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AstraZeneca: WHO vernebelt die Lage

Heute lesen wir eine Verlautbarung der WHO über AstraZeneka:  Sie sei der Meinung, dass die Vorteile die Risiken überwiegen.
Das war doch aber gar nicht die Frage. Es ist doch ganz natürlich, dass auch ein schlechter Impfstoff immer noch besser ist als gar nichts: Wenn also beispielsweise 100 Menschen normal an Corona sterben würden, an einer Impfung aber nur 10, dann überwiegen doch schon die Vorteile im Vergleich zu den Risiken.
Um was es wirklich geht, ist Klarheit, wie ich hier schon gefordert habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/17/astrazeneca-typisch-fuer-unsere-verwirrte-zeit/
Wir wollen nicht wissen, ob AstraZeneca Vorteile hat, sondern wollen wissen, wie hoch die Risiken einer solchen Impfung sind (Letalfaktor). Und wir wollen auch wissen, wie das vergleichsweise bei den anderen Vakzinen aussieht. Entsprechendes gilt natürlich auch für die Prozentzahlen bei der Schutzwirkung gegenüber Infektionen.
Erst dann ist der Bürger so aufgeklärt, wie es die Rechtsprechung verlangt. Dann kann er entscheiden, ob er vielleicht doch lieber gleich mit einem schlechteren und riskanteren Vakzin geimpft werden will oder ob er lange auf ein sichereres Mittel warten will.

Corona: Haben wir bisher Glück gehabt?


Gerade stagnieren bei uns in etwa die Zahlen der Neuinfektionen und das erweckt bei vielen Hoffnung.
Aber die Lage bleibt gefährlich: Die WHO meldet nach einem Rückgang der Zahlen nun einen Anstieg um 7 %. Und vom Virologen Drosten wird bei einem bestimmten Szenario sogar ein Anstieg der Neuinfektionen bis auf 100.000 für möglich gehalten.
Wir haben ja eigentlich mit dem Verlauf der Pandemie Glück gehabt, wenn auch vieles schief gelaufen ist:
Gerade hören wir von einer neuen Mutante in New York, gegen die die Impfung weniger wirksam sein soll.
Könnte es nicht sein, dass sich die Mutanten so entwickeln wie die Viren, wo es ja inzwischen Keime gibt, die resistent sind? Und könnte es nicht auch sein, dass einmal Mutanten langlebiger auf Kontaktflächen lauern?
Hoffen wir, dass wir bei der Bekämpfung der Pandemie endlich voran kommen.

Corona ohne Ende?

 

Droht und ein Leben  mit Mundschutz?
Das kann ja „heiter“ werden: Der Nothilfekoordinator der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist skeptisch, dass das neue Coronavirus nach der rasanten Ausbreitung rund um den Globus noch eliminiert werden kann. Es könnte so werden wie bei HIV. Diese Krankheit bedroht uns ja auch noch heute.

 

Deutschland stürzt ab

Mein Senf dazu:

Deutschland stürzt ab. Überall geraten wir ins Hintertreffen  Und das Perfide daran ist, dass man das so steuert, dass es nicht so recht auffällt.
Gerade höre ich in den Morgennachrichten, dass nach einem Bericht der WHO Deutschland im Ranking des Kindeswohls nur auf Platz 14 liegt. Wie kann es denn so etwas geben? Ist unser Land denn nicht reich? Hören wir nicht immer von den Politikern, dass die Kinder unser wertvollstes Gut sind? In Wahrheit ist aber das Armutsrisiko bei den Kindern groß: Etwa jedes 5. Kind ist bei uns von Armut bedroht.
Aber solche Statistiken interessieren uns nicht: Wichtiger sind Aufschwung und Export.
Und wer kontrolliert schon, was unsere Kinder in der Schule zu essen bekommen?

