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Corona: Das vermisse ich

Wir sind es gewohnt, dass von der Politik und den Mainstream-Medien die Impfgegner als Idioten hingestellt werden. Und wenn bei deren Demonstrationen Teilnehmer interviewt werden, sind das solche, bei denen man sagen muss: Es stimmt.
Nun kamen heute in den Nachrichten Meldungen über Demonstrationen von Impfgegnern aus verschiedenen Städten und dabei hat mich erstaunt,  welche gewaltige Menge auf die Straßen gegangen ist. Und darunter sollen auch Mitarbeiter einer Uni-Klinik gewesen sein. Da hätte ich doch gerne gewusst, was für Mitarbeiter es gewesen sind: War es das Reinigungspersonal oder waren auch Ärzte dabei? Jedenfalls habe ich vermisst, dass auch diese Leute interviewt wurden.

Ich habe mich ja schon mal mit der Frage befasst, ob Verschwörer Idioten sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/08/16/sind-verschwoerer-idioten/
Und da habe ich kritisiert, dass die Medien zu wenig mit den Impfgegnern diskutieren. Irgendwie kommt es mir so vor, als ob hier auch eine Verschwörung am Werke ist: Politiker und Mainstream-Medien wollen durchsetzen, dass sich die Menschen impfen lassen. Und das soll erreicht werden, indem man allenfalls Idioten der Impfgegner zu Wort kommen lässt, aber keinen renommierten Arzt. Das ist gewiss ein anerkennenswertes Motiv, aber die Art wie dies durchgesetzt wird, hat die gewaltigen Demonstrationen ausgelöst.

Und noch etwas vermisse ich: Man hätte die Pandemie konsequenter mit FFP-2-Masken bekämpfen müssen, denn diese Masken bieten sogar einen besseren Schutz als die Impfung:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/01/07/sch-ade-ich-bin-ein-impfopfer/
Aber wann ist es schon passiert, dass Verstöße gegen die Maskenpflicht fühlbar geahndet wurden? Meist traut sich Polizei bei Massendemonstrationen gar nicht, dagegen einzuschreiten.
So wird es nun also ziemlich sicher zu einer Impfpflicht kommen.

 

Corona: Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu

Ich bin auf dem Wege zum Verschwörungstheoretiker: Da stimmt doch was nicht:

Während Dänemark gerade zwei Impfstoffe verboten hat, wird bei uns damit eifrig weiter geimpft:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/daenemark-streicht-naechsten-impfstoff-programm-35779526

Man könnte fast an ein Komplott zwischen Virologen und Politik glauben, weil die Erkenntnisse der Aerosolforscher von der Regierung einfach ignoriert werden. Erst glaubte ich ja noch an Dummheit:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/25/corona-beweist-wir-werden-immer-duemmer/
Aber weil auch weiterhin die Außengastronomie geschlossen bleibt, obwohl dort eine Ansteckung praktisch ausgeschlossen ist (s. Link), merke ich endlich auch: Da steckt System dahinter. Man will die Menschen durch Entzug der Lebensfreude so weit bringen, dass sie die Impfstationen stürmen. Das bringt Geld. Wie verbandelt Impfindustrie und Politik sind, haben wir an den Auswüchsen gesehen, nämlich den Maskenskandalen.
Wann endlich erklärt uns einmal ein Politiker, warum wir nicht ins Gasthaus dürfen? Da gibt es eben nichts zu erklären, deshalb hören wir dauernd nur etwas über die Notwendigkeit der Holzhammermethode des Lockdowns. Immerhin gibt es zwar jetzt hier und da vorsichtige Öffnungsversuche, aber wer will sich schon dauernd in der Nase herum bohren lassen, um etwas essen zu können. Da zieht er doch eine Impfung vor und genau das ist gewollt.

