Archiv der Kategorie: Frauen

Das Bild der Woche

Am Freitag sah ich bei RTL eine Zusammenfassung der besten Bildbeiträge der Woche. Auf Platz 1 landete als Bild der Woche ein Filmchen von einer fülligen Promi-Frau, deren Name mir leider entfallen ist. Die Dame zeigte sich fröhlich im Bikini und erklärte, sie fühle sich wohl, so wie sie sei.
Und da fiel mir etwas auf: Lassen Sie mal im Geiste all die Frauen an sich vorüber ziehen, die Nachrichten verlesen. Ist da  vielleicht nur eine füllige dabei? Mir ist unter all den vielen keine in Erinnerung.
Und da frage ich mich, warum die Frauen, vor allem die Emanzen, das so hinnehmen und nicht dagegen protestieren, dass sie hier auf ihr Äußeres reduziert werden, denn Rubensfrauen sind halt nicht „in“.
Andererseits sehen wir halb verhungerte Frauen beispielsweise in der Sendung „Exklusiv“, die ich zwangsweise kurz vor den RTL-Nachrichten kurz mit bekomme.
Ich finde es jedenfalls gut, wenn das Fernsehen in der Regel normalgewichtige Frauen (und natürlich auch Männer) auftreten lässt, weil dies ein Appell ist, dass jeder auf sein gesundes Normalgewicht achten sollte.
Stellen Sie sich vor, Frauen wie die oben abgebildete würden die Nachrichten verlesen: Da müsste ich glatt auf ein anderes Programm umschalten.
 

 

Die Forderungen der Frauen

Ständig hören wir das Lamento der Frauen: Sternchenschreibweise, Ampelfrau… Sie wissen es ja selbst,
Aber was kommt dagegen von den Männern? Nix!
Haben Sie je die Forderung gehört, das Wort „Muttersprache“ genau so zu streichen wie den „Neger“ oder den „Zigeuner“? Solle man stattdessen vielleicht „Gendersprache“ sagen?
Und wie wäre es mit der Anrede eines Publikums? Wäre es von den Frauen zu viel verlangt, wenn sie ihre Reden höflichkeitshalber so beginnen sollten: „Meine Herren und Damen!“
Wie sieht es bei Schiffsuntergängen aus? Sollte es beim nächsten nicht einmal heißen: „Männer und Kinder zuerst“?
Wo bleibt das dringend notwendige „Männerhaus„?
Wo bleibt die überhaupt Gleichberechtigung des Mannes?
Ja, Leute, Männer hätten noch viel zu tun, wenn sie so emsig wären wie die Frauen.

Der Busenblitzer

Als ich gestern das Fernsehprogramm studierte, las ich bei Pro Sieben als Angebot für die „Primetime“: „Die Besten! Die 33 spektakulärsten Live-Momente“. Und da hieß es: „U.a.: Warum sorgt ein Busenblitzer im deutschen Fernsehen für einen Riesenskandal?“ Die Sendung, die ich nicht angeschaut habe, dauerte bis 23.10 Uhr und ich nehme an, dass der Busenblitzer erst zum Schluss kam.
Da kann ich mich nur wundern: Vor einigen Jahren gab es die Oben- ohne-Bewegung. Da „befreiten“ sich die Frauen von diesen „einengenden Kleidungsstücken“, die ihnen nach Ansicht der Emanzen nur von den Männern aufgezwungen waren:
https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf (S. 67)
Und die Frauen zeigten sogar in der Türkei, wo so etwas verboten war, am Strand ihre „neu gewonnene Freiheit“, während die Türkinnen in Ganzkörperkleidung ins Wasser gingen. Inzwischen aber haben die Frauen eingesehen, was ich ihnen damals prophezeit habe. Sie tragen wieder BHs. Und nun ist direkt eine neue Prüderie ausgebrochen: Wenn sich die Frauen heute am Strand umziehen, achten sie peinlichst darauf, dass man ja nichts sieht, als wenn ein Mann erblinden könnte, wenn er einen Busen zu sehen bekommt. So haben sie es fertig gebracht, aus einem „Busenblitzer“ einen „Riesenskandal“ zu machen. Mit so etwas kann eine Frau bekannt werden und dann viel Geld verdienen. Auch der „Höschenblitzer“ erweist sich als Sensation.
Nur wir armen Männer haben dem nichts entgegen zu setzen.
Wir dürfen nicht einmal in ein Dekolleté hinein schauen: Das gehört sich nicht. Noch schlimmer ist es, wenn sich ein Mann über das Dargebotene dezent äußert: Das kostet ihn die Karriere (Fall Brüderle).
https://autorenseite.wordpress.com/2013/01/26/geile-blicke-sabbernde-anmache-15466426/

Gloria von Thurn und Taxis: Frauen an den Herd?

