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Corona: Die vier Auswege

Ich sehe vier Auswege aus der Corona-Krise, aber alle sind mit Risiken behaftet:

1. Natürlich ist die Durchimpfung der Bevölkerung ein Ausweg, der aber auch mit Risiken behaftet ist: Die Vakzine haben nur eine Notzulassung und man weiß auch nicht, ob dadurch auch die neue Omikron-Variante sicher bekämpft werden kann.

2. Ein totaler Lockdown würde auch wirken, aber die Erfahrung lehrt, dass die Menschen dann über die Stränge schlagen und beispielsweise private Partys veranstalten.

3. Wenn man bei uns über den Tellerrand hinaus blicken würde, würde man vielleicht dem Beispiel Israels folgen. Aber soweit ersichtlich wird das nicht einmal diskutiert:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/
Das ist nicht nicht nur bedauerlich, sondern auch aus verfassungsrechtlicher Sicht bedenklich. Das ist nämlich die Achillesferse der Impfpflicht: Wenn weniger einschneidende Maßnahmen ausreichen, darf sie nicht eingeführt werden.

4. Was nun die neue Omikron-Variante anbetrifft, soll sie noch ansteckender sein, aber die Folgen dieser Erkrankung sollen nach bisherigen Erkenntnissen nicht so gravierend sein. Nach dem, was bisher zu hören ist, verläuft die Erkrankung offenbar so ähnlich wie eine normale Grippe. Dann könnte es vielleicht sein, dass durch eine solche Omikron-Welle Corona weitgehend eingedämmt werden könnte. Aber das ist noch völlig unerforscht.

Abschließend noch eine Bemerkung: Die Impfgegner werden immer als Idioten hingestellt. Das ist leider die bei uns üblich gewordene Art der Diskussion, die leider auch dort um sich greift, wo Sachlichkeit gefragt wäre: bei Politikern und Virologen.
Was mich nämlich wundert, ist die Tatsache, dass viele vom medizinischen Personal ungeimpft sind. Die Leute haben ja oft vor Augen, wie sich Corona auswirkt, und entscheiden sich trotzdem gegen eine Impfung. Das sind doch sicher keine Menschen, die nicht nachdenken, wie Schäuble meint. Und wenn der Bundespräsident fragt, was muss eigentlich noch geschehen, um die Impfgegner zu überzeugen, so prallt die Frage am medizinischen Personal ab.

Verdammt nochmal, Ihr Virologen!

Verdammt nochmal, Ihr Virologen, warum klärt Ihr uns nicht endlich auf, warum sich München bei Corona auf einem Sonderweg befindet. Während überall die Inzidenz-Zahlen erschreckend steigen (bei uns auf fast 1000), sind sie in München auf ein Zehntel gesunken: nur noch 93! Die Impfquote kann das doch nicht allein erklären. Da muss es doch noch eine andere Ursache geben, wie Streeck auch zu den sinkenden Zahlen in Israel gesagt haben soll:
https://autorenseite.wordpress.com/?s=streeck
Aber vielleicht interessiert diese andere Ursache nicht, weil sie die Impfbereitschaft sinken lassen könnte oder wie Querdenker sagen würden: „… weil sie die Gewinne der Pharma-Konzerne schmälern würde.“

Corona: Unglaublich! Beitrag über Virologen Streeck gelöscht!

Gerade las ich einen hochinteressanten Beitrag über den Virologen Streeck:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/corona-news-ticker-streeck-daempft-hoffnungen-booster-impfung-36288408
Und nun klicken Sie mal darauf: Weg ist er.
In dem Beitrag war zu lesen, dass man sich von Booster-Impfungen nicht zu viel erwarten soll und dass der Rückgang der Inzidenz-Zahlen in Israel nicht auf Booster-Impfungen zurück zu  führen sei, sondern eine andere Ursache haben müsse.
Ich war höchst erstaunt, so etwas von einem Mainstream-Virologen zu lesen und es wundert mich nicht, dass nun beim Anklicken des Beitrags etwas anderes kommt. Schade! Hat sich Streeck zu weit vor gewagt?

