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Kontrastprogramm zur Amtseinführung des Papstes:

Wenn Sie finden, dass Ihnen heute etwas viel Frömmigkeit geboten wird, setzen Sie sich doch mal in die „Leseecke“ bei
http://die-andere-seite.jimdo.com/
und lesen Sie dort die Leseprobe der Kurzgeschichte „Wollust“. Ich glaube, Sie werden dann sicherlich weiter lesen wollen. Wollen wir wetten?
Übrigens sind die Geschichten des Buches „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten“ keinesfalls unanständig oder blasphemisch, sondern unterhaltsam. Sie sollen dadurch angeregt werden, einmal ganz grundsätzlich über Religion und Bibel nachzudenken, und gespannt sein, was dabei heraus kommt.

Wie soll diese Geschichte weiter gehen?

Machen Sie doch mit! Sie haben doch sicher Phantasie!
Ich habe schon das Buch: „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten“ geschrieben. Nun möchte ich einen zweiten Band schreiben, und als ich nun gerade mit einer Geschichte beginne, dachte ich mir: Ich frage Sie einmal, wie Sie den Anfang fortsetzen würden.

Das Wunder des Herrn S.
Herr S. war ein „Gesundheitsapostel“, wie man die Menschen zu nennen pflegt, die mehr als andere darauf achten, was gut für ihren Körper ist. Zu seinem täglichen Programm gehörte es, schon morgens in aller Frühe in dem bayerischen See zu schwimmen, in dessen Nähe er wohnte. Er genoss es, wenn die Oberfläche des Sees noch ganz glatt war und sich die aufgehende Sonne darin spiegelte. Und er erfreute sich am fröhlichen Gezwitscher, mit dem die Vögel den neuen Tag begrüßten.
Eines Tages allerdings passierte etwas, was Herr S. zunächst nicht als ungewöhnlich empfand. Er sah auf der Wasseroberfläche etwas schwimmen, was er zunächst für einen Karton hielt. Es kam ja doch gelegentlich vor, dass Leute Unrat in den See warfen und dieser dann ans Ufer gespült wurde. Deshalb musste jedes Jahr im Mai eine große Reinigungsaktion durchgeführt werden, bei welcher die Seeanwohner und die Schulkinder gemeinsam den ganzen Dreck einsammelten.
Herr S. umschwamm den vermeintlichen Karton in einem großen Bogen und kehrte nach einer halben Stunde ans Ufer zurück. Nachdem er sich abgetrocknet und seine nasse Badehose gegen einen Trainingsanzug getauscht hatte, lief er sich noch auf der Uferpromenade ein wenig warm. Dabei fiel ihm wieder jener Gegenstand auf, der im Wasser schwamm. Von der leicht erhöhten Stelle, von der er nun herab schaute, stellte er fest, dass es gar kein Karton war, sondern offenbar ein altes Bild. Er konnte deutlich den Rahmen erkennen. Jetzt merkte er auch, dass er nur die Rückseite des Bildes sehen konnte und die bewegte sich immer ganz wenig in kleinen ruckartigen Bewegungen, die kaum wahrnehmbar waren. Und als Herr S. seine Augen ein wenig mehr anstrengte, erkannte er, dass das Bild von Fischen umschwärmt war, die aus einem für ihn nicht erkennbaren Grund das Bild anstupsten. Vielleicht versammelten sie sich gerne im Schatten, den das Gemälde warf, oder die Farbe hatte etwas an sich, das die Fische anlockte.
Herr S. sah das allerdings anders. Er hatte plötzlich vor seinem inneren Auge eine Vision: Er war sich auf einmal sicher, dass auf der für ihn nicht sichtbaren Seite des Bildes die Gottesmutter dargestellt war, und das muntere Spiel der Fische erschien ihm plötzlich so, als sollte ihm die Heilige Maria zu Füßen gelegt werden. „Wenn das nun wahr wäre!“ dachte er und überlegte, was er tun sollte.

Das Bild täuscht

Lilith
Es geht nicht nur um Lilith, die erste Frau Adams, die uns von der Kirche verschwiegen wird. Nein, „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten“ geht in unterhaltsamer Weise und auch in amüsanter Form auf Grundfragen des Glaubens ein, die eigentlich jeden Christen interessieren und nachdenklich machen sollten.
Lesen Sie doch auch einmal diese Kurzgeschichten, die nicht nur eine angenehme Lektüre sind, die sie nach dem Lesen gleich wieder vergessen würden. Nein. Sie werden sich sicher noch eine ganze Zeit lang mit dem Lesestoff geistig aus einander setzen.
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XinXii Autor

Wow! Die Frau, die man kennen sollte!

