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Das Hin und her bei AstraZeneca zeigt: Wir wissen viel zu wenig

Was haben wir nur für Experten: Virologen, Epidemiologen und Infektiologen ! Aber trotzdem wissen wir noch zu wenig: Typisch ist der Fall des Impfstoffs AstraZeneca: Ende Januar las man noch, dass das Vakzin bei den über 65-Jährigen nur einen Schutz von 8 % bietet. Deshalb sollten nur Jüngere damit geimpft werden. Nun auf einmal soll das Mittel gut und sicher sein.  Wie kann sich die Schutzwirkung innerhalb von 2 Monaten von 8 auf quasi 100 % steigern? Kann man so was glauben?
Erst war das Mittel angeblich völlig ungefährlich, dann löste es doch Todesfälle aus, die nun einen Warnhinweis nötig machen.

Lachen müsste ich ja, wenn die die jetzige bloße Notfallzulassung der verschiedenen Impfstoffe eventuelle Spätwirkungen nicht berücksichtigt hätte. Das würde mich mit meinen 87 Jahren wohl kaum noch betreffen.
Wahrscheinlich lasse ich mich sowieso nicht impfen. Ich habe seit 3 Jahrzehnten keine Grippe mehr gehabt und hoffe, dass das auch bei Corona so bleiben wird.

Tod durch Impfung

Googeln Sie mal mit dieser Titelzeile und da werden Sie staunen, was Sie alles zu lesen bekommen. Was ich vermisse, ist eine Sicherheit über die wirkliche Lage.
Mir fällt dazu ein, was ich vor sehr langer Zeit einmal auf einem Medikament gelesen habe:
„Das Medikament ist im allgemeinen gut verträglich und es hat den Vorteil, dass der Letalfaktor gering ist.“ Dann folgte in Klammern eine Hochzahl, der man entnehmen konnte, wie viele Menschen an dem Mittel gestorben sind: Da musste man erst einmal wissen, was der Letalfaktor ist und was die Hochzahl bedeutete: Sterberisiko gleich null.
Haben Sie schon so etwas wirklich Verlässliches über den Letalfaktor bei der Impfung gelesen? Und könnte der unterschiedlich sein bei jungen und bei alten Menschen?
Eine ganz wichtige Frage scheint mir auch nicht genügend geklärt zu sein:
Müssten nicht Menschen, die sich impfen lassen, vorher eine Woche lang in Quarantäne, damit sich nicht womöglich eine latente Infektion durch die Impfung verstärkt?
Und offen bleibt doch immer noch die Frage nach eventuellen Nebenfolgen bzw. Spätfolgen einer Impfung. Manchmal habe ich so merkwürdige Fantasien: Stellen Sie sich vor, die Vakzine greifen kaum merklich das Gehirn an, wo wir doch sowieso auf dem wissenschaftlich belegten Weg zur Verblödung sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-

Das darf es nicht geben: Tod durch offene Bahnschranke

Gerade hat es einen tödlichen Unfall in Frankfurt gegeben, weil eine Bahnschranke nicht geschlossen war. Da fragt man sich: Das kann doch nicht wahr sein! Kann es so etwas geben in unserer Zeit?
Die Schranke hätte von einer Bahnwärterin geschlossen werden müssen. Aber gab es denn keine Sicherungen für den Fall, dass die Frau ausfällt, z.B. wegen eines Herzinfarkts? Und musste es das Todesurteil für Verkehrsteilnehmer bedeuten, wenn die Frau einen Zug vergessen hat?
Die Sicherungen für einen solchen Fall wären doch mit primitivsten Mitteln herzustellen:
Es müsste eine induktive Bremsung eingerichtet werden, die vom Schrankenwärter bei Betätigung der Schranke erst ausgeschaltet werden müsste. Oder die offene Schranke müsste beim Stellwerk angezeigt werden, von wo aus man den Lokführer verständigen könnte. Oder ganz schlicht: Ein Draht zu einer 100 m entfernten roten Lampe, die vom Bahnwärter ausgeschaltet werden müsste.
Alles wäre doch so einfach! Warum existiert so etwas offenbar nicht?

