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Corona: Respekt, liebe Münchner, wie macht ihr das?


Wir wohnen hier im Südostzipfel Deutschlands in einem Bereich, der auf der Coronakarte am finstersten dargestellt ist: Wir haben im Landkreis Traunstein eine Inzidenz von 260. Bei euch in München liegt diese Zahl bei 89. Wie macht ihr das?
Ich habe ja schon versucht zu erklären, warum wir trotz geringerer Kontaktmöglichkeiten Inzidenzzahlen aufweisen, die dreimal so hoch sind wie in München:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/09/26/der-finsterste-landkreis-deutschlands-traunstein/
Was ich vermisse, ist eine wissenschaftliche Untersuchung über die Ursache dieser Unterschiede: Wenn man weiß, woran es liegt, kann man etwas tun, um die Werte zu senken.

Ich bin kein Arzt, aber…!

Ich bin kein Arzt, aber ich frage mich, ob uns nicht manches Wichtige verschwiegen wird. Kürzlich schrieb ich, dass unsere Nahrung immer nährstoffärmer wird (bis zu 40 %!):
https://autorenseite.wordpress.com/2020/10/15/schlimme-nachricht-was-wir-nicht-wissen-sollen/
Und das hat natürlich Folgen. Auch wenn ich kein Arzt bin, bin ich der Überzeugung, dass die Skoliose in dieser Nährstoffverarmung ihre Ursache hat, denn es kommt ja hinzu, dass viele Menschen sich sowieso nicht gesund ernähren. Offiziell heißt es zwar, die Ursache der Skoliose sei noch nicht festgestellt, aber ich frage mich, ob man das wirklich nicht weiß.
Im Krieg und danach waren die Ärzte jedenfalls der Überzeugung, dass die Skoliose auf Mangelernährung zurück zu führen ist. Man hatte ja Beweise genug in jener schlimmen Zeit. Und daher erhielten die Kinder, die darunter litten, in der Schule eine „Sonderbespeisung“.
Nun berichtet auch die WHO, dass es bei den vielen hungernden Kindern auch solche Fehler beim Wachstum gibt.
Ich glaube daher, dass man bei uns die Folgen der Mangelernährung nicht an die gro0e Glocke hängen will, denn das Leben soll ja so weiter gehen wie bisher: Uns soll doch weiterhin vorgesetzt werden, was am meisten Profit verspricht.

Hanau: Wer ist schuld? CDU oder AfD?


