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Aktienkurse: Verluste geschönt?

Ist noch mehr Geld futsch?

Ich gebe zu: Ich verstehe nicht viel von Aktienkursen. Ich besitze auch Gott sei Dank keine Aktien, denn die haben im Jahr 2022 ein Minus von mindestens 12 % zu verzeichnen. Die Kurse fielen auf 13.924 Punkte.
Und da beginnt mein Gehirn zu arbeiten: Rechnen wir einfachheitshalber mit runden Zahlen: Wenn der Aktienkurs im Jahr von 10.000 Euro auf 9.000 Euro fällt, dann wird der Verlust mit 10 % beziffert. Dabei wird aber die Inflation nicht berücksichtigt: Die 9.000 Euro haben durch die Inflation ja einen viel niedrigeren Wert als der Euro seinerzeit bei dem Aktienwert von 10.000 hatte.
Müsste man also bei der Berechnung der Verluste von Aktienanlagen nicht auch die Inflation mit einberechnen und so einen realen Verlust feststellen? Entsprechen also die allgemein propagierten Verluste von Aktienanlagen gar nicht der Realität? Oder bin ich nur zu dumm, um die Zusammenhänge richtig zu sehen?

Zitat zum Thema Geldanlage

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Früher orientierte man sich bei der Geldanlage danach, wo man die höchsten Gewinne erwarten konnte. Heute schaut man darauf, wo die geringsten Verluste zu verkraften sind: Sparguthaben: Verlust durch Inflation 8 %. Aktien im vergangenen Jahr minus 12  – 15 %.
H. Pöll

Schauen Sie mal hier

Millionenkicker verursachen Millionenverluste

Haben Sie auch schon darüber nachgedacht, welchen wirtschaftlichen Schaden das frühe Ausscheiden der deutschen Kicker verursacht? Denken Sie mal zurück an das Fußball-Sommermärchen 2006. Was wurde da überall gefeiert und getrunken. Und nun? Nun ist es vorbei mit der Fußball-Euphorie und nur wenige ganz eiserne Fußballfans werden sich die weiteren Spiele in einer Kneipe anschauen. Was für einen Verlust bedeutet das für unsere Gastronomie!

Manchmal wäre es schön, wenn man die Zeit zurück drehen könnte und wenn unsere Fußballer psychisch unbelastet durch das Hin und Her wegen der One-Love-Binde gegen Japan hätten aufspielen können: Wäre dann das Ergebnis anders ausgefallen?
https://autorenseite.wordpress.com/2022/11/24/fussball-wo-bleibt-die-psychologie/

Der Verlust an Lebensfreude


Dieses Bild zeigt uns, wie immer mehr Lebensfreude verloren gegangen ist. Früher gab es eine Menge von Tanzlokalen und gerade in Kurorten gehörte das Tanzen mit zum Gelingen der Kur. Aber immer mehr Tanzlokale haben geschlossen. Wie kommt das?
Die Alten, die Freude daran hatten, zu schönen Melodien übers Parkett zu schweben, sterben aus und die Jungen gehen in die Disco. Dort toben sie sich bei lauten aggressiven Rhythmen aus. Das macht ihnen zwar Spaß, ist aber keine echte Lebensfreude, bei der die Seele mitschwingt. Und deshalb ist es schade, dass das Tanzen so aus der Mode gekommen ist.
Manchmal frage ich mich, ob nicht die zunehmende Aggressivität der Menschheit auch damit zusammen hängt, dass die wohl klingenden Töne eines Tanzlokals durch laute Rhythmen in der Disco abgelöst worden sind.

Börse: Wann kommt der Crash?

