friends,,,“
Bevor ich zur Sache komme, möchte ich eventuell protestierenden Frauen klar machen, dass der obige Satz eine althergebrachte Erkenntnis enthält: Märchen vermitteln ja häufig tiefgründige Wahrheiten und da lesen wir von einer Fischersfrau, die immer mehr will, so dass ihr Mann klagt:
„Meine Frau, die Ilsebill,
Die will nicht so, wie ich wohl will.“

Und nun zum eigentlichen Thema: zum Gendern. Dieser Unsinn setzt sich immer mehr durch. Wenn Männer so wären wie die Emanzen und Feministinnen, hätten sie ja bei der bisher üblichen Ausdrucksweise genau so Grund zu klagen. Während die Frauen sprachlich ein eigenes Geschlecht haben, ist das den Männern nicht gegönnt:
Wenn also von“Leserinnen“ die Rede ist, weiß jeder, wer gemeint ist. Anders ist es bei den „Lesern“: Das können nur die Männer sein oder aber auch alle Leser, also auch die Frauen.

Wenn sich nun wohl das Gendern durchsetzen könnte (der hier oft beschriebene deutsche Gutmensch neigt dazu), dann werden wir also in Zukunft schreiben müssen: „Leser*innen“ oder so ähnlich.
Nun fürchte ich allerdings, dass die Frauen auf die Dauer mit dem Zustand nicht zufrieden sein werden nach dem Grundsatz: „Kleiner Finger – die ganze Hand.“ Sie werden es vielleicht nicht mehr hinnehmen wollen,  dass sie mit „*innen“ nur ein Anhängsel der Männer sind. Was nun? Ich weiß es nicht, aber Frauen sind um Einfälle nie verlegen.

Fazit: Bleiben wir beim Vertrauten. Wer weiß, was sonst kommt.

Wer ist gewalttätiger: Männer oder Frauen?

Was Frauen nicht gerne hören wollen: Sie sind gewalttätiger als Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/25/tag-der-gewalt-gegen-frauen-und-wann-kommt-der-tag-der-gewalt-gegen-maenner/
Hier lesen wir auch wieder einen Beweis für diese These:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/nachrichten_artikel,-ein-drittel-wird-an-uni-oder-in-forschung-sexuell-belaestigt-_arid,745005.html

Gewalt ist schlimm, gleichgültig, ob sie von Frauen oder Männern ausgeht. Das sollte am 25.11., dem Tag der Gewalt gegen Frauen, im Zentrum der Diskussion stehen, sonst entsteht der Eindruck: „der Mann – das Untier in deinem Haus!“

Unverdächtige Frauen – Na so was!

Das Zölibat ist etwas völlig unnatürliches und bereitet daher vielen Pfarrern und Mönchen Probleme, Viele halten sich daher nicht daran. Als ich am Wochenende in einem Kloster einen Termin für eine Taufe ausmachen wollte, traf ich dort nur die Raumpflegerin an. Ich fragte sie nach einem Mönch. Da sagte sie: „Die sind alle bei ihren Freundinnen.“
Damit die Pfarrer zölibatär leben, sorgt die Katholische Kirche vor:
Nach ihren Gesetzen „ist der Priester nach empfangener Weihe für immer an den geistlichen Stand gebunden und zu einem ehelosen Leben verpflichtet; jedoch kann der Papst seine Gelübde lösen. Als weibliche Bedienung sind ihm nur die nächsten Blutsverwandten, wie Mutter, Schwester, Muhme oder ganz unverdächtige, nicht unter 40 Jahr alte Frauen gestattet.“

Was also sind ganz unverdächtige Frauen? Da lässt die Kirche die Gläubigen im Stich. Meine Mutter (Jahrgang 07) jedenfalls fand in Übereinstimmung mit der Kirche Frauen ab 40 völlig unattraktiv (also „unverdächtig“) und pflegte zu sagen: „Eine Frau mit Charakter erschießt sich am 40. Geburtstag.“ (Sie hatte aber so gesehen keinen Charakter.)
Die Frauen von heute jedoch trotzen dem Alter zur Not auch mit Schönheits-Operationen (s. unten). So meine ich, dass beispielsweise Heidi Klum oder sogar die alte Tina Turner durchaus eine Gefahr für das Zölibat sein könnten.
Früher nahm die Wissenschaft aus unerfindlichen Gründen an, Frauen würden ab den Wechseljahren das Interesse am anderen Geschlecht verlieren, und das erklärt wohl die kirchliche Vorsichtsregel. Wie falsch das aber ist, kann jeder sehen, der bei einem Tanztee die vielen älteren Frauen beobachtet.

Ich wäre für den Priesterberuf völlig ungeeignet, da ich in meinem reifen Alter auch gerade ältere Frauen attraktiv finde, allerdings sollte sie schon ein bisschen verdächtig sein.

Schönheitsoperationen

Kein Wesen gibt es wohl hienieden,
Das mit sich so unzufrieden;
Kaum dass es in den Spiegel blickt,
Ist es schon total geknickt.
Die Rede ist hier von den Frauen,
Die sich so den Tag versauen.
Busen, Beine, Bauch und Po:
Alles ist halt doch nicht so,
Wie’s die Damen gerne hätten,
Drum lassen viele sich entfetten
An den Taillen, an den Hüften.
Die Augen lassen sie sich liften,
Und der Busen wird gehoben,
Hängt nicht mehr unten, sondern oben –
Gebläht mit einem Kunststoffkissen:
Bald will das keine Frau mehr missen.
Weg mit dem alten Büstenhalter!
Die Damen trotzen jedem Alter.
Doch Männer sind nicht so wie Frauen –
Ganz einfach, weil sie sich nicht trauen.
So sind sie ganz Natur geblieben,
Weil Frauen den Charakter lieben,
Oder vielleicht doch das Geld?
Ach, wie bunt ist doch die Welt!

