Schlagwort-Archive: Teufel

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Ob Frauen schon einmal darüber nachgedacht haben, warum der Teufel sich im Paradies an Eva gewandt hat und nicht an Adam?

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Zitat zum Tag

Verboten neu

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

„Wenn man die Kirchengeschichte so anschaut, muss man fast befürchten, der Teufel habe dem Lieben Gott dauernd ