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Die Empfindlichkeit des Lebens


Manchmal wundert man sich, was ein Mensch alles so aushält. Entsprechendes gilt für die Natur: Kaum hat man einen Weidenbaum oder einen Ahorn abgesägt, schon beginnen wilde Triebe, aus dem Stumpf zu wachsen.
Aber andererseits ist das Leben sehr empfindlich, und dessen sollten wir uns bewusst sein: Hier zwei Beispiele: Wenn ich auf meinen Hausberg steige, gehe ich im Frühjahr über eine Almwiese, die im Frühjahr ganz weiß vor lauter Schneeglöckchen ist. Dabei fällt mir ein Phänomen auf: Es gibt ja bekanntlich am Berg eine Baumgrenze. Ab einer gewissen Höhe wachsen keine Bäume mehr. Aber diese Grenze verläuft natürlich nicht exakt auf den Höhenmeter genau. Anders ist es bei den Schneeglöckchen auf der Wiese. Sie gedeihen nur genau bis zu einer Höhengrenze und keinen Meter höher. Sie sind also offenbar besonders empfindlich und reagieren anscheinend darauf, dass die Temperaturen mit jedem Höhenmeter absinken.
Was die Empfindlichkeit des Lebens angeht, fällt mir ein anderes Beispiel ein: Babyflaschen aus Plastik wurden verboten, weil das darin enthaltene Bisphenol A bei Buben die Verknüpfung der Synapsen im Gehirn behindert und ADHS auslöst. Wenn man nun bedenkt, wie kurz das Bisphenol nur auf den Flascheninhalt einwirkt und wie wenig davon nur in die Milch gerät, ist es doch sehr erstaunlich, dass dies solche Auswirkungen hat. Dies sollte uns bewusst machen, welche Folgen andere Chemikalien haben können, die den Lebensmitteln zugesetzt werden. Eine Folge ist z.B. die chemische Kastration des Mannes. Was schädlich ist, erfahren wir ja – wie das Beispiel Bisphenol zeigt – immer erst zu spät.
Bei uns genügt es nicht, dass eine Chemikalie möglicherweise Krebs erregt, wie wir beim Glyphosat sehen. Es genügt bei uns auch nicht, dass ein amerikanisches Gericht dieses Unkrautvernichtungsmittel eindeitig für krebserregend hält. Nein, das muss erst noch extra bei uns genau bewiesen werden.
Kein Mensch weiß wirklich, welche Auswirkungen auf den Menschen die vielen Lebensmittelzusätze in ihrer Kombination auf die Dauer haben. Aber den Menschen ist dies offenbar gleichgültig, denn sie lesen meist nicht, was auf den Packungen steht. Ist es nicht merkwürdig, dass sie an die Homöopathie glauben, also daran, dass winzige Spuren eines Stoffes enorme Wirkungen haben, dass sie aber andererseits nicht wahr haben wollen, dass dies auch für Nahrungszusätze gelten müsste.

Hausfrauenlehrbuch

Im Haushalt von heute fehlt ein Buch: Das Hausfrauenlehrbuch. Für alles gibt es Lehrbücher oder mindestens Gebrauchsanweisungen (sogar für Frauen!). Nur die Hausfrau wird im Stich gelassen. Es fehlt ein Kompendium, das ihr das notwendige Wissen vermittelt. Früher war alles einfacher:
Als meine Eltern heirateten, bekam meine Mutter von ihren Schwiegereltern ein Wiener Kochbuch geschenkt, das damals als das beste galt. Schließlich sollte es meinem Vater in seiner Ehe gut gehen. Dieses Kochbuch war eigentlich eine Anleitung zur Führung des gesamten Haushalts. Ich erinnere mich an eine Stelle aus dem Kapitel „Umgang mit dem Personal“, über die ich mich als Halbwüchsiger amüsiert habe. Dort hieß es, dass man keinesfalls junges, hübsches Personal einstellen dürfe, wenn man heranwachsende Männer im Hause habe. Auch dies ist eine sehr amüsante Anleitung für junge Ehefrauen – leider (!) nicht ganz up to date:
https://hax.at/files/dawardieweltnochinordnung.pdf

