Schlagwort-Archive: Wirtschaft

Wie wir immer ärmer werden: Deutschland stürzt ab

Gerade beherrschen auch diese Zahlen die Nachrichten: Die Inflation ist auf 5,2% gestiegen. Und der Vorreiter der nächsten Lohnrunden, nämlich der Öffentliche Dienst, hat gerade mal erreicht, dass die Löhne und Gehälter um 2,8% steigen. Die Differenz zeigt den realen Einkommensschwund an.
Das ist kein Wunder:
Deutschland stürzt ab.

Unmenschliche Menschheit: Warum verhungern immer noch Menschen?

Stellen Sie sich vor: Jemand lässt sein Kind verhungern, weil er angeblich das Geld für sein Auto brauchte. Was würde passieren? Der Mann würde wegen Mordes verurteilt.

Jetzt schauen Sie mal, was die Menschheit macht: Sie fliegt zum Mond, obwohl Menschen verhungern. Müsste nicht erst der Hunger besiegt werden, bevor man das All erobert?

Geradezu grotesk ist, wie einfach der Hunger zu besiegen wäre: Ein Milliardär wie Musk bräuchte nur 2 % seines Vermögens zu spenden und schon hätte man genügend Geld, um die Hungernden zu retten. Musk ist sogar bereit, so viel Geld her zu geben, allerdings unter einer Bedingung: Man müsste ihm sagen, wie es funktioniert. Ist die Menschheit wirklich so unfähig, dass sie das nicht bewerkstelligen könnte? Ist es nicht zum Verzweifeln, dass die Menschheit zwar zum Mond fliegen kann, aber nicht in der Lage ist, ein so einfaches Problem wie den Hunger zu besiegen?

Die Ampelkoalition könnte nur von kurzer Dauer sein

Das, was SPD, Grüne und FDP vor haben, gleicht der Quadratur des Kreises. Ich habe hier ja schon Lindner beim Wahlkampf davor gewarnt, rote Linien zu ziehen. Nun kann er von diesen nicht abrücken, obwohl dies notwendig ist. Seine vorsintflutliche haushaltspolitische Agenda kann nicht auf die finanzielle Situation von heute übertragen werden – so Wirtschaftswissenschaftler, darunter ein Nobelpreisträger:
https://web.de/magazine/politik/vorsintflutlich-nobelpreistraeger-warnt-christian-lindner-bundesfinanzminister-36293764
Jedoch der arrogante Lindner fühlt sich gescheiter als ein Nobelpreisträger.
Ich bin zwar kein Wirtschaftswissenschaftler, habe aber hier unter einem anderen Gesichtspunkt Lindners Ideen als unsinnig entlarvt:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/10/19/beruht-die-ampel-auf-einer-luege/
Lindner betreibt also dreist Klientelpolitik für die Reichen und das wird in einem verarmenden Volk, in dem die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht und der Mittelstand stirbt, auf Widerstand stoßen. Das Protestpotenzial in Deutschland wird ja sowieso immer größer und aggressiver.
Protestbereit sind auch diejenigen, denen das Klima am Herzen liegt. Auch sie werden immer lauter und es kann sein, dass sie sich zu Aktionen wie in Großbritannien hinreißen lassen: Sitzblockaden auf den Autobahnen… Sie werden natürlich die Ablehnung des Tempolimits durch die Ampel zum Ablass nehmen, dagegen zu revoltieren. Der Ampelkoalition ist gleichgültig, dass die Mehrheit des Volkes ein Tempolimit wünscht. Was dem Ami sein Rifle ist der FDP die freie Fahrt für Raser und beides kostet Menschenleben.
Wahrscheinlich gehen wir unruhigen Zeiten entgegen. Da kann es sein, dass das Volk sich nach Ruhe und Ordnung sehnt und das könnte die Stunde der Union werden.

