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Gegen den Papst: Schwule Paare werden doch gesegnet


Der Papst hat die Segnung von schwulen Paaren verboten. Aber keine Angst, Ihr Schwulen: Ihr bekommt weiter Euren Segen:
Mich erinnert die derzeitige Situation an die Mischehe meiner Eltern, die im Jahr 1930 kirchlich getraut wurde: Damals war sie genau so verboten wie nun die Schwulenehe. Aber meine Eltern wurden trotzdem katholisch getraut, weil es einen Geheimtipp gab, wie man so etwas erreichen konnte. Der Prior von St Benedikt in München hatte Verständnis für die Liebenden und nahm die Trauung vor.

Viel günstiger als damals bei meinen Eltern ist die Lage für die Schwulen heute: Nach zahlreichen katholischen Gremien und Verbänden haben sich auch zwei katholische Bischöfe in scharfer Form gegen das Nein des Vatikans zur Segnung homosexueller Paare gewandt. Wenn also im Gegensatz zu früher so viele das päpstliche Verbot für falsch halten, so wird es mit Sicherheit viele Priester geben, die den Schwulen ihren Segen geben werden. Und eines Tages wird es so sein wie bei den Mischehen: Kein Mensch wird verstehen, warum man die verboten hat.

Was ich nicht verstehe, ist dies: Die Bibel enthält so vieles, von dem sich die Kirche distanzieren müsste.  Warum nicht auch von der Verdammung der Schwulen?

Schlimmer als Homophobie: Cenosillicaphobie

 


Ich bin im Krieg groß geworden und weiß, was Angst ist: Wie oft haben wir um unser Leben fürchten müssen. Heutzutage haben die Menschen kaum noch Angst, höchstens Flugangst (Aviophobie) oder andere Phobien. Das Sonderbare daran ist, dass manche dieser Phobien eigentlich gar keine echten Ängste sind:
Nehmen wir als Beispiel die Homophobie. Das ist ein völlig verfehlter Begriff, mit dem diejenigen verunglimpft werden sollen, die über die Homosexualität eine andere Auffassung haben, als dem Mainstream entspricht. Ich glaube nicht, dass es wirklich Menschen gibt, die Angst vor Lesben, Schwulen oder überhaupt vor der Homosexualität haben. Aber trotzdem werden diejenigen, die beispielsweise die Ehe für Schwule ablehnen, als homophob bezeichnet. Durch diese Etikettierung soll ihnen klar gemacht werden, dass sie hinter dem Zeitgeist hinterher hinken: Sie werden als Feiglinge hingestellt, die sogar vor so etwas Harmlosen wie einer Lesbe Angst haben.

Heute habe ich nun eine neue Phobie entdeckt, die Cenosillicaphobie, von der ich noch nie etwas gehört hatte. Wir sind offenbar geradezu umzingelt von Phobien. Heute ist die  Cenosillicaphobie besonders schlimm, denn heute ist der Tag der Bierliebhaber und unter denen sind sicher einige, die diese „Angst vor leeren Gläsern“ spüren. Aber diese Phobie ist jedenfalls eine, bei der eine Abhilfe ganz einfach möglich ist.
Beim Bier habe ich aber doch eine andere Angst, nämlich eine, für die es noch keinen Fachausdruck gibt: die Angst, dass es bald kein Bier mehr geben könnte:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/28/katastrophe-bald-kein-bier-mehr/
Schlimm, wo doch Bier mein einziger Schlankmacher ist!

Ersparen Sie uns Ihr Coming-out! Danke!

                

Wen interessiert das, ob ein Fußballspieler schwul ist? Ich glaube: keinen ernsthaften Menschen. Dennoch hören wir immer wieder aus Kreisen der Lesben und Schwulen die Aufforderung, die schwulen Fußballer sollten sich endlich outen.
Ähnlich war der bei Web.de veröffentlichte Artikel: „Beschämend für Deutschland: Angst vor Coming-out am Arbeitsplatz“: Dort las man: „Die meisten lesbischen, schwulen, bi-, trans- oder intersexuellen Arbeitnehmer in Deutschland haben sich einer neuen Studie zufolge im Job bislang gar nicht, oder nur wenigen Kollegen gegenüber geoutet.“ Anscheinend hätten sie Angst.
Ich frage mich, warum sollen sich Menschen ohne Grund öffentlich über ihre sexuelle Orientierung äußern? Das gehört zur menschlichen Intimsphäre, die man bewahren sollte. Es ist doch merkwürdig: Auf der einen Seite fordern die Menschen mehr Datenschutz und auf der anderen Seite sollen sie ihre intimsten Geheimnisse hinaus posaunen.
Ich glaube, die ständige Forderung der Lesben und Schwule nach einem Coming-out erklärt sich damit, dass diese Bewegung sich immer mehr in den Vordergrund spielen will. Daher auch die Love-Paraden und der Christopher-Street-Day.
Jeder, der sich outet, sollte sich überlegen, „cui bono“, also ob das für ihn gut ist. Das gilt nicht nur für die Offenlegung der sexuellen Ausrichtung, sondern auch beispielsweise für die Religion und vieles andere, was man besser für sich behalten sollte. Da tut ein bisschen Datenschutz ganz gut.