Kleiner Witz zwischendrin:
Sagt das Hausmädchen zur gnädigen Frau:
„Ich fürchte, Ihr Mann betrügt uns!“

Eigentlich war die Führung eines Haushalts früher verhältnismäßig einfach: Die Mädchen brauchten nur ihrer Mutter ein wenig über die Schulter schauen oder in der Küche mithelfen – und schon hatten sie einen großen Teil der notwendigen Kenntnisse mitbekommen.
Aber dann kam der große Umbruch: Auf einmal kamen Tiefkühlkost und Fertiggerichte auf den Markt. Die Lebensmittel enthielten plötzlich immer mehr chemische Zusätze und wurden in Plastik verpackt.
Und da ist auf einmal der Überblick darüber, was gesund ist, verloren gegangen. Die Hausfrauen waren inzwischen auch mindestens zeitweise berufstätig und hatten keine Zeit dafür, sich mit solchen Problemen zu befassen. Man verlässt sich nun einfach darauf, dass das, was es zu kaufen gibt, gesundheitlich unbedenklich ist. So gab es plötzlich Babyflaschen aus Plastik, bis dies wegen des Weichmachers Bisphenol A verboten wurde. Aber trotzdem sind noch genügend Plastikflaschen und -verpackungen auf dem Markt, ohne dass sich Frauen Gedanken darüber machen, dass dies beim männlichen Nachwuchs das Gehirn schädigt und ADHS auslöst:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-verbot-ia.html
Oder welche Hausfrau weiß schon, dass Milch für den männlichen Teil der Familie nicht gesund ist, weil sie der Prostata schadet?
Oder nehmen Sie eine Teflonpfanne, um weniger Fett zu benötigen, damit Sie schlank bleiben? Sie erreichen aber das Gegenteil, weil Teflon den Stoffwechsel verlangsamt.
Das sind nur paar Beispiele, die zeigen, dass der Beruf der Hausfrau schwieriger ist, als gemeinhin angenommen wird. Ein bisschen Wissen über Medizin, Psychologie und Pädagogik sollte die Hausfrau auch haben. Eigentlich müsste es daher ein Lehrbuch für diesen Beruf geben, aber wer hat schon den notwendigen Überblick dafür? Deshalb wird das notwendige Fachwissen auch nicht in der Schule vermittelt. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Industrie unmündige Verbraucher will.
Auf jeden Fall müsste ein Hausfrauenlehrbuch die Lebensmittelzusätze aufführen mit allen Nebenwirkungen und vielleicht auch mit rechtsvergleichenden Hinweisen. Da kann man sich dann überlegen, ob man etwas zu sich nehmen soll, was in anderen Ländern verboten ist. z.B. den Süßstoff Cyclamat, der in den UDSA nicht zugelassen ist.
Manche Lebensmittel machen den Eindruck, als seien sie zusatzfrei, z.B.: Bier oder Salz. Tatsächlich aber enthält Salz einen Zusatzstoff, der die Rieselfähigkeit sichern soll. Dabei muss man darauf achten, dass dieser Stoff frei von Aluminium ist. Aber wer weiß schon so was?
Ach wie einfach war doch alles früher: Da war das Salz noch natürlich und man legte ein paar Reiskörner in den Salzstreuer. Wenn man das nicht wusste, konnte das pssieren:

Drei Bayern sitzen im Gasthaus beim Schweinebraten. Als sie ihn nachsalzen wollen, scheitern sie, weil der Salzstreuer verstopft ist. An einem anderen Tisch essen Preußen ihr Beefsteak. Auch sie wollen noch ein wenig Salz dazu geben, aber auch ihr Salzstreuer ist verstopft. Daraufhin nimmt einer von ihnen einen Zahnstocher und macht die Löcher des Streuers frei. Die Bayern schauen verduzt zu und einer sagt: „I mag’s ja net, die Preißen. Aber oans muaß man ihnen lassen: Technisch san’s uns überlegen.“

