Schlagwort-Archive: Vernichtung

Heute ist ein ganz trauriger Tag: der Weltmännertag…

David_von_Michelangelo

Heute ist der Weltmännertag und gleichzeitig auch der Tag der Philosophie. Da sollten wir ein wenig über den desolaten Zustand der Männerwelt nachdenken:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Inzwischen sind die Frauen dabei, die Männer auch bei den Gehältern zu überholen: In der obersten Börsenliga der 30 Dax-Konzerne, verdienten Vorstandsfrauen im vergangenen Jahr demnach im Schnitt etwa 2,93 Millionen Euro und damit im Mittel rund 30.000 Euro mehr als die männlichen Top-Manager. Frauen werden den Angaben zufolge dort seit vier Jahren durchschnittlich besser bezahlt.

Was Sie zum heutigen Weltmännertag und zum Tag der Hausfrau unbedingt wissen müssen

Dieser verdienstvollen Seite verdanken wir einen Überblick darüber, was wir an jedem Tag zu feiern oder zu bedenken haben. Klicken Sie darauf.
Was den heutigen Männertag anbetrifft, sieht es traurig aus. Hemingway hat einmal behauptet: „Männer können vernichtet, aber nicht besiegt werden.“
Heutzutage werden sie sowohl vernichtet wie auch besiegt. Lesen sie hier mehr über den Niedergang der Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Was nun allerdings die Hausfrauen anbetrifft, werden diese häufig als „Heimchen am Herd“ verfemt. In Wahrheit ist aber der Hausfrauenberuf einer der schönsten, wenn auch schwierigsten Berufe der Welt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/

 

Datenvernichtung als Gewohnheitsrecht?


Es hat den Anschein, als ob sich die Datenvernichtung in unserer Bananenrepublik zum Gewohnheitsrecht entwickelt:
Bundeskanzler Kohl hat damit angefangen, als er seinen Stuhl räumen musste. Da gab es einen großen Skandal, der dann aber im Sand verlief.
Noch ein gravierender Fall von Datenvernichtung kam beim NSU-Untersuchungsausschuss zu Tage. Auch der blieb ohne Konsequenzen.

Und nun hat es Frau von der Leyen erwischt. Natürlich weiß sie von nichts. Es erheben sich aber doch einige Fragen:
Zunächst einmal ist zu prüfen, ob es Vorschriften für ein dienstlich genutztes Handy gibt. Ist der Benutzer nicht selbst „Herr der Daten“? Bestimmt also er, was auf dem Handy gespeichert wird und was er nicht mehr aufbewahren will?
Und eine andere Frage ist diese: Es besteht der Verdacht der Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium.
Dabei wird zunächst aufzuklären sein, wer welche Aufträge an Vettern gegeben hat. Und derjenige wird wohl kaum Frau von der Leyen um Erlaubnis gebeten haben. Und Frau von der Leyen wird wohl kaum so dumm gewesen sein und selbst Aufträge an ihre Verwandten gegeben haben. Was sollte also ihr Handy zur Aufklärung beitragen?

Topthema hier: Die Vernichtung des Mannes

Am meisten wird hier angeklickt:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Schauen Sie doch auch mal hinein!
Haben Sie das nicht auch schon bemerkt: Das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/17/jahrhundert-der-frauen/

Datenvernichtung durch Mappus

Hier sind zwei Dinge auseinander zu halten: Zunächst einmal geht es um die Frage, ob jemand Daten von seinem Dienstcomputer löschen darf. Soweit keine besonderen Vorschriften existieren, ist wohl anzunehmen, dass jemand, der Daten geladen hat, diese normalerweise auch wieder löschen darf. Etwas anderes gilt aber dann, wenn diese Daten für die Behörde von Bedeutung sind und daher dokumentiert werden müssen, z.B. Vertragsabschlüsse per Email usw.
Eine ganz andere Frage ist die, ob Mappus eine Festplatte seines Dienst-PCs ausbauen und mitnehmen durfte. Dieser Vorgang ist vergleichbar damit, dass jemand aus seinem Dienstschreibtisch den Safe ausbaut und mitnimmt: Beides ist Diebstahl. Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Täter Mitwisser hatte. Wenn Mappus sich also darauf beruft, er habe nicht heimlich gehandelt, so ist das ohne Belang. Welcher Untergebene bringt schon so viel Zivilcourage auf, um in einem solchen Fall einzuschreiten?
Das Material, das Mappus vernichtet hat, muss schon besonders brisant sein. Es gibt ja Löschprogramme, die sogar von Geheimdiensten benutzt werden und die eigentlich auch Mappus genügt haben müssten. Warum hat er die nicht einfach laufen lassen, anstatt die Festplatte mitzunehmen?