Gloria von Thurn und Taxis hat gerade nach Presseberichten gesagt, viele Frauen würden lieber zu Hause bleiben, wenn sie wirtschaftlich die Möglichkeit dazu hätten. Ja, so ist es heute: Man kann mit Selbstverständlichkeiten, die heutzutage vielleicht doch keine mehr sind, Schlagzeilen machen. Es ist doch unbestreitbar, dass viele Frauen gerne Hausfrauen wären, anstatt sich dem Stress zwischen den beruflichen Pflichten und den Anforderungen der Mutterschaft auszusetzen.
Im übrigen ist ja auch der Hausfrauenberuf einer der schönsten der Welt und nicht etwa nur der eines „Heimchens am Herd“:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Aber wenn man so etwas sagt wie Gloria von Thurn und Taxis gilt man als „erzkonservativ“ – sprich „von vorgestern“.
Man sollte doch einmal eine Umfrage unter den berufstätigen Frauen machen, wie viele von ihnen lieber zu Hause wären. Das wären zwar nicht die Karrierefrauen, aber doch wohl die Mehrheit. Und dabei käme also zu Tage, dass wir ein Wirtschaftssystem haben, das die Familien zerstört, wie die hohe Scheidungsrate beweist. Wir hören zwar dauernd etwas vom Aufschwung, aber dieses Gerede soll darüber hinweg täuschen, dass es bergab geht, denn fürher reichte das Einkommen eines Normalverdieners aus, um eine Familie, die in der Stadt wohnen konnte, zu ernähren, und heute muss ein Ehegatte allein für die Miete einer Wohnung m Außenbezirk arbeiten. Früher war eben doch vieles besser:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/