Lilith
Sie kennen diese Frau nicht? Dann haben Sie eine Bildungslücke, die Sie schleunigst füllen sollten: Das ist Lilith, die erste Frau Adams, die von der Kirche aus der Bibel gestrichen wurde, weil sie beim Sex zu wild war. Sie war wie Adam aus Lehm gemacht, also gleichberechtigt. Nachdem Gott mit diesem Gleichberechtigungsmodell gescheitert ist, hat er Eva aus einer Rippe Adams geschaffen, ein Unterwürfigkeitsmodell, das allerdings ebenfalls gescheitert ist.
Lesen Sie interessante und amüsante Geschichten über Gott, den Teufel und die Bibel, indem Sie auf das Blog weiter unten gehen und kostenlos downloaden.

Wer weiß die Antwort?

Geht es Ihnen auch so? Plötzlich hat man Fragen, auf die man keine Antwort hat. Man weiß auch nicht einmal, wen man fragen kann. Also stelle ich mal eine meiner vielen Fragen hier im Netz. Mal sehen, was passiert:
Nicht nur mir ist aufgefallen, dass bei den Hexenprozessen hauptsächlich Frauen verurteilt und verbrannt worden sind. Auch die bekannt gewordenen Exorzismusfälle betreffen Frauen.
Frage also: Glaubt die Kirche auch heute noch, dass es den Teufel gibt und warum macht er sich seit Eva fast nur an die Frauen ran?
Sie können natürlich Aufklärung in dem Buch „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten“ suchen. Da erfahren sie viel Interessantes. Aber eine Antwort auf die oben gestellte Frage finden Sie nicht.

Wetten, dass Sie das nie erraten?

Tippen Sie mal: Was klicken die Leute auf meiner Homepage an? Das sollten Sie sich mal anschauen! Gehen Sie doch auch mal auf
http://mitglied.multimania.de/peterpoehl/
Was glauben Sie wohl wird hier am meisten angeklickt? Das ist nicht schwer zu erraten:
Lilith hat dort natürlich einen Haufen Liebhaber. Kein Wunder, wenn man ihr Bild sieht! Einfach Klasse! So was gibt es heute nicht mehr.
Viel besucht ist auch „Bayern kaputt“, das offenbar immer weiter empfohlen wird.
Und gern angeklickt werden zu meinem sehr großen Erstaunen „Religion“ und „Kirchensteuer“. Das sind offenbar Selbstläufer.
Erfeulicherweise besteht kaum Bedarf am „Eheratgeber für Männer“. Bei meinen Bloglesern scheint insoweit alles in Ordnung zu sein. Respekt! Aber wenn Sie heiraten wollen, schauen Sie doch mal rein, bevor es zu spät ist.
Völlig überfordert scheinen die Menschen bei der Frage zu sein: Was schenke ich? Viele suchen etwas ganz Besonderes: kostenlose Geschenke. Auch die gibt’s auf meiner Homepage! Und daher wird die betreffende Seite gerne angeklickt.

Testen Sie Ihr Wissen: Kennen Sie sich aus mit den Religionen?

Stammt die folgende Stelle aus dem Koran, aus der Bibel oder den Veden?
Vater und Mutter sollen „zu den Ältesten der Stadt sagen: »Unser Sohn hier ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Verschwender und Trinker.« Dann sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen und er soll sterben.“
(Wahrscheinlich haben Sie es nicht für möglich gehalten, aber es ist wahr. Es handelt sich um eine Stelle aus der Bibel: Dtn 21,21)

