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Unglaublich: Chlor im Trinkwasser

Ich weiß nicht,wie es um Ihr Trinkwasser steht: Wird es gechlort?
Ich dachte, so etwas gibt es vielleicht mal selten irgendwo im Ruhrgebiet, aber nun kommt Wasser mit Chlorzusatz auch aus meiner Wasserleitung. Ich finde das deshalb unglaublich, weil ich in einem idyllischen oberbayerischen Gebirgsort lebe, nämlich in Bergen. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen die Mineralwasserquellen Petrusquelle in Siegsdorf und Adelholzen. Da möchte man meinen, dass man hier auf jeden Fall kristallklares natürliches  Wasser zu trinken bekommt. Leider ein Irrtum.

Bedauerlicherweise ist es bei uns nicht so , wie die Kapitäne der Königsee-Schiffe ihren Fahrgästen scherzhaft weismachen:
„Der Königsee hat Trinkwasserqualität, aber davon haben wir nichts: Wir Bayern trinken nämlich kein Wasser.“

Was ist das für ein Wasser, das wir trinken?

 

Warum wir Bayern Bier trinken müssen:
Unser Wasser
in Bergen und anderen Gebirgsorten ist zur Zeit mit Keimen verseucht. Es handelt sich um E.coli, die ein Hinweis auf Fäkalien sind.
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/03/folgen-des-klimawandels-faekalien-in-mallorca-scheisse-im-trinkwasser-in-oberbayern/
Deshalb wurde verfügt, dass wir unser Wasser abkochen müssen. Nur frage ich mich, was ist das denn nun für ein Wasser, das wir – wenn auch abgekocht – trinken
sollen? Ist es vielleicht verdünnte Jauche? Wenn die Kolibakterien ein Hinweis auf Fäkalien sind, so liegt doch der Verdacht nicht fern, dass diese Fäkalien ins Trinkwasser gelangt sind. Das ist durchaus nicht unwahrscheinlich, weil unsere Landschaft überdüngt ist. Und wenn nun ein Starkregen kommt, kann es doch sein, dass die Jauche in das Quellgebiet der Trinkwasserbrunnen gespült wird und das Wasser verseucht.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, wie Kolibakterien ohne die dazu gehörenden Fäkalien i
ns Trinkwasser gelangt sein können. Aber vielleicht werden die Fäkalien ja doch durch Filter aufgehalten, die jedoch die Bakterien nicht erfassen. („Würg!“)
Wahrscheinlich werden wir darüber nie aufgeklärt und das wäre ein schlechtes Zeichen.

Folgen des Klimawandels? Fäkalien in Mallorca; Scheiße im Trinkwasser in Oberbayern?


Dies ist eine Fortsetzung dieses Blogs:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/03/folgen-des-klimawandels-faekalien-in-mallorca-keime-im-trinkwasser-in-oberbayern/

Dass wir Plastikteilchen durch unsere Nahrung in uns aufnehmen, ist nicht neu:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/20/wir-stehen-am-abgrund-die-unumkehrbarkeit-unseres-gefaehrlichen-lebensstils/

Aber dass wir nun durch unseren eigenen Scheißdreck krank werden, das erschreckt uns doch: 227 Menschen sind erkrankt, nachdem ein Teil des Bodensees mit Fäkalien und Abwasser belastet war und die Badenden mit dem verunreinigten Wasser in Kontakt gekommen waren.
Bisher dachten wir immer, dass es so was nur in Mallorca gibt.
Was aber noch schlimmer ist: Sogar unser Trinkwasser hier in Bergen ist mit E.coli belastet. Sie sind ein Indikator für Fäkalien! Wie kommen die in unser Trinkwasser und das in einer Gegend, wo die berühmten Alpenquellen zu Hause sind? Muss man die Überdüngung der Landschaft als Ursache annehmen und wird der Dreck bei Starkregen in die Quellen gespült?

Folgen des Klimawandels? Fäkalien in Mallorca, Keime im Trinkwasser in Oberbayern


Die Verschmutzung der Welt nimmt zu. Dass es auf Mallorca schlimm aussieht, hat man ja schon öfter gelesen:
https://www.reisereporter.de/artikel/7555-kloake-vor-mallorca-palma-sperrt-straende-wegen-faekalien-vom-klo-in-die-bucht-und-das-meer
Ursache der Fäkalien im Meer soll sein, dass die Kläranlagen bei Starkregen die Wassermassen nicht mehr verarbeiten können.

