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Zum 40. Geburtstag des ersten Retortenbabys – Die Menschheit wird immer unfruchtbarer

Wer hätte das gedacht, als das erste Retortenbaby zur Welt kam? Damals meinte man, so etwas sei auf wenige medizinische Sonderfälle beschränkt, aber nun ist das medizinischer Alltag geworden. Inzwischen gibt es 8 Millionen Retortenbabys.
Es ist nicht mehr zu übersehen: Die Menschheit wird immer unfruchtbarer. Die Asexuellen werden immer mehr. Besonders die Männer werden mehr und mehr entmannt:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/01/12/heute-ist-ein-trauriger-tag-der-festtag-der-fabelhaften-wilden-maenner/
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Mein Verdacht ist ja, dass auch LGBTQI+ immer mehr zunimmt. Aber so etwas darf nicht untersucht werden. Das ist „unopportun„.

 

Schwul – doch nicht gut so?

Gerade hörte ich im Rundfunk einen Beitrag, nach dem immer mehr Jugendliche in die Kinderarztpraxen kommen, um dort wegen ihres sexuellen Problems Rat zu suchen. Es sind Schwule, Lesben, Binäre, Transe… Ich weiß nicht mehr, was es noch alles gab. Die Ärzte waren nicht sicher, ob es sich um eine Modeerscheinung handelt, weil diese Themen derzeit hoch gespielt werden, oder ob es es sich um echte Veränderungen im menschlichen Körper handelt.
Das müsste eigentlich einmal wissenschaftlich untersucht werden, aber das ist „unopportun°:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/06/28/heute-ist-christopher-street-day-csd-sex-und-gender-was-man-nie-fragen-und-schon-gar-nicht-sagen-duerfte/
Stellen Sie sich vor, ein Wissenschaftler käme zu dem Ergebnis, dass diese Veränderungen auch auf hormonähnliche Umweltgifte zurück zu führen seien: Der Mann hätte einen schweren Stand.
Dabei ist ganz offensichtlich, dass endokrine Substanzen, denen wir ausgesetzt sind, Folgen haben:
https://www.spektrum.de/news/hormon-umweltgifte-wirken-ueber-generationen/1634728
Wir sehen dies an den immer unfruchtbarer werdenden Männern:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und auch Auswirkungen auf das Gehirn sind wahrscheinlich. Es steht fest, dass wir immer dümmer werden:
https://www.focus.de/gesundheit/werden-menschen-duemmer-umwelthormone-eine-gefahr-fuer-das-menschliche-gehirn_id_7847170.html

Die WHO bezeichnete endokrine Disruptoren bereits vor drei Jahren als „globale Bedrohung“. Schon 2012 wurde gewarnt. Auf EU-Ebene sollte bis 2013 ein Gesetz zur Regulation hormonell wirksamer Chemikalien auf den Weg gebracht werden. Aber passiert ist nichts.
Die Bedrohung ist deshalb schlimm, weil sie sich auch dann auf die nachfolgenden Generationen auswirkt, wenn diese den Gefährdungen nicht mehr ausgesetzt sind. 
Aber die Veränderungen tun nicht weh. Und sie vollziehen sich ganz langsam, so dass die Menschheit sie nicht als Bedrohung wahr nimmt, sondern lieber den Kopf in den Sand steckt. Wir haben ja auch genug andere Sorgen, Pandemie und Krieg.
PS.: Gerade las ich in den Salzburger Nachrichten, dass die Griechin Zoe Lefkofridi (43) seit März dieses Jahres Professorin für „Politics and Gender, Diversity and Equality“ ist. Und da dachte ich, dass doch jemand vielleicht die notwendige Ursachenforschung betreibt. Aber leider befasst sich die Professorin nur mit dem So-Sein der verschiedenen Identitäten.