 

Unser fremdbestimmtes Leben


Unser fremdbestimmtes Leben beginnt schon damit, dass man gleich nach der Geburt getauft wird, ohne gefragt zu werden – im Gegensatz zu Jesus, der sich erst als Erwachsener taufen ließ. Und so ist es letztlich Kaiser Konstantin zu verdanken, dass das Abendland christlich geworden ist und Wotan in Rente geschickt wurde. Später, vor einigen hundert Jahren, hat ein Fürst bestimmt, ob seine Untertanen katholisch oder evangelisch werden müssen. Und dabei sind die Menschen bis heute geblieben – genau so, wie die Moslems, Hindus und Buddhisten bei ihren Religionen geblieben sind – lauter fremdbestimmte Menschen.
Aber auch sonst richten sich die meisten Menschen nach dem, was andere für sie entschieden haben: Beobachten Sie einmal, wer beim Einkauf die Rückseite der Lebensmittel auf die Inhaltsstoffe hin durchliest: kaum einer! Die Leute vertrauen darauf, dass schon alles in Ordnung ist. Wer weiß schon, dass vieles, was bei uns kennzeichnungspflichtig ist, in anderen Ländern verboten ist? Und wer kümmert sich schon darum, welche gesundheitlichen Folgen die Lebensmittelzusätze haben? Wer weiß denn beispielsweise, dass der Weichmacher im Plastik, nämlich Bisphenol A der Intelligenz von Buben schadet und bei ihnen ADHS auslösen soll? Wen interessiert schon, dass die Männer durch die „moderne“ Ernährung immer mehr entmannt werden oder dass inzwischen jedes 6. Paar medizinische Hilfe braucht, um ein Kind zu bekommen?

Trübe Aussichten

So wie jetzt war es noch nie:
Im Essen steckt sehr viel Chemie.
Wenn doch alle Männer wüssten:
Das schadet nicht nur den Gelüsten;
Chemie lässt auch den Männersamen
Langsam entschwinden und erlahmen.
Glaubt mir, Leut’
Es kommt die Zeit,
In der die Menschen nicht verkehren,
Sondern künstlich sich vermehren.
Dann sitzen’s am TV-Gerät
Und sehen dort, wie es so geht,
Was die Ahnen einst getrieben,
Wie es zuging, wenn sie lieben.
Die Nachwelt sieht’s wohl mit Gekicher
Und stellt fest: Ganz wie die Viecher!

Und hängt es mit den Lebensmittelzusätzen zusammen, dass die Müdigkeit der Menschen immer mehr zunimmt bis hin zum völligen Burnout? Wir können direkt zuschauen, wie das Volk immer müder wird: Erinnern Sie sich noch, wie die „Grauen Panther“ wegen ein paar Prozent ihrer Rente auf die Straße gingen und damit die Politiker das Fürchten lehrten? Heute können sich die Alten schon freuen, wenn sie überhaupt noch eine Rente über der Grundsicherung bekommen, aber was geschieht? Nichts!
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/20/deutschland-erwache-2/

Öffentlicher Dank der Bundesregierung

Die deutsche Bundesregierung dankt der Lebensmittelindustrie dafür, dass sie durch chemische Zusätze zu den Nahrungsmitteln die Bevölkerung ruhig gestellt hat, so dass die Menschen nicht aufbegehren, sondern bei der Wahl die Regierung in ihrer Arbeit bestätigen, wie es sich für gute Deutsche gehört.
Auch den Luftfahrtunternehmen sei Dank dafür, dass sie ergänzend die Bürger erfolgreich mit Chemtrails benebeln.
Auf diese Weise wird zum Wohle der Bevölkerung das oberste Prinzip der Regierung durchgesetzt: Weiter so!
(Um nicht wegen Amtsanmaßung belangt zu werden, sei darauf hingewiesen, dass dieser Beitrag nicht von der Bundesregierung selbst stammt, sondern dass der Autor als Ghostwriter einen brauchbaren Entwurf für die Regierung gefertigt hat)