WM-Katastrophe in England: Bierknappheit!


Fußball und Bier gehören zusammen, wie wir aus der Reklame wissen.
In Deutschland hat man sich im Hinbick auf die WM gut für den erhöhten Bierverbrauch gerüstet, denn man war trotz aller Warnzeichen fest davon überzeugt, dass unsere Nationalmannschaft weit kommen würde und dass daher viele Menschen zum Public Viewing (deutsch nach Duden: Rudelgucken) drängen würden.
Obwohl ich die Nationalmannschaft auf ihre Verantwortung für die deutschen Brauereien hingewiesen habe, haben die Jungs sich nicht motivieren lassen. Nicht einmal die Bayern unter ihnen wollten aus ihrer Lethargie heraus. Schämt euch, ihr Millionäre!
So sitzen nun die armen deutschen Gastronomen auf ihren Vorräten und mancher ist der Pleite nahe.
Ganz andere Probleme haben die englischen Gastronomen: Sie haben zu wenig Bier. Wir Bayern können den Engländern nachfühlen, wie sehr sie leiden müssen. Fast sind wir geneigt zu sagen: Lieber früh mit Bier bei der WM ausscheiden, als ohne Bier weiter kommen.
Wir hoffen, dass jedenfalls die bayerischen Brauereien schnell genug sind und mit ihrem Bier aushelfen. Oder nehmen sie den Engländern deren Häme über unser frühes Ausscheiden so übel, dass sie dieses arrogante Inselvolk auf dem Trockenen sitzen lassen, damit sie mal einen Vorgeschmack auf ihren Brexit bekommen?

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