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Astrazeneca – typisch für unsere verwirrte Zeit

Ich habe es ja schon mal hier beschrieben: Früher herrschten klare Verhältnisse bei der Impfung. Bei Astrazeneca  herrscht Verwirrung: Erst war das Mittel für Alte nicht geeignet, dann wurde es sogar für sie empfohlen. Erst bot es nur einen Schutz von 60 %, nun wird ein sicherer Schutz behauptet ohne nähere Angabe. Und schließlich gab es jetzt Todesfälle.
Glaubte denn wirklich jemand, dass die Impfung ohne jeden Todesfall verlaufen würde?
Früher war es einfach: Da erfuhr man bei jedem Mittel den Letalfaktor (Sterberisiko). Da las man dann: „Das Mittel ist gut verträglich und hat nur einen Letalfaktor von …“ Und dann folgte eine Hochzahl.
Heute verschweigt man den Letalfaktor und ist erschrocken, wenn einer stirbt, anstatt dass man von vornherein sagt, dass beispielsweise bei 3 Millionen Impfungen mit einem Todesfall zu rechnen ist. Und dann wäre es ehrlicher, wenn man die Letalfaktoren der verschiedenen Vakzine vergleichen würde. Aber das geht nicht, weil dass die Durchimpfung der Bevölkerung abbremsen würde. So wurde der Letalfaktor durch eine angebliche  „absolute Sicherheit“ ersetzt.
Und noch etwas bleibt im Dunklen: Die Vakzine haben eine schnelle Notzulassung erhalten. Eventuelle Spätfolgen sind also unbekannt. Da wäre es doch interessant und für eine Aufklärung wichtig, zu erfahren, wie solche Spätfolgen aussehen könnten. Die Rechtsprechung fordert ja eine solche umfassende Aufklärung, gegen die sich allerdings die Ärzte auf ihre Weise wehren.
So sagte einmal ein Arzt, der sich über Juristen wie ich einer bin, ärgerte, zu mir: „Wenn ich nach der Rechtsprechung über alle Risiken einer Blinddarmoperation aufklären müsste, müsste ich Ihnen ein dickes Buch in die Hand drücken.“ Und: „Wenn ein besoffener Arzt in einem Entwicklungsland einen tödlichen Fehler macht, fließt das in die Statistik ein und wir müssen über das Sterberisiko aufklären.“

Chanson für Kabarettisten: „Kann denn Impfen tödlich sein?“ – Wer singt ihn?



Zur Zeit breitet sich im Internet diese These einer irischen Virologin aus, nämlich dass die Corona-Impfung tödlich sein kann:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/18/kann-denn-impfen-toedlich-sein/
Man sollte das mit Humor betrachten und in Abwandlung von Zarah Leanders Lied diesen Chanson singen:

Kann denn Impfen tödlich sein?
Darf es niemand wissen,
Dass man dann schimpft:
Ich bin geimpft –
Bald tot.

Dauernd werde ich bereuen,
Was ich tat
Und was in der Praxis geschah:
Das kann ich dem Arzt nicht verzeihen:
Dazu ist er nicht da.

Kann denn Impfen tödlich sein?


Zur Zeit breitet sich wie ein Virus im Internet die These einer irischen Virologin aus, wonach eine Corona-Impfung tödlich sein kann.
Ein trauriges Zeichen unserer Zeit! Es zeigt, dass das Misstrauen gegen die Institutionen so gewachsen ist, dass diese ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt haben. Wenn beispielsweise in der Wissenschaft nur einer etwas anderes vertritt als der Rest, dann wird ihm nicht nur zu Recht Aufmerksamkeit zuteil, sondern er findet eine große Anhängerschaft, weil viele Menschen eher glauben, sie würden von der herrschenden Meinung belogen.

