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Schlimm: Wir sind ein krankes Volk – Bleiben Sie gesund!

Das sind ja schlimme Nachrichten:
Hierzulande haben etwa 43 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer andauernde Beschwerden:
https://web.de/magazine/gesundheit/chronisch-krank-leiden-rueckenschmerzen-bluthochdruck-36556352
Dort lesen wir u.a.:
Schon kurz vor dem 50. Lebensjahr haben rund ein Drittel der Testpersonen mehr als eine dauerhafte Erkrankung . Andere Studien würden verdeutlichen, dass eine Kombination der Beschwerden ab 65 Jahren deutlich zunimmt: Zwei Drittel der Menschen haben ab diesem Alter schon mindestens drei chronische Krankheiten gleichzeitig.
Rechnet man die Kurzsichtigkeit hinzu, dann sieht es ganz finster aus, sogar bei Kindern:
Seit 2012 hat sich die Zahl der kurzsichtigen 13- bis 16-Jährigen fast verdoppelt. Bei 35 Prozent muss mittlerweile eine Sehschwäche korrigiert werden. 2012 waren es noch 20 Prozent. (https://www.derstandard.de/story/2000107518442/handy-und-konsole-schuld-immer-mehr-jugendliche-brauchen-eine-brille)
Dabei ist es oft einfach, diese Krankheiten zu vermeiden:
> Kurzsichtigkeit: Eine Brille muss nicht sein. Wenn ich heute Fernsehaufnahmen aus Schulen sehe, fällt mir auf , dass etliche Schüler „mit der Nase schreiben“. Das hätte es in meiner Jugend nicht gegeben. Da ging der Lehrer mit dem Rohrstock durch die Reihen und wenn bei einem der richtige Abstand der Augen beim lesen oder Schreiben fehlte, dann gab es etwas mit dem Stock an die nackten Beine. So beobachte ich heute immer wieder, dass oft bei Gesellschaften mehr Junge eine Brille tragen als die Alten:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/
Übrigens stimmt es nicht, dass Lesen und der PC die Augen verderben: Ich bin fast 88 Jahre alt und brauche immer noch keine Brille, obwohl mein Beruf aus dem Lesen von Akten bestand und ich seit meiner Pensionierung ständig am PC bin.
> Allergien müssen auch nicht sein: https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/27/allergie-muss-nicht-sei/
Die meisten Allergiker nehmen ihre Krankheit gar nicht richtig wahr. In Zeiten des Pollenflugs haben sie Schnupfen und nehmen Pillen dagegen. So kommen sie erträglich durch die Leidenszeit und denken nicht daran, ernsthaft etwas gegen die Krankheit u tun, die sich ja jederzeit extrem verschlimmern könnte.
> Kreuzschmerzen: Das ist ja schrecklich, was man in der Ärztezeitung darüber liest: Demnach sind innerhalb eines Jahres zwei Drittel der Bevölkerung von diesem Leiden betroffen. Auch ich habe einmal dazu gehört: Ich bekam einen schmerzhaften Bandscheibenvorfall, als ich mein Haus baute und vieles selbst machte. Ich ging damals nach Bad Endorf in Kur und hatte das Glück, von einem Physiotherapeuten behandelt zu werden, der sein „Handwerk“ verstand. Er machte mir klar, dass die Bandscheiben sich im Alter abnutzen und dass dies durch eine entsprechende Muskulatur ausgeglichen werden müsste. Er lehrte mich entsprechenden Übungen, die man auch in der einen oder anderen Form im Internet findet. Jeden Morgen turne ich 5 Minuten und bin trotz meines Alters beschwerdefrei.
Gesundheit ist nicht selbstverständlich. Man muss halt ein bisschen dafür tun. Aber die meisten sind zu faul oder zu dumm zum Vorbeugen und werden erst aktiv, wenn der Leidensdruck zu groß wird.
Übrigens: Haben Sie sich beim Einkaufen schon mal Gedanken über die Zusätze gemacht,die hinten auf den Lebensmittelpackungen stehen? Es kommt doch nicht ohne Grund,
dass jetzt schon etwa 25.000 Menschen unter 65 Jahren mit einer Demenz leben und
dass wir immer dümmer, schlapper und impotent werden:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/