Corona- Maßregeln: Nach „Gutsherrnart“ und nach „Gutdünken“

Nun haben die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten*innen beschlossen, wie es mit der Pandemie weiter gehen soll. Herr Bartsch von den Linken hat hieran mit Recht Kritik geübt und erklärt, hier sei man nach Gutsherrenart vorgegangen, denn das Parlament hätte bei so schwer wiegenden Eingriffen in die Grundrechte mit einbezogen werden müssen. Und man gewinnt den Eindruck, Söder sei der oberste Gutsherr: Wo bleiben denn die anderen?
In der morgendlichen Presseschau waren auch etliche sehr kritische Stimmen vernehmbar. So war die Rede davon, dass nach „Gutdünken“ verfahren worden sei.
Was ich vermisse, ist eine breit angelegte Diskussion darüber, welchen Weg man einschlägt, und dafür wäre das Parlament die richtige Bühne. Es geht doch nicht an, dass Kubicki gerade außerhalb des Parlaments Zweifel an den Inzidenzwerten äußert oder dass Politiker bei Maybritt Illner das nachholen, was in den Bundestag gehört hätte. Die Folge von dieser unterbliebenen Diskussion ist, dass Verschwörungstheorien wuchern und dass die Anti-Corona-Demos immer giftiger werden. Das, wozu das Parlament schweigt, wird auf der Straße ausgetragen, und so kommt es zu einer Spaltung des Volkes in die „Braven“ und die Verschwörungstheoretiker,  Rechtsextremen, Reichsbürger und ihr Gefolge.
> Also: was öffentlich erörtert werden müsste, wäre eine Auseinandersetzung mit der Great Barrington Declaration, damit die Menschen sehen: Man hat sich damit befasst.
> Und warum gibt es nicht mehr Massentests?
> Wären nicht mehr FFP“-Masken in der Bevölkerung zu verteilen?
> Und wie wäre es mit dem chinesischen Weg? China tanzt schon wieder, während wir uns verkriechen.
> Schließlich wäre auch darüber zu diskutieren: TUI erhält nun die dritte Finanzspritze. Sind Hilfen in Höhe von 1,8 Milliarden vertretbar im Hinblick auf die ungewissen Zukunft? Man kann ja die staatliche Unterstützung nicht ewig beibehalten und das haben die Politiker inzwischen auch gemerkt. Die Art der Hilfegewährung habe ich hier schon von vornherein als „Schreihalsdemokratie“ beschrieben. Ist es wirklich eine abstruse Idee von mir gewesen, wenn man der freien Marktwirtschaft, deren Prinzipien man ja immer so hoch hält, freien Lauf gelassen hätte? Oder gilt für sie: Kapitalismus, solange es gut läuft, und wenn nicht: Sozialismus?
Der Arbeitsminister hätte uns einmal vorrechnen müssen, wieso er glaubt, dass die staatliche Unterstützung der billigere Weg ist. Sie wird ein Gesundschrumpfen der Unternehmen nicht verhindern. Am Ende kommt doch das heraus, was bei einer Pleite auch gekommen wäre: Man macht einen Neuanfang und „backt kleinere Brötchen“. Der Weg des Arbeitsministers verzerrt im übrigen die Konkurrenzverhältnisse und nährt das Misstrauen gegen den Staat, denn viele „der hart arbeitenden Menschen draußen im Lande“ (O-Ton im Bundestag) sind der Überzeugung, dass ihr hart erarbeitetes Geld den Lobbyisten in den Rachen geworfen wird.
Siehe auch:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/11/29/da-muss-ich-mich-wieder-aufregen-corona-hilfen-rausgeschmissenes-geld/