Neben der Trauer, die wir über den Massenmord von Hanau empfin
den, stellen nun schon die ersten fest, wer schuld ist: die AfD, weil sie mit ihrem völkischen Denken den Boden für solche Taten bereitet habe. Wir haben für solche politischen Schnellschüsse ein eigenes Wort erfunden, das es so früher nicht gegeben hat: Das Verbrechen wird „instrumentalisiert“.
Ich würde statt von „instrumentalisieren“ eher von „selektieren“ sprechen: Man sucht sich bei einem komplexen Sachverhalt eine mögliche Ursache heraus und das ist gut für die Massen, denen eine komplizierte Ursachenforschung fremd ist.
> Für mich ist sie Hauptursache für solche Verbrechen die allgemeine Verrohung der Gesellschaft, die hier beschrieben ist. Schüler gehen mit einem Messer in die Schule. Die Polizei ist nicht mehr der „Freund und Helfer“, sondern ein Feind, den man am liebsten umbringen würde. Sogar Beamte, Sanitäter und auch Ärzte werden Opfer von Gewalttaten. Natürlicherweise gipfelt eine solche Verrohung darin, dass man den politischen Gegner vernichtet.
> Gewalt ist allgegenwärtig im Fernsehen. Schlagen Sie mal die TV-Programm-Zeitschrift auf und zählen Sie, wie viele Krimis da angeboten werden. Ist es nicht merkwürdig: Gewalt im Fernsehen ist selbstverständlich, aber wenn zwei Menschen Spaß miteinander (sprich: Sex) haben, dann
darf so etwas auf keinen Fall gezeigt werden.
> Hauptursache der Verrohung der Gesellschaft ist die Zerstörung der Familie: Kinder, die in einer liebenden Gemeinschaft aufwachsen, neigen nicht zu Gewalt. Aber wenn die Jugend sich weit gehend selbst überlassen bleibt, gibt bei ihnen oft der Stärkere den Ton an und das ist meist der, von dem die stärkste Gewalt ausgeht. Die Lehrer klagen darüber, dass ihre Schüler nicht erzogen seien und sie diese Aufgabe übernehmen müssten. Dann ist es aber oft schon zu spät.
> Das Familienleben ist der Wohnungspolitik zum Opfer gefallen: Anders als in Österreich
ist das Wohnen bei uns immer unerschwinglicher geworden, weil man viele Sozialwohnungen verkauft hat und kaum neue gebaut hat. Damit erzielte die Regierung den gewünschten Effekt, nämlich dass beide Eheleute arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen. Das fördert zwar den Aufschwung, geht aber zu Lasten der Kinder. Für sie bleibt wenig Zeit (also auch für liebevolle Zuwendung). Prinz Charles spricht mit seinen Pflanzen, weil die dann besser gedeihen sollen, aber bei den Kindern wäre das viel wichtiger.
> Wenn man so alt ist wie ich, sieht man Entwicklungen, die anderen vielleicht nicht so bewusst werden: Nach dem Krieg wurde die CDU unter Mitwirkung von Nazis gegründet. Und in ihrer Führungsriege hatten auch immer Nazis einen Platz: Globke, Filbinger …
Aber nun weigert man sich hartnäckig, mit einer Partei zusammen zu arbeiten, der man völkisches Denken vorwirft und die man deshalb als Nazis beschimpft. Nun sind allerdings nicht die Nazis die Erfinder des völkischen Denkens und ein derartiges Denken bedeutet auch nicht, dass man andere umbringt. Schließlich macht einen Nazi in erster Linie etwas anderes aus, nämlich die Devise: „Führer befiehl, wir folgen dir.“ Solche Tendenzen sind bei der AfD nun wohl wirklich nicht auszumachen.
Die CDU könnte also durchaus mit der AfD zusammen arbeiten, denn was schadet es denn, wenn diese Leute beispielsweise auf Landesebene mit bestimmen, wo eine Straße oder Brücke gebaut wird. Aber durch die Ausgrenzung setzt man der AfD die Märtyrerkrone auf und stärkt sie als Protestpartei, deren Nimbus bei einer Zusammenarbeit schnell leiden würde.
Weil die „Hufeisenpolitik“ der CDU auch die Linken als SED-Nachfolgepartei ausgrenzt, obwohl die CDU selbst ehemalige SED-Mitglieder in ihren Reihen hat,
wurde eine feindselige Stimmung in Deutschland erzeugt (die im übrigen durch die Ausgrenzung vieler gewählter Abgeordneter demokratiefeindlich ist). Diese feindselige Stimmung gipfelt derzeit in Attentaten. Auch das sollte man sehen und etwas dagegen tun.

Klimawandel oder die Richtigkeit der herrschenden Meinung

In meinem Berufsleben habe ich eine traurige Entdeckung gemacht, nämlich die, wie eine „herrschende Meinung“ entsteht. Nehmen wir an, eine Versicherung will in gewissen Fällen nicht zahlen. Dann gibt sie ein entsprechendes Gutachten in Auftrag, das sie in einer Zeitschrift veröffentlicht. Und wenn es zum Prozess kommt, stützt sie sich auf dieses Gutachten. Manche bequeme, leicht beeinflussbare oder überlastete Richter denken nicht weiter nach und stützen ihre Entscheidung auf dieses Gutachten. Das Urteil wird natürlich dann auch von der Versicherung veröffentlicht. Jetzt haben die Versicherungen schon zwei Zitate, auf die sie sich stützen können. Und so kommt eins zum anderen.
Entscheidungen, die den entgegen gesetzten Standpunkt einnehmen, werden nicht bekannt gemacht, weil die Richter kein Interesse daran haben. Im Gegenteil: Sie scheuen solche Veröffentlichungen, weil sie wissen, dass sie sich damit u.U. ganz herbe Kritik von Seiten der Versicherungsjuristen einhandeln. So bildet sich dann langsam eine herrschende Meinung, die dann von vielen übernommen wird, denn warum sollte ein Gericht sich mit etwas befassen, was schon von so vielen durchdacht worden sein müsste? Man geht einfach davon aus, dass die herrschende Meinung richtig sein muss.
Und wenn ich den Klimawandel sehe, frage ich mich, ob nicht vielleicht auch die herrschende Meinung so ähnlich zustande gekommen sein könnte. Freilich haben wir offenbar einen Klimawandel, aber kann man wirklich sicher sagen, dass wir unbedeutenden Menschen so etwas bewirkt haben könnten? Einen Klimawandel hat es ja auch schon früher ohne CO“-Ausstoß gegeben, wie das obige Bild belegt, Es zeigt einen Hang, an dem die alten Römer Terrassen für den Weinbau angelegt haben. Damals muss es noch wärmer gewesen sein als heute, denn inzwischen haben wir Weinsorten gezüchtet, die mit weniger Sonne und Wärme auskommen. Dennoch gibt es in Oberbayern heute keinen Weinbau. Und Grönland sieht immer noch nicht so aus, wie sein Name aus früherer Zeit verspricht, denn heute würde es wohl niemand Grünland nennen.
https://autorenseite.wordpress.com/2018/12/04/zur-klimakonferenz-alles-gelogen/

