Archiv der Kategorie: Frauen

Wer ist gewalttätiger: Männer oder Frauen?

Was Frauen nicht gerne hören wollen: Sie sind gewalttätiger als Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/25/tag-der-gewalt-gegen-frauen-und-wann-kommt-der-tag-der-gewalt-gegen-maenner/
Hier lesen wir auch wieder einen Beweis für diese These:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/nachrichten_artikel,-ein-drittel-wird-an-uni-oder-in-forschung-sexuell-belaestigt-_arid,745005.html

Gewalt ist schlimm, gleichgültig, ob sie von Frauen oder Männern ausgeht. Das sollte am 25.11., dem Tag der Gewalt gegen Frauen, im Zentrum der Diskussion stehen, sonst entsteht der Eindruck: „der Mann – das Untier in deinem Haus!“

Unverdächtige Frauen – Na so was!

Das Zölibat ist etwas völlig unnatürliches und bereitet daher vielen Pfarrern und Mönchen Probleme, Viele halten sich daher nicht daran. Als ich am Wochenende in einem Kloster einen Termin für eine Taufe ausmachen wollte, traf ich dort nur die Raumpflegerin an. Ich fragte sie nach einem Mönch. Da sagte sie: „Die sind alle bei ihren Freundinnen.“
Damit die Pfarrer zölibatär leben, sorgt die Katholische Kirche vor:
Nach ihren Gesetzen „ist der Priester nach empfangener Weihe für immer an den geistlichen Stand gebunden und zu einem ehelosen Leben verpflichtet; jedoch kann der Papst seine Gelübde lösen. Als weibliche Bedienung sind ihm nur die nächsten Blutsverwandten, wie Mutter, Schwester, Muhme oder ganz unverdächtige, nicht unter 40 Jahr alte Frauen gestattet.“

Was also sind ganz unverdächtige Frauen? Da lässt die Kirche die Gläubigen im Stich. Meine Mutter (Jahrgang 07) jedenfalls fand in Übereinstimmung mit der Kirche Frauen ab 40 völlig unattraktiv (also „unverdächtig“) und pflegte zu sagen: „Eine Frau mit Charakter erschießt sich am 40. Geburtstag.“ (Sie hatte aber so gesehen keinen Charakter.)
Die Frauen von heute jedoch trotzen dem Alter zur Not auch mit Schönheits-Operationen (s. unten). So meine ich, dass beispielsweise Heidi Klum oder sogar die alte Tina Turner durchaus eine Gefahr für das Zölibat sein könnten.
Früher nahm die Wissenschaft aus unerfindlichen Gründen an, Frauen würden ab den Wechseljahren das Interesse am anderen Geschlecht verlieren, und das erklärt wohl die kirchliche Vorsichtsregel. Wie falsch das aber ist, kann jeder sehen, der bei einem Tanztee die vielen älteren Frauen beobachtet.

Ich wäre für den Priesterberuf völlig ungeeignet, da ich in meinem reifen Alter auch gerade ältere Frauen attraktiv finde, allerdings sollte sie schon ein bisschen verdächtig sein.

Schönheitsoperationen

Kein Wesen gibt es wohl hienieden,
Das mit sich so unzufrieden;
Kaum dass es in den Spiegel blickt,
Ist es schon total geknickt.
Die Rede ist hier von den Frauen,
Die sich so den Tag versauen.
Busen, Beine, Bauch und Po:
Alles ist halt doch nicht so,
Wie’s die Damen gerne hätten,
Drum lassen viele sich entfetten
An den Taillen, an den Hüften.
Die Augen lassen sie sich liften,
Und der Busen wird gehoben,
Hängt nicht mehr unten, sondern oben –
Gebläht mit einem Kunststoffkissen:
Bald will das keine Frau mehr missen.
Weg mit dem alten Büstenhalter!
Die Damen trotzen jedem Alter.
Doch Männer sind nicht so wie Frauen –
Ganz einfach, weil sie sich nicht trauen.
So sind sie ganz Natur geblieben,
Weil Frauen den Charakter lieben,
Oder vielleicht doch das Geld?
Ach, wie bunt ist doch die Welt!