 

Glyphosat: Das darf doch nicht wahr sein

Glyphosat, dieses weitverbreitete Unkrautvernichtungsmittel, dessen Name an ein Medikament erinnern soll, findet sich inzwischen überall: im Urin, in der Muttermilch, in den Gewässern… Nun hat die WHO festgestellt, dass dieses Mittel wahrscheinlich krebserregend ist. Als es nun darum ging, ob Glyphosat in der EU weiterhin zugelassen sein dürfe, war mir von vornherein klar, was heraus kommen würde: Man kann bei uns Glyphosat nicht verbieten, weil dann unsere normale Landwirtschaft, die immer mehr auf Massenproduktion eingestellt ist, nicht funktionieren würde. Also ließ die EU ein eigenes Gutachten erstellen, das zu einem gegenteiligen Ergebnis kam: Glyphosat sei höchstwahrscheinlich nicht krebserregend; vorsichtshalber sei aber ein Grenzwert festzulegen.
Man fragt sich zunächst einmal, wie es möglich ist, dass die Gutachten zu so völlig verschiedenen Ergebnissen kommen. Steckt Geld dahinter? Waren die Gutachter völlig neutral oder vielleicht auch nur indirekt abhängig von der Industrie?
Die Konsequenz der unterschiedlichen Gutachten sollte ja nun eigentlich sein, dass die EU sagt, die Lage sei unklar, also verbiete man vorsichtshalber das Mittel. Diese logische Folgerung hat man aber mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Landwirtschaft nicht gezogen.
Wenn man nun stattdessen einen Grenzwert festgelegt hat, muss man sich fragen, wie man dazu kommt. Das ist doch völlig willkürlich. Und wie soll man feststellen, ob man den Grenzwert erreicht hat? Soll man nur eine bestimmte Menge Brot essen, weil das Getreide vergiftet ist? Oder genügt es, auf Obst zu verzichten?
Noch ein Gesichtspunkt: Was sagt denn die Homöopathie, an die viele glauben, zu den vielen zugelassenen Giftgrenzwerten, die wir ja auch sonst noch kennen? Müssten die Gifte nicht in niedrigen Potenzen besonders stark wirken?
Man sieht: Fragen über Fragen. Aber beruhigen Sie sich: Das Leben ist nun mal sowieso gefährlich.

Bald BH für Männer?

Der neueste Gesundheitsbericht der WHO klingt nicht gut für uns Europäer: Wir rauchen, essen und trinken zu viel. Und stehen wir in punkto Fettleibigkeit an zweiter Stelle auf der Welt: Die meisten übergewichtigen Menschen leben in den USA (61 Prozent), doch Europa liegt mit 58,6 Prozent knapp dahinter.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/gesundheit-in-europa-zu-viel-alkohol-und-tabak-laut-who-a-1054245.html
Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen, die ich beim Baden gemacht habe. In diesem Sommer war wohl auch der letzte Bundesbürger irgendwo am See. Und was man da teilweise sah, war oft eher zum Wegschauen. Ich stellte fest, dass es immer mehr Männer mit Brüsten gibt (nicht mit Brust). Da wäre es doch ein netter Modegag, wenn es Büstenhalter für Männer gäbe. Es könnte doch sein, dass sich damit ein Haufen Geld verdienen ließe. Männer ohne Brüste müssten sich halt bei den Frauen umschauen, was die in einem solchen Fall zu tun pflegen. Neckisch aussehen würde ein BH bei Männern auf jeden Fall. Das finden Sie doch sicher auch. Wenn Sie meinen, so etwas würde sich nie durchsetzen, denken Sie doch mal an die Hosen, bei denen der Schritt wie vollgesch… zwischen den Kniekehlen hing. Auch so was wurde gekauft.
Das Dumme ist nur: Wenn Sie oder ich einen BH für Männer entwerfen oder verkaufen wollten, würde das keinen Menschen interessieren. Aber wenn Armani diesen Einfall hätte, dann würde das zum Mode-Gag werden. Die Menschen sind halt wie eine Hammelherde und folgen dem Leittier.