Schizophrene Politik

Ist das nicht seltsam? Die Autoindustrie wird dauernd gehätschelt – mit zweifelhaftem Erfolg. Da gab es Abwrackprämien und nun verstreut man viel Geld für Prämien an die E-Autokäufer. Man rechtfertigt dies mit dem Prinzip der Freiwilligkeit. Und man streut den Bürgern Sand in die Augen, indem man behauptet, die Freiwilligkeit müsse vor den Verboten rangieren.. 
Aber kein Mensch hinterfragt das: Wieso soll das arme alte Mütterchen mit einer Minirente beim Einkaufen über die Mehrwertsteuer dafür abkassiert werden, dass ein Reicher sich ein Auto kauft? Warum ging man nicht den anderen Weg: Verkaufssteuerung ausschließlich über stufenweise Steuererhöhung für Benziner und Dieselfahrzeuge und längere Steuerbefreiung für E-Autos?

Völlig anders verfährt der Staat bei der Impfung. Hier gibt es keine Prämien, während in den USA die Menschen mit Zahlungen zwischen 100 und 250 $ zum Impfen gelockt werden. Bei uns arbeitet der Staat mit Verboten: Ungeimpfte dürfen immer weniger. Die 2-G-Regel greift immer mehr um sich, so dass immer öfter für die Ungeimpften auch kein Test mehr in Frage kommt.

 

Deutsche Autoindustrie in Gefahr?

Der freche Ami Musk hat die Dreistigkeit besessen, mitten im Autoland Deutschland ein Werk zu errichten. Obwohl die Baugenehmigung noch gar nicht erteilt ist, wird dort schon eifrig produziert. Das ist amerikanisches Tempo und da reiben sich unsere von der Regierung gehätschelten Autohersteller verwundert die Augen. Da kommt einer daher in kürzester Zeit von 0 auf 100!

Unglaublich, aber wahr: Tesla ist bereits jetzt schon mehr wert als VW, Daimler, BMW, GM, Ford, Renault, Peugeot, Fiat, Hyundai, Honda und Nissan zusammen! Die Aktie hat in einem Fahr um 770% zugelegt.
https://www.automotive.at/kfz-wirtschaft/unglaublich-tesla-ist-bereits-mehr-wert-als-vw-daimler-bmw-204004
In den drei Monaten bis Ende September stieg der Gewinn im Jahresvergleich um 389 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro)
Und während unsere Autohersteller wegen mangelnder Chips teilweise ihre Produktion zeitweise einstellen mussten, kannte Tesla solche Probleme nicht.

So sieht es also aus mit unserer Vorzeigeindustrie: Wird sie das Schicksal der deutschen Fotobranche, Textilindustrie, Fernseherproduzenten … teilen?  Wie wird es sein, wenn China die notwendigen Rohstoffe (seltene Erden, Magnesium…) nicht mehr liefert, sondern selbst verbraucht? 

 

 

 

Kein Problem mit der Lieferung von Chips.

Wir stoßen an unsere Grenzen

Fortsetzung von https://autorenseite.wordpress.com/2021/10/13/sehen-sie-das-auch-wir-stossen-ueberall-an-unsere-grenzen/

> Gerade wird Holz, das noch vor kurzem zu Brennholzpreisen verkauft wurde, zum Luxusgut.
> Wir sind nicht mehr in der Lage, alle Menschen ausreichend zu ernähren: 811 Millionen leiden an Hungersnot. Die weitsichtigen Chinesen kaufen sich zur Ernährung ihrer Bevölkerung riesige Landflächen in Afrika und Südamerika. Und wir versiegeln unsere Landschaft.
> Wir hängen an Lieferketten und gefährden uns dadurch. Was passiert, wenn diese durch einen Cyberangriff lahm gelegt werden oder durch eine Pandemie? Einen Vorgeschmack davon erleben wir gerade. Wir sollen jetzt schon für Weihnachten einkaufen, weil es dann vieles nicht mehr geben könnte. Drohen uns leere Regale wie in London?
> Das Verbrechen nimmt überhand. Das zeigt sich gerade in den Niederlanden, wo der Polizeichef über die Verbrecher sagte: „Diese Leute gewinnen immer.“
> Vor der Gefahr eines Blackouts durch Überlastung wird bei der Stromversorgung gewarnt. In China ist es schon so weit, dass immer wieder gebietsweise der Strom ausfällt.
> Die steigenden Energiepreise zeigen uns, dass die Energie knapper wird. Traurige Folge: In unserem reichen Land müssen die ersten frieren. Das hat es seit dem Krieg nicht mehr gegeben.
> Bei uns fehlen 60.000 -80.000 LKW-Fahrer. Das ja fast Verhältnisse wie in Großbritannien, wo 100.000 fehlen. Und auch die Gastronomie bekommt nur wenig Personal.
> Der Mangel an Stahl führt zur Verzögerung von Bauten.
> Wir werden immer dümmer und die Aufgaben werden immer größer:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/16/hilfe-wir-werden-immer-duemmer-sogar-lebensgefaehrlich-bloede-in-der-corona-krise/
> Die Männer werden entmannt. Wo wird das enden?
> Die Landwirtschaft stößt in ihrer derzeitigen Form an ihre Grenzen: Nicht nur die Nitratbelastung des Grundwassers durch Überdüngung ist ein Problem, sondern auch Krankheiten, die sich durch Massentierhaltung ausbreiten: Die Schweinegrippe hat viele Bauern zum Aufgeben gezwungen:
Das häufige Spritzen der Pflanzen mit Pestiziden wird von den Anliegern nicht mehr so hingenommen. In Südtirol protestieren die Einwohner gegen die Obstbauern und deren Art der Bewirtschaftung. Leider ist es ja so, dass die Menschen schönes Obst wollen und nicht so etwas wie aus meinem Garten:

Er sieht nicht gut aus, schmeckt aber besser als alles aus dem Laden.

 

 

 

Cyberattacken

Kulanz und Freundlichkeit sterben aus


In der Wirtschaft stirbt immer mehr etwas aus, was kluge Geschäftsleute bisher als Kulanz praktiziert haben. Hier zwei Beispiele:
Gerade will ich Rosen bestellen u.a. die Rose Himalayan Musk Rambler, die ein gewaltiges Wachstum aufweist. Die gibt es bei Pflanzmich nur im Fünferpack für 44,95 Euro. Ich habe gefragt, ob ich nicht nur eine Rose haben könnte. Das geht nicht. Wieso eigentlich? Denkt man nicht daran, dass man dadurch einen guten Kunden verliert, der nun anderswo bestellt?
Und gerade bekomme ich die Abrechnung meiner Krankenkasse. Die hat eine Rechnung der Caritas über einen Betreuungsbesuch in Höhe von 63 Euro auf 50 Euro zusammen gestrichen. Das ganze ist fast ein Witz: Jahrelang hat die Caritas viel zu billig nur 23 Euro verlangt. Nur in der Coronakrise hatte sie keine Zeit für mich und so habe ich Compass beauftragt, was 50 Euro kostete. Sparsam wie ich bin, bin ich zur Caritas zurück gekehrt, wo dann aber der sehr lange dauernde intensive Beratungsbesuch 63 Euro kostete. Ich habe meiner Versicherung gesagt, dass ich das Zusammenstreichen der Leistung auf 50 Euro schäbig finde. Die Antwort lautete, man müsse sich an Tarife halten.

Die beiden Beispiele zeigen, dass die Menschen immer mehr in Schablonen denken: So, wie die Menge in der Preisliste ausgezeichnet ist, kann man sie nicht ändern, und Tarif ist eben Tarif, quasi sakrosankt: da gibt es keine Großzügigkeit, auch wenn man bisher viel Geld durch die Nichtausnutung des vollen Tarifs früher gespart hat.

Neben dem Schabkonendenken ist wohl auch schuld, dass die Freundlichkeit immer mehr aus stirbt:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/13/heute-ist-der-weltnettigkeitstag/

Beruht die Ampel auf einer Lüge?