Ach, wie einfach war es doch früher beim Impfen: Da wurde bekannt gegeben, wie viele Menschen an Diphtherie usw. sterben, und es wurde gesagt, dass der Letalfaktor (Tödlichkeitsrate) bei der Impfung zu vernachlässigen sei. Dabei wurde eine Hochzahl angegeben, die von den meisten ebenso wenig verstanden wurde wie das Wort „Letalfaktor“. Heute hören wir nichts mehr davon, sondern stattdessen von der guten Verträglichkeit des Vakzins. Das verstärkt natürlich dass Misstrauen der Leute, besonders, wenn dann sogar plötzlich Ärzte eine Impfung wegen der Nebenwirkungen ablehnen.

Wir leben in einer Zeit der „Überinformation“ und die macht das Leben nicht einfacher.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie die richtige Entscheidung treffen und dass es uns nicht so geht wie seinerzeit bei Contergan.

 

Corona: Haben wir Glück gehabt?


Was haben wir bei Corona alles hinter uns an Irrtümern und falschen Nachrichten.
Wir fragen uns oft: Was ist die Wahrheit?
So l
asen wir beispielsweise, das Corona-Virus stamme aus einem Forschungslabor in Wuhan. Wir wissen natürlich, dass überall auf der Welt an der Entwicklung von biologischen Waffen geforscht wird. Ein Virus, das den Gegner vernichtet, wäre da eine Option. Nur: Wie macht man so was? Daran wird sicherlich in manchen Labors geforscht. Solche Forschungen sind allerdings gefährlich. Wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht. So kann man sich durchaus auch vorstellen, dass aus einem solchen Forschungslabor nicht nur so ein verhältnismäßig harmloses Virus wie Corona entweicht, sondern es könnte such einmal ein absolut tödliches sein. So gesehen haben wir vielleicht Glück gehabt, wenn nur Corona aus einem chinesischen Forschungslabor entwichen sein sollte.
Aber wir sind ja daran gewöhnt, dass wir immer Glück haben.

Corona: Wie dumm sind wir eigentlich?

Die Corona-Krise führt uns so richtig vor Augen, wie dumm wir doch sind: Wir haben wieder einmal Glück gehabt, dass Corona im Grunde genommen nur eine etwas schlimmere Grippe ist. Wer garantiert und aber, dass auch die künftigen Viren sich in diesem Rahmen halten? Könnte nicht mal ein Virus kommen, dass viel ansteckender ist und sofort tödlich wirkt? Die Corona-Krise hat uns gezeigt, dass wir auf so einen Fall überhaupt nicht vorbereitet sind: Wir müssen mühsam in aller Welt Schutzkleidung und Atemmasken zusammen kaufen, anstatt diese selbst auf Lager zu haben. Aber das hätte ja Geld gekostet, von dem man nie gewusst hätte, ob es sich rentiert. Und für solche Ausgaben gibt es in unserem Wirtschaftssystem keinen Raum.
Dazu muss ich nun etwas sagen, was man eigentlich in unserem Staat der Gutmenschen niemals sagen darf: Im Dritten Reich war nicht alles schlecht, beispielsweise dieses:
Man hatte im Krieg mit großem Aufwand in jedem Haus einen Luftschutzkeller eingebaut: Die Decke wurde mit Balkenkonstruktionen abgestützt, der Zugang wurde durch eine doppeltürige Gasschleuse abgedichtet und die Lichtschächte wurde mit Betonklötzen gesichert – alles Vorsorgemaßnahmen, die sehr viel Geld gekostet haben. Wie lächerlich gering ist dagegen der finanzielle Kostenaufwand, der für Schutzkleidung und Atemmasken notwendig ist? Provokant könnte man die Frage aufwerfen, ob dem Staat im Dritten Reich das Leben der Bürger mehr wert war als nun in der Demokratie.

Corona: Alles nur Panikmache?