Ist Homosexualität eine Krankheit?

Mozartstatue in Salzburg: halb Mann und halb Frau

Zahlreiche Ärzte sind der Ansicht, dass Homosexuelle krank sind.  (Interessant ist, wie sehr die Ärzte bei einer solchen Beurteilung von ihrem sozialen Umfeld geprägt werden.)
Aber zunächst einmal muss man fragen, was überhaupt eine Krankheit ist.
Die Definition, dass die Krankheit die Abwesenheit von Gesundheit darstellt, hilft kaum weiter, denn dann muss man genau so schwer klären, was Gesundheit bedeutet.

Halten wir uns also an das BSG, das die Krankheit so beschreibt: alsregelwidrigen, körperlichen, geistigen oder seelischen Zustand der Arbeitsunfähigkeit oder Behandlung oder beides nötig macht.“
Messen wir daran die Homosexualität, so kann man durchaus die Meinung vertreten, dass sie regelwidrig ist, denn der Mensch ist mit seinen Geschlechtsorganen auf Vermehrung ausgerichtet. Heterosexualität ist auch (noch?) die Regel. Aber über die Behandlungsbedürftigkeit der Homosexualität lässt sich streiten. Nach Wowereit ist sie „gut so!“
Es gibt a
ber auch zahlreiche Schwule, die darunter leiden: Das sind nicht nur die Katholiken, sondern auch die vielen, die genau so leben wollen wie die meisten – die also eine Familie gründen und Kinder zeugen möchten. Sollte ihnen ihre Lage unerträglich sein, müsste die Möglichkeit einer Behandlung ins Auge gefasst werden, auch wenn unser schwuler Gesundheitsminister dies unsinnigerweise verbieten will:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/18/der-schwule-spahn-ist-der-falsche-mann/

Wenn man die Frage klären will, ob Homosexualität eine Krankheit ist, sollte man auch die Frage untersuchen: Wie entsteht sie überhaupt? Ist sie womöglich eine Folge einer Erkrankung der Eltern und muss man etwas dagegen tun? Die Forscher tappen da noch weitgehend im Dunkel, aber manches haben sie schon heraus gefunden:
Zunächst einmal ist sicher, dass die Erziehung und das soziale Umfeld eine Rolle spielen, wie in dem verlinkten Artikel nachzulesen ist. In diesem
Fall kann man durchaus eine Therapie ins Auge fassen, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen, wie beispielsweise unser Gesundheitsminister Spahn.
Auch die Gene spielen bei der Ausrichtung der Sexualität eine Rolle: Die Chromosomen 13 und 14 sind bei den Schwulen anders.
Die Ursachen einer solchen Veränderung vermuten Forscher in Krankheiten während der Schwangerschaft. Auch starker Stress gehört laut Janus zu solchen Störfaktoren, wie im verlinkten Blog dargetan wurde. Dort steht auch meine Vermutung, dass weibliche Hormone, die sich auch im Trinkwasser befinden, eine Homosexualität verursachen könnten. Wenn sogar die unempfindlichen Fische ihr Geschlecht wechseln, sobald sie in hormonbelastetem Wasser schwimmen, liegt es doch nahe, dass so ein Wasser beim Menschen Einfluss auf die sexuelle Ausrichtung haben kann.
Schließlich ist nicht ausgeschlossen, dass die Entmannung der Männer ähnliche Auswirkungen hat.
Die Homosexualität nimmt laufend zu. Das sehen wir nicht nur daran, dass es nun große „Love-Parades“ gibt, sondern auch Umfragen belegen dies: Die Zahl der Menschen, die Sex mit einem Menschen gleichen Geschlechts hatten (fast 9 Prozent), hat sich zwischen den Jahren1990 und 2000 verdoppelt.
Auch die Missbildungen der Geschlechtsorgane nehmen in erschreckendem Maße zu.
Soll der Staat all diesen Entwicklungen tatenlos zusehen bzw. Gendertoiletten einrichten?
Oder muss dagegen nicht endlich etwas unternommen werden?
Dazu ist es freilich notwendig, dass Menschen wie Spahn ihre Scheuklappen ablegen und die Lage so sehen, wie sie ist.