Tja, Herr Streeck: Sie brauchen nicht nach Israel zu schauen, sondern nach München. Da sind die Inzidenz-Zahlen immer niedrig gewesen und jetzt sogar auf unter 100 gesunken. Wie kann das sein, dass wir hier in Traunstein bei weniger engen Kontaktmöglichkeiten explodierende Zahlen haben? Und warum gibt es das Wunder von ALDI? Das wären doch die Fragen, denen die Virologen nachgehen müssten. Dann könnten wir in ganz Deutschland die Inzidenz-Zahlen wie in München unter 100 senken und müssten nicht wie in Traunstein auf Zahlen von 764 starren. Ich glaube, Sie sind auf dem falschen Weg. Und wenn ich zur Querdenker-Szene gehören würde, würde ich behaupten, das sei so, um die Umsätze der Pharma-Industrie zu steigern.
Bei all dem braucht man sich nicht zu wundern, dass die Zahl der Impfskeptiker hoch ist.

 

Corona: Bangemachen gilt nicht!


Ich bin Impfskeptiker, weil mir alles viel zu wenig erklärt wird. Nehmen wir einmal die immer wiederholte These der Virologen:
„Was uns wirklich allen klar sein muss: Wer sich nicht impfen lässt, wird sich auf absehbare Zeit mit SARS-CoV-2 infizieren.“ Wieso eigentlich? Warum soll das bei einer Coronagrippe anders sein als beispielsweise bei der Hongkonggrippe?
Und was mir auch noch kein Virologe erklärt hat, ist das“Wunder von ALDI„, mit anderen Worten: Kann man nicht auch durch Vorsichtsmaßnahmen ohne Impfung durch die Pandemie kommen?
Und was sagen die Experten zu diesen Untersuchungen? Nichts!

Video „Pandemie in Rohdaten“ macht Schlagzeilen

Auch die die Inzidenz von 600 bei 100-prozentiger Impfquote auf Gibraltar hat mir keiner erklärt:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/26/gibraltar-inzidenz-ueber-600-trotz-100-prozent-impfquote/
Kurzum: Ich bleibe vorsichtig, nicht nur gegenüber Corona, sondern auch gegenüber den offiziellen Verlautbarungen.

Wie anders wäre Corona verlaufen…

Wie anders wäre Corona verlaufen, wenn nicht die Virologen, sondern die Aerosolforscher den Weg aus der Pandemie bestimmt hätten. Aber so ist es halt in der Demokratie: Man fragt Experten, die für Viren zuständig sind, also die Virologen. Und das sind heutzutage Wissenschaftler, die nicht mehr über den Tellerrand ihres Fachgebiets hinaus schauen. So sind die Erkenntnisse der Aerosolforscher völlig außer Betracht geblieben. Es hat sich ein Mainstream der Virologen gebildet, gegen den nichts zu machen war:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/25/corona-beweist-wir-werden-immer-duemmer/
Man tut jetzt so, als ob man durch die Impfung eine Sicherheit erreicht würde, aber die Schutzwirkung von AstraZeneca beträgt nur 80 Prozent oder die von Janssen® von Johnson & Johnson nur bis zu 70 Prozent. Das heißt also, dass Geimpfte durchaus auch erkranken und anstecken könnten, was den Prozentzahlen nach gar nicht so unwahrscheinlich ist.
Völlig unwahrscheinlich aber ist nach Erkenntnissen der Aerosolforscher eine Ansteckung im Außenbereich der Gastronomie. Man hätte uns also nicht um ein Jahr Lebensfreude betrügen müssen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/14/von-merkel-um-ein-jahr-lebensfreude-betrogen/

 

 

 

Corona: Das Wunder von ALDI


Ist das nicht merkwürdig: Ich habe vier Supermärkte im Blick mit einem Haufen Personal. Alle sind gesund geblieben, obwohl sie auf engstem Raum neben den Kunden Regale einräumen oder an der Kasse Geld kassieren, das kaum immer coronafrei sein dürfte. Warum hat sich keiner infiziert?
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/11/corona-der-falsche-weg-4/
Und noch etwas ist merkwürdig: Warum nehmen sich die Virologen nicht dieses Phänomens an? Liegt die Ursache vielleicht darin, dass das Ergebnis einer Untersuchung unerfreulich wäre, nämlich dass die Waren der Märkte besser belüftet werden als die Schüler in den Schulen? Soll uns das verschwiegen werden?
Und wenn sich die Wissenschaft um die Ursachen für die Virenfreiheit des Supermarktpersonals gekümmert hätte, hätte man auch schon längst ein Programm entwickeln können, wie die Gastronomie ohne Gefährdung der Gäste geöffnet werden könnte.