Geschichte zum Sonntag

Teufel, Teufel! Unfromme Geschichten

Der Teufel im Paradies

Der Herrgott hatte Tage mit schwerster Arbeit hinter sich. Er hatte nicht nur Himmel und Erde erschaffen, sondern auch den Garten Eden angelegt. Als nun alles fertig war, setzte er sich auf einen Stein in den Schatten eines Apfelbaumes, ruhte sich aus und er sah, dass alles gut war.
Er verfolgte die Rehe mit seinen Blicken und hatte seine Freude daran, wie sie hurtig umher sprangen; er erfreute sich an den Affen, die wieselflink die Palmen erklommen und mit Kokosnüssen um sich warfen und er lauschte dem vielstimmigen Gesang der Vögel. Aber er hatte das Gefühl, dass noch etwas fehlte, nämlich Lebewesen nach seinem Ebenbilde. Und so schaute er in einen Teich, auf dessen Oberfläche er sich spiegelte. Er war zufrieden mit dem, was er sah und sprach zu sich selbst:
„Genauso soll der erste Mensch aussehen.“
Und so formte dann aus Lehm den ersten Menschen: Adam. Dieser war sein getreues Abbild und damit der Mann nicht so allein sei, entnahm ihm der Herrgott eine Rippe und schuf daraus die erste Frau: Eva.
Gerade in diesem Augenblick kam Luzifer zufällig daher und schaute zu. Er hatte nur Augen für Eva und konnte vor lauter Staunen zunächst nur ein bewunderndes „Wow!“ herausbringen. Dann blickte er etwas mitleidig auf Adam und sagte zum Herrgott:
„Also, der ist dir nicht so geglückt. Der sieht ja aus wie du.“
„Er ist ja auch nach meinem Ebenbilde geschaffen, denn er soll die Krone der Schöpfung sein. Und was heißt hier: ‚nicht so geglückt’? Ist er nicht ein Prachtkerl? Er strotzt nur so vor Kraft und Schönheit.“
„Wenn du mich fragst: Die Eva sieht einfach um Klassen besser aus. Und was die ‚Krone der Schöpfung’ angeht: da muss du schon gestatten, dass ich so meine Zweifel habe.“
Und dann warf er einen verliebten Blick auf Eva, die mit einem entzückenden Augenaufschlag zurück flirtete. Luzifer ging auf sie zu, legte den Arm um sie und sagte:
„Komm mal her, mein Kind!“
Und ehe noch der Herrgott dazwischen gehen konnte, hatte er ihr schon ein Bonbon in den Mund gesteckt, in dem Hormone enthalten waren.
Der Herrgott sagte zornig: „Ich sage dir hiermit ein für allemal: Finger weg von dieser Frau!“
„… und wenn es mich in den Fingern gar so juckt?“
„Dann lass es jucken, aber lass diese Frau in Ruhe!“
„Das wird mir aber sehr schwer fallen.“

Wie man sieht, hatten der Herrgott und Luzifer keinesfalls das feindschaftliche Verhältnis, das uns die Kirche immer glauben machen will. Nein, im Gegenteil schätzten sich die beiden sehr. Der Herrgott sah in Luzifer einen interessanten Gesprächspartner, mit dem er gelegentlich auch spielte, beispielsweise um die Seelen von Hiob oder Faust.
Luzifer hingegen war immer neugierig, was dem Lieben Gott so alles einfiel. Als er nun das neu geschaffene Paradies erstmals richtig näher betrachtete, war er voll von Bewunderung und drückte dies auch in den höchsten Lobeshymnen aus. Das hörte der Herrgott natürlich gern und sagte geschmeichelt:
„Dein Lob habe ich mir auch schwer erarbeitet. Schau dir nur alles ganz genau an: absolut perfekt!“
„Vielleicht ist aber gerade das auch ein Fehler. Stell dir vor: Adam hockt mit seiner Eva ewig in einem Garten, wo ihm die Früchte in den Mund fallen. Wie langweilig!“
„Und wie soll ich das ändern?“
„Ganz einfach: Verbiete ihnen irgendetwas und schon wird das Leben für sie interessanter.“
„Das ist doch wieder eine typische Schnapsidee von dir. Wenn ich jetzt beispielsweise Adam und Eva verbieten würde, Äpfel von diesem Baum zu pflücken, unter dem wir gerade sitzen: Was soll daran so interessant für sie sein? Dann essen sie eben andere Äpfel oder vielleicht auch Datteln oder Feigen.“
„Mach nur! Du wirst schon sehen, was passiert!“
Und so nahm das Drama der Menschheit seinen Lauf.

Moral: Wenn du mit deiner Frau Probleme hast, denke daran, dass es dir nicht anders geht, als dem Lieben Gott höchstpersönlich.

Solche Geschichten finden Sie in „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten“.
http://www.lulu.com/spotlight/peterpoehl

Lesestoff, der süchtig macht

Endlich einmal ganz was anderes zum Lesen:
Teufel, Teufel! Unfromme Geschichten
Dieses Buch ist ganz ungewöhnlich. Es befasst sich zwar mit dem Thema Religion, wird aber in den Augen mancher Christen eher als ketzerisch empfunden, denn es erzählt Geschichten wie diese:
Wie wäre es, wenn Jesus nicht vor 2000 Jahren auf einem Esel in Jerusalem eingeritten wäre, sondern heute mit einem Kleinwagen nach Berlin käme und behaupten würde, er sei Gottes Sohn. Würde der Papst ihn überhaupt empfangen?
Haben Frauen eine Seele oder hat Gott vergessen, ihnen auch eine einzuhauchen?
Woher stammen die Hormone? Von Gott? Oder sind sie ein Werk des Teufels?
Warum verschweigt uns die Bibel, dass Adam zuerst mit Lilith verheiratet war? Und wie dramatisch ging es zu in dieser Ehe, die am Sex gescheitert ist?
Warum fälscht die Kirche die Bibel?
Fragen über Fragen, auf die dieses Buch (k)eine Antwort gibt.
ISBN 978-1-4716-2180-2