Hausfrau – der schönste und schwierigste Beruf

Neulich im Café unterhielten sich Frauen über ihren Chef. Das hörte sich zunächst nicht gut an: „… zu penibel“, „… keine Ahnung“,… knauserig“ usw. Nur eine schwieg und wurde schließlich gefragt, wie denn ihr Chef sei. Sie lachte und sagte: „Ich arbeite beim besten Arbeitgeber, den es gibt: meinem Mann. Ich bin Hausfrau.“
So ganz stimmt das allerdings nicht. Wenn eine Frau als Hausfrau zu Hause bleibt, ist ihr Mann nicht ihr Arbeitgeber, sondern die beiden sind ein Team, bei dem der eine sozusagen Außenminister ist und die andere Innenministerin.
Der Beruf der Hausfrau genießt wenig Ansehen. Oft werden diese Frauen als „Heimchen am Herd“ oder „Glucken.Mütter“ bezeichnet. Aber eine solche Diffamierung ist völlig unangebracht. Die wichtigste Aufgabe eines Ehepaares ist die „Aufzucht“ der eigenen Kinder und eine solche Aufgabe sollte man nicht ganztägig auf andere abwälzen, z.B. die Kita. „Hic Rhodos, hic salta!“ sagten schon die alten Römer. Und auch noch heute gilt: „Hier ist deine Aufgabe, kümmere dich selbst darum!“
Und gibt es etwas Schöneres, als die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und zu erleben, wie sie sich Stück für Stück die Welt erobern?
Was für unterschiedliches Leben doch die Familien führen: In der einen bricht in der Frühe die Hetze aus: Bei der berufstätigen Frau müssen die verschlafenen Kinder angezogen und vor der beruflichen Arbeit in die Kita gebracht werden. Bei der Nur-Hausfrau läuft der Morgen gelassen ab. Abends ist es ähnlich: Bei der Nur-Hausfrau beginnt ein entspannter Feierabend. Die berufstätige Frau dagegen muss (
hoffentlich mit ihrem Mann) abends all die Arbeiten nachholen, für die ihre nicht berufstätige Kollegin den ganzen Tag Zeit hatte.
Ich hörte öfter von berufstätigen Frauen, sie hätten quasi ihre ganze Jugend geopfert, um ihr Berufsziel z.B. als Ärztin zu erreichen und nun wollten sie ihren Beruf auch ausüben. Nett war, was eine Ärztin sagte, die ihren Beruf aufgegeben hatte, um ein Dasein als Hausfrau zu führen: „Ich habe so viel Liebe zu vergeben und darum kümmere ich mich selbst um meine Kinder.“
Mir fällt zum Thema Berufstätigkeit der Frau immer ein, wie es zu Beginn unserer Republik war: Damals sah man als einen der Hauptunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland die Familienpolitik an: Im Osten waren viele Frauen berufstätig und der Staat kümmerte sich um die Kinder.
Im Westen war man stolz darauf, dass die Familien intakt waren mit einer Hausfrau als Mittelpunkt.
Wenn auch die Kinder nun bei uns in den Kitas nicht staatlich indoktriniert werden, so stelle ich mir doch immer diese Frage:
Wie sollen sich individuelle Persönlichkeiten entwickeln, wenn in den Kitas doch eine gewisse Gleichschaltung notwendig ist?
Meine Kinder waren beispielsweise besonders sportlich und musikalisch. In den Kitas, die sie nur vormittags besuchten, wären sie sicherlich nicht ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert worden.
Für mich war es wie ein Wunder, wie meine Frau zusammen mit den Kindern ein Instrument erlernte und so schließlich eine auftrittsreife Hausmusik entstand. Meine Frau konnte als Hausfrau die Kinder nachmittags zum Musikunterricht und Sport fahren.
Es gibt natürlich auch Frauen, denen zu Hause „die Decke auf den Kopf fällt.“ Sie sehen gar nicht, wie vielseitig und schwierig der Hausfrauenberuf ist:
Zunächst einmal sollte eine Hausfrau etwas von der Ernährungswissenschaft verstehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/05/essen-wie-oma-oder-hippokrates/
Kochen ist eine kreative Tätigkeit, ja sogar eine Kunst, die Spaß machen sollte. Heute ist die Ernährung oft mehr zu einer „Abfütterung“ verkommen – vergleichbar mit dem Betanken eines Autos.
Auch Erziehungsfragen sind nicht immer einfach, z.B.: Wie schaffe ich es, ein Kind, das überhaupt nicht lernen will, durch die Schule zu bringen? Was tun bei Aufsässigkeit? Usw.
Ein bisschen Baubiologie sollte man
sich auch angeeignet haben: Wie gestalte ich ein gesundes Wohnen? Was gibt es alles an Schädlichem in der unmittelbarsten Umgebung!
Und auch mit Medizin oder besser gesagt mit Gesundheit sollte sich die Hausfrau auskennen., z.B.; Wie bewahre ich mein Kind davor, Brillenträger zu werden?
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/

Eine Hausfrau weiß, wen die Kinder mit ins Haus bringen und kann darauf Einfluss nehmen. Es gibt Frauen, die sehen das nicht: „Meine Tochter kriegt die Pille. Was soll da also passieren?“
Eine Hausfrau ist da, wenn die Kinder aus der Schule kommen und „abladen“ wollen, bzw. müssen. Kinder brauchen jemanden, mit dem Sie reden können, und zwar dann, wenn es notwendig ist.

Gefahren lauern überall. Eine Hausfrau kann mehr lesen als andere und sich kundig machen. Wer weiß beispielsweise schon, dass es schon gefährlich sein kann, einen auf Thermopapier gedruckten Kassenbon anzufassen?
https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18352-rtkl-bisphenol-warum-der-kontakt-mit-kassenbons-so-gefaehrlich-ist
Oder andere Frage: Welche Frau weiß schon, welche Nahrungsmittel beim männlichen Teil der Familie die Prostata schädigen können?
Es gibt so vieles in der heutigen Welt, was man eigentlich wissen sollte. Einer Hausfrau ist es immerhin einigermaßen möglich, sich hier einen gewissen Durchblick zu verschaffen. Das ist schon so ähnlich wie ein Studium. Also langweilig kann so ein Leben nicht sein.
Dennoch streben immer mehr Frauen eine rein berufliche Karriere an. Sie sehen nicht, dass es der Reiz eines Frauenlebens ist, sich auch einmal in einer längeren Phase ganz der Familie, insbesondere den Kindern, zu widmen.
Übrigens kann eine Hausfrau etwas machen, was wenigen Menschen möglich ist: Sie kann sich selbst verwirklichen.

