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Schon mal daran gedacht?

Mein Vater pflegte zu sagen:

Das Schicksal winkt erst mit dem Zaunpfahl, dann schlägt es zu.

Wo wir hin schauen, sehen wir solche Winke, aber wer reagiert schon darauf? Nehmen wir zwei Beispiele:

Vor einiger Zeit fielen bei etlichen Banken deren Geldautomaten infolge eines Cyberangriffs aus. Nach wenigen Tagen war der Schaden repariert. Wer garantiert uns aber, dass nicht ein viel schlimmerer Cyberangriff das Bankenwesen viel länger sabotiert? Was dann? Haben Sie immer genügend Geld im Haus?

Zur Zeit funktionieren die Lieferketten nicht mehr richtig. Medikamente (auch lebenswichtige), Computer-Chips, Rohstoffe … waren nicht mehr lieferbar. Man soll jetzt schon für Weihnachten vorsorgen, weil es dann womöglich vieles nicht mehr gibt.
Wie steht es mit Ihren Lebensmittelvorräten? Schon in der Adenauer-Zeit wurden die Bürger aufgefordert, einen solchen Vorrat anzulegen. Und auch heute mahnen Politiker zur Vorsorge für unvorhergesehene Ereignisse. Kaum kommt eine Krise, schon sind die Regale in den Supermärkten leer. Haben Sie vorgesorgt?

Studium einst und jetzt: Erst Karriere, dann Sinnsuche?

Einst gab es Studenten. Aus ihnen sind nun Studierende geworden . (H.Pöll)

Wie hat sich das Studium verändert: Es gab eine Zeit, in der die Studienzeit mit die schönste Zeit des Lebens war. Viele waren „ewige Studenten“ und warteten in dieser Zeit, bis der alte Vater seine Kanzlei oder Praxis auf sie übertrug. In Goethes Auerbachs Keller sehen wir, wie es damals zugegangen ist.

Als ich in der 50-er Jahren studierte, war es auch noch völlig anders als heute: Das Ziel der Universitäten war, gebildete Menschen heran zuziehen, die den Blick über den Tellerrand ihres Fachs offen hielten. Dazu zwei Beispiele:
> In der Münchner Uni gibt es ein Auditorium maximum, in dem die Kapazitäten der Uni Vorlesungen für alle abhielten. Da kamen die Interessierten aus allen Fakultäten zusammen. Ich hörte damals u.a. Sedlmayr (bekannt durch „Verlust der Mitte) und Romano Guardini, dessen Predigten in der Ludwigskirche ein Magnet waren.
> Ein Jura-Professor sagte in seiner ersten Vorlesung, man wolle keine „Hobojus“ heranziehen. Er meinte damit die meisten Studierenden von heute, die „Hosenbodenjuristen“ sind. Bei meinem juristischen Examen wurde damals auch die Allgemeinbildung abgefragt – nicht nur in einer Klausur, sondern auch in der mündlichen Prüfung.
Für so etwas hat man heute keine Zeit. Man will heute Menschen heran ziehen, die in ihrem Beruf problemlos funktionieren. So ist das Studium immer mehr verschult worden und aus den Studenten von einst sind Studierende geworden. Für viele war früher die Studienzeit mit ihrer grenzenlosen Freiheit nach dem „Gefängnis der Schule“ mit die schönste in ihrem Leben. Heute ist sie eine Zeit extremer Belastung geworden, in der für viele die Blütezeit der Jugend verwelkt.
Das liegt auch ein bisschen daran, dass man nicht das Wichtigste gelernt hat, nämlich wie man richtig lernt:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/21/das-lernen-muss-man-lernen-beim-lernen-ist-es-wie-beim-sex-iii/
Für uns früher war die Begegnung mit anderen Wissensgebieten eine geistige Dehnungsübung fürs Gehirn wie sie Sportler mit ihrer Muskulatur ganz selbstverständlich praktizieren.

Wie traurig das Leben der Studierenden von heute geworden ist, wird uns hier vor Augen geführt:
https://web.de/magazine/ratgeber/job-gehalt/leistungsdruck-finanzielle-sorgen-belasten-studierenden-3633528
Der Blick aufs Studium ist nur ein Teilaspekt für eine Erscheinung, in der sich manche fragen: Wie hat man eigentlich früher viel besser leben können?
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/

Interessant finde ich, dass immer mehr Menschen erst Karriere machen und dann sich auf einmal die Sinnfrage stellen. Dann steigen sie aus und werden beispielsweise Biobauer. Gerade hörte ich wieder von so einem aus dem Bekanntenkreis: Der hatte als Workaholic ein gut gehendes IT-Unternehmen aufgebaut, konnte sich Wohnungen in London und Paris leisten und fragte sich plötzlich: „Wozu das alles?“ Er verkaufte sein Unternehmen und lebt jetzt hier glücklich auf seinem Bauernhof. Er ist hier nicht der einzige.

