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Witz zum Tag

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Lach mal wieder!

Auf dem Bauernhof erscheint der Viehhändler und prüft eine Kuh genau.
Der Sohn des Bauern fragt seinen Vater:
„Warum kneift er die Kuh dauernd in den Hintern?“
„Weil er sie kaufen will, prüft er, ob sie festes Fleisch hat.“

„Dann will der Nachbar also auch unsere Fanni kaufen, weil er sie dauernd in den Hintern zwickt.“

Rätsel: Wie kann so etwas sein?


Zerbrechen Sie sich den Kopf:
Es gibt Menschen, die etwas in die Hand nehmen, was sie gar nicht haben. Wie ist so etwas möglich? Und wer sind diese Menschen?

Lösung: Scrollen Sie nach unten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es sind die Politiker die dauernd „Geld in die Hand nehmen“, das sie nicht haben. Mehr Politsprech finden Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/lexikon-des-politischen-sprachgebrauchs-und-des-sonstigen-geschwafels/

Die „große Rate-Show“ im Fernsehen

Es wird immer schlimmer: Wie nett und bescheiden war doch die Sendung „Wer weiß denn so was?“ Aber nachdem die Rateshows Konjunktur haben, wollen natürlich alle mitmachen. Sie überbieten sich gegenseitig mit Lichtorgien, deren Geflimmer kaum noch anzuschauen ist.
Schlimmes musste man befürchten, als Kerner seine Ratesendung als „große“ Show anpries. Und dementsprechend war sie denn auch. Als Kerner zu Beginn seinen großen Auftritt hatte, wobei sich die Tür unter blitzenden Pfeilen öffnete, hatte ich schon die Nase voll und habe abgeschaltet.
Ob man dem Mann nicht beibringen kann, dass er nicht der große Messias ist, sondern ein schlichter Moderator? Er sollte sich bei Kai Pflaume erkundigen, wie man eine nette, beliebte Ratesendung ohne viel Brimborium auf den Schirm bringt.

SAT1 hat ebenfalls eine Ratesendung, die auch nicht besser ist: Lichtorgien und Fragen, bei denen Ältere schnell abschalten.

Das hat gerade noch gefehlt: Endlich: Genderkleidung

„Fortschritt“ in Deutschland: Die ersten Schulen bekommen Gender-Toiletten. Wahrscheinlich werden bald die Gender-People vor dem Verfassungsgericht darauf klagen, dass sie überall solche Toiletten erhalten. Schließlich haben sie ja auch nicht umsonst durchgesetzt, dass wir in Deutschland nun ein anerkanntes drittes Geschlecht haben. Allerdings bezweifle ich, dass Gender-Toiletten ein Publikum finden werden, das sich dort „outet“. Wahrscheinlich werden in den Schultoiletten keine Gender-People Erleichterung suchen, sondern eher ein paar Spaßvögel.
Nachdem nun Karl Lagerfeld gestorben ist, ist niemand da, der authentisch die notwendige Kleidung für das dritte Geschlecht kreieren kann. Da fühle ich mich aufgerufen, in die Bresche zu springen und Vorschläge für Gender-Kleidung zu machen. Die könnte etwa so aussehen:

Also links ein schwarzer Rock und rechts ein Jeans-Hosenbein. © Alle Rechte vorbehalten!
Ich habe mich ja hier schon einmal als modischer Trendsetter betätigt:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/07/mein-neuer-traumjob-als-trendsetter-oder-influenzer/
Leider ist damals der wohlverdiente Erfolg ausgeblieben. Schade! Denn die dort empfohlenen  Links- und Rechtsträgerhosen sind aus gesundheitlichen Gründen ein Muss, denn sonst droht Impotenz:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/24/impotenz-droht/
Es wäre eigentlich an der Zeit, für solche Hosen zu demonstrieren. Das wäre wichtiger als die „Fridays for Future“, denn was nützt ein sauberes Klima, wenn die Menschen sich nicht mehr vermehren können und also keiner mehr etwas von der „Future“ hat?

 

Heute ist der Weltknuddeltag

Na, heute schon geknuddelt? Der Knuddeltag wurde erfunden, weil die menschliche Wärme und Zuneigung sogar in den Familien immer mehr abnehmen sollt. Und daher gibt es noch weitere Tage, die der Liebe gewidmet sind:
den Tag des Kuschelns (engl. Cuddle Up Day) am 6. Januar,
den Tag des Orgasmus am 9. Mai oder
den Internationalen Tag des Kusses (engl. International Kissing Day) am 6. Juli.

Wie sehr die Liebe abnimmt, zeigte schon einst die Mahnung des früheren Kardinals Wendel, der sich wegen der zunehmenden Zahl von Scheidungen Sorgen machte. Er forderte daher die Gläubigen auf, doch öfter vom „göttlichen Geschenk der Sexualität Gebrauch zu machen“.  (Klingt doch gut?)
Was es doch in den Augen der Kirche für göttliche Geschenke gibt! Nach Benedikt XVI ist der Zölibat auch eines.

