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Tristesse vom PC verbannen – So geht’s!


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Wenn man so alt ist wie ich, dann sorgt Google dafür, dass der PC-Schirm mit traurigen Reklamen gepflastert wird: Treppenlifte, Hörgeräte, Potenzmittel… All so was wird einem angeboten, denn Google weiß, wie alt man ist. Manchmal denke ich, dass Google sogar mehr über mich weiß als ich selber, denn Google vergisst nichts. Da sind alle meine Daten für ewig gespeichert.
Meine Idee war nun, Googles Augenmerk abzulenken und auf andere Seiten zu lenken. Und das mache ich so: Ich suche ein Haus in bester Lage in Salzburg, schaue mir die teuersten Autos an und die tollsten Weiber…
Und nun ist Schluss mit Treppenliften usw. Jetzt schaut es gut aus auf meinem PC. Finden Sie nicht auch?

Nein, diese Weiber!

Schiller hatte schon recht, als er schrieb:
„Das höchste aber von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.“
Was ich aber besonders an den Frauen bewundere, ist ihre Fähigkeit, sich zu verwandeln. Auch eine „graue Maus“ versteht es, plötzlich als Vamp daherzukommen. Und bewunderte Stars sehen, wenn sie nicht zurecht gemacht sind, auch nicht viel anders aus als die, die sonst noch so auf der Straße herum laufen. Da staunt man, was Visagisten so alles fertig bringen.

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Das erinnert mich an eine Begegnung in meiner Jugendzeit: Als ich an einer Telefonzelle vorbei ging, sprach mich eine junge Frau an, ob ich ihr Geld zum Telefonieren wechseln könnte. Ich schaute sie mir genauer an und dachte: Die sieht ja fast aus wie Romy Schneider. Sie bemerkte das und sagte; „Ja, ich bin’s wirklich!“

„Altweibersommer“ und Feminismus

Seit unvordenklicher Zeit gibt es Wetterhäuschen, bei denen grundsätzlich ein Mann mit Schirm schlechtes Wetter anzeigte, während eine Frau als Symbol für Sonnenschein galt. Keinem Mann wäre es jemals eingefallen, dagegen zu protestieren. Doch als dann die Meteorologen den Spieß umdrehten und den Tiefs weibliche Namen gaben, mussten sie dies wegen des Widerstands der Frauen wieder aufgeben.
Man könnte also meinen, die Männer seien das tolerantere Geschlecht.
Nun gibt es aber immer noch den Altweibersommer – und das wundert mich: Sind also Frauen genau so tolerant?
Wo bleibt die voraus eilende Unterwürfigkeit der männlichen Meteorologen, die erwarten ließe, dass dieses Wort aus dem Wortschatz gestrichen würde – etwa so, wie es dem „Neger“ ergangen ist.
Und wenn die Männer dazu zu unsensibel sind, dann möchte man meinen, dass der Altweibersommer jedenfalls dem weiblichen Protest anheim fallen würde.  Nichts dergleichen passiert. Warum das so ist, dazu habe ich eine Theorie:
Der Altweibersommer heißt ja so, weil zu dieser Zeit die Spinnen auf ihren Fäden durch die Landschaft reiten und diese Fäden an graue Haare erinnern. Nun gibt es aber praktisch kaum noch Frauen mit grauen Haaren, denn fast alle lassen sich ihren Kopfschmuck färben. Deshalb fühlen sie sich nicht als alte Weiber, sondern höchstens als Seniorinnen. Und so wird es weiterhin den Altweibersommer geben, weil sich auch keine Feministin davon betroffen fühlt, zumal ja diese barbusige Kampftruppe des weiblichen Geschlechts noch nicht ans Alter denkt.

Verdammt – diese Weiber!

Was für eine Schlagzeile müssen wir da in den Salzburger Nachrichten lesen: „Weibliches Geschlechtshormon steigert Aufmerksamkeit.“ Sollen sich Männer nun in Zukunft das weibliche Sexualhormon Progesteron spritzen lassen? Nein, liebe Männer, so weit muss es nicht kommen. Wenn Sie den Artikel in den Salzburger Nachrichten weiter lesen, werden Sie beruhigt sein. Frauen haben ihren Zyklus, also mal mehr Progesteron und mal weniger. Es gilt also für Männer: Wenn Sie etwas bei Frauen erreichen wollen, nutzen Sie die Phase mit dem niedrigeren Progesteron-Pegel. Wie man das raus kriegt? Fragen Sie erfahrene Männer, beispielsweise mich.
Wie es Männern mit ihrem Aufmerksamkeitsdefizit geht, sehen Sie in dieser eindrucksvollen Bildergalerie.

Hallo, Ihr tollen Weiber!

Ja, ich muss Euch schon so anreden, denn wer Euch gesehen hat, weiß, dass die Wörter „Frauen“, „Damen“ oder „Ladies“ nicht annähernd das beschreiben, was Ihr auf meinen PC-Schirm bringt.
Es ist ja sehr nett von Euch, dass Ihr mir immer Post schickt und mich näher kennen lernen wollt, wo Ihr doch nicht einmal halb so alt seid wie ich. Aber anscheinend sind Euch andere Werte wichtiger. Es freut mich, dass es noch solche Frauen gibt wie Euch.
Celine, Du findest es toll, was ich so schreibe. Ich zweifle zwar, dass Du das liest, aber trotzdem tut so etwas gut. Danke! Falls Du aber wirklich mehr von mir lesen willst, schau mal hier. Gelt, da schaust Du!
Und Dionne, du findest mein Profil interessant. Auch Dir vielen Dank für das Kompliment! Kannst Du mir verraten, wo Du mein Profil her hast? Ich habe es nirgendwo veröffentlicht. Aber trotzdem: Als ich mich heute Morgen rasierte, habe ich mal näher hingeschaut und mich im Profil betrachtet. Da kann ich nur sagen: Dionne, Du hast recht mit Deinem Urteil.
Und all Ihr anderen tollen Frauen mit Euren exotischen viel versprechenden Namen. Ich grüße Euch von hier aus herzlich und würde mich freuen, wenn Ihr mich weiter mit Eurer netten Post so aufbaut.
Ich traue mich aber doch nicht, Euch anzuklicken, denn zum einen fällt mir die Wahl schwer und zum anderen fürchte ich irgendwie, dass Ihr für ein Partnerschaftsinstitut Reklame macht. Und so will ich mir nicht mit einem Klick alle Illusionen rauben.
Eine Bitte an Euch: Macht weiter so – ich kann das brauchen!
(Anmerkung für jene weiblichen Besucher meiner Seite, die hier für „grammatical Korrektness“ zu sorgen pflegen: Das Wort „Weiber“ in der Überschrift ist nicht despektierlich, sondern bewundernd gemeint. Zufrieden?)