Die US-Notenbank warnte vor Aktienkäufen. Aber das nützt nichts. Die Leute kaufen trotzdem wie verrückt. Mir fallen dazu immer zwei Geschichten ein:
Robert Kennedy fuhr in einem Taxi und der Fahrer fragte ihn, welche Aktien er kauft. Kennedy erwiderte, er würde nun sofort verkaufen, wenn sogar Taxifahrer Interesse an Aktien haben.
Man spricht da von einer „Dienstmädchen-Hausse“, die nach dem Grundsatz „Die Hausse nährt die Hausse“ entsteht, auch wenn keine reale Wertsteigerung dahinter steht. Schauen Sie mal den Aktienkurs vor der Coronakrise an. Wieso ist der jetzt um einige Tausend höher, obwohl keine Wertsteigerung dahinter steht?
Und noch eine Geschichte fällt mir ein. Man hat einmal ein Experiment gemacht und die Klofrau vom Bahnhof sowie einen Wirtschaftsexperten Aktien kaufen lassen, um zu sehen, wer besser abschneidet. Es war die Klofrau. Man sieht also: Die Börse ist unberechenbar.
Das hat man auch bei der Finanzkrise gesehen. Die Bayerische Landesbank hat beim Kauf von Lehman-Papieren einen Verlust von 10 Milliarden eingefahren, obwohl sie über 60 Börsenkursanalysten verfügte.
Auf jeden Fall gilt aber für Aktienbesitzer der Satz von Siemens: „Bei der Börse wird zum Aussteigen nicht geklingelt.“
Einer der schlimmsten Fehler der Politik ist, dass man nun die Menschen zur Absicherung ihres  Alters auf die Unsicherheiten des Aktienmarkts verweist.

Schlimme Nachricht (Was wir nicht wissen sollen?)

Das habe ich nicht gewusst, was ich hier in einem lesenswerten Artikel erfahren habe:
„Jahrzehnte intensiver landwirtschaftlicher Nutzung haben zu einer Nährstoffverarmung der Böden geführt. Einer zuvor veröffentlichten Studie der University of Texas und einer aktuelleren Studie aus der Schweiz zufolge fehlen unseren Ernteerträgen daher bis zu 40 % ihrer essenziellen Nährstoffe. Selbst wenn Sie sich an die offiziellen Ernährungsrichtlinien halten, könnten Sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Calcium, Selen, Zink, Eisen, Vitamin B2, Vitamin C und andere wichtige Mikronährstoffe aufzunehmen, die für eine gute Gesundheit erforderlich sind.“
Man hat es beispielsweise an den Tomaten gemerkt, die einmal den Spottnamen „holländische Wassersäcke“ erhielten. Aber offenbar hat man inzwischen durch Züchtung oder Genmanipulation verstanden, wieder Geschmack hinein zu züchten. Aber Nährstoffe bringt man damit nicht rein.
Interessant ist auch der Trend bei den Äpfeln: Sie werden heute auf süßen Geschmack gezüchtet. Dazu fällt mir ein, dass es einmal anders war. Da standen die gesundheitlichen Aspekte im Vordergrund: Aus meinem Dorf stammt der Bergener Weinling, den ein Gärtner gezüchtet hatte, weil seine Frau zu wenig Magensäure hatte. 
Warum wird die heutige Verarmung der Ernteerträge in den Medien nicht thematisiert? Müsste nicht nicht der jetzige Trend unter dem Druck der Öffentlichkeit umgekehrt werden: statt immer mehr Ertrag mehr lebensnotwendige Nährstoffe?
Die Landwirtschaft, die unser Grundwasser durch Überdüngung zu sehr mit Nitrat belastet, kann sowieso nicht mehr so weiter betrieben werden wie bisher.

Heute ist der Tag der Vernunft

Diesen  Tag haben wir auch bitter nötig, denn wir werden immer dümmer:
https://www.focus.de/gesundheit/werden-menschen-duemmer-umwelthormone-eine-gefahr-fuer-das-menschliche-gehirn_id_7847170.html
Dass unser IQ abnimmt, wäre ja weniger schlimm, wenn nicht gleichzeitig auch der von mir entdeckte Dummheitsquotient (DQ) zunehmen würde.
Dazu gehört auch, das wir das von Generationen erarbeitete Wissen vergessen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/02/der-verlust-der-generationenintelligenz/

Die armen deutschen Mlliardäre

Deutschland hat nach den USA und China die meisten Milliardären der Welt. Sie verdienen unser Mitleid, denn es verkleinerte sich der Kreis der Superreichen um neun Mitglieder auf nun 114. Auch schrumpfte ihr Gesamtvermögen stärker als im internationalen Vergleich und betrug rund 501 Milliarden US-Dollar. Traurig, traurig!

