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Mit anderen Augen gesehen


Manchmal sollte man sich einmal bemühen, etwas mit anderen Augen zu sehen. Und so stelle ich mir als Mann vor, ich wäre eine Emanze. Da wäre ich natürlich stolz auf das Erreichte:
Sogar den „Fußgänger“ und den „Radfahrer“ haben wir aus der Straßenverkehrsordnung entfernen lassen, um nur ein Beispiel zu nennen. Aber es gibt noch viel zu tun: Wir Emanzen können es einfach nicht hinnehmen, dass ein hässliches Tier wie die Ratte in der deutschen Sprache ein weibliches Geschlecht hat. Da müssen wir die Bayern loben, die von dem Ratz sprechen. In Zukunft sollte also in den Biologielehrbüchern das entsprechende Kapitel wie folgt überschrieben werden: „Der Ratz/ die Ratte“. Entsprechendes gilt natürlich auch für den Maulwurf. Es wird so getan, als ob es keine weiblichen Maulwürfe gäbe. Deshalb fordern wir für das biologische Lehrbuch die Überschrift. „Der Maulwurf/ die Maulwürfin“. Und auf diese Weise sollte auch das restliche Tierreich umbenannt werden, damit wir Emanzen endlich wieder ruhig schlafen können.
Es gibt viel zu tun: Packen wir‘s an!

Ist Homosexualität eine Krankheit?

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Rauchen ist schädlich, besonders für das Erbgut. Nun haben Wissenschaftler der Universität Uppsala entdeckt, dass bei rauchenden Männern in den weißen Blutkörperchen häufig das Y-Chromosom fehlt. Das ist der Teil des Erbguts, der das Geschlecht bestimmt. So stand es in der Apothekenumschau vom 1.3.2015. Eine Frage, die sich verbietet, ist diese: Sind Schwule und Gender-People vielleicht Menschen, die aus geschädigtem Erbgut hervorgegangen sind? Um Gottes Willen! So etwas darf man doch nicht untersuchen. Das darf man nicht einmal fragen!
Die geschlechtliche Ausrichtung des Menschen ist auch noch von anderen Seiten bedroht. Im Trinkwasser sind weibliche Hormone enthalten: Das liegt daran, dass sich unsere Flüsse mehr und mehr mit weiblichen Hormonen anreichern. Die stammen von Frauen, die die Pille nehmen. In den Klärgruben können diese Hormone nicht heraus gefiltert werden, so dass sie in den Kreislauf der Natur geraten.
Die Folgen dieses minimalen Hormongehalts sind gewaltig: Männliche Fische, die in der Nähe von Klärwerken schwimmen, verweiblichen.
Erscheint es als völlig ausgeschlossen, dass männliche Embryonen durch solche Einflüsse verweiblicht werden? Und ist das dann eine Krankheit oder „gut so“?
Und wie steht es mit Bisphenol, das wie ein weibliches Hormon wirkt? Es handelt sich um den Weichmacher, der in Plastik vorhanden und allgegenwärtig ist: in Plastikflaschen und Plastiklebensmittelverpackungen.
Fragen über Fragen, auf die uns wohl nie eine Antwort gegeben wird. Denn es ist „nicht opportun“, so etwas zu untersuchen. Diese Antwort erhielt ich, als ich beim Fernsehen zu einem Beitrag monierte, es sei nicht untersucht worden, inwieweit Homosexualität auf Veranlagung bzw. auf Erziehung zurück zu führen ist.

Lesen Sie dazu auch: „Die Vernichtung des Mannes