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Brexit und Orgasmus

An sich ist der Welt-Orgasmus-Tag im Dezember, aber die Briten haben hier den Brexit schon vollzogen: Sie feiern heute ihren eigenen nationalen Orgasmus-Tag:
https://www.kuriose-feiertage.de/national-orgasm-day-in-england/
Wir wünschen ihnen viel Spaß dabei.
Das soll Sie aber nicht hindern, …

Witz zum Tag

Einen fröhlichen Sonntag, ob mit oder ohne…!

Die Vroni und der Sepp liegen zusammen im Bett.
Auf einmal flüstert die Vroni: „Jetzt werd er glei kumma, der Orgasmus.“
Darauf der Sepp: „Musst du ausgerechnet jetzt von dem griechischen Scharzarbeiter reden, der nachher den Garten herrichtet?“

Heute ist Orgasmustag

Wie geht das noch mal?

Schon in der ARD-Fernsehsendung vom 1.6.11  mit dem Titel „Heute nicht, Schatz“ berichteten Psychologen, Biologen, Anthropologen und Sexualtherapeuten über ein sinkendes Interesse am Sex.
Kein Wunder:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Bin ich ein Hellseher? Obwohl ich keinem der vorbezeichneten Berufsstände angehöre, habe ich dieses Phänomen schon vor 10 Jahren in dem Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ beschrieben:

„Wenn man weiter bedenkt, daß die nordischen Frauen wahrscheinlich etwas kühler sind als die Italienerinnen, könnte man zu dem Ergebnis kommen, daß nur jede zweite Frau Freude am Sex hat, was eigentlich nicht verwundert, denn viele berufstätige Frauen stehen den ganzen Tag lang unter Streß: Sie müssen nach ihren Behauptungen mehr leisten als Männer, sind ehrgeiziger, machen Überstunden, um vorwärts zu kommen und haben oft dazu noch Ärger mit dem Chef oder den Kolleginnen. Das, was ihnen abverlangt wird oder sie sich selbst abverlangen, ist vergleichbar mit dem, was Extremsportlerinnen leisten müssen. Bei diesen ist durch Untersuchungen bewiesen, daß sie eigentlich keine Frauen mehr sind. Sie haben keine Menstruation mehr, also einen starken Hormonmangel, der auch die Lust am Sex schwinden läßt.
Viele Paare haben nach dem Berufsalltag immer mehr Verständigungsschwierigkeiten miteinander: Sie wissen nicht mehr den richtigen Ton zu treffen und sind unsicher und hilflos dabei, den Anfang und Übergang zu einem normalen, gefühlvollen Liebesleben zu finden.
Sicher spielt dabei auch eine Rolle, daß zur Zeit in jeder Form Stimmung gegen den Mann gemacht
wird. Wenn Männer gezielt lächerlich gemacht werden, wirkt sich das wohl auch auf ihr Sexualleben aus. Nicht umsonst heißt ein altes Sprichwort: „Lächerlichkeit tötet.“ Zur Demontage der Würde des Mannes gehört sicher auch, daß man immer öfter liest, Frauen allein könnten „es“ viel besser und problemfreier; sie kämen in kürzerer Zeit zu dem, was Männer bei ihnen trotz langer Bemühungen nicht erreichen können. Der Mann wird also irgendwie als Auslaufmodell abgestempelt. Er wird vom PCgesteuerten Superdildonic mit entsprechender Chat-Software abgelöst. Die modernen Frauen, die sich darüber beklagen, daß es keine nette Bezeichnung für ihre Vagina gibt, haben jedenfalls für den Penis ein Wort gefunden, das sich in ihrem Schrifttum und ihren Illustrierten immer mehr durchsetzt nämlich: „Giftspritze“. Worte können entlarvend wirken.“

Und weiter lesen Sie in dem Buch:

„Meist ist es in den Familien so, daß jeder, der Hunger hat, sich etwas nach seinem Geschmack aus der Tiefkühltruhe holt und in die Mikrowelle schiebt. Die Fastfoodwelle hat auch das traute Heim erreicht. Daß diese Art der Ernährung krank macht, können Wissenschaftler noch so oft in Zeitungen oder im Fernsehen vorbringen, es nützt nicht viel. Ein großer Teil der berufstätigen Fraue ist der Ansicht, daß dies nun einmal der Tribut sei, den man in dieser modernen Zeit erbringen müsse.
Allerdings sind es hauptsächlich die Männer, die den Tribut für die Fehlernährung zu zahlen haben:
An der Hamburger Universität wurde beispielsweise festgestellt, daß die Studenten von heute 70 % weniger Spermien produzieren als die Generation vor 40 Jahren. Ähnlich verhält es sich mit der Libido, die in vergleichbarer Weise abgenommen hat. Diese elementare Lebensfreude wird genauso kaputt gemacht wie die andere, nämlich die Lust am Essen. Die Menschen sehen nicht mehr den Zusammenhang, auf den Psychologen gelegentlich in den Zeitungen aufmerksam machen: Wie jemand ißt, so liebt er auch.“

 

Heute ist Weltorgasmustag!

Traurig, wenn Sie das nicht gewusst haben und ich Sie erst darauf aufmerksam machen musste.
Aber so wichtig ist dieser Tag nun auch wieder nicht, wie dieser Ausspruch zeigt:
„Für eine Frau gibt es wichtigere Dinge als einen Orgasmus, zum Beispiel den Kauf von einem Paar auberginefarbenen Lackstiefelchen.“ (Esther Vilar)
Lesen Sie bitt in den beiden folgenden Beiträgen, was Sie unbedingt zum Thema Ehe wissen müssen!

Heute ist Weltorgasmustag! Feiern Sie mit!

In unserer Zeit gibt es für alles mögliche einen Tag. Bekanntlich steht uns ja gerade der Muttertag bevor. Passend dazu gibt es kurz vorher noch den Weltorgasmustag. Ich hoffe, Sie haben ihn schon heute Morgen gebührend gefeiert, falls nicht, haben Sie ja noch einen ganzen Abend lang Zeit.
Aus Anlass dieses so bedeutenden Tages habe ich eine Geschichte in meine Leseecke gestellt. Unter dem unscheinbaren Titel „Der alte Quassler“ vertritt jemand die Theorie, dass die meisten Menschen ein Sexualleben auf dem Niveau von Hunden haben. Blödsinn? Na, lesen Sie selbst!

Und dazu fällt mir noch eine Geschichte ein:
Mein Sohn konnte schon vor der Schulzeit lesen. Sein Lesehunger war so gewaltig, dass wir mit der elterlichen Kontrolle des Lesestoffs nicht mehr mitkamen. Er interessierte sich hauptsächlich für Indianer und Haie. Und so stieß er schließlich auf das Buch „“Der weiße Hai““, das er unbedingt haben wollte. Wir haben es ihm, arglos wie wir waren, auch gekauft und stellten dann fest, dass er mit dem Lesen nicht recht voran kam.
Er sagte uns, das Buch sei langweilig. Und er erwähnte auch, dass er einen Druckfehler entdeckt habe: Schaut mal! Hier steht: Sie hatte keinen Orgasmus. Dabei muss es doch heißen: … keinen Organismus.

An einem solchen Tag sollte man doch einmal an Kardinal Wetter erinnern, der im Hinblick auf die steigenden Scheidungsraten mahnte, die Ehepaare sollten wieder öfter vom göttlichen Geschenk der Sexualität Gebrauch machen. Also: Auf geht’s! Viel Vergnügen und gutes Gelingen!