Corona: China tanzt wieder und Deutschland ist deprimiert

Da staunen wir (Für Neudeutsche: Wir sind geflasht). Die Chinesen tanzen schon wieder in den Bars. Die Vietnamesen haben es sogar auf 99 coronafreie Tage geschafft, bis die zweite Welle der Pandemie eingeschleppt wurde, die sie auch fest in den Griff nehmen.
Und bei uns? Da da gibt es keinen Tanz und nicht einmal geöffnete Gasthäuser. Es herrscht eine Depression und manche halten es nicht mehr aus und schlagen über die Stränge.  Wieso dieser Unterschied?
Offiziell wird uns das so erklärt: China sei nicht vorbildlich, sondern eine Diktatur und da gibt es keinen Datenschutz. Deshalb kann man dort jeden einzelnen Menschen überwachen und bei Infektionen kann man deren Quelle genau zurück verfolgen und ausmerzen. So sind nun die Zahlen der Neuinfektionen in China nur im einstelligen Bereich und das soll hier auch an den Einreisenden liegen.
Sind wir eigentlich blöder als die Chinesen? Ist bei uns der Datenschutz eine heilige Kuh, die tabu ist? Warum ist es bei uns nicht möglich, den Datenschutz für 2 Monate auszusetzen, um die Ansteckungsquellen verfolgen zu können? Ist uns die Privatheit so viel wert, dass wir lieber Menschenleben opfern?
Was mich angeht, kann jeder wissen, wo ich mich bewege, und den meisten anderen wird es wohl genau so gehen. Da wären also 2 Monate Einschränkung beim Datenschutz eigentlich kein Problem. Nur Verschwörungs-Theoretiker würden trotz des kurzen Zeitraums vom „totalen Überwachungsstaat“ reden. Und deshalb trauen sich die Politiker nicht, eine solche Maßnahme zu ergreifen.  Im Krieg nannte man so etwas „Feigheit vor dem Feind“.

 

 

Schämt Euch!

Wir haben eine Schreihals-Politk. Wer am lautesten schreit, kriegt am meisten Geld (Arme Künstler!). Sie ist gekoppelt mit einer Lobbykratie. Jüngstes Beispiel ist die Autoindustrie. Sie bekommt nun schon wieder 3 Milliarden, insgesamt also in der letzten Zeit 5 Milliarden. Man sieht wieder einmal: die 6000 Lobbyisten sind erfolgreicher als der verschlafene deutsche Michel, der all dies als „alternativlos“ über sich ergehen lässt. Er fragt nicht, weshalb die Auto-Konzerne so etwas nicht aus der Westentasche bezahlen können: Allein bei Volkswagen wurden 2019 die Umsatzerlöse um 16,8 Milliarden Euro auf 252,6 Milliarden Euro gesteigert. Was sind dagegen die „läppischen“ 3 Milliarden?
Was die Politik wieder mit Abwrackprämien erreichen will, könnte ohne Inanspruchnahme von Steuergeldern auch mit einer Verschärfung der Abgasregeln bewirkt werden, ohne wieder den Bürger zur Kasse zu bitten..
Das Traurige an solchen Vorkommnissen ist dies:
Zunächst einmal sollten sich die Autoindustriellen schämen, sich so auf Kosten der Steuerzahler zu bereichern. Was für sie Peanuts sind, ist für die Bürger ein Haufen Geld.
Wenn schon die Bürger dies schweigend hinnehmen, sollte jedenfalls ein Aufschrei durch die Presse gehen, aber die ist durch die Zuwendungen, mit denen sie über Wasser gehalten wird, „kastriert“ worden und hat sich dadurch das Attribut „Lügenpresse“ zu gezogen.
Was waren das noch für Zeiten, als Augstein wegen seines aufsässigen Spiegels hinter Gittern landete. Als ich mir damals als junger Mann einen Spiegel kaufte und mein Dienstgebäude betrat, riet mir ein älterer Kollege, das Blatt zusammen zu rollen, um keine dienstlichen Nachteile zu haben. Ja, das waren noch Zeiten.
Die Folge der heutigen Politik ist, dass der Zulauf bei den Extremen immer größer wird. Das Misstrauen bei den Bürgern wächst und daher wählen sie eine Protestpartei oder hängen Verschwörungstheorien an, denn die Regierung verliert immer mehr an Autorität. Noch ist ja die Welle des Protests zu sehr gespalten, aber das kann sich schnell ändern, wenn sich alle darauf verständigen, dass wir einen anderen Staat brauchen.
Inzwischen bin ich auch Anhänger einer Verschwörungstheorie – allerdings anderer Art. Die Regierung betreibt eine Politik, die ich Diversionspolitik genannt habe und bei der den Bürgern immer mehr weggenommen wird: Es geht bei den aus Sicht der Autoindustrie „läppischen“ 5 Milliarden gar nicht so sehr um die Stützung einer schwächelnden Branche, als vielmehr darum, die Bürger weiter verarmen zu lassen, um sie willfähriger zu machen.
Abschließend noch ein Beispiel: Wenn sich jemand an den Vorstand eines Betriebes heran macht, um Geld für sich abzuzweigen, so ist das strafbar. Wenn sich aber ein Industriezweig hinter die Regierung klemmt, ist das Politik.

