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Heute ist der Tag der Ernährung: Kritiklos einkaufen, essen und trinken

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen?
Keinem Bier- oder Weintrinker würde es jemals einfallen, sein Getränk in einer Plastikflasche zu kaufen.
Das würde den Geschmack verderben.
Anders sind die Wasser- und Safttrinker: Sie kaufen ihre Getränke meist in Plastikflaschen oder Tetrapack, weil d
ie leichter sind als Glasflaschen. Sie denken nicht darüber nach, welche Art von Plastik bei ihrer Getränkepackung verwendet wurde und welche Folgen das haben kann. Immerhin ist bei teurerem Mineralwasser zu beobachten, dass dieses in Glasflaschen verkauft wird. Das ist also etwas für Gesundheitsbewusste oder Feinschmecker.
Wie gefährlich selbst kleine Mengen Plastik sein können, lesen Sie hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-in-kassenzetteln-ia.html
Es kann schon das bloße Anfassen eines Kassenbons, der auf Thermopapier gedruckt ist, genügen, um dem Körper zu schaden.

Haben Sie schon mal jemanden beobachtet, der bei den verpackten Lebensmittel auf die Rückseite geschaut hat und die dort aufgelistete Zusatzstoffe gelesen hat? Wenn ja, hat er sie verstanden? Und ist er sich dessen bewusst, dass manche dieser Zusätze in anderen Ländern verboten sind? Für all das haben wir keine Zeit. Wir sind unmündig geworden und überlassen anderen die Entscheidung darüber, was wir in unseren Körper hinein stopfen. Das ist das gefährliche Gift der Gewöhnung.

Es ist ja immer interessant, die Leute im Supermarkt zu beobachten. Was legen Sie bei der Kasse aufs Band. Manchmal bekommt man dabei Anregungen, was man sich auch mal besorgen könnte. Und mir fällt auf, dass ich eigentlich immer erraten könnte, wer was aufs Band gelegt hat. Die Nahrung prägt also schon sehr den Menschen.

Wir sind von Gefahren umgeben


> Kürzlich wurde in einer Zeitschrift davor gewarnt, Kassenbons anzufassen, die mit einem Thermodrucker her gestellt wurden. Dadurch soll das Erbgut geschädigt werden.:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/16/stirbt-die-menschheit-an-plastik/
> Eine weitere besorgniserregende Entwicklung gibt es in der Tiroler Ache, die in den Chiemsee mündet. Dort nimmt die Laichfähigkeit der Fische ständig ab. Medikamentenrückstände im Flusswasser dürften dafür verantwortlich sein, wie Studien aus Österreich belegen. Kann man solche Fische noch essen?
> Die Stiftung Warentest beanstandet in ihrem Test sechs von 17 Haarspülungen. In ihnen findet sich der Duftstoff Lilian. Der steht im Verdacht, sich auf das Erbgut der Verwenderin negativ auszuwirken und gar deren Fruchtbarkeit zu schädigen.
> Und denken Sie an die vielen Zusatzstoffe in den Lebensmitteln, für die sich die meisten Menschen nicht interessieren, obwohl sie Gefahrenhinweise sind. Viele dieser Stoffe sind im Ausland aus gutem Grund verboten.
Wundern wir uns wirklich darüber, dass die Männer immer mehr entmannt werden? Und die Missbildungen der Geschlechtsorgane nehmen ständig zu. Die Frage, ob die Zahl der Schwulen und Lesben zunimmt und welche Zusammenhänge es da gibt, darf man hierzulande nicht stellen.