Die Medien scheinen sich einig sich einig zu sein: Die FDP ist die Gewinnerin der Ampel-Sondierungsgespräche. Dabei wird allerdings nur gezählt, wer wie viel von seinem Parteiprogramm durchgesetzt hat. Richtiger wäre allerdings, wenn man nach dem Gewicht dessen geurteilt hätte, was nun Grundlage der Koalitionsverhandlungen ist. Und auch da ist die FDP auch eindeutig die Siegerin.
Die FDP ist ja die Schutzpatronin der Reichen und da muss man sich beim Wahlergebnis doch wundern, wie viele Reiche es in unserem Land gibt. Aber auch Menschen, die nur gut situiert sind und sich das Ehegattensplitting erhalten wollten, dürften die FDP gewählt haben.
Die FDP hat daher immer betont, dass zu den roten Linien für Koalitionsverhandlungen für sie gehört, dass die Steuern nicht erhöht werden. Und dazu wiederholt Lindner gebetsmühlenartig, dass Steuererhöhungen „Gift für die Wirtschaft“ seien. Das Traurige an diesem Mantra der FDP ist zweierlei:
Erstens wird uns die Begründung für diese These nicht geliefert. Und zweitens wird diese Behauptung nicht kritisch hinterfragt. Die Mainstreammedien nehmen das wie üblich widerspruchslos hin. Nur ich alter Quertreiber habe hier schon früher deshalb Lindner angegriffen und die Frage aufgeworfen, ob der Mann nicht lügt, um seinen Schutzschild für die Reichen durchzusetzen.
Zunächst einmal sei Lindner daran erinnert, dass wir bei  einer Regierungsbeteiligung der FDP schon höhere Steuersätze gehabt haben, ohne dass deshalb die Wirtschaft gelitten hätte. Bei den Steuererhöhungen ist es ja immer ähnlich wie bei den Erhöhungen des Mindestlohns. Erinnern Sie sich noch an dessen letzte Erhöhung? Da wurde uns prophezeit,  dass viele Firmen kaputt gehen würden. Und was ist passiert? Nicht einmal ein lohnintensives Friseurgeschäft musste schließen.
Und nun nehmen wir einmal als Test für Lindners These einen Reichen unter die Lupe: Er wird sein Vermögen gestreut haben, also je ein Drittel in Aktien, Gold und Immobilien angelegt haben. Was die Aktien anbetrifft, so wird er wohl das Risiko breit gestreut haben und beispielsweise in den MSCI-World investiert haben. Davon hat die deutsche Wirtschaft nicht viel. Auch die Goldkäufe bringen unsere Wirtschaft nicht voran, sondern nur das Geschäft des Goldhändlers. Aber jedenfalls bei den Investitionen in den Immobilienmarkt sieht es anders aus, meint vielleicht mancher, denn mit dem Geld werden ja Wohnungen gebaut. Sicherlich, aber das meiste Geld fließt in den Altbestand der Städte. Wer Vermögen hat, kauft sich Wohnungen in Berlin, Paris, London oder Palma die Mallorca. Auch davon hat die deutsche Wirtschaft nichts. Die Folge solcher Immobilieninvestitionen ist, dass es sich die Einheimischen immer weniger leisten können, in beliebten Städten zu wohnen.
So gesehen ist es also Gift für den Wohnungsmarkt, wenn steuerlich geschonte Reiche nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld.
Was Lindner aber wohlweislich verschweigt, ist die Tatsache, dass das Geld, das der Staat durch Steuererhöhungen einnimmt, viel eher der deutschen Wirtschaft zugute kommt, also kein Gift für sie ist. So haben wir ja einen gewaltigen Investitionsstau: Marode Schulen, Brücken … Auch die Digitaloffensive erfordert viel Geld.
Wir sehen also: Lindner hat mit völlig falschen Behauptungen das Schäfchen der Reichen ins Trockene gebracht, ohne dass dies jemand kritisch hinterfragt hätte. Und das ist sein größter Erfolg.

 

 

Zitat zum Thema Politik

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Banken, die ihre Kunden betrügen, Supermärkte, die Gammelfleisch verkaufen, und Firmen, die ihre Angestellten bespitzeln, hätte es früher nicht gegeben, weil die Menschen damals konsequent und solidarisch waren mit der Folge, dass all diese Unternehmen pleite gegangen wären.
(H.Pöll)

Die Firma Trigema ist vorbildlich mit ihrer Werbung. Warum wirbt nicht auch einmal ein Autohersteller mit dem Argument, dass es bei ihm keine prekären Arbeitsverhältnisse gibt?
Mehr über den Autor auf der Homepage.