Corona: Der große Verfassungsbruch

Wie oft habe ich hier geschrieben; „Deutschland erwache!“ Es hat nichts genützt, denn der deutsche Michel ist in Tiefschlaf verfallen.
Und wie oft habe ich schon beim ersten Lockdown hier die Gastronomie aufgefordert, sich zu wehren, aber nichts ist geschehen.
Immerhin ist FDP-Politiker Kubicki jetzt aufgewacht und hat die Gastronomie aufgefordert, sich zu wehren. Wo blieben solche Stimmen beim ersten Lockdown?
Und warum war das Parlament auf Tauchstation, bis sich Verchwörungstheoretiker mit etlichen Verfassungsrechtlern einig waren: So geht es nicht; das ist Verfassungsbruch. Und traurig ist, dass sich die anderen Parteien das von der AfD sagen lassen mussten.

Was nun die Gastronomie anbetrifft, fragt sich der normale Bürger, zu denen ich mich rechne: Warum dürfen die Leute im Flugzeug beieinander sitzen, aber nicht ins Gasthaus gehen? Im herrlichen Mai waren die Biergärten geschlossen, obwohl die Ansteckungsgefahr dort schon ohne Vorsichtsmaßnahmen 1:1000 betrug.
Und wenn ich nun ins Gasthaus gehe, frage ich mich, wie ich mich da anstecken soll: Mir wird ein Platz angewiesen, bei dem der Nachbartisch 2 m entfernt und noch durch eine Plastikscheibe abgetrennt ist. Die Gastronomie hat hohe Ausgaben gehabt, um ihre Räume sicher zu machen, und nun wird gegen sie der Lockdown verhängt. Unbegreiflich!
Der richtige Weg wäre, dass die Gesundheitsämter die Vorsichtsmaßnahmen in den Gaststätten überprüfen und sie dann zur Benutzung freigeben.
Und verfassungswidrig ist es sowieso, wenn man pauschal einen solchen Lockdown verhängt, ohne auf die individuellen Verhältnisse ein zu gehen.
Warum soll ein Lokal in einem coronafreien Ort nicht geöffnet bleiben?

Verschwörungstheorien haben manchmal auch etwas Positives

 

Schlimm. diese Verschwörungstheorien! Gerade in Corona-Zeiten blühen sie auf. Aber manchmal ist etwas dran, auch wenn sie insgesamt in ihren Aussagen nicht zutreffen:
Im Internet tauchten plötzlich Leute auf, die die These aufstellten, die Regierung wolle über die Corona-Verordnungen das Grundgesetz außer Kraft setzen und die Macht an sich reißen. Das Infektionsschutzgesetz werde als „Ermächtigungsgesetz“ missbraucht und man wisse ja, wohin ein solches Gesetz schon einmal in unserer Geschichte geführt hat.
Die These führte erst ein Schattendasein, hatte dann aber immer mehr Anhänger und das führte dann dazu, dass ein paar Abgeordnete aufgewacht sind: Sie stellten erstaunt fest, dass ganz schwerwiegende Eingriffe in die Grundrechte ohne ihre Mitwirkung geschahen. Und das wollen sie nicht mehr hinnehmen. Zu dieser – wenn auch späten – Erkenntnis kann man nur gratulieren.

Geheimniskrämerei um Corona

Der Lockdown für das ganze Berchtesgadner Land wird damit begründet. dass sich die Pandemie über den ganzen Landkreis ausgebreitet habe. Das ist ein Pauschalurteil, das einfach in seiner Verallgemeinerung nicht zutreffen kann. Der Landkreis besteht aus so vielen Bestandteilen, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Wenn also Corona in Berchtesgaden und in Bad Reichenhall wütet, dürften Gebirgsdörfer wie Weißbach und Schneitzelreuth, die nichts mit den Städten zu tun haben, kaum davon betroffen davon betroffen sein.
Und daher stellt sich eine Frage: Warum macht man eine Geheimniskrämerei um die Verteilung des Virus auf die verschiedenen Ortschaften? Das dürfte vielleicht mit dem Datenschutz zusammen hängen: Man will nicht, dass beispielsweise 3 Dorfbewohner als Gefährder verfemt werden. Aber etwas konkreter könnte man doch werden. Schließlich geht es darum, dass die Bevölkerung die Maßnahmen der Verwaltung akzeptiert. Und das kann man nur mit mehr Offenheit erreichen. Sonst entstehen Verschwörungstheorien.
Und wie soll sich beispielsweise ein Hotelier in Weißbach gegen eine unberechtigte Ausdehnung des Lockdowns auf seinen Ort wehren können, wenn er die Fakten nicht kennt?