Ärger für Papst Franziskus


Wie sich die Zeiten geändert haben: Ich erhielt zu meiner Erstkommunion ein Bild des damaligen Papstes Pius XII  geschenkt, auf dem er betend mit einer Art Heiligenschein dargestellt war: Um seinen Kopf war ein gepunkteter gelber Kreis abgebildet. Der Mann war damals quasi zu Lebzeiten heilig und Kritik an ihm wäre gleichsam Gotteslästerung gewesen. Aber nun sieht es anders aus. Papst Franziskus ist ständig auch im Kreis seiner Katholiken heftigen Attacken ausgesetzt:
Der Papst hatte
kürzlich gesagt, wenn sich Homosexualität schon in der Kindheit zeige, gebe „es viel, das mit Psychiatrie gemacht werden kann, um zu sehen, wie die Dinge liegen“. Das musste natürlich einen Aufschrei der Schwulen und Lesben zur Folge haben. Nun hören wir ausgerechnet von einer Sprecherin (!) eine Korrektur des Papstes: Franziskus habe nicht sagen wollen, dass es sich bei Homosexualität um eine Krankheit handle, „sondern dass man vielleicht schauen muss, wie sich die Dinge auf psychologischer Ebene darstellen.“ Soweit ist es also nun gekommen, dass ein Papst von einer Frau korrigiert werden muss.
Der Papst hat sich allerdings nicht getraut zu sagen, wie die Situation ist, wenn weder Beten noch Psychiater bzw. Psychologen eine Änderung erreicht haben: Gilt dann noch Lev 20,13: Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen? Die Kirche hat sich ja, soweit ich weiß, nie richtig vom Alten Testament distanziert, sondern im Katechismus geschrieben: „Gott ist der Urheber [Autor] der Heiligen Schrift. Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift schriftlich enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden.“

Nicht nur das Problem der Homosexualität bereitet dem Papst Probleme. Schlimmer ist, dass der Apostolische Nuntius Bischof Vigano die Abdankung des Papstes gefordert hat, weil der angeblich den damaligen US-Kardinal Theodore McCarrick, gegen den Missbrauchsvorwürfe erhoben wurden, fünf Jahre lang „bis zum bitteren Ende gedeckt“ und Strafmaßnahmen gegen den Geistlichen aufgehoben haben soll.

Ist Homosexualität eine Krankheit?

Das ist ein heißes Thema. Allein schon die Fragestellung ist heute eigentlich ein Tabu.

Fragen wir uns aber Trotzdem erst einmal, was eine Krankheit ist. Im Duden lesen wir diese Definition:
„Krankheit ist eine körperliche, geistige oder psychische Störung, die an bestimmten Symptomen erkennbar ist.“ Das hilft uns aber auch nicht weiter, denn was für den einen eine Störung ist, ist für den anderen eine Variable der Lebensvielfalt.
So ist es nicht verwunderlich, dass die Homosexualität im ICD-Katalog der WHO (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten) bis 1992 als eigene Krankheit erfasst war. Inzwischen ist sie „gut so“ (Wowereit).
Unklar ist die Ursache der Homosexualität: Für die einen gibt es dafür biologische Gründe, für die anderen ist das soziale Umfeld maßgebend.
Geht man davon aus, dass die Erziehung und das sonstige Umfeld maßgebend für die sexuelle Ausrichtung ist, so stellt sich für manche die Frage, ob es sich eventuell um einen Erziehungsfehler handelt, den man therapieren muss. Solche Forderungen hört man besonders aus der Katholischen Kirche.
Dagegen protestieren natürlich die Schwulen-Vereinigungen energisch. Eigentlich sollte es insoweit kein Problem geben, denn es sollte jeder selbst entscheiden, was er mit seiner sexuellen Ausrichtung anfängt.