Was ich an den Frauen so bewundere

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Gerade las ich ein Interview mit Helene Fischer. Sie wurde gefragt, ob es nicht lästig sei, wenn man überall erkannt werde und die Aufmerksamkeit auf sich ziehe. Helene Fischer sagte, sie habe kein Problem damit: Sie gehe einfach ungeschminkt und dann erkenne sie keiner. Und nun stellen Sie sich mal einen Mann vor, der so was schafft!
Was ich aber bei dieser Gelegenheit bewundere, ist die Fähigkeit von Frauen, aus einem normalen Gesicht eine perfekte Schönheit zu machen.
Ein derartiges Wunder durfte ich einmal in München persönlich erleben. Ich war zufällig am Haus der Kunst in München und hörte, dass dort Modeaufnahmen gemacht würden. Da schaut man natürlich zu. Etwa ein Dutzend junger Mädchen, wie man sie so halt auch auf der Straße sieht, verschwand im Haus, um sich umzuziehen und zurecht zu machen. Ich vermutete, dass die Fotos wohl für einen Kaufhauskatalog gemacht würden – so durchschnittlich wirkte das Ganze.
Aber dann kamen die Damen heraus – eine nach der anderen – und posierten in den verschiedensten Stellungen. Toll! Unglaublich, dass das dieselben waren, die ich vorher hatte ins Haus gehen sehen. Und ich bekam einen hohen Respekt vor den Visagistinnen, die aus Allerweltsgesichtern perfekte Schönheiten gemacht hatten. Das ist ja fast schwieriger als die Portrait-Malerei, denn ein Visagist muss sich mit dem abgeben, was da vor ihm sitzt, während ein Maler auf einer weißen Leinwand ganz von vorne beginnen kann.
Da können wir Männer nur staunen. Mir fiel dabei die Operette „Die Fledermaus“ ein, in der der Herr von Eisenstein auf einem Ball seine eigene maskierte Frau nicht erkennt. Das gibt’s doch nicht, hatte ich bisher gedacht. Aber bei der Maskerade der Models stellte ich fest: Das gibt’s doch!

Übrigens das Mädel hier am Strand ist nicht ein nettes von vielen: Das ist dieselbe wie oben: Marilyn Monroe. Kaum zu glauben!
Monroe

Frau müsste man(n) sein

Schauen Sie sich dieses Bild an und dann stellen Sie sich einen Mann in dergleichen Lage vor. Dann sehen Sie: Der Mann ist von Natur aus benachteiligt. Oder nehmen Sie die Schlagzeilen von heute bei Web.de:
Anna Ermakova begeistert ihre Fans knapp bekleidet im Zweiteiler
Seltener Anblick: Blake Lively begeistert Fans mit Bikini-Foto
Für einen Mann im String-Tanga würde sich keiner interessieren. Oder nehmen Sie die Models: Sie zieren die Titelseiten der Zeitschriften, aber kein Dressman. Der verdient auch viel weniger.
Ja, Frauen haben es besser: Sie haben oft mehrere Chancen im Leben:
Sie können mit ihrem Aussehen verdienen,
sie können im Beruf erfolgreich sein,
einen reichen Mann heiraten und
den Traumberuf Hausfrau ergreifen.

Jetzt überlegen Sie mal, wie viele Männer ausgesorgt haben, weil sie eine reiche Frau geheiratet haben. Oder welcher Mann kann sich leisten, seinen Job hinzuschmeißen und zu sagen: „Ab jetzt bin ich lieber Hausmann?“ Und wie viele Männer können von ihrem Aussehen leben?

Und wenn Frauen beklagen, dass sie wegen der Kinder Nachteile beim beruflichen Fortkommen hätten, dann sehe ich das anders: Frauen haben in der Regel ein abwechslungsreicheres Leben als Männer: Ist es nicht schön, eine Zeit des Lebens damit zu verbringen, die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und sie zu erziehen? Aber darauf verzichten immer mehr Frauen und liefern schon die Kleinsten in der KITA ab, auch eine Form der Babyklappe.

Ich weiß scho0n: Jetzt werden Frauen protestieren und sagen, dass sie weniger verdienen als Männer. Aber ich kenne keine solchen Frauen: die Juristinnen, Lehrerinnen und Kassiererinnen im Supermarkt, die ich befragt habe, verdienen dasselbe wie die Männer.

Da bin ich von den Socken…

Socken

Ich habe Schweres hinter mir: Ich bin kürzlich Witwer geworden. Gerade habe ich meinen Sohn besucht und habe dabei einen Routenplaner benutzt, weil die Hinfahrt etwas kompliziert ist. Hat diese Fahrt Folgen gehabt?
Nun habe ich auf meinem Schirm eine Reklame für Frauen in Neubiberg. Da frage ich mich: ist das Zufall? Oder hat die Partnerschaftsvermittlung aus meinem PC heraus gelesen, dass ich Witwer bin, nach Neubiberg gefahren bin und dass das nach ihrer Meinung womöglich mit Frauen zu tun haben könnte?