Sehen Sie das auch: Wir stoßen überall an unsere Grenzen

Merken Sie das nicht auch? Wo wir hinschauen: wir stoßen auf einmal überall an unsere Grenzen. Uns sollte sowieso bewusst sein, dass wir so nicht weiter leben können wie bisher, weil die Erde so sehr ausgebeutet wird, dass wir 1 1/2 Erden bräuchten, um so weiter leben zu können wie bisher. Wir erschöpfen unsere Ressourcen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/29/alarm-welterschoepfungstag-rueckt-wieder-vor/
Die Rohstoffe werden immer knapper, nicht nur die seltenen Erden, die für Computer eine Rolle spielen, sondern auch einfache Baustoffe wie Sand und Kies.
Abgesehen davon funktioniert auch sonst das Wirtschaftsleben auf der Welt nicht mehr richtig. Wo wir hinschauen, herrscht Mangel: Erst waren es Medikamente, sogar lebenswichtige, die nicht mehr lieferbar waren, weil sie in Indien hergestellt wurden.
Nun fehlen Chips und Autowerke müssen pausieren.
Unglaublich, aber wahr – die USA stehen wieder mal vor dem Shutdown. sprich: Staatspleite. Nur mit einer Finanzspritze von unvorstellbaren 480 Milliarden Dollar können sie sich über Wasser halten. Das ist symptomatisch für die Welt: Überall kommt man mit dem Geld nicht mehr aus und macht Schulden. Wo ist da die Grenze? Erst beim Zusammenbruch des Finanzsystems?
Auch hier sind uns die USA wohl wie immer nur einen Schritt voraus: In dem reichen Land haben 36% der Studenten nicht genug zum Essen. Depressionen und Versagen sind die Folgen. Wie es bei uns aussieht, wird wohl lieber nicht gefragt.
In den USA sind die Medikamente teurer als anderswo. Arme können sie daher nicht mehr bezahlen. Mancher Zuckerkranke kann sich kein Insulin mehr kaufen und muss halt an seiner Krankheit sterben. Gott sei Dank ist es bei uns nicht so – werden viele denken. Das wäre aber ein Irrtum. Bei uns müssen Menschen sterben, weil wir an den Intensivstationen sparen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/10/27/schlimmer-als-alles-bisher-erlebte/
Und auch die kostenintensiven Notaufnahmen sind ihren Aufgaben oft nicht mehr gewachsen, weil auch hier der Rotstift regiert.
In Trier wurde die Kinderkrebsstation eingespart. Da müssen nun die ohnehin stark belasteten Eltern weit fahren, um jeden Tag ihr Kind zu besuchen.
Warum können wir uns heute nicht mehr leisten, was früher selbstverständlich war?
Überall fehlt Personal, besonders in Krankenhäusern und Altenheimen, weil in Zeiten des Merkelismus kein Geld für eine angemessene Bezahlung vorhanden ist.
Anderes Thema: Bei uns sind 28 % des Grundwassers über den Grenzwert hinaus mit Nitrat belastet. Das kommt vom übermäßigen Düngen infolge der Massentierhaltung. Damit sind wir Spitze in Europa. Nur in Malta ist es noch schlimmer. Früher war Brunnenvergiften ein todeswürdiges Verbrechen. Heute erhalten die Bauern Ausgleichszahlungen, wenn sie im Einzugsbereich von Flüssen und Seen weniger düngen, doch ist es dann immer noch zu viel. Am Chiemsee hat man mit Millionenaufwand eine Ringkanalisation gebaut, doch was nützt die, wenn die moderne Landwirtschaft immer mehr Jauche produziert? Schauen Sie mal hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/30/seekuehe-im-chiemsee/
Das kann so nicht weiter gehen.
Die landwirtschaftliche Massenproduktion stößt überall an ihre Grenzen: Orangen, Bananen, Kaffee, Kakao, Mais… alles ist von aggressiven Schädlingen bedroht.
Globalisierung und Massentierhaltung werden dazu führen, dass Corona nicht die letzte Pandemie ist, die ihre Opfer fordert.
Wir erleben ein Artensterben ungeahnten Ausmaßes. Und irgendwann ist dann der Mensch dran, wie uns das Genie Hawkins prophezeit hat.

So könnte ich noch lange fort fahren, aber Sie sehen es ja selbst: So kann es nicht weiter gehen. Wir stoßen überall an unsere Grenzen.