Mein Senf dazu: Während man sich früher mit Handschlag begrüßte, leben wir heute in einer Bussi-Bussi-Gesellschaft. Seit die Luft bei der Erotik heraus ist, hat sich die Begrüßung mit Bussi links und Bussi rechts wie ein Virus in der ganzen Welt ausgebreitet. Was brauchen wir da also noch einen Knuddeltag?

 

Ja, so san’s! (Ja, so sind sie)

Stellen Sie sich einmal vor, die Menschheit würde durch irgendein gefährliches Virus dahingerafft und Besucher von einem anderen Stern kämen dann zur Erde und würden aus unseren Hinterlassenschaften herausfinden wollen, wie die Menschen waren. Die würden sich vielleicht die Fernseh-Konserven ansehen und auf Grund der Reklamen feststellen: Die Menschen waren kränklich. Sie litten an Schlaflosigkeit, Verstopfung, Gelenk- und Kreuzschmerzen, Inkontinenz und Impotenz.
Und die Fernsehfilme würden den Außerirdischen folgendes Menschenbild vermitteln: Die Erdbewohner mordeten gerne, deshalb befassten sich die meisten Spielfilme mit Mord. Und die Erdbewohner hatten dauernd Probleme mit der Liebe: Sie waren teilweise schwul. Viele Männer waren entmannt. Die Liebe war für die meisten Menschen eine Art von Rausch, der sich nach einiger Zeit verflüchtigte. Dann ließen sich die Paare scheiden oder sie gingen fremd.
Die Politiker waren machtgierig und käuflich und sie führten gerne Kriege.
Die Außerirdischen würden dann wohl zusammenfassend feststellen: Gut, dass dieser moralisch verkommene Haufen nie die Fähigkeit hatte, zu uns zu kommen.

Lernen Sie Denglisch!

Sind Sie auch dreisprachig? Natürlich sprechen Sie deutsch. Und wahrscheinlich haben Sie in der Schule auch Englischunterricht gehabt. Aber mit dem Schulenglisch kommen Sie nicht weit. Denglisch ist die Weltsprache. Hier ein paar Kostproben:
„There lies the dog buried“ = Da liegt der Hund begraben
„Lies have short legs“ = Lügen haben kurze Beine
„This fits as the fist on the eye“ = Das passt wie die Faust aufs Auge
„The louse over the liver“ = Tier, das Öttinger über die Leber läuft
„He has not stained himself with glory“ = Er hat sich nicht mit Ruhm bekleckert
„You can me once“ = Du kannst mich mal
Hier geht’s weiter zum Denglisch-Kurs

Auch die Sprache der Politiker können Sie nicht ohne weiteres verstehen. Sie brauchen dazu dieses Speziallexikon.

 

Was verlangen Sie von einem Buch?


Die Ansprüche an ein Buch sind verschieden. Oft sind die Leute allerdings auch ziemlich anspruchslos. Ihnen genügt ein spannender Krimi zur Ablenkung oder ein erotisierender Lesestoff für das Gefühlsleben.
Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält„, sagt Somerset Maugham. Das ist zwar in meinen Augen nur die eine Seite des Lesens. Man sollte aber doch etwas mehr von seiner Lektüre verlangen: Sie sollte neben der Unterhaltung auch Stoff zum Nachdenken bieten, damit es sich lohnt. Vielleicht ist ja hier etwas für Sie dabei:
https://autorenseite.wordpress.com/home/

Wenn Sie morgens vor dem Spiegel stehen…

Lach

…haben Sie dann schon mal überlegt, welche Rolle Ihnen mit Ihrem Gesicht angeboten würde, wenn Sie Schauspieler wären? Wären Sie eher geeignet, einen Liebhaber oder einen Verbrecher darzustellen? Würde man Sie einen intelligenten Menschen darstellen lassen oder einen Dummen? Einen Komiker oder einen Ernsthaften, einen Grafen oder einen Penner?
Und wenn Sie eine Schauspielerin wären, wären Sie dann eine Sexbombe oder eher eine Frigide? Eine normale Frau oder eine kämpferische Feministin? Allein stehend oder verheiratet? Eine Prostituierte oder eine Mutter?
Ja, so eine Rollenzuteilung muss man als Schauspieler erst einmal verkraften können. Freuen wir uns also, dass wir einen anderen Beruf haben und bewahren uns unsere Illusionen über uns.

 

Witz zum Tag

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Die Lehrerin fragt die Kinder, wie sie heißen:
Der erste Bub sagt: „Sepp!“
Darauf die Lehrerin: „Das heißt nicht „Sepp“, sondern Josef!“
Der nächste Schüler sagt: „Hannes!“
Die Lehrerin schimpft und sagt: „Es heißt Johannes!“
Der dritte Bub ist ganz eingeschüchtert und sagt: „Und ich heiße Jo-Kurt!“