Dass nun auch das Trinkwasser in einigen oberbayerischen Gebirgsdörfern mit Keimen belastet ist, lässt mich aus allen Wolken fallen. Bisher dachte ich immer, die Welt sei bei uns noch einigermaßen in Ordnung. Schließlich liegen im Umkreis von 5 km um mein Heimatdorf Bergen die bekannte Adelholzener Quelle und die Petrusquelle. Aber in meinem Dorf und in Bischofswiesen sowie in Schneizlreut darf man nun das Wasser nur gekocht trinken. Woher die Keimbelastung kommt, darüber herrscht Schweigen in den Medien. Die Wasserwerke erwähnen sie sonderbarerweise überhaupt nicht auf ihrer Webseite.
Vielleicht ist es ja so, dass der Klimawandel an der Keimbelastung schuld ist, weil ein Starkregen die Quellen überfordert hat. Nicht auszudenken wäre es, wenn die Bauern durch Überdüngung die Verschmutzung herbei geführt haben sollten.
https://www.bergen-chiemgau.de/rathaus/news/abkochverfuegung-fuer-das-trinkwasser-in-enthal-bernhaupten-west/
https://www.pnp.de/lokales/berchtesgadener_land/3405227_Bakterien-Trinkwasser-wird-gechlort.html

 

Ist Homosexualität eine Krankheit?

Mozartstatue in Salzburg: halb Mann und halb Frau

Zahlreiche Ärzte sind der Ansicht, dass Homosexuelle krank sind.  (Interessant ist, wie sehr die Ärzte bei einer solchen Beurteilung von ihrem sozialen Umfeld geprägt werden.)
Aber zunächst einmal muss man fragen, was überhaupt eine Krankheit ist.
Die Definition, dass die Krankheit die Abwesenheit von Gesundheit darstellt, hilft kaum weiter, denn dann muss man genau so schwer klären, was Gesundheit bedeutet.

Halten wir uns also an das BSG, das die Krankheit so beschreibt: alsregelwidrigen, körperlichen, geistigen oder seelischen Zustand der Arbeitsunfähigkeit oder Behandlung oder beides nötig macht.“
Messen wir daran die Homosexualität, so kann man durchaus die Meinung vertreten, dass sie regelwidrig ist, denn der Mensch ist mit seinen Geschlechtsorganen auf Vermehrung ausgerichtet. Heterosexualität ist auch (noch?) die Regel. Aber über die Behandlungsbedürftigkeit der Homosexualität lässt sich streiten. Nach Wowereit ist sie „gut so!“
Es gibt a
ber auch zahlreiche Schwule, die darunter leiden: Das sind nicht nur die Katholiken, sondern auch die vielen, die genau so leben wollen wie die meisten – die also eine Familie gründen und Kinder zeugen möchten. Sollte ihnen ihre Lage unerträglich sein, müsste die Möglichkeit einer Behandlung ins Auge gefasst werden, auch wenn unser schwuler Gesundheitsminister dies unsinnigerweise verbieten will:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/18/der-schwule-spahn-ist-der-falsche-mann/

Wenn man die Frage klären will, ob Homosexualität eine Krankheit ist, sollte man auch die Frage untersuchen: Wie entsteht sie überhaupt? Ist sie womöglich eine Folge einer Erkrankung der Eltern und muss man etwas dagegen tun? Die Forscher tappen da noch weitgehend im Dunkel, aber manches haben sie schon heraus gefunden:
Zunächst einmal ist sicher, dass die Erziehung und das soziale Umfeld eine Rolle spielen, wie in dem verlinkten Artikel nachzulesen ist. In diesem
Fall kann man durchaus eine Therapie ins Auge fassen, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen, wie beispielsweise unser Gesundheitsminister Spahn.
Auch die Gene spielen bei der Ausrichtung der Sexualität eine Rolle: Die Chromosomen 13 und 14 sind bei den Schwulen anders.
Die Ursachen einer solchen Veränderung vermuten Forscher in Krankheiten während der Schwangerschaft. Auch starker Stress gehört laut Janus zu solchen Störfaktoren, wie im verlinkten Blog dargetan wurde. Dort steht auch meine Vermutung, dass weibliche Hormone, die sich auch im Trinkwasser befinden, eine Homosexualität verursachen könnten. Wenn sogar die unempfindlichen Fische ihr Geschlecht wechseln, sobald sie in hormonbelastetem Wasser schwimmen, liegt es doch nahe, dass so ein Wasser beim Menschen Einfluss auf die sexuelle Ausrichtung haben kann.
Schließlich ist nicht ausgeschlossen, dass die Entmannung der Männer ähnliche Auswirkungen hat.
Die Homosexualität nimmt laufend zu. Das sehen wir nicht nur daran, dass es nun große „Love-Parades“ gibt, sondern auch Umfragen belegen dies: Die Zahl der Menschen, die Sex mit einem Menschen gleichen Geschlechts hatten (fast 9 Prozent), hat sich zwischen den Jahren1990 und 2000 verdoppelt.
Auch die Missbildungen der Geschlechtsorgane nehmen in erschreckendem Maße zu.
Soll der Staat all diesen Entwicklungen tatenlos zusehen bzw. Gendertoiletten einrichten?
Oder muss dagegen nicht endlich etwas unternommen werden?
Dazu ist es freilich notwendig, dass Menschen wie Spahn ihre Scheuklappen ablegen und die Lage so sehen, wie sie ist.