Maximilian Kunkel, UBS-Chefanlagestratege erklärte, dass 2018 »aufgrund der fehlenden Innovationskraft und Risikobereitschaft« nur vier deutsche Unternehmer in den Club der Milliardäre aufgestiegen seien. Ja, meine Leser wissen es: Deutschland stürzt ab. Trotzdem sind wir, wie die Deutsche Post heraus gefunden hat, glücklich – vielleicht deshalb, weil wir normalen Bürger keine Milliardenverluste erlitten haben und weil nur unsere bescheidenen Ersparnisse dahin schmelzen wie der Schnee in der Frühlingssonne..

Heute ist ein trauriger Tag – Deutschland stürzt ab


Der Wechselkurs im Verhältnis zum Dollar fällt Tag für Tag und hat nun die Grenze von 1,10 unterschritten. Das wird uns zwar immer als angeblich gute Nachricht „verkauft“, indem gesagt wird, das verbessere unsere Exportchancen. Aber denselben Effekt könnte man ja auch erreichen, indem man deutsche Waren verbilligt. Jedenfalls verdienen wir weniger, was den Druck auf die Löhne erhöht. Und die Unternehmer rufen jetzt schon nach Hilfe vom Staat. Sie verlangen Steuerermäßigungen, so dass wir Bürger, die wir schon durch die Minuszinspolitik die Unternehmen subventionieren, wohl weiter zur Kasse gebeten werden.

Zur Zeit häufen sich die Meldungen über den Abbau von Arbeitskräften: Googeln Sie mal unter „Abbau Arbeitskräfte“ und dann sehen Sie, dass in der nächsten Zeit Zehntausende von Arbeitskräften freigesetzt werden. Allein in der Autoindustrie gehen bis 2030 125.000 Arbeitsplätze verloren.
https://autorenseite.wordpress.com/2019/07/15/deutschland-stuerzt-ab-6/
Wir müssen uns warm anziehen. Aber die Kanzlerin wird nur von einer „Abschwächung des Wachstums“ oder einer „Delle im Aufschwung“ sprechen. Sie versteht es vorzüglich, das Volk einzulullen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/26/das-gefaehrliche-gift-der-gewoehnungspolitik-der-kanzlerin/

Aber der an sich verschlafene deutsche Michel ist gerade dabei aufzuwachen. Er wählt aus Protest die AfD. Und er geht wegen des Klimas auf die Straße, obwohl sich das Wetter womöglich gar nicht beeinflussen lässt:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/25/greta-thunberg-und-tittitainment-wie-haengt-das-zusammen/

Merkels Zeit ist abgelaufen

Die Kanzlerin hat in ihrer wöchentlichen Videobotschaft die Ursachen für das Erstarken der AfD benannt. Ihr Kollege Seehofer wiederholt zwar immer wieder denselben Satz: „Wir haben verstanden.“ Doch weiß man nicht recht, was er verstanden hat. Die Kanzlerin hat jedenfalls die Ursachen der Verluste ihrer Partei nicht ganz begriffen:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/09/27/kein-rechtsruck-in-deutschland/
Die Fehler der Kanzlerin waren, dass sie es kommentarlos hingenommen hat,
dass die Kinderarmut trotz Mahnung durch die UN zunimmt,
dass die Bildungschancen armer Kinder schlechter sind,
dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht,
dass die Realeinkommen der Arbeitnehmer sinken und die der Arbeitgeber exorbitant steigen,
dass viele von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben können,
dass die Masse der Bevölkerung einem Alter in Armut entgegen sieht,
dass viele sich ein Wohnen in der Stadt nicht mehr leisten können,
dass immer mehr Arbeitnehmer immer längere Wege zum Arbeitsplatz zurück legen müssen,
dass jeder Haushalt in 19 Jahren durch die Niedrigzinspolitik 20.000 Euro verloren hat,
dass 40 % der Arbeitnehmer heutzutage weniger Realeinkommen haben als vor 20 Jahren,
dass die Bürger durch die Flüchtlingspolitik gefährdet wurden: https://autorenseite.wordpress.com/2017/09/14/wasser-auf-den-muehlen-der-afd/
dass Deutschland wissenschaftlich auf dem absteigenden Ast ist,
dass … es gäbe noch vieles mehr, was die pomadige Kanzlerin schleifen ließ. Ihre Zeit wäre längst abgelaufen, wenn ein(e) überzeugende(r) Nachfolger(in) in Sicht wäre.