Die Vernichtung der Frau

Wie es um die Vernichtung der Männer steht, habe ich hier beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Aber was ist mit den Frauen? Müssten die nicht auch in gleicher Weise geschädigt sein?
Während man bei den Männer Jahr für Jahr die Spermien zählt und ihren Schwund beklagt, hören wir über entsprechende Erscheinungen bei den Frauen nichts. Eine Frauenärztin behauptete einmal, die Zyklen der Frauen würden unregelmäßiger, was an der Zunahme von männlichen Hormonen liegen dürfte. Ist dies vielleicht eine Außenseitermeinung oder ist es tatsächlich so? Ist PCOS auf dem Vormarsch oder bleiben die Zahlen der Betroffenen gleich? Warum wird hierüber nicht genauso Buch geführt wie über die Spermien der Männer.
Immerhin steht eine Entwicklung wissenschaftlich fest: Die Stimmen der Frauen haben sich in den letzten Jahrzehnten um eine Oktave gesenkt, wie wir auch selbst über die alten Filme sehen können. Ist dies ein Zeichen der Steigerung von männlichen Hormonen oder haben die Frauen nur ihre Redeweise geändert? Das müsste doch einmal untersucht werden, denn nicht nur beim Klimawandel geht es um den Fortbestand der Menschheit, sondern auch bei deren Fruchtbarkeit, die ja auch ein Indiz für die sonstige Gesundheit des Körpers ist:
Derzeit sieht es mit der Unfruchtbarkeit schon ziemlich schlimm aus: Von 15 % der Menschen im Fortpflanzungsalter weiß man, dass sie unfruchtbar sind. Hinzu kommt eine große Dunkelziffer, da viele sich aus Scham nicht outen. Laut den aktuellen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BfS) betreffen die Ursachen für Infertilität zu je einem Drittel die Frauen und die Männer. In einem weiteren Drittel der Fälle sind beide Partner unfruchtbar.
Die Zahl der künstlichen Befruchtungen nimmt immer mehr zu. Daran verdienen die Mediziner und deshalb tun sie nichts gegen die zunehmende Unfruchtbarkeit. Unser Gesundheitssystem ist ja mehr auf die Behandlung von Krankheiten ausgerichtet als auf die Erhaltung der Gesundheit.

Da muss ich immer an meinen guten alten Vater denken: Als es aufkam, dass Frauen anstatt mit Kleidern und Röcken dann auch mit Hosen unterwegs waren, sah er wie Spengler den Untergang des Abendlandes kommen. Wenn sich die Geschlechter immer mehr angleichen, sinkt die Vermehrung immer mehr ab. Soweit seine Theorie, aber er wusste noch nichts von künstlicher Befruchtung.

Männer werden impotent und Frauen unfruchtbar

Haben Sie sich auch schon mal darüber Gedanken gemacht?

Die Menschheit ist am Aussterben. Das belegt nun auch wieder ein Artikel in der Apotheken Umschau von Anfang August. Danach hat sich die „idiopathische Sterilität“ in wenigen Jahren verdoppelt, also eine Form, für die man keinen medizinischen Grund gefunden hat. Ich hätte da ja einen gefunden und in dem Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ beschrieben.
Wie diesem Buch außerdem noch zu entnehmen ist, wurde schon vor vielen Jahren an der Hamburger Universität festgestellt, dass die Studenten von damals 70 % weniger Spermien produzierten als die Generation 40 Jahre zuvor. Auch in den letzten Jahren wurde – ausgehend von dem dezimierten Spermienbestand – wiederum eine starke Verminderung beobachtet. Bald brauchen die Frauen also keine Pille mehr, weil bei den Männern sowieso nichts mehr geht:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Was die Fortpflanzung des Menschen anbetrifft, haben Forschungen außerdem ergeben, dass jede Generation nur noch halb so oft miteinander schläft wie die vorige. Das zeigt, dass die Vorfahren geradezu affengeil gewesen sind und die Nachkommen irgendwann einmal keinen Sex mehr haben werden. Die Libido ist also am Entschwinden:

Trübe Aussichten
So wie jetzt war es noch nie:
Im Essen steckt sehr viel Chemie.
Wenn doch alle Männer wüssten:
Das schadet nicht nur den Gelüsten;
Chemie lässt auch den Männersamen
Langsam entschwinden und erlahmen.
Glaubt mir, Leut’
Es kommt die Zeit,
In der die Menschen nicht verkehren,
Sondern künstlich sich vermehren.
Dann sitzen’s am TV-Gerät
Und sehen dort, wie es so geht,
Was die Ahnen einst getrieben,
Wie es zuging, wenn sie lieben.
Die Nachwelt sieht’s wohl mit Gekicher
Und stellt fest: Ganz wie die Viecher!

(Aus „Heitere Gedichte“)