Deutschlands Dümmste

Mein Senf dazu:

Gestern sah ich in den Fernsehnachrichten Deutschlands Dümmste. Das waren junge Leute, die Corona-Partys feierten. Die Leute wollten demonstrieren, dass sie keine Angst vor Ansteckung haben. Aber auch ein Mensch ohne Hauptschulabschluss sollte in der Lage sein zu bedenken, dass er im Falle einer Ansteckung das Virus an einen Alten weiter geben kann, für den das den sicheren Tod bedeutet.
Auch hier sehen wir, was wissenschaftlich bewiesen ist: Die Menschen werden immer dümmer:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/02/11/werden-wir-immer-duemmer-2/
Aber der Gipfel der Blödheit ist es, wenn man sich damit noch im Fernsehen brüstet.

Es geht bergab mit uns

Chiemsee vom Hochfelln aus gesehen

Unsere herrlichen Seen werden immer mehr zum lebensgefährlichen Ort für viele. Es geht nämlich bergab mit uns. Darüber habe ich hier ja schon oft geschrieben. Heute kam wieder eine typische Meldung in den Nachrichten: Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland jedes 10. Schwimmbad geschlossen worden. Die Zahl der Nichtschwimmer nimmt daher zu: 60 % der Kinder können nicht richtig schwimmen. Demgemäß ertrinken bei uns immer mehr Menschen.
So etwas dürfte in einem geordneten Staatswesen nicht sein: So wie jeder eigentlich Lesen und Schreiben lernen sollte, sollte er auch Schwimmen können. Das gehört zur Allgemeinbildung, die von den Schulen vermittelt werden muss – natürlich im Schwimmbad.
Wenn man sich vorstellt, dass all die still gelegten Schwimmbäder einmal von einer früheren Generation gebaut wurden, dann sieht man, wie weit wir abgesunken sind, wenn wir nicht einmal mehr in der Lage sind, diese Bäder zu unterhalten. Dazu fehlt uns das Geld mit der Folge, dass viele diesen Geldmangel mit dem Leben bezahlen müssen.

 

Darüber habe ich hier schon oft geschrieben. Heute kam wieder eine typische Meldung in den Nachrichten: Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland jedes 10. Schwimmbad geschlossen worden. Die Zahl der Nichtschwimmer nimmt daher zu: 60 % der Kinder können nicht richtig schwimmen. Demgemäß ertrinken bei uns immer mehr Menschen.
So etwas dürfte in einem geordneten Staatswesen nicht sein: So wie jeder eigentlich Lesen und Schreiben lernen sollte, sollte er auch Schwimmen können. Das gehört zur Allgemeinbildung, die von den Schulen vermittelt werden muss – natürlich im Schwimmbad.
Wenn man sich vorstellt, dass all die still gelegten Schwimmbäder einmal von einer früheren Generation gebaut wurden, dann sieht man, wie weit wir abgesunken sind, wenn wir nicht einmal mehr in der Lage sind, diese Bäder zu unterhalten. Dazu fehlt uns das Geld mit der Folge, dass viele diesen Geldmangel mit dem Leben bezahlen müssen.

Diplomaten unantastbar?

Der Tod eines Radlers, der von einem arabischen Diplomaten verschuldet wurde, wirft doch einige Fragen auf: Wahrscheinlich wird Saudi-Arabien den Mann zurück beordern. Was wir aber von einem Staat, zu dem wir doch einigermaßen gute Beziehungen unterhalten, erwarten müssten, wäre eine Bestrafung des Diplomaten in seinem Heimatland. Und schon jetzt sollte Saudi-Arabien den empörten Bundesbürgern mitteilen, dass selbstverständlich ein Strafverfahren eingeleitet wird.

Meine Nah-Tod-Erfahrungen

Immer wieder wird von Nah-Tod-Erfahrungen berichtet: Leute die schon tot waren und wieder belebt wurden, berichten vom einem hellen Tunnel durch den sie gegangen seien und Ähnliches. Vielleicht ist ja doch alles ganz anders.