Was ist Ihr Sinn des Lebens?

Tja, da wird es für viele schwierig: Manche haben noch nicht darüber nachgedacht im Stress des Lebens. Für religiöse Menschen ist die Frage leicht zu beantworten. Ihr Sinn des Lebens ist, nach den Geboten ihrer Religion zu leben, um in den Himmel zu kommen.
Aber was ist mit den anderen? Könnte es nicht auch ein Sinn des Lebens sein, anderen eine Freude zu bereiten? Schade, dass so wenige Reiche auf eine solche Idee kommen und wenn doch, erfährt man es in den Medien: So hat ein chinesischer Unternehmer anlässlich des Firmenjubiläums seinen Mitarbeitern einen Urlaub spendiert und eine amerikanische Unternehmerin überraschte ihre Angestellten, indem sie ihnen eine Kreuzfahrt schenkte. Im Fernsehen sah man den fast irrsinnigen Jubel der Beschenkten.
Traurig ist, dass so noble Spender leider die Ausnahme sind. Die Menschheit ist anscheinend zu abgestumpft, um auf solche Ideen zu kommen.
Immerhin ist erfreulich, dass die Spendenbereitschaft doch recht hoch ist, obwohl man selbst bei renommierten Spendensammlern wie der UNESCO von Skandalen hört. Aber viel  schöner ist es doch, jemandem persönlich eine Freude zu machen. Beispielsweise schenkt man einer armen Flaschensammlerin ein mehr oder weniger großes Scheinchen, das einem selbst kaum weh tut, aber der Frau eine unglaubliche Freude macht. Nur: Wer macht so etwas schon?

Heute ist der Evaluier-dein-Leben-Tag

Man kann sich in einen Sessel setzen und über sich und sein Leben nachdenken oder kann das abends im Bett tun. Letzteres ist vielleicht keine so gute Idee, weil das manchem den Schlaf rauben könnte.
Am besten ist das Bergsteigen für das Nachdenken über sich selbst geeignet:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/10/03/sonntagsbeschaeftigung-machen-sie-doch-mal-einen-rest-bei-sich-selber/
Bergsteigen aktiviert das Gehirn, weil es die Sauerstoffaufnahme in besonderem Maße fördert: Gehirndoping.
Und der zweite Vorteil ist: Von oben sehen die Probleme auf einmal kleiner aus.

Wieso eigentlich Pflegegeld?

Wieso gibt es eigentlich Pflegegeld? Das frage ich mich, seit ich einen Pflegefall zu betreuen habe. Früher war es eine Selbstverständlichkeit, dass man sich in der Familie beistand, wenn einer der Betreuung bedurfte. Man hätte es absurd gefunden, wenn man dafür bezahlt worden wäre.
Nun gibt es die Pflegeversicherung und die gibt das Geld mit vollen Händen aus. Ich erhalte für die Pflege monatlich 545 Euro. Bayern zeigt sich großzügig und legt noch 100 Euro drauf.  Wieso eigentlich?
Wenn man Hilfsmittel oder Hilfe benötigt, werden die ja sowieso extra bezahlt.
Ich lebe als Betreuer wesentlich billiger als vorher. Wir können nicht mehr in Urlaub fahren. Auch zum Essen gehen können wir nicht mehr, was statt bisher 25-30 Euro kostete. Nun koche ich selbst und gebe ich manchmal nur 1 Euro pro Nase aus:

Danke Corona!

Und so denke ich mir, ob es nicht unanständig ist, für die Pflege Geld zu verlangen. Dazu fallen mir zwei arme Verwandte von früher ein. Die hätten eigentlich Anspruch auf Sozialhilfe gehabt, aber es kam für sie einfach nicht in Frage, dem Staat zur Last zu fallen.
Ich denke da heute anders. Im Zeitalter des Merkelismus werden die Menschen immer mehr enteignet, und so betrachte ich das Pflegegeld als Ausgleich dafür, was man mir gestohlen hat.
Und heute meinen die Menschen sowieso, dass jede Leistung zu bezahlen ist, auch wenn es sich um einen selbstverständlichen Liebesdienst handelt.

Kaum zu glauben: Als ein Blatt Papier noch einen Wert hatte

Als ich jung war, hatte nach dem Krieg jedes Blatt Papier noch einen Wert. Deshalb ging man sparsam damit um. Wenn ein  Schreiben nur auf einer Seite beschrieben war, benutzte man die andere als Schmierpapier. So wurde das Papier nachhaltig genutzt.