Ich bin ja nun schon sehr alt und denke an die Zeit zurück, als wir eine junge Familie waren. Da war es selbstverständlich, dass die Frau als Hausfrau zu Hause blieb und die Familie konnte vom Einkommen des Mannes sogar mitten in der Stadt leben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/
Heute müssen viele Frauen allein deshalb arbeiten, um die hohe Wohnungsmieter bezahlen zu können. Was ist hier passiert? Der Raubtierkapitalismus hat zugeschlagen und die Mieten in ungeahnte Höhen getrieben. Und die Industrie brauchte Arbeitskräfte: Wenn nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen arbeiten, kann man die Löhne niedrig halten, weil das Angebot an Arbeitskräften quasi fast verdoppelt wird.
So hören wir dauernd etwas vom Aufschwung, aber in Wahrheit stürzt Deutschland immer mehr ab:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/01/21/deutschland-stuerzt-ab-14/

Im Mainstream wird nun das Familienmodell mit einer berufstätigen Frau und Mutter als modern und gut propagiert, obwohl sogar eine Emanze wie Alice Schwarzer gesagt hat:
„Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei, alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität. Heute wird behauptet, es sei doch kein Problem, beides hinzukriegen. Das ist eine furchtbare Lüge. Frauen, die Karriere und Kinder wollen, müssen Abstriche machen. Es tut mir leid, das ist die bittere Wahrheit.“
Der Wandel, der sich vollzogen hat, wird besonders deutlich, wenn man zwei Personen vergleicht:
Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt arbeitete täglich16 Stunden. Und heute bekleidet eine Mutter von sieben Kindern das höchste Amt in der EU.

 

Frauen hatten es früher viel besser

Ansichten eines unverbesserlichen alten Bayern:

Die Frauen hatten es früher viel besser.
Natürlich protestieren die jungen Emanzen
gegen so eine Behauptung energisch und sagen: Damals waren die armen Frauen „Heimchen am Herd“. Die Frauen waren angeblich unterprivilegiert: der Mann bestimmte den Wohnort…usw. Ja, da werden sie nicht müde, all diese „Grausamkeiten“ aufzuzählen. Sicher: So war die Rechtslage, aber die Lebenswirklichkeit war genau umgekehrt. Nicht nur beim Untergang der Titanic hieß es: „Frauen…zuerst!“
Ich überblicke in meinem hohen Alter vier Generationen und da kann ich mit Fug und Recht behaupten: Nie ging es den Frauen so schlecht wie jetzt.
Zunächst mal zwei Aphorismen vorweg, die meine These stützen:

Eine Frau, die sich für intelligent hält, verlangt die Gleichberechtigung mit dem Mann. Eine Frau, die intelligent ist, tut das nicht.
Colette
*
Je mehr Gleichberechtigung die Frauen errungen haben, desto mehr Vorteile haben sie verloren.
H. Pöll
*

Was die Frauen, verloren haben, ist die Verehrung, die ihnen früher zuteil wurde und die der Dichter Schiller so beschrieben hat:

Ehret die Frauen! Sie flechten und weben
Himmlische Rosen ins irdische Leben,
Flechten der Liebe beglückendes Band,
Und in der Grazie züchtigem Schleier.
Nähren sie wachsam das ewige Feuer
Schöner Gefühle mit heiliger Hand.“

Frauen wurden früher sogar mit Elfen und Engeln verglichen (obwohl die Engel der Bibel ja eigentlich Männer waren: Michael, Raphael, Seraph…).. Die Frauen von heute wollen alles andere sein als Elfen oder Engel: Sie sind lieber Power- oder Karrierefrau, ein heißes Girlie, Influencerin oder was auch immer.

