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Da bin ich von den Socken…

Socken

Ich habe Schweres hinter mir: Ich bin kürzlich Witwer geworden. Gerade habe ich meinen Sohn besucht und habe dabei einen Routenplaner benutzt, weil die Hinfahrt etwas kompliziert ist. Hat diese Fahrt Folgen gehabt?
Nun habe ich auf meinem Schirm eine Reklame für Frauen in Neubiberg. Da frage ich mich: ist das Zufall? Oder hat die Partnerschaftsvermittlung aus meinem PC heraus gelesen, dass ich Witwer bin, nach Neubiberg gefahren bin und dass das nach ihrer Meinung womöglich mit Frauen zu tun haben könnte?

Also, Ihr eifrigen Partnerschaftsvermittler:
1. So eine Frau, wie ich gehabt habe, gibt es nicht noch einmal. Schon gar nicht bei euch.
2. Obwohl ich seit Beginn des Internets dabei bin, habe ich noch nie etwas auf Grund einer Reklame gekauft. Die Vermittlung einer Frau würde also noch weniger klappen.

(Was sind das für komische Socken auf dem Bild? So wird mancher fragen. Hier die Aufklärung:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/02/09/alte-socken-und-gesundheit/)

Wahldesaster für CDU/CSU wegen des Maskenhandels


Vielleicht bin ich ja etwas naiv oder blöde: Ich kann nicht verstehen, wie es zu Maskendeals kommen kann, bei denen Abgeordnete vermitteln und Provisionen kassieren. Für mich müsste die Besorgung von Masken ganz schlicht so laufen:
Der Minister ordnet den Kauf an. Die Beamten haben die Anordnung auszuführen und nehmen Kontakt zu den Herstellern auf. Sie lassen sich von ihnen Preise und Lieferfristen nennen und dann wird entschieden, wo bestellt wird. Wo ist denn bei einem solchen korrekten Ablauf Raum für eine vermittelnde, provisionspflichtige Tätigkeit?
Aber schon der Fall Amthor, der leider offenbar keine einschneidenden Konsequenzen hatte, offenbarte, was es sich Firmen kosten lassen, um bloß einen Brief von einem Abgeordneten an ein Ministerium schreiben zu lassen.  Eigentlich dürfte ein solcher Brief am korrekten Ablauf einer Bestellung ja nichts ändern. Aber aus der Tatsache, wie solche Briefe vergütet werden. können wir ersehen, welchen Wert sie haben: Wenn ein Abgeordneter sich einmischt, läuft es eben anders, als es sein sollte, und dafür kassieren diese Menschen.

Das einzig Positive an solchen Vorfällen ist, dass die CDU/CSU-Parteien nun bei den Wahlen schwer dafür büßen müssen, dass sie wie sonst auch schon oft bei anderen wichtigen Vorhaben wieder einmal die Bremser waren, nämlich bei den von der EU verlangten Antikorruptionsregelungen. Recht geschieht es ihnen!
Eine Frage dazu habe ich noch: Warum sind ausgerechnet Abgeordnete der Parteien betroffen, die das Wort „christlich“ im Namen führen? Vielleicht liefert ja das gestrige Zitat eine Erklärung.

Lesen Sie bitte auch:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/01/11/der-merkelismus-oder-das-reichtumsfoerderungsprinzip-raubtierkapitalismus/

 

Vorsicht bei Partnerschaftsvermittlungen

sex

Oft werden Ihnen als Mann von professionellen Vermittlern tolle Weiber angeboten, aber die können Sie in Wirklichkeit gar nicht haben, wie ich schon warnend hier beschrieben habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/04/18/schlussverkaufs-sonderangebot-frau-blau-20242159/
Nun hat auch bei Gericht gerade wieder ein hoffnungsvoller Freier Recht bekommen, der bei einer Partnerschaftsvermittlung bitter enttäuscht wurde:
http://www.heimatzeitung.de/startseite/aufmacher/1979212_Partnerboerse-taeuscht-Bauer-Landwirt-bekommt-Geld-zurueck.html
Falls Sie auch herein gelegt wurden, nehmen Sie sich ein Beispiel daran und lassen Sie sich nicht von Anwälten einschüchtern.

Das arme Mädchen

Auf der Startseite von Web.de wird seit langer Zeit eine junge Frau wie Sauerbier von FriendScout24 angeboten. Ihr Bild kann ich hier aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht zeigen. Schauen Sie sich die Frau halt selbst an bei Web.de. Sie tut alles, um sich selbst anzubieten und hält ihren Busen ins Bild. Leider bisher vergeblich, obwohl das, was sie herzeigt, durchaus nicht übel ist. Ich habe sie schon früher bedauert:
http://die-andere-seite.blog.de/2015/04/18/schlussverkaufs-sonderangebot-frau-blau-20242159/
Auch die Reklame auf der Topseite von Web.de hat anscheinend nichts genützt, denn jetzt ist sie immer noch auf der Suche. Sie findet offenbar selbst über eine Partnerschaftsvermittlung keinen Mann. Haben Sie vielleicht ein paar Tipps für das arme Ding?

Wie hoch ist Ihr Marktwert?

So fragt mich eine freundliche Dame auf meinem PC.
Ich bin irgendwie in das Visier der Partnerschaftsvermittlungen geraten und man fragte mich:„ Finden Sie heraus wie viele Frauen Sie wollen! Jetzt testen!“ Solche und ähnliche Angebote finde ich auf meinem PC. Anscheinend habe ich mal irgendwo eine falsche Seite angeklickt, so dass ich nun als Marktobjekt (auf dem Heiratsmarkt) gelte. Offenbar ist mein Alter kein Hindernis, sondern eher ein Pluspunkt. Denn schließlich ist mein Erbe ja doch in greifbarer Nähe.
Der Dame, die meinen Marktwert testen will, empfehle ich, sich doch lieber mal um den eigenen zu kümmern, und zwar auf einem orientalischen Heiratsmarkt. Wie viele Kamele werden wohl für sie geboten?
À propos Kamel! Man muss wohl schon ein Kamel sein, wenn man sich kritiklos auf eine Partnerschafts-Vermittlung einlässt, für die man womöglich viel Geld zahlen muss und vielleicht nichts dafür bekommt. Man sollte bei der Suche nach einer Partnervermittlung weniger nach den Bildern der Damen gehen als nach einem Test solcher Angebote.
Übrigens ist diese Dame hier schon seit mehreren Jahren immer noch im Angebot:
https://autorenseite.wordpress.com/2013/07/09/maedchen-macht-falsch-16223913/
Denken Sie mal darüber nach, warum sie noch nicht vermittelt werden konnte:
a) Sie ist zu zickig
b) Die Männer sind zu schlecht
c) Sie ist nur ein Lockvogel
d) und Ihnen fällt sicher auch noch was dazu ein.