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Wie spare ich 128 Millionen? Fragen Sie Herrn Toennies!

Wie das geht, lesen wir in „Bild“. Demnach erklärte der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, das Bundeskartellamt habe die Bußgeldverfahren gegen zwei Gesellschaften der zum Tönnies-Konzern gehörenden Zur Mühlen-Gruppe im Jahre 2016 eingestellt, weil die erlassenen Bußgeldbescheide über insgesamt 128 Millionen Euro damals „infolge konzerninterner Umstrukturierungen gegenstandslos geworden“ seien.
Damit soll nun der Verdacht, Gabriel stehe dahinter, ausgeräumt sein. Aber von wem stammt der Tipp zur Umstrukturierung?
Ist die Firma Bayer vielleicht dümmer, weil sie nicht di
e Schadensersatzklagen der angeblichen Glyphosat-Opfer durch „konzerninterne Umstrukturierungen gegenstandslos“ gemacht hat?

Laschets Ende


Geht es Ihnen auch so? Ich finde Laschets Auftritte im Fernsehen einfach lächerlich. Wenn der kleine Mann vor drei großen Fahnen den kommenden großen Staatsmann darstellen will, so gibt er nur eine komische Figur ab.
Man muss ihm mal klar sagen: Wer sein eigenes Land nicht in Ordnung halten kann, kann nicht Bundeskanzler von Deutschland werden. Und wer nicht das Zeug zum Kanzler hat, kann auch nicht Parteichef der CDU werden.
Die Zustände in der Fleischfabrik Tönnies sind ja nicht so, dass sie einem „Landesvater“ verborgen bleiben können. Er muss doch wissen, wie es in einem der großen Betriebe seines Landes zugeht. Und wenn er es nicht gewusst hat, dann ist das eben eine schlimme Unterlassungssünde.
Peinlich für Laschet ist, dass es auch im Lande seines Konkurrenten Söder einen Tönnies-Betrieb gibt. Von dem hat man nicht gehört, dass von dort eine neue Welle des Corona-Virus ausgegangen wäre.

„Der Schwarze schnackselt gerne“

Was haben Tönnies und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gemeinsam?
Vor etwa 20 Jahren ließ die Fürstin einen Satz fallen, der ihr heute noch anhaftet. Die Abendzeitung begann kürzlich einen Bericht wie folgt:
„Gloria („Der Schwarze schnackselt gerne“) von Thurn und Taxis, die sich Fürstin nennt, aber offiziell keine ist, hat Ärger.“
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.absage-wegen-ihrer-ansichten-gloria-von-thurn-und-taxis-schimpft-ueber-museum.32634762-49a6-4af3-ba16-8fe14faaec1a.html
Weil ihr der Satz nach so langer Zeit immer noch nach hängt. hätte Tönnies also gewarnt sein müssen.
Typisch für unser Land ist nun, dass eine solche schnodderige Bemerkung viel zu hoch gehängt wird.
Wie ist es denn aber im umgekehrten Fall? Wenn ich hier festgestellt habe, dass der „Weiße nimmer so recht schnackselt“: Müsste das dann eigentlich nicht auch Rassismus sein?
Probleme haben wir! Aber die brocken wir uns ein, um von den wirklichen abzulenken:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/07/01/sind-wir-opfer-einer-diversions-strategie/