Die Philosophen haben sich ja immer schon hart getan mit dem Nachweis, dass der Mensch überhaupt existiert. Berühmt ist ja der Ausspruch von Descartes: „Cogito, ergo sum.“ (Ich denke, also bin ich.) Ich habe in meinen Aphorismen diesen Spruch zeitgemäß abgewandelt in: „Consumo, ergo sum“. Leider werde ich damit nicht den Bekanntheitsgrad von Descartes erreichen.

Eine Frage wird wohl immer ungelöst bleiben: Könnte es nicht auch sein, dass ich nur denke, dass ich bin? Hat vielleicht Salvador Dali recht, wenn er sagt: „Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“

Wenn ich auf die 80 Jahre meines Lebens zurück blicke, frage ich mich manchmal: Kann es sein, dass ich das alles überlebt habe: die Bombennächte im fast völlig zerstörten Kiel, den Beschuss durch britische Tiefflieger und viele andere Erlebnisse, von denen ich hier nur eines schildern will.

Mit meinem Bergkameraden wollte ich einen Skiführer über die Zillertaler Alpen schreiben. Und als wir einmal zur Rieserferner Hütte aufgestiegen waren, um dort zu übernachten, brach ein Schneesturm los, der unsere Tourenpläne für den nächsten Tag als aussichtslos erscheinen ließ. Wir beschlossen daher, sofort wieder ins Tal zu fahren. Mein Freund fand aber, dass er sich doch noch schnell den Winterraum der Hütte anschauen wollte. Ich trieb ihn jedoch zur Eile an und sagte, wir müssten so schnell wie möglich ins Tal, so lange unsere Spuren noch zu sehen seien. Ich machte mich fertig zum Abfahren und er nahm die Hand von der Klinke des Winterraums, um mir zu folgen.
Einen Tag später kamen Alpini auf die Hütte und als sie die Türklinke zum Winterraum drückten, lösten sie eine Sprengfalle aus, die sie tötete. (Das war zur Zeit der Tiroler „Freiheitskämpfe“) Dies ist nur ein Erlebnis von vielen, bei denen ich mich frage: Kann es sein, dass ich all das überlebt h
abe, oder bin ich nun vielleicht infolge einer Seelenwanderung in meinem soundsovielten Leben?

Sterben Liebende zur gleichen Zeit?

Herzeinf

Sterben Liebende zur gleichen Zeit?

Diese Geschichte könnte die Antwort sein:

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/paar-stirbt-innerhalb-weniger-stunden-aid-1.3633334

Die Psychologen haben eine Erklärung dafür, dass Liebende etwa gleichzeitig sterben, denn für diese sei im Alter der Stress, den der Tod des Partners hervorrufe, zu groß, um ihn überleben zu können. Aber wie kommt es dann, dass Frauen im Schnitt 8 Jahre länger leben als die Männer? Liegt es daran, dass die These der Psychologen nur für die wahre Liebe gilt, also Camus Recht hat, wenn er sagt: „Die wahre Liebe gibt es doch nur ein- oder zweimal im Jahrhundert; der Rest ist Langeweile“? Mehr über dieses Thema im Buch „Geschenk für Dich„.

Männer, wisst Ihr eigentlich, wie es um Euren Lebensabend bestellt ist? Im Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ können Sie es erfahren: „Dann nämlich lauert der Pensionierungstod. Bisher glaubte man, das plötzliche Ableben der Männer stünde im Zusammenhang mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben. Die neuere Forschung hat aber ergeben, daß sexuelle Überforderung häufig die Todesursache ist: Die Frauen denken: Wenn ihr Mann schon zu Hause ist, könnte er sich vielleicht doch beim Liebesleben ein bißchen mehr anstrengen. Und so kommt es, daß Männer auch in dieser Beziehung ihre körperlichen Leistungsgrenzen überschreiten. Ihren Witwen stehen dann aber immer noch viele schöne Jahre bevor, in denen sie in der Welt herumreisen und das Leben genießen können. Die Spitzenhotels aller Länder sind voll von solchen lustigen Witwen. Wie sagt eine Frau so schön in einem alten Witz: „Wenn einer von uns beiden stirbt, fliege ich nach Gran Canaria.““