Wer allerdings biologische Gründe für das Schwulsein ausmacht, sollte sich die Frage stellen, ob und welche Ursachen es dafür gibt, dass manche Menschen eine andere biologische Struktur haben als die Masse. In diesem Zusammenhang wäre es auch interessant, die Frage aufzuwerfen, ob die Zahl der Homosexuellen zunimmt oder gleich bleibt. Bei einer zu starken Zunahme würde sich der Staat überlegen müssen, ob er etwas dagegen tun sollte, damit er nicht ausstirbt. Zur Zeit sehen die Zahlen so aus:

Das Umfrage-Unternehmen Dalia hat eine Studie über den tatsächlichen LGBT-Anteil (Lesben, Gay, Bisexuelle und Transgender) in den EU-Ländern erstellt. Die Befragung von knapp 12.000 Menschen ergab: Mit 7,4 Prozent LGBT-Anteil ist Deutschland Spitzenreiter, gefolgt von Spanien (6,9 Prozent) und England (6,5 Prozent). In Ungarn rechnen sich mit nur 1,5 Prozent die wenigsten Menschen der LGBT-Gruppe zu.
https://www.jetzt.de/lgbt/dalia-studie-zu-lgbt-anteil-in-der-bevoelkerung
Interessant an diesem Umfrageergebnis ist, dass die Zahlen aus verschiedenen Staaten so unterschiedlich sind. Demnach hätten wir in Deutschland fünfmal so viele Homosexuelle wie die Ungarn. Hierfür gäbe es zwei Erklärungen: Die eine wäre, dass die Ungarn Hemmungen haben, ihre Homosexualität zuzugeben. Die zweite wäre, dass die andere Art der Ernährung diese Unterschiede bewirkt. Das sollte eigentlich einmal untersucht werden. Aber das traut man sich offenbar nicht. Als ich einmal einen Fernsehbericht über die Homosexualität kritisierte, weil er wichtige Fragen offen ließ, antwortete man mir, es sei unopportun, solche Fragen zu stellen.
Ich meine aber, solche Zusammenhänge müssen untersucht werden.
Wir beobachten, dass die Männer immer weniger Spermien produzieren können:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Kein Mensch interessiert sich für die Ursachen und was man eventuell dagegen tun müsste.
Haben dieselben Ursachen vielleicht auch Einfluss auf die sexuelle Ausrichtung?
Und etwas anderes sollte uns hellhörig machen: Fische ändern plötzlich ihr Geschlecht, weil unser Wasser immer mehr Hormone enthält. Wie sensibel das Leben auf Veränderungen reagiert, können Sie im Blog weiter unten über die „Todeszone“ lesen: Demnach haben Umweltbiologen der Uni Kalifornien festgestellt, dass Schmetterlinge Medikamente über Futterpflanzen aufnehmen, was ihre Entwicklung verzögert und ihr Leben verkürzt. Was nehmen wir nicht alles über unsere Nahrung auf! Könnten diese Chemikalien nicht auch in der Weise auf Menschen einwirken, dass ihre sexuelle Ausrichtung dadurch beeinflusst wird? Sie sehen: Fragen über Fragen, die man lieber nicht stellt, wenn man sich nicht in die Nesseln setzen will.

Homo-Ehe: So nicht!

Ringe
Wir reden ja zur Zeit dauernd von Leitkultur. Gehörte es nicht auch seit Jahrtausenden zu dieser Leitkultur, dass eine Ehe zwischen Mann und Frau geschlossen wird? Dieses Stück Leitkultur wurde gestern in einem Hau-Ruck-Verfahren über Bord geworfen. Nichts gegen Schwule und Lesben! Aber hätte man das Problem nicht auch in Ruhe vielleicht anders lösen können, indem man die herkömmliche Ehe und die Homo-Ehe einem gemeinsamen Oberbegriff (z.B.: „Lebensgemeinschaften“) unterstellt und indem man Schwulen und Lesben die Adoption gestattet?
Aber wenn man schon die Ehe für alle einführen will: Hätte man dies nicht jedenfalls in verfassungsrechtlich einwandfreier Form machen können?
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/29/homo-ehe-verlotterte-demokratie/
Das Theater, das im Bundestag noch typischerweise mit einem Konfettiregen abgeschlossen wurde, ist ein Zeichen für die „Verläppischung“, die immer mehr um sich greift und nun auch die Politik erfasst:
https://autorenseite.wordpress.com/2010/07/10/volk-moeglichst-wenig-wissen-8947104/
Was wird nun passieren? Das Bundesverfassungsgericht wird sich mit der Ehe für alle befassen müssen und das Ergebnis steht fest: Dann wird alles sauber von vorn angehen, wie es sich gehört: erst eine Grundgesetzänderung und dann die Homo-Ehe.
Man soll ja eigentlich immer alles vom Ende her denken: Wenn die Schwulen und Lesben so sehr darunter leiden, dass sie bisher nur in Partnerschaften und nicht in Ehen zusammen leben können: Wird nicht der nächste Schritt sein, dass sie darunter leiden, mit „Herr“ oder „Frau“ angeredet zu werden, obwohl sie sexuell anders orientiert sind? Werden wir dann nicht diese Anreden abschaffen müssen und uns mit „Mensch“! ansprechen müssen? Ist also dem“Herren“ und der „Frau“ dasselbe Schicksal beschieden wie der Anrede „Fräulein“ für unverheiratete Frauen?
Abschließend noch ein Gedanke: Es wird bei der Homo-Ehe vielfach von Toleranz gesprochen. Aber wäre es nicht auch ein Zeichen von Toleranz, wenn die Schwulen und Lesben den Begriff der Ehe den Männern und Frauen überlassen hätten, die eine solche Verbindung eingehen?