Wenn ich in meiner Familie zurück schaue, dann hatte es meine Oma am besten: Schon als Kind wurde sie von einem Diener begleitet, der ihre Mappe trug und einen Schirm über sie hielt, damit sie nicht „aussah, wie ein Straßenarbeiter“. Und als sie selbst Mutter von 6 Kindern war, wurde sie von einem Kindermädchen und einer Köchin unterstützt. Da wird nun mancher sagen: Und was war mit dem Personal? Dem ging es wesentlich besser als vielen Arbeitnehmern heutzutage.

Meine Mutter war eines dieser Heimchen am Herd und mit dieser Position völlig zufrieden. Sie ging gerne zum Einkaufen der Lebensmittel in die Stadt und hatte auf diese Weise immer viel Bewegung und Abwechslung. Sie kochte gerne und gut. „Heute können die Menschen nicht mehr kochen“, stellte gerade ein Sterne-Koch anlässlich der Corona-Krise fest. Die Frauen von heute sehen das Kochen im Vergleich zu ihrer beruflichen Arbeit als eine minderwertige Tätigkeit an. Tatsächlich aber ist Kochen eine Kunst: Was die Musik für die Ohren, Bücher für den Geist und Bilder für die Augen sind, ist das Kochen für die Geschmacksnerven: eine echte Kunst. Kochen sollte also doch eigentlich mehr Spaß machen, als wenn eine Frau stattdessen Ärztin wäre und eine Darmspiegelung durchführen würde.
Meine Mutter hatte als Hausfrau viel Zeit zum Lesen und Zeit für ihre Freundinnen zum gemeinsamen Stricken oder Kaffeeklatsch. Und vor allem war sie für uns Kinder da. Sie war der ruhende Pol der Familie. Was die Frauen von heute zu einem solchen Dasein halten, hörte ich kürzlich von einer Verkäuferin: „Zu Hause würde mir die Decke auf den Kopf fallen.“

Meine eigene Frau gab gerne ihren durchaus geliebten Beruf auf und wurde Hausfrau nach dem Motto: „Hic Rhodos, hic salta!“ So sah sie nun ihre Hauptaufgabe darin, sich den Kindern zu widmen. Sie musizierte mit ihnen, so dass wir eine geradezu professionelle Hausmusik hatten. Sie selbst hatte sich in harter Arbeit das Zitherspielen beigebracht und spielte das Harry Lime Theme wie Anton Karas. Sie malte auch gern und gut (s. Bild oben) und sie las gerne (auch manche meiner Bücher als Lektorin). Sie war natürlich auch mit den Hausaufgaben meiner Kinder beschäftigt. Eines der Kinder war Legastheniker und wäre auf der Sonderschule gelandet, wenn es nicht durch meine Frau bis zum Abitur unterstützt worden wäre. Noch einen großen Vorteil hatte ihr Leben als Hausfrau: Wenn ich mich mal im Beruf frei machen konnte, war sie bereit, mit mir etwas zu unternehmen. So hatten wir ein schönes abwechslungsreiches Leben.
Und wenn ich dann die berufstätigen Frauen von heute sehe, dann tun sie mir leid. Sie versäumen einen großen Teil des Schönsten am Leben: ihre Kinder aufwachsen zu sehen. Eine bekannte Filmschauspielerin sagte einmal: „Ich bin doch nicht blöd und gönne meinem Kindermädchen das Leben, das mir eigentlich zusteht.“
Die Berufstätigkeit der Frauen setzt die Familie unter Stress: Nach einem erfüllten Arbeitstag muss abe
nds eingekauft, die Wohnung gereinigt werden … Da wäre eine Phase des Ausruhens oder der Freizeitbeschäftigung angezeigt.
Das Merkwürdige am unterschiedlichen Leben der Frauen von früher und heute ist der: Früher war der Lebensstandard viel niedriger; dennoch waren Frauen in der Regel Hausfrauen. Heute bei dem viel höheren Lebensstandard brauchen die jungen Paare das zweite Einkommen der
berufstätigen Ehefrau. Deshalb habe ich hier ja schon einmal gefragt:
Wie haben wir damals nur so leben können?
Früher hatte ein Mann „Kavalier“ zu sein. Er hatte die Frauen zu verehren, ihnen die Tür aufzuhalten, die Koffer zu tragen, die Zeche zu zahlen… All das ist nicht mehr richtig „in“. Nur noch beim Heiratsantrag hat der Mann, wenn man den Filmen glauben darf, immer noch nieder zu knien.