Was ich an den Frauen so bewundere

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Gerade las ich ein Interview mit Helene Fischer. Sie wurde gefragt, ob es nicht lästig sei, wenn man überall erkannt werde und die Aufmerksamkeit auf sich ziehe. Helene Fischer sagte, sie habe kein Problem damit: Sie gehe einfach ungeschminkt und dann erkenne sie keiner. Und nun stellen Sie sich mal einen Mann vor, der so was schafft!
Was ich aber bei dieser Gelegenheit bewundere, ist die Fähigkeit von Frauen, aus einem normalen Gesicht eine perfekte Schönheit zu machen.
Ein derartiges Wunder durfte ich einmal in München persönlich erleben. Ich war zufällig am Haus der Kunst in München und hörte, dass dort Modeaufnahmen gemacht würden. Da schaut man natürlich zu. Etwa ein Dutzend junger Mädchen, wie man sie so halt auch auf der Straße sieht, verschwand im Haus, um sich umzuziehen und zurecht zu machen. Ich vermutete, dass die Fotos wohl für einen Kaufhauskatalog gemacht würden – so durchschnittlich wirkte das Ganze.
Aber dann kamen die Damen heraus – eine nach der anderen – und posierten in den verschiedensten Stellungen. Toll! Unglaublich, dass das dieselben waren, die ich vorher hatte ins Haus gehen sehen. Und ich bekam einen hohen Respekt vor den Visagistinnen, die aus Allerweltsgesichtern perfekte Schönheiten gemacht hatten. Das ist ja fast schwieriger als die Portrait-Malerei, denn ein Visagist muss sich mit dem abgeben, was da vor ihm sitzt, während ein Maler auf einer weißen Leinwand ganz von vorne beginnen kann.
Da können wir Männer nur staunen. Mir fiel dabei die Operette „Die Fledermaus“ ein, in der der Herr von Eisenstein auf einem Ball seine eigene maskierte Frau nicht erkennt. Das gibt’s doch nicht, hatte ich bisher gedacht. Aber bei der Maskerade der Models stellte ich fest: Das gibt’s doch!

Übrigens das Mädel hier am Strand ist nicht ein nettes von vielen: Das ist dieselbe wie oben: Marilyn Monroe. Kaum zu glauben!
Monroe

Frau müsste man(n) sein

Schauen Sie sich dieses Bild an und dann stellen Sie sich einen Mann in dergleichen Lage vor. Dann sehen Sie: Der Mann ist von Natur aus benachteiligt. Oder nehmen Sie die Schlagzeilen von heute bei Web.de:
Anna Ermakova begeistert ihre Fans knapp bekleidet im Zweiteiler
Seltener Anblick: Blake Lively begeistert Fans mit Bikini-Foto
Für einen Mann im String-Tanga würde sich keiner interessieren. Oder nehmen Sie die Models: Sie zieren die Titelseiten der Zeitschriften, aber kein Dressman. Der verdient auch viel weniger.
Ja, Frauen haben es besser: Sie haben oft mehrere Chancen im Leben:
Sie können mit ihrem Aussehen verdienen,
sie können im Beruf erfolgreich sein,
einen reichen Mann heiraten und
den Traumberuf Hausfrau ergreifen.

Jetzt überlegen Sie mal, wie viele Männer ausgesorgt haben, weil sie eine reiche Frau geheiratet haben. Oder welcher Mann kann sich leisten, seinen Job hinzuschmeißen und zu sagen: „Ab jetzt bin ich lieber Hausmann?“ Und wie viele Männer können von ihrem Aussehen leben?

Und wenn Frauen beklagen, dass sie wegen der Kinder Nachteile beim beruflichen Fortkommen hätten, dann sehe ich das anders: Frauen haben in der Regel ein abwechslungsreicheres Leben als Männer: Ist es nicht schön, eine Zeit des Lebens damit zu verbringen, die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und sie zu erziehen? Aber darauf verzichten immer mehr Frauen und liefern schon die Kleinsten in der KITA ab, auch eine Form der Babyklappe.

Ich weiß scho0n: Jetzt werden Frauen protestieren und sagen, dass sie weniger verdienen als Männer. Aber ich kenne keine solchen Frauen: die Juristinnen, Lehrerinnen und Kassiererinnen im Supermarkt, die ich befragt habe, verdienen dasselbe wie die Männer.

Da bin ich von den Socken…

Socken

Ich habe Schweres hinter mir: Ich bin kürzlich Witwer geworden. Gerade habe ich meinen Sohn besucht und habe dabei einen Routenplaner benutzt, weil die Hinfahrt etwas kompliziert ist. Hat diese Fahrt Folgen gehabt?
Nun habe ich auf meinem Schirm eine Reklame für Frauen in Neubiberg. Da frage ich mich: ist das Zufall? Oder hat die Partnerschaftsvermittlung aus meinem PC heraus gelesen, dass ich Witwer bin, nach Neubiberg gefahren bin und dass das nach ihrer Meinung womöglich mit Frauen zu tun haben könnte?

Also, Ihr eifrigen Partnerschaftsvermittler:
1. So eine Frau, wie ich gehabt habe, gibt es nicht noch einmal. Schon gar nicht bei euch.
2. Obwohl ich seit Beginn des Internets dabei bin, habe ich noch nie etwas auf Grund einer Reklame gekauft. Die Vermittlung einer Frau würde also noch weniger klappen.

(Was sind das für komische Socken auf dem Bild? So wird mancher fragen. Hier die Aufklärung:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/02/09/alte-socken-und-gesundheit/)