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Das darf es nicht geben: Tod durch offene Bahnschranke

Gerade hat es einen tödlichen Unfall in Frankfurt gegeben, weil eine Bahnschranke nicht geschlossen war. Da fragt man sich: Das kann doch nicht wahr sein! Kann es so etwas geben in unserer Zeit?
Die Schranke hätte von einer Bahnwärterin geschlossen werden müssen. Aber gab es denn keine Sicherungen für den Fall, dass die Frau ausfällt, z.B. wegen eines Herzinfarkts? Und musste es das Todesurteil für Verkehrsteilnehmer bedeuten, wenn die Frau einen Zug vergessen hat?
Die Sicherungen für einen solchen Fall wären doch mit primitivsten Mitteln herzustellen:
Es müsste eine induktive Bremsung eingerichtet werden, die vom Schrankenwärter bei Betätigung der Schranke erst ausgeschaltet werden müsste. Oder die offene Schranke müsste beim Stellwerk angezeigt werden, von wo aus man den Lokführer verständigen könnte. Oder ganz schlicht: Ein Draht zu einer 100 m entfernten roten Lampe, die vom Bahnwärter ausgeschaltet werden müsste.
Alles wäre doch so einfach! Warum existiert so etwas offenbar nicht?

Um Gottes Willen – Heute ist Freitag der 13.

Die Hälfte der Bundesbürger ist abergläubisch. Sie glauben, dass ein Vierkleeblatt Glück bringt, und Freitag der 13. soll Unglück bringen.
Auch wenn Sie das für Humbug halten: Fahren Sie auf jeden Fall heute besonders vorsichtig!
Ich bin nicht abergläubisch und hielt auch die Astrologie bisher für Unsinn. Deshalb habe ich früher keine Horoskope gelesen. Aber jetzt, wo ich älter geworden bin und mehr Zeit habe, schaue ich mir auch gelegentlich mein Horoskop an und da staune ich, wie viel ich davon profitieren kann. Heute lese ich treffend für das, was ich heute vorhabe: „Seien Sie pünktlich! Versuchen Sie, einen guten Eindruck zu machen!“ Ich frage mich: kennen mich die Sterne? Anscheinend schon, denn sie wollen mich anscheinend nicht überfordern, indem sie mich nicht auffordern, einen guten Eindruck zu machen, sondern sie verlangen nur, dass ich es versuchen soll.
So, nun kann ich das Thema nicht weiter vertiefen, denn mein Horoskop versetzt mich schon für den Nachmittag auf Trab: Ich soll mir mehr Zeit für die Liebe nehmen. Was? frage ich. Noch mehr?

Tut endlich was dagegen!

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Mal wieder ist so etwas passiert: Ein ICE hat in Sachsen-Anhalt zwei Techniker der Deutschen Bahn erfasst und tödlich verletzt. Dabei wären solche Unglücke ganz einfach vermeidbar: Jeder, der an einer Bahnstrecke arbeitet, müsste ein Signalgerät bei sich tragen, das ihn beim nächsten Stellwerk anmeldet. Von dort wird er gewarnt, wenn ein Zug heran naht. Der Arbeiter an der Strecke müsste dann durch Knopfdruck melden, dass er das Gleis verlassen hat, sonst wird der Zug gebremst.
Vor Jahren habe ich mich schon einmal dieses Themas angenommen, aber es nützt halt leider nichts:
https://autorenseite.wordpress.com/2010/12/27/spart-bahn-kosten-sicherheit-10262569/

Kann mir jemand das erklären?

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Gestern stürzte in Nigeria eine Kirche ein und begrub 160 Menschen unter sich. Ebenfalls gestern starben zahllose Menschen bei einem Anschlag auf eine Kirche. Und immer wenn so etwas passiert, frage ich mich: Wenn es einen Gott gibt: Wie kann der das zulassen:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/11/11/gott-19695929/
Bisher hat mir noch niemand eine Antwort geben können. Aber es sollte doch Theologen geben, die uns aus ihrer Sicht sagen können, warum so etwas passiert.