Inzwischen sieht es anders aus. Eine Papierflut ist über mich herein gebrochen. Die Schreiben, die ich erhalte werden immer mehr und immer länger. Wieso ging das früher anders? Wer soll das alles lesen?
Typisch ist auch, dass die Postbank nicht mehr die kleinen Kontoauszüge heraus gibt, sondern inzwischen größere auf einseitig beschriebenen DIN-A4-Seiten. Da verbraucht man nun mehr als doppelt so viel Papier wie vorher. Offenbar handelt es sich auch noch um Thermopapier, das  teurer in der Produktion sein dürfte als normales Papier.  Aber Papier hat heute eben keinen Wert mehr und das schadet der Umwelt.  Der Anfall an Müll wächst und es müssen mehr Bäume gefällt werden.

Sonntagsbeschäftigung: Machen Sie doch mal einen Reset bei sich selber!

Haben Sie einmal einen Reset bei Ihrem PC gemacht? Da staunt man, wie auf einmal alles wieder so wunderbar läuft.
Und da sollte man auf die Idee kommen, einen solchen Reset auch bei sich selber durchzuführen. Manche machen das, indem sie auf eine Pilgerfahrt gehen, aber da steht eher das Religiöse im Vordergrund. Fast alle Religionen kennen Pilgerfahrten zur Stärkung des Glaubens.
Und weil das Wandern die Gedankengänge vertieft, sollte man sich das zunutze machen, indem man sich mit einem Wesen befasst, dass man oft viel zu wenig lieb hat, nämlich mit sich selbst. Am besten klappt das beim Bergsteigen. Mein Vater pflegte immer zu sagen: „Der Berg nimmt dir die Beichte ab.“
Zuerst einmal zeigt der Berg,  ob der Körper in Ordnung ist und ob man fit ist oder daran arbeiten müsste. Aber auch der Geist beginnt intensiver zu arbeiten, weil das oft viel zu träge Blut in Wallung kommt und mehr Sauerstoff aufnimmt. Da stellt man sich auf einmal Fragen wie: Wo stehe ich im Leben? Wohin will ich? Was ist der Sinn meines Lebens?…
Und wenn man dann wieder nach Hause kommt, sieht man auf einmal manches anders. Vom Gipfel des Berges sah doch ein großes Problem plötzlich viel kleiner aus.
Und mit so einem Reset geht man das Leben dann doch etwas anders an.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Zieh mal Reisen, Smartphone und Fernsehen von deinem Leben ab: Dann weißt du, wer du bist.

(Hoffentlich bist du dann kein Langweiler!) Übrigens haben wir mal tatsächlich so gelebt, als wir jung waren. Auch wenn ihr es nicht glauben wollt: Es war alles besser. Hier ein paar Gedanken;
https://autorenseite.wordpress.com/2018/12/23/wie-haben-wir-damals-nur-so-leben-koennen-2/ 
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Karriereknick der besonderen Art

Manchmal denke ich darüber nach, wer ein schöneres Leben hat: Männer oder Frauen? Das Leben der meisten Frauen ist abwechslungsreicher als das der Männer, denn sie können neben der beruflichen Phase ihres Lebens auch eine völlig andere mit dem Aufziehen der Kinder verbringen – beim besten Arbeitgeber der Welt.
Auch Männer haben manchmal das Gefühl, aussteigen zu müssen und etwas völlig anderes zu machen: Gerade habe ich mal wieder Kontakte zu Freunden aufgenommen. Und da erzählte mir einer von seinem Schwiegersohn, dass der ein sehr gewinnträchtiges IT-Unternehmen gegründet und mit 40 Jahren für sein Leben ausgesorgt hatte. Er hat das Unternehmen verkauft und seinen Lebenstraum verwirklicht: Er ist Bauer geworden und nun endlich glücklich.
Hier in unserem schönen Chiemgau haben sich auch etliche Promis zur Ruhe gesetzt und Bauernhöfe gekauft, wobei ich allerdings nicht sicher bin, inwieweit sie wirklich landwirtschaftlich tätig sind. Jedenfalls wollen sie völlig anders leben als bisher.
Schön, wenn man sich so etwas leisten kann.
Oft sind die Aussteiger auch wagemutige Typen, die ich bewundere: Sie wandern aus und gründen eine völlig neue Existenz im Ausland. Respekt!

Das müssen Sie lesen! So hat Deutschland sich verändert. Weiter so?