Irgendwie erinnert mich das Corona-Virus an Tamiflu. Vor etlichen Jahren gab es eine Grippewelle, die zu Millionenausgaben für das Arzneimittel Tamiflu führten. Die erwiesen sich aber als gewaltige Fehlinvestition.
Ist es vielleicht beim Corona-Virus ähnlich? Handelt es sich vielleicht doch nur um eine Erkrankung, die mit der normalen Grippe vergleichbar ist und die nur hochgespielt wird, um den Verkauf anzukurbeln? Wir hören zwar öfter, dass die Fälle eines tödlichen Verlaufs bei der Corona-Erkrankung zehnmal so hoch sein sollen. Aber die Erkenntnisse stammen aus Wuhan. In Shanghai
sieht es aber ganz anders aus: Dort ist eine Corona-Erkrankung auch nicht gefährlicher als die normale Grippe:
https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/Grippe-Coronavirus–was-ist-gefaehrlicher-557421.html
Wahrscheinlich sollten wir Europäer uns doch wohl eher mit Shanghai vergleichen.
Man muss auch berücksichtigen, wie das chinesische Zahlenmaterial wohl zustande gekommen ist: Wer Erkältungssymptome gezeigt hat, wird erst bei einem schlimmeren Verlauf den Arzt aufgesucht haben. D.h.: Die harmlosen Corona-Krankheits-Verläufe wurden womöglich statistisch nicht erfasst, so dass ein schiefes Bild entstanden ist.
Es ist zwar gut, wenn wir uns derzeit auf das Schlimmste vorbereiten, aber Grund zur Panik besteht vielleicht genau so wenig wie bei einer normalen Grippewelle: Da geht g
erade mal ein Drittel der Senioren zur Impfung.

Die Gefährdung des menschlichen Lebens – Spahn reagiert zu spät


Wie gefährdet unser Leben ist, habe ich schon hier beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/01/heute-ist-welterschoepfungstag/
Ich habe lange vor dem Corona-Virus auf die Gefahr solcher Katastrophen hingewiesen. Und wer sagt uns denn, dass das Corona-Virus weiter so einigermaßen erträglich bleibt und dass dieser Erreger nicht zu einem absolut tödlichen Virus mutiert?
Wir sind unfähig, auf solche Bedrohungen angemessen zu reagieren. Trump hat völlig recht, wenn er der EU vorwirft, nicht gleich ein Einreiseverbot für Chinesen erlassen zu haben. Das ist auch eine kräftige „Watschen“ für Gesundheitsminister Spahn!
Auch eine andere Bedrohung wird uns in den TV-Nachrichten vorgeführt: In Afrika fressen Heuschreckenschwärme die Ernten auf. Könnten sich nicht solche Erscheinungen auch bei uns ereignen? Es müssen ja nicht unbedingt Heuschrecken sein, auch ein resistenter Pilz könnte einmal eine Katastrophe auslösen.
Doch Schluss mit der Schwarzmalerei! Genießen wir die letzten Tage der Menschheit und freuen uns auf jeden einzelnen davon.

Verschiedene Wahrheiten über Corona?

In meinen Aphorismen lesen Sie:

So, wie der Mensch von vorn betrachtet anders aussieht als von hinten, verhält es sich auch mit der Wahrheit. Es kommt auf den Blickwinkel an.

Die Meldungen über das Corona-Virus belegen das. Mal lesen wir als dicke Schlagzeile: „Corona-Virus zehnmal tödlicher als Grippe!“ Das klingt erschreckend, ist aber wahr. Beruhigender klingt es aber, wenn die Wahrheit so ausgedrückt wird: „Am Corona-Virus  sterben nur ein bis zwei Prozent.“ Da sagen sich doch die meisten: „Dann sterben halt nur alte Kranke. Da bin ich nicht dabei.“
Die Panikmacher berichten auch eher über die 15 Prozent, die schwer erkrankten. Die anderen beruhigen: 80% der Corona-Patienten zeigen nur leichte Symptome.
Also bleiben Sie gesund und bewahren Sie die Ruhe (hoffentlich nicht bei den Aktien).