Amthor und die Verschwörungstheorien

Eigentlich müsste Amthor geschasst werden. Das ist die einhellige Meinung der Menschen, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe. Aber was passiert? Er muss den Untersuchungsausschuss verlassen. Das wird wohl die einzige Konsequenz bleiben.
Einen Mann aus dem Amt zu jagen, kann gefährlich sein, wie Trump nun nach dem Rauswurf von Bolton erfährt. Und so bleiben Leute im Amt, die eigentlich entlassen werden müssten. A
ls ein Minister nach Trunkenheitsfahrt mit Todesfolge im Amt blieb, erklärte mir jemand von der CSU das so: „Der Mann weiß zu viel.“
„Was hat das nun mit Amthor zu tun?“ werden Sie fragen. Vielleicht weiß er ja auch etwas über eine verschwörungsartige Machtstruktur, die keinesfalls ans Licht der Öffentlichkeit kommen darf:

Es gibt ja eine ganze Reihe von Verschwörungstheorien. So glauben manche an eine geheime Weltregierung („Bilderberg“). Und im Zuge der Corona-Pandemie kam die Theorie auf, das sei eine Erfin
dung, um die Menschheit über einen teuren Impfzwang abzukassieren. Die meisten halten ja derartige Verschwörungstheorien für Unsinn. Ich war auch bisher dieser Meinung.

Aber der Fall Amthor hat mir nun doch zu denken gegeben. Der Mann hat Lobbyismus für die Augustus Intelligence betrieben. Bemerkenswerterweise soll auch der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Maaßen Verbindungen zu Augustus Intelligence haben. Auch Scheuer und ein weiterer Geheimdienstler sollen Kontakt zur AI gehabt haben. Ist das eine Geheimbündelei? Denn was ist das überhaupt für ein „Verein“? Auf jeden Fall kann man nur sagen: mystisch, mystisch!
https://www.tagesschau.de/ausland/amthor-augustus-intelligence-101.html
Wenn in der Augustus Intelligence der Geheimdienstchef und Politiker beisammen sind, liegt der Verdacht nahe, dass dort Einflüsse ausgeheckt werden, die man in der Politik durchsetzen will. Und da hält man auch zusammen und steht zu Amthor. Auch die „Zeit“ findet nut, der junge Mann habe halt noch einen Lernprozess durch zu stehen. Das klingt für mich so, als müsste ein Richter erst einmal lernen, dass man keine silbernen Löffel stiehlt.

Europarat warnt vor terroristischen Angriffen mit Bio-Waffen

Das Leben auf der Welt ist vielfältig bedroht. Das hat uns die Corona-Krise wieder einmal gezeigt.
Ich habe in diesem Zusammenhang schon auf die gefährlichen Experimente mit Bio-Waffen hingewiesen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/10/corona-haben-wir-glueck-gehabt/
Jetzt warnt auch der Europarat sogar vor Bio-Waffen in den Händen von Terroristen. Aber nicht nur davor muss man warnen, sondern auch davor, dass ein mit tödlichen Viren experimentierender Wissenschaftler Selbstmord begehen könnte und unzählige Menschen mit in den Tod reißt, wie wir es ähnlich bei Suiziden von Piloten erlebt haben.
Ist Ihnen auch bewusst, dass das Schicksal der Menschheit immer mehr auch in den Händen von einzelnen liegt?
https://autorenseite.wordpress.com/2018/05/13/ist-ihnen-eigentlich-das-bewusst/
Das gilt auch inzwischen in wirtschaftlicher Hinsicht und das ist die Basis für Verschwörungstheorien.