 

Kreuzschmerzen kenne ich (87) nicht

So ganz stimmt die Überschrift nicht: Einmal gat es mich doch erwischt: Als ich mir nämlich dieses Holzhaus baute und meinen Garten anlegte, leistete ich Schwerstarbeit, die für mich als Schreibtischtäter eine üble Folge hatte: Ich holte mir einen Bandscheibenvorfall. Ich ging damals in Bad Endorf zur Kur und hatte das Glück, von einem ausgezeichneten Therapeuten behandelt zu werden.
Der machte mir klar, dass man der altersgemäßen Abnutzung der Bandscheiben durch den Aufbau der Muskulatur entgegen wirken müsse. Und er zeigte mir die richtigen Übungen, wie man so etwas macht. Seitdem turne ich jeden Morgen 5 Minuten und denke dankbar an ihn. Ich bin nun noch im Alter von 87 Jahren frei von Kreuzschmerzen, obwohl ich ständig in meinem großen Garten herum buckele oder am PC sitze.
Heute ist es ja leider so, dass die geldgierigen Mediziner bei Kreuzweh gerne zu einer Operation raten. Nirgendwo gibt es so viele Bandscheibenoperationen wie bei uns – oft mit zweifelhaftem Erfolg.
Dazu fällt mir die Heilung eines Bekannten ein: Der hatte einen Bandscheibenvorfall über 3 Wirbel.
Das konnte man damals nicht operieren, sondern nur im Schlingentisch behandeln. Durch seine Übungen wurde der Mann vollkommen beschwerdefrei und konnte seinen Wald weiter bewirtschaften..
Wenn Sie mich nun fragen:Was sind die Geheimnisse unserer Übungen?
Da gibt es keine. Das Internet ist voll davon. Suchen Sie sich die besten aus und üben Sie konsequent jeden Tag! Die 5 Minuten lohnen sich doch für ein schmerzfreies Leben.
Leider ist es bei Kreuzschmerzen ähnlich wie bei einer Allergie: Die Leute tun nichts zur Vorbeugung und gehen erst zum Arzt, wenn es weh tut. Und dann wird es oft chronisch.

Sind Brillenträger wirklich klüger?

Brille

Zwar lesen wir hier, dass Kurzsichtige vergleichsweise schlauer sind als Normalsichtige:
http://web.de/magazine/gesundheit/kurzsichtigkeit-folge-intelligenz-31959610
Sehr Kurzsichtige sollen sogar noch intelligenter sein. Das stimmt aber in dieser Allgemeinheit nicht. Natürlich sind Menschen, die durch vieles Lesen ihre Augen kaputt gemacht haben, oft klüger als diejenigen, die kaum gelesen haben.
Aber ein wirklich intelligenter Mensch geht sorgsam mit seinem Körper um, also auch mit seinen Augen. Er ernährt sich gesund. Und so, wie ein Mensch, der sitzend arbeitet, etwas für seine Wirbelsäule tun muss, muss auch derjenige, der viel liest, Ausgleichsübungen für seine Augen machen. Ich habe schon in der Volksschule gelernt, dass man alle Viertelstunden von seinem Buch aufschauen und in die Ferne blicken muss, um die Augen zu trainieren.. Und das stimmt tatsächlich. Ich brauche mit meinen 82 Jahren immer noch keine Brille. Schade, dass solches Grundwissen heute verloren gegangen zu sein scheint. Die Menschen von heute können oft nicht mehr über den Tellerrand ihres berufsbedingten Wissens hinaus sehen.
Kurzsichtige sind also vielfach Leute, die eine ganz einfache, aber sehr wichtige Grundregel für das Leben nicht kennen.