Ich habe einen Corona-Schock!

 

Wie meine Leser wohl wissen, bin ich ein bekennender Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.
Aber trotzdem oder gerade deswegen bin ich ein großer Frauenbewunderer. Wie sagt doch unser großer Dichter Schiller so treffend:

Das höchste aber von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.

Nun habe ich allerdings – was weibliche Schönheit anbetrifft – im Zuge der Coroma-Krise einen schweren Schock erlitten: Es ist ja nun so, dass verschiedene Frauen nicht mehr geschminkt und zurecht gemacht im Fernsehstudio zu sehen sind, sondern dass sie sich so, wie sie halt sind, von zu Hause aus im TV melden. Und da haben wir doch tatsächlich zwei Frauen – ich will den Damen hier ersparen, sie zu nennen – überhaupt nicht wieder erkannt: Da war nichts mehr übrig von ihrem Promi-Look, sondern hier kamen zwei gestresste Hausfrauen.
Und da bewahrheitete sich wieder einmal, was ich schon früher hier geschrieben hatte:

Unter den besonderen weiblichen Fähigkeiten gibt es eine, die ich besonders bewundere. Die Frauen sind in der Lage, sich von einer „grauen Maus“ in eine Dame, einen Vamp (alter Ausdruck für heißes Girl), eine Art von Nonne oder einen Schönheitsstar zu verwandeln. Nehmen Sie Helene Fischer als Beispiel:
https://web.de/magazine/unterhaltung/stars/helene-fischer-show-weihnachten-brav-scharf-wandlung-33904048
Ich war selbst einmal Zeuge einer solchen Verwandlung: Als ich in München am Haus der Kunst vorbei ging, bemerkte ich, dass sich dort etwas tat. Auf der Treppe herrschte geschäftiges Treiben, das den Anschein erweckte, als würden dort Filmaufnahmen gemacht. Natürlich wollte ich da zuschauen.
Ein paar Mädchen, wie sie halt in der Stadt so herum laufen, verschwanden im Haus. Nach einiger Zeit kamen sie wieder heraus und dann wurden Modeaufnahmen gemacht. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass das die selben jungen Frauen waren, die ich vorher hatte kommen sehen.
Und dann notierte ich in meinen Aphorismen:
Ein Kunstmaler hat es leicht: Er kann auf einer weißen Leinwand ein Portrait malen. Ein Visagist hingegen muss mit Farbe aus einem Durchschnittsgesicht einen Star machen.

Noch ein Beispiel gefällig? Als besonders unglaubhaft fand ich in der Operette „Die Fledermaus“ die Szene, in der die Titelfigur auf einem Ball die eigene maskierte Frau nicht erkennt. Aber dann ist es mir doch so ähnlich ergangen. Als ich meine Frau kennen lernte, habe ich mich mit ihr vor dem Haus der Kunst verabredet, weil wir dort einen Faschingsball besuchen wollten. Als meine Frau damals mit einem Taxi angefahren kam und stark geschminkt mit Perücke auf mich zu ging,  hatte ich sie doch tatsächlich zunächst nicht erkannt.

Etwas andere Gedanken zum Weltfrauentag

Jedes Jahr dasselbe Lamento der Frauen:
Wir wollen Gleichberechtigung.
Wir sind Opfer von Gewalt.

Mein Gott, Frauen! Ihr habt es doch besser, wie schon in meinen Aphorismen zu lesen ist:

Eine Frau hat im Leben zwei gute Chancen: Sie kann einen Beruf erlernen und gut verdienen oder sie kann eine gute Partie machen. Der Mann hat im allgemeinen nur eine Chance.“


Habt Ihr je von einem Mann gehört, der durch die Ehe reich oder bekannt geworden ist? Was wäre wohl aus Barbara Becker geworden, wenn sie nicht kurz mit Boris Becker verheiratet gewesen wäre, um nur ein Beispiel zu nennen.
Oder nehmen wir die Fußballerfrauen. Die brauchen nur im Bikini am Strand posieren, schon verdienen sie bestens als Influencerin. Welcher Mann in Badehose kriegt so was hin? Ich würde wohl, wenn ich noch so jung wäre, keinen einzigen Klick bekommen. Seufz!

