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Corona: Die Nazis wären glaubhafter als unsere Demokraten

Man sollte es nicht glauben, aber es scheint so zu sein: Die Nazis waren in mancher Hinsicht für das Volk glaubhafter als die heutige Regierung. Das mag daran gelegen haben, dass die Nazis von den Kirchen unterstützt wurden, indem sie als von Gott gewollte Obrigkeit hingestellt wurden. Und der glaubte man eben.

Ein sehr interessantes Beispiel hörte ich heute Morgen in BR24.
Da wurde über die Geschichte des Impfens berichtet,
wie verschiedene Krankheiten besiegt wurden und
wie das Deutsche Reich eine Impfpflicht einführte, um die Skeptiker auszuschalten.
Und dann kam etwas Erstaunliches: Die Nazis wollten, dass die bis dahin üblichen Impfungen auf eine weitere Krankheit erstreckt würden. Man überlegte, insoweit eine Impfpflicht einzuführen, aber das erwies sich als nicht notwendig, weil es den Nazis gelang, die Bevölkerung von der Notwendigkeit der Impfung so zu überzeugen, dass sich fast alle impfen ließen.

Das sollte unsere Regierung mal nachmachen, aber dabei hat sie schlechte Karten:
Zum einen glaubt kaum noch einer, dass die Regierung von Gott eingesetzt wurde.

Wenn man den Raubtierkapitalismus (Merkelismus) von heute anschaut, könnte man genauso gut auf die Idee kommen, der Teufel habe seine Hand im Spiel. Das ist das eine. Das andere ist, dass die Regierung und das Fernsehen sich stets gescheut haben, mit vernünftigen Querdenkern zu diskutieren, sondern diese wurden schlicht als Idioten hingestellt, mit denen man nicht redet. Dadurch wurden die Impfskeptiker aufs Internet verwiesen. Und da blähte sich die Szene so auf, dass an der Glaubwürdigkeit der Regierung gekratzt wurde.

 

Da braucht man einen Schnaps

…wenn man das hier liest:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/bernd-hoecker/ard-und-zdf-wer-bestimmt-die-hoehe-ihrer-beute-.html

Ärgern Sie sich auch darüber, dass Sie Rundfunk- und Fernsehgebühren zahlen müssen, auch wenn Sie überhaupt keinen öffentlich-rechtlichen Sender anschauen? Die öffentlich-rechtlichen Sender wurden ja einmal eingerichtet, als es noch wenige Fernsehkanäle gab und man dadurch die Informationsfreiheit sichern wollte. Inzwischen ist dieses Argument weggefallen, weil es viele Kanäle gibt, und man hat bei den öffentlich-rechtlichen Sendern eher den Eindruck, dass sie, bis auf wenige Nachtprogramme zu den Mainstream-Medien zu zählen sind. Warum soll man ihnen überhaupt Privilegien zubilligen? Bei der Presse gibt es ja auch keine Zwangszeitung.

Warum werden wir Bürger so entmündigt, das wir nicht selbst entscheiden dürfen, was wir ansehen und bezahlen wollen?