Zitat zum Tag: Wir sind in der Pandemie erst dann auf dem richtigen Weg…

„Wir sind in der Pandemie erst dann auf dem richtigen Weg, wenn uns die Virologen schlüssig erklären können, warum das Personal der Supermärkte trotz beengter Verhältnisse gesund bleibt, wir aber nicht in ein Lokal gehen dürfen, wo Tische mit Abstand und Plexiglasscheiben vor Ansteckungen schützen.“

Corona: Der falsche Weg

Über dieses Thema habe ich schon öfter geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/01/16/corona-der-falsche-weg-3/
Und nun lese ich zwei Meldungen, die bestätigen, dass wir auf dem falschen Weg sind:
> Erstmals las ich in den Medien eine Meldung, wie wir sie nach den Virologen eigentlich täglich hätten lesen müssen: Eine Schlagzeile berichtete, dass sich eine Arbeitskraft bei ALDI in Niedersachsen mit Corona infiziert habe. Die Kunden wurden gewarnt und aufgefordert, bei sich auf Symptome zu achten.
Ich habe hier ja schon öfter darüber geschrieben, dass sich erstaunlicherweise in den vier von mir beobachteten Supermärkten niemand vom umfangreichen Personal angesteckt hatte, obwohl die Leute in beengten Verhältnissen direkt neben den Kunden die Regale einräumten. Das beweist doch, dass man bei strenger Beachtung der Hygieneregeln durchaus die Geschäfte und die Gastronomie hätte offen halten können, weil die Ansteckungsgefahr dort gegen Null tendiert. Die wahren Ansteckungsherde liegen anderswo:

> Gerade lesen wir auch, dass die Demos in Berlin und Leipzig bis zu 21.000 Neuinfektionen zur Folge gehabt haben dürften. Was gefehlt hat, ist, dass man mit allem Nachdruck gegen solche Veranstaltungen vorgegangen wäre: Wie Johnson in Großbritannien, so hätte man auch bei uns sofort strenge Strafen gegen Maskenverweigerer und Abstandsmissachter verhängen müssen. Und da bei den Demos klar war, dass die Leute mit Bahn und Bussen kommen würden, hätte man hier gleich kontrollieren und durchgreifen müssen. Viel zu oft hatte die Polizei nur mahnende Worte für solche Leute übrig. Infolge dieser laschen Politik müssen nun Künstler, Geschäftsinhaber und Gastronomen ausbaden, was andere ihnen dadurch eingebrockt haben, dass sie über die Stränge geschlagen haben.
Mit anderen Worten: Hilflos, wie man ist, straft man nun die Falschen.

Coronapolitik gescheitert (IV)

Wenn ich so sehe, wie unsere Coronapolitik gelaufen ist, dann glaube ich, dass wir heute besser da stünden, wenn man ganz schlicht
> das Gehirn eingeschaltet hätte und
> die Augen aufgemacht hätte:

Ein bisschen schlichtes Nachdenken hätte schon früher die Erkenntnis gebracht, auf die Virologen jetzt gekommen sind: Der durchsichtige Mundschutz aus Plastikscheiben bringt nichts. Dazu braucht man doch keine Untersuchungen, sondern das sagt doch einem der gesunde Menschenverstand, dass Atemluft, die man ungefiltert über einer Scheibe heraus lässt, nicht gegen Viren geschützt sein kann. Vielleicht ist es sogar schlechter, wenn der Atem über die Scheibe in die Höhe geblasen wird, wie es bei manchen solcher Mundschutzarten der Fall ist.
Diese Scheiben hätten also von vornherein verboten werden müssen.

Und wenn man die Augen aufmacht, sieht man, wie sehr schon ein schlichter Mundschutz wirkt. Ich kaufe abwechselnd in 4 verschiedenen Supermärkten ein. Und da frage ich immer an der Kasse, ob das Personal gesund geblieben ist. Und zu meiner Überraschung wurde das überall bejaht. Dabei hat man nicht gelogen, denn ich sah jeweils die Gesichter, die mir bekannt waren. Nehmen wir als Beispiel den ALDI-Markt hier. Der hat enge Gänge, wo ein Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Dort räumt das Personal direkt neben den einkaufenden Kunden die Regale ein. Dennoch ist keiner krank. Was lernen wir also beim bloßen Hinsehen? Die Maske wirkt!