Tja, und mich hat auch noch nie eine Frau im Gasthaus frei gehalten. Mir hat auch noch nie eine Frau die Tür auf gehalten, wenn sie nicht gerade zufällig vor mir ging. Ach, ich will hier nicht weiter lamentieren, sondern nur feststellen:
Frauen, Ihr habt es gut.

Dennoch fühlt Ihr Euch benachteiligt. Gerade liefert die Frauen-Union der CDU wieder ein Beispiel für die Unzufriedenheit der Frauen: Es reicht Euch nicht. dass derzeit überall Frauen an der Spitze stehen: als Kanzlerin, als CDU-Chefin oder als EU-Kommissionspräsidentin. Nein, Ihr sie wollt mehr. Ihr verlangt eine Frauenquote. Nachdem dieses Wort in Misskredit geraten ist, habt Ihr – listig, wie Ihr sein könnt – einen neuen Begriff erfunden: Ihr fordert nun ein Reißverschluss-Verfahren, was dasselbe ist, d.h.: Auf den Kandidatenlisten oder bei der Postenbesetzung soll auf jeden Mann eine Frau folgen.
Das wäre völlig ungerecht, weil es den Frauen doppelt so viele Chancen einräumen würde, wie ihnen zusteht: In der CDU sind nur etwa ein Viertel der Mitglieder Frauen. Und entsprechend diesem Anteil sollten sie auch bei der Kandidatenaufstellung berücksichtigt werden. Versteht das doch bitte. Auch Ramelow hat es verstanden und sein Paritätsgesetz auf Eis gelegt.
Was die Gleichberechtigung anbetrifft, kenne ich keine Frau, die weniger verdient als ein Mann in derselben Stellung, als Lehrerin oder Verkäuferin bei ALDI.
Habt bitte Verständnis dafür, dass eine Frau mit 7 Kindern nicht VW-Vorstand werden kann, sondern allenfalls Ministerin oder EU-Kommissionspräsidentin. Das ist doch auch ein einträglicher Job.

Ein zweites Thema wird am Weltfrauentag groß geschrieben:
Die armen Frauen werden Opfer von Bestien in ihrem Haus, nämlich dem eigenen Ehemann. Dieses feministische Zerrbild wird in den Medien Jahr für Jahr verbreitet. Anscheinend hat man in den Redaktionsstuben einen Terminkalender, nach welchem man die alten Meldungen stereotyp wiederholt und mögen sie auch noch so falsch sein. Man hat nur die Gewalt gegen Frauen im Blick und blendet aus, dass die Gewalt ein allgemeines Problem der Gesellschaft ist und dass Männer genau so Opfer der Gewalt von Frauen werden (s. Witz von heute) Natürlich kann man sich bezüglich der Gewalt gegen Frauen auf auf Statistiken des BKA stützen. Aber diese bieten ein völlig schiefes Bild von der Wirklichkeit. Viele Frauen zeigen ihre Männer an, wenn sie geschlagen werden, um dann in ein Frauenhaus umzuziehen. Aber welcher Mann wird schon zur Polizei gehen, wenn ihm seine Frau Gewalt angetan hat? Er hätte Angst, sich lächerlich zu machen.

So gibt es zwar Frauenhäuser, aber keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt. Die Männer würden sich entmannt vorkommen, wenn sie wie die Frauen Schutz in einem geschlechtsspezifischen Haus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.
Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt
da der Gleichstellungsbeauftragte?