Frau Merkel entdeckt das Grundgesetz

Merkel
An sich heißt es ja in Art. 38 Abs. I Grundgesetz, dass die Abgeordneten Vertreter des ganzen Volkes sind und dass sie an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen sind. In Wahrheit unterliegen sie aber dem Fraktionszwang. https://autorenseite.wordpress.com/demokratie-kaputt/
Nun hat sich allerdings unsere Oberbefehlshaberin (so muss man hier wohl sagen) herabgelassen, den Abgeordneten ausnahmsweise mal zu gestatten, bezüglich der Ehe nach ihrem Gewissen zu entscheiden. Und was wird dabei nun heraus kommen? Man wird modern sein wollen und zeigen, dass man auf der Höhe der Zeit ist: Die Ehe für alle wird kommen.
Es ist ja schon eigenartig, dass die Ehe, die immer mehr durch Scheidungen und freies Zusammenleben bedroht ist, für die Schwulen und Lesben so begehrenswert ist.
Ich bin ja schon sehr alt, zudem noch Bayer und katholisch. Deshalb vermag ich nicht einzusehen, warum die bisherige Hetero-Ehe nicht bevorzugt bleiben soll, denn sie ist es ja, die für den Fortbestand des Staates sorgt,weil sie Nachwuchs hervorbringt.
Eine ganz andere Frage ist, ob man Schwulen und Lesben eine Adoption gestatten soll.

Schwule, Lesben, Emanzen setzen sich durch

In München sollen im Juli homosexuelle Ampelmännchen Fußgängern den Weg weisen. Die Stadt investiert dafür rund 10.000 Euro. Mir ist es Wurscht, ob an den Ampeln Männchen oder Frauchen, Heteros oder Schwule grün oder rot anzeigen. Aber dass 10.000 Euro auch von meinem Steuergeld ausgegeben werden, um die Ampeln umzustellen, ist nicht nur Geldverschwendung, sondern der Gipfel des Blödsinns. Aber wir sind es ja gewohnt, dass die Abgeordneten mit Steuergeldern umgehen nach dem Motto: Ist ja nicht unser Geld!
Weil wir hier aber bei der Frage nach Männchen und Weibchen sind, möchte ich hier doch einmal zeigen, dass wir normalen Männer (So was darf man ja eigentlich nicht sagen, aber ich sage es trotzdem), dass also wir normalen Männer toleranter sind als Schwule und Frauen. Hierzu drei Beispiele:
Haben Sie je gehört, dass Männer gegen dieses Fußgängerschild protestiert und verlangt hätten, dass auch ein Mann mit Kind dargestellt wird?

Fußgänger
Oder haben Männer jemals gegen die Wetterhäuschen protestiert, bei denen immer ein Mann schlechtes Wetter anzeigt? Nein, aber die Frauen haben „erkämpft“, dass die Tiefs nicht mehr mit weiblichen Namen gekennzeichnet werden, so dass mann heute nicht mehr weiß, ob „Annie“ ein Tief- oder Hochdruckgbiet ist.
Wie einfach hätte man doch mit etwas Toleranz alles lassen so können, wie es ist. Wir hätten ja eigentlich Wichtigeres zu tun.

Ich bin ein homophober bayrischer Hinterwäldler

Nicht wirklich. Aber so würde ich wohl von den Schwulen beschimpft, wenn ich hier äußere, dass ich gegen die Gleichstellung von „Homo-Ehe“ und der „normalen“ Ehe bin. (Man muss ja heute „normal“ in Anführungsstriche setzen, denn was früher als normal betrachtet wurde, ist es heute nicht mehr.)
Was ich an der derzeitigen Diskussion so unerträglich finde, ist die Unsachlichkeit, mit der sie geführt wird: Diejenigen die für die Gleichstellung sind, stellen sich als fortschrittlich hin und die anderen sind homophob, hinterwäldlerisch, scheinheilig und dergleichen mehr.
Dabei ist es doch ganz einfach: Der Staat kann nur weiter existieren, wenn er Nachwuchs bekommt. Es ist daher richtig, wenn er die Gemeinschaft besonders fördert, die im allgemeinen für diesen Nachwuchs sorgt, nämlich die „normale“ Familie. Schwule Männer bekommen eben keine Kinder. Und sollen Lesben, die sich künstlich besamen lassen, wirklich besser gestellt werden als schwule Männer?