Ist Gauland ein Idiot?

Gauland hat mit Trump eines gemeinsam: Beide werden – insbesondere von den Kabarettisten – als Idioten hingestellt, weil sie angeblich den Klimawandel bestreiten.
Dabei offenbart sich eine Erscheinung, die immer mehr um sich greift: Man hört nicht richtig zu und ist unfähig, differenziert zu denken.
Genau genommen bestreiten Gauland und Trump nicht, dass sich das Klima ändert. Sie sehen den Klimawandel nur nicht als ein von uns Menschen verursachtes Problem an. Dass ihre Meinung durchaus etwas für sich hat, habe ich hier beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/04/13/erdoel-knappheit-klimawandel-ist-alles-gelogen/
Schauen Sie sich dort mal das Video an und sie werden staunen.
Manchmal fällt mir zum Klimawandel das Waldsterben ein, das inzwischen fast in Vergessenheit geraten ist. Was hat es damals für eine Katastrophenstimmung gegeben: Der saure Regen macht den Wald kaputt! Das war die allgemeine Überzeugung der Wissenschaftler. Und was ist passiert? Er steht immer noch, aber nun setzt ihm der Klimawandel zu.
Was lernen wir daraus? Nicht jeder, der anders denkt als der Mainstream, ist ein Idiot, sondern sollte für uns ein Anstoß sein nachzudenken. In meinen Aphorismen lesen Sie dazu:

Mir sind die Menschen lieber, die auf der Suche nach der Wahrheit sind, als diejenigen, die glauben, sie gefunden zu haben.

Zur Klimakonferenz: Alles gelogen?

   Weinbauterrassen aus der Römerzeit in Erstätt (Oberbayern)

Wir beobachten, dass das Klima wärmer wird. Das ist unbestreitbar. Wird uns jedoch vorgelogen, dass wir schuld an diesem Phänomen seien? Ist das vielleicht so absurd, als würde man behaupten, die Benutzung von Ventilatoren sei schuld an den Tornados? Sind wir Menschen nicht viel zu unbedeutend, um so etwas Gewaltiges wie das Wetter beeinflussen zu können? Wenn uns von den Mainstream-Medien das Gegenteil eingebläut wird, geschieht das, um uns abzukassieren? Schauen Sie sich unbedingt das hier an. Ich habe selten so etwas Interessantes gesehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/04/13/erdoel-knappheit-klimawandel-ist-alles-gelogen/
 Und lesen Sie auch das hier:
http://www.science-skeptical.de/klimawandel/unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/0010011/attachment/jurakalk-kopie/
Tatsächlich hat es immer Klimaschwankungen gegeben. Zur Römerzeit gab es beispielsweise schon eine stärkere Wärmeperiode, wie wir noch heute in unserer Landschaft ablesen können. Die Römer bauten bei uns in Oberbayern Wein an, und man sieht noch die Terrassen (siehe oben), die sie angelegt haben. Bei uns ist es immer noch nicht so warm, dass dies wieder gelingen könnte, obwohl wir inzwischen Weinsorten gezüchtet haben, die mit niedrigeren Temperaturen und weniger Sonne auskommen. Auch Grönland, das seinen Namen daher hat, weil es einmal ein grünes Land war, taut gerade etwas auf, um wieder so zu werden, wie es ohne menschliche Einflüsse einmal war.
Wenn Trump beim Klimaschutz nicht mitmacht, so wird er zwar als Idiot hingestellt, aber seine Meinung hat durchaus etwas für sich.
Beim Klimawandel muss man nämlich unterscheiden zwischen der Veränderung der Temperaturen und deren Ursache. Dass es wärmer wird ist unbestreitbar, aber die Frage ist, ob wir daran schuld sind.