Die Männer ertragen es Jahr für Jahr, als gewalttätiger hingestellt zu werden, ohne sich dagegen zu wehren, obwohl wissenschaftlich erwiesen ist, dass die Frauen gewalttätiger als Männer sind. Falls sie das interessiert, schauen Sie beispielsweise mal hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/03/18/raffinesse-frauen-20192005/
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wenn man die Gewalttätigkeit von Männern und Frauen vergleicht, sollte man auch die Statistik von Tötungen der eigenen Kinder nicht außer Betracht lassen. Die geben ein aufschlussreiches neutraleres Bild  über die Gewaltbereitschaft: Da sind die Frauen führend: Täter/innen waren 70 % Kindesmütter (n=14) und in 25 % Väter (n=5) sowie ein Stiefvater (5 %),
http://hss.ulb.uni-bonn.de/2011/2542/2542.pdf
http://www.breakingthescience.org/SimplifiedDataFromDHHS.php

PS.: Was sehen wir gerade an der griechischen Grenze? Ein entsetzliches Elend, bei dem es nun Überlegungen gibt, Frauen und Kinder heraus zu holen. Das Prinzip kennen wir schon von der Titanic: „Frauen und Kinder zuerst!“ Da wird mancher Mann sagen; „Frau müsste man sein!“

 

 

Tag der Komplimente – Lernen von den Österreichern

Ich bin ja fast ein Österreicher, weil ich nur 30 km von der Grenze entfernt wohne und man mir sogar einmal die österreichische Staatsangehörigkeit angeboten hat.
Wir können viel von den Österreichern lernen:
https://autorenseite.wordpress.com/?s=felix
Am Tag der Komplimente denke ich gerade an ein Erlebnis in Salzburg. Da konnte ich erleben, dass die Österreicher uns auch insoweit überlegen sind:

Meine Frau suchte sich in Salzburg eine warme Wollstrickjacke und ging in ein entsprechendes Geschäft.
Sie erzählte dem Inhaber, dass sie sich bei ihm schon einmal sehr schöne Trachtenstrümpfe gekauft hatte.
„Ah ja“, erwiderte der Mann: „Ich erinnere mich genau.“
Darauf meine Frau: „Das kann kaum sein, denn das ist schon etwa 40 Jahre her!“
Charmant und nie um eine Antwort verlegen entgegnete der Geschäftsinhaber: „Sie vergessen – das wär’ ja a Sünd!“

Mehr Anekdoten finden Sie hier: https://autorenseite.wordpress.com/anekdoten/

 

Frauen sind schwer zu befriedigen

Ich bin ja bekennender Frauen-Nichtversteher, wie Sie aus diesem Beitrag ersehen können:
https://autorenseite.wordpress.com/frauen/nachdenken-ueber-die-frauen/
Was nun die Befriedigung der Frauen anbetrifft, so wird diese Thema meist nur in sexueller Hinsicht behandelt, ohne dass dabei bisher etwas Vorzeigbares heraus gekommen ist. Man ist immer noch auf der suche nach dem G-Punkt – Gibt es ihn oder nicht?
Reden wir also hier besser von der Zufrieden-Stellung der Frauen. Dass sie besonders schwierig ist, entnehmen wir nicht nur der Bibel, sondern besonders eindrucksvoll dem Märchen vom Fischer und seiner Frau. Die beiden landen schließlich, nachdem die Frau immer mehr wollte, schließlich wieder in ihrem alten „Pisspott“, wie es in der alten Textfassung heißt.
Gerade liefert die Frauen-Union der CDU wieder ein Beispiel für die Unzufriedenheit der Frauen: Es reicht den Damen nicht. dass derzeit überall Frauen an der Spitze stehen: als Kanzlerin, als CDU-Chefin oder als EU-Kommissionspräsidentin. Nein, sie wollen mehr. Sie wollen eine Frauenquote. Nachdem dieses Wort in Misskredit geraten ist, haben die Frauen – listig, wie sie sein können – einen neuen Begriff erfunden: Sie fordern nun ein Reißverschluss-Verfahren, was dasselbe ist, d.h.: Auf den Kandidatenlisten oder bei der Postenbesetzung soll auf jeden Mann eine Frau folgen.
Das wäre völlig ungerecht, weil es den Frauen doppelt so viele Chancen einräumen würde, wie ihnen zusteht: In der CDU sind nur etwa ein Viertel der Mitglieder Frauen. Und entsprechend diesem Anteil sollten sie auch bei der Kandidatenaufstellung berücksichtigt werden.
Das werden die Frauen wohl auch einsehen, aber wohl kaum zugeben.