 

Entwürdigendes Schauspiel

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Es ist in meinen Augen ein entwürdigendes Schauspiel, das uns da gestern Abend in den Fernsehnachrichten gezeigt wurde: Der Fahrdienstleiter, der das Bahnunglück bei Bad Aibling verschuldet haben soll, wird in Handschellen vor Gericht vorgeführt. Weil er sich deswegen schämt, hat er ein Tuch über seine Hände gewickelt.
Ich frage mich, weshalb der Mann gefesselt sein muss: Er ist geständig und trägt schwer an seiner Schuld. Von so einem Mann ist doch nicht zu erwarten, dass er in irgendeiner Weise ausfällig wird. Hoffentlich klären uns die Medien beim nächsten Termin darüber auf, weshalb diese entwürdigende Maßnahme notwendig war.

PS.: Das obige Titelbild stammt aus dem Buch „Adieu Justitia„.

Lebensgefährliche Busfahrten?

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Das Busunglück in Spanien, bei dem 13 junge Menschen starben, sollte für uns Anlass sein, einmal über die Sicherheit von Bussen nachzudenken. Vielleicht wäre es ja gut, bei Nachtfahrten wie bei dieser Unglücksreise einen Beifahrer vorzuschreiben.
Wenn ich einen Bus sehe, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass er die optimale Sicherheit bietet: Die großen Scheiben und die dünnen Streben dazwischen, die das Dach tragen – das ist eine Konstruktion, die man bei einem PKW nie durchgehen lassen würde.
Es darf doch nicht sein, dass ein PKW-Fahrer, dessen Fahrzeug auf der Seite landet, unverletzt aus dem Auto steigt, während derselbe Unfall beim Bus eine Vielzahl von Toten zur Folge hat. Es hapert schon beim Anschnallen. Airbags gibt es nicht, schon gar nicht an der Seite. Und wenn man den Businsassen schon eine schöne Aussicht bieten will: Gibt es kein Panzerglas, dass die Fahrgäste beim Umkippen im Bus hält? Ich mag mir gar nicht vorstellen, was mit den Fahrgästen passiert, wenn der Bus umkippt und auf der Seite über die Autobahn schlittert. Dann liegen alle Fahrgäste auf der Straße, denn das Glas ist kaputt, und der Bus schabt sie über den rauen Asphalt.
Ist das wirklich der neueste Stand der Technik?

Kann ein Gott so etwas wollen?

Gerade lasen wir in den Medien, dass ein Bus mit Pilgern in Spanien verunglückt ist und dass es dabei 14 Tote gegeben hat. Als Leser fragt man sich: Wie kann so etwas sein? Sollten sich nicht Pilger des besonderen Wohlwollens Gottes erfreuen können?
Am einfachsten lässt sich das Unglück damit erklären, dass man sagt, es sei ein Beweis dafür. Dass Gott nicht existiert.
Man könnte sich aber auch auf den Standpunkt stellen zu sagen, Gott habe die Welt zwar erschaffen, sich dann aber zurückgezogen. Das widerspräche der Bibel.
Und was gäbe es sonst noch für Erklärungen? Wissen Sie eine? Dann schreiben Sie sie doch als Kommentar!

Sind Pilgerreisen gefährlich?

Gerade lasen wir in der Zeitung Berichte über zwei Ungücksfälle:
In Thailand stürzte ein Bus mit Pilgern in eine Schlucht. Dabei kamen 23 Menschen ums Leben. Und in diesen Tagen ereignete sich auch dieser Unfall:
Ein Kreuz zu Ehren von Papst Johannes Paul II. ist am Donnerstag bei Brescia umgestürzt und hat dabei einen 21-Jährigen aus einer Pilgergruppe erschlagen.
Aus dem vorigen Jahr ist mir in Erinnerung, dass zwei Pilgerzüge verunglückten. Man fragt sich, wie kann so etwas sein? Kann mir jemand von der frommen Fraktion, die hier immer ihre Beiträge schreibt, das erklären?