Also, Ihr eifrigen Partnerschaftsvermittler:
1. So eine Frau, wie ich gehabt habe, gibt es nicht noch einmal. Schon gar nicht bei euch.
2. Obwohl ich seit Beginn des Internets dabei bin, habe ich noch nie etwas auf Grund einer Reklame gekauft. Die Vermittlung einer Frau würde also noch weniger klappen.

(Was sind das für komische Socken auf dem Bild? So wird mancher fragen. Hier die Aufklärung:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/02/09/alte-socken-und-gesundheit/)

Jetzt erobern die Frauen auch noch den Fußball

Die Frauen sind überall im Kommen oder besser gesagt: Sie sind schon überall, wo man es nie gedacht hätte: bei der Feuerwehr, bei der Bergwacht, bei der Bundeswehr…
Was die Bundeswehr anbetrifft, erinnere ich mich an die Tochter eines Bekannten, die unbedingt etwas mit Raketen machen wollte, was nur bei der Bundeswehr möglich war. Was hat die damals kämpfen müssen wie meine Tante. die als erste Frau Architektur studierte. Heute bringen sie es sogar zu Präsidentinnen der höchsten Gerichte.

Nur beim Frauenfußball hinken die Frauen hinterher. Sie bekommen weniger Geld als ihre männlichen Kollegen, was nicht ganz unverständlich ist, denn der Frauenfußball ist ein Verlustgeschäft, während die Bundesliga der Männer eine Goldgrube ist.
Aber nun seit der laufenden Fußball-WM der Frauen bahnt sich ein Umdenken an. Viele Männer, die sich im Sommerloch des Fernsehens oft aus reiner Verzweiflung die Fußballspiele der Frauen angesehen haben, gerieten ins Staunen: Die Frauen können es ja doch!

Ich habe als reiner Laie in Sachen Fußball hier ja schon gefunden, dass die Frauen sogar besser spielen als die Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/07/13/frauenfussball-ist-besser/
Und das Überraschende war für mich, dass auch die Leute, die es wissen müssen, nämlich die männlichen Fußballer aus meinem Bekanntenkreis das Selbe sagten. Auch wenn man nicht diese Meinung teilt, muss man doch sagen, dass der Frauenfußball interessanter zum Zuschauen ist: Da wird nicht ewig hin und her gekickt, sondern es geht mehr zur Sache, also aufs Tor. Und: Während die Männer oft Zweikämpfe und Dribbeln scheuen, weil sie womöglich dabei statistisch schlecht abschneiden, kennen die Frauen solche Skrupel nicht. Die gehen gleich aufs Ganze und, wenn sie sich durchsetzen, erspielen sie tolle Torchancen. Und wenn nicht, haben sie eine verlässliche Verteidigung, die Gegenoffensiven abfängt.

Als schauen wir mal am Mittwoch, was unsere Frauen erreichen!
Und wehe, wenn die Männer in Katar versagen. Dann wird auch beim härtesten Fußballfan ein Umdenken stattfinden. Das Tolle am Fußball ist ja die Begeisterung der Fans. Man denke nur an das Sommermärchen der WM in Deutschland. Also schlimm wäre es, wenn die Männer in Katar nichts hin kriegen, was die Begeisterung wecken könnte. Dann könnte sich die Fans vielleicht mehr den Frauen zu wenden. Und manche Frau, die dem Fußball bisher nichts abgewinnen konnte, wird sich dann vielleicht zu ihrem einsamen Mann vor dem Fernseher setzen.

Spiegel – ein typisches Frauenschicksal

Das Wort „Multitasking“ sollte zum Unwort erklärt werden. Damit suggerieren die Unternehmer in ihrer Gier nach Wachstum und damit auch gerade in ihrer Gier nach Arbeitskräften, Frauen könnten leicht zwei Berufe stemmen. Viele Frauen glauben das und wollen dabei nicht auf die warnenden Worte ihrer Vorkämpferin für ihre Rechte hören.
Die bekannteste deutsche Frauenrechtlerin, nämlich Alice Schwarzer, sagte in einem Interview mit dem Spiegel (Nr.47/99) auf die Frage, ob sich für eine Frau Kind und TopKarriere vereinbaren lassen:
„Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei, alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität. Heute wird behauptet, es sei doch kein Problem, beides hinzukriegen. Das ist eine furchtbare Lüge. Frauen, die Karriere und Kinder wollen, müssen Abstriche machen. Es tut mir leid, das ist die bittere Wahrheit.“
Inzwischen äußerte sich Robert Habeck anlässlich des Rücktritts von Frau Spiegel ähnlich. Jetzt sind wir schon mindestens zu dritt