Wie sich die Zeiten ändern, erkannten schon die alten Römer:
„Tempora mutant et nos in illis.“
Und wenn man so alt ist wie ich, empfindet man das Leben als eine Reise durch die Zeit. Was habe ich schon alles an Wandlungen erlebt:

> In der Adenauerzeit stand das ganze Volk hinter dem Staat. Heute wird das Protest- und Zerstörungspotenzial immer größer.
> Die CDU war noch eine christliche Partei. Heute steht sie für Merkelismus (Raubtierkapitalismus).
> Es reichte einmal das Einkommen des Mannes aus, um eine Familie zu ernähren und in der Stadt zu wohnen. Heute müssen meist beide Eltern arbeiten, um am Stadtrand zu leben.
> Man konnte von seiner Hände Arbeit leben. Prekäre Arbeitsverhältnisse (Aufstocker, Zeit- und Leiharbeit…) gab es noch nicht.
> Man hatte keinen Grund, von einer Schere zwischen Arm und Reich zu sprechen.
> Das Einkommen der Firmenbosse hielt sich im Rahmen. Heute kassieren sie bis zum 437-fachen ihrer Arbeiter und Angestellten.
> Umweltprobleme gab es nicht. Man verbrauchte nur so viele Ressourcen, wie sich auch wieder neu generieren konnten. Heute bräuchten wir 1 1/2 Erden, um so weiter leben zu können.
> Spraydosen und Klebezettel, mit denen heute die Städte verunziert werden, gab es noch nicht.
> Man achtete auf Sauberkeit und nahm seinen Abfall mit: Heute muss die Müllabfuhr ständig die Parks reinigen, wenn dort Leute gefeiert haben.
> Die Frauen waren zufrieden mit dem schönsten Job der Welt: Hausfrau. Heute fällt ihnen da die Decke auf den Kopf.
> Fußball (auch in den Ligen) war ein Freizeitsport.  Als der erste bezahlt wurde, war das so ähnlich, als wenn eine Frau für die Liebe Geld verlangt. Heute sind viele Fußballer Millionäre.
> Reklame auf den Sportlertrikots betrachtete man als Verstoß gegen die Menschenwürde („Sportler als laufende Litfaßsäulen“).
> Autos waren noch Luxus, aber die brauchte man nicht: Einkaufen konnte man in der Nähe und am Wochenende fuhr man mit Bahn und Bus in die Berge: War das eine Gaudi – so viele fröhliche Menschen, als auf jedem Gleis im Münchner Hauptbahnhof ein Zug mit dem Ziel eines Skigebiets stand.
> Gewerbegebiete, die sich nun überall in die Landschaft fressen, gab es noch nicht. Man lebte ganz gut ohne sie.
> Die Männer waren noch nicht entmannt, sondern „rattenscharf“. Koedukation war deshalb unmöglich. Mädchen gingen daher züchtig gekleidet in die Schule und wären sofort verhaftet worden, wenn sie so herum gelaufen wären wie heute.
> Man ernährte gesund ohne Chemie im Essen.
> Es kamen Gastarbeiter und keine Migranten.
> In meiner Jugend jubelte das Volk dem Führer zu, heute haben wir eine Demokratie.
> Früher war die Homosexualität strafbar, heute ist sie „gut so“ und es gibt die Ehe für alle.
> Als wir unsere Kinder bekamen, trugen die Frauen Umstandsmoden, um die Schwangerschaft zu verbergen. Heute sieht man dauernd Fotos von nackten Babykugeln – schrecklich!
> Es gab mal eine Oben-Ohne-Bewegung. Jetzt ist wieder mehr Prüderie angesagt und so treten Turnerinnen nicht mehr in einer Art von Badeanzügen auf, sondern tragen Ganzkörperkleidung. Das Wort „Sexismus“ gab es früher nicht.
> Feminismus gab es auch noch nicht. Wenn der so weiter geht, werden bald Kleider und Röcke als sexistisch beschimpft.
> So ein Unsinn wie die Gendersprache wäre früher niemandem eingefallen.
> Es gab noch die netten Neger  (Negerküsse), Zigeuner mit ihrem Baron, Eskimos und auch für das Wort „Indianer“ hat sich gerade eine Politikerin entschuldigen müssen.
> So könnte ich noch lange fortfahren. Wollen Sie vielleicht behaupten, dass heute alles besser ist und dass wir einen Fortschritt erzielt hätten?
Wir leben in einer Zeit, die sich „Postmoderne“ nennt. Man sollte sie „Postrationalismus“ nennen – Zeit der geistigen Verwirrung. Der Niedergang der Menschheit lässt sich nicht mehr leugnen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/