Warum arbeiten Frauen im Beruf?
> Während früher eine Familie vom Einkommen des Mannes in der Innenstadt wohnen konnte, verdanken wir dem Merkelismus eine derartige Spekulation auf dem Wohnungsmarkt, dass heute oft beide Eheleute arbeiten müssen, um bei den hohen Mietern über die Runden zu kommen.
> Manchen Frauen, die mit sich und den Kindern nichts anzufangen wissen, fällt zu Hause die Decke auf den Kopf. Sie wollen unter Menschen sein.
> Viele Frauen haben eine besondere Ausbildung und wollen daher in dem hart erarbeiteten Beruf tätig sein.
> Der schönste Beruf (Hausfrau) hat ein schlechtes Image.
>  Manche Frauen wollen nicht von einem Mann abhängig sein…

Ich bin ja sehr alt und überblicke das Leben von Frauen von mindestens 4 Generationen. Nie ging es dem Durchschnitt der Frauen so schlecht wie jetzt:
Meine Mutter (Jahrgang 1907) war selbstverständlich Hausfrau wie fast alle Frauen damals:
Milch, Fleisch, Fisch, Gemüse und sonstige Lebensmittel – alles musste in gesonderten Geschäften gekauft werden, denn Supermärkte gab es noch nicht. Auch Waschmaschinen kannte man nicht und so war der Waschtag immer ein anstrengender Tag. Kleidung war teuer und so nähten die Frauen und strickten fast alles selbst. Die Frauen hatten also viel zu tun, aber sie bewältigten das stressfrei und hatten auch viel Zeit für sich oder Geselligkeit.
Meine Frau (Jahrgang 1933) ist auch nach der Hochzeit aus dem Berufsleben ausgeschieden und genoss ihr Hausfrauendasein: Sie kümmerte sich um die Kinder und musizierte mit ihnen. Sie machte mit den Kindern 5 Wochen Ferien: Erst 2 Wochen allein mit den Kindern auf einer Alm und dann mit mir  3 Wochen am Meer. Sie hatte sich selbst das Zitherspielen beigebracht. Und sie malte hervorragend, dass sie ihre Bilder sehr gut hätte verkaufen können, wenn sie gewollt hätte. Sie hatte ein schönes freies Leben. Abends genossen wir gemeinsam den Feierabend, denn da gab es nichts mehr zu tun.
Und die nächste Generation lebte in der Regel im Stress und Burnout nahm zu: Morgens die Kinder in die KITA bringen und abends nach der Arbeit wieder abholen. Viele haben dann keinen ruhigen Feierabend, sondern müssen einkaufen, kochen, sauber machen… Mir tun sie leid, wenn ich ihr Leben mit unserem vergleiche.
Für mich ist Frau Spiegel eine typische Vertreterin ihrer Generation. Sie wollte beruflich voran kommen, aber die Familie nicht zu kurz kommen lassen. An diesem Dilemma ist sie gescheitert.

 

Heute ist der internationale Frauentag

Also, meine Damen: Freuen Sie sich zunächst einmal, dass Sie Frauen sind. In meinen Aphorismen können Sie lesen:

Eine Frau hat im Leben zwei gute Chancen: Sie kann einen Beruf erlernen und gut verdienen oder sie kann eine gute Partie machen. Der Mann hat im allgemeinen nur eine Chance.

Ein wenig Geduld sollten Sie schon aufbringen. Die Männer sind ja sowieso inzwischen auf dem absteigenden Ast, sodass auch schon eine Männerquote gefordert wurde. Beispielsweise gibt es in Berlin mehr Richterinnen als Richter und auch in Bayern ist man auf demselben Weg.

Sie beanspruchen aus Paritätsgründen die Hälfte der Bundestagssitze. Unser derzeitiger Bundestag hat zwar nur einen Frauenanteil von 34 %, aber das ist auch gerecht, weil sich die Frauen in den Parteien zu wenig engagieren. Für viele Frauen ist die Politik halt immer noch Männersache. Die CSU hat beispielsweise nur einen Frauenanteil von 21 %. Wie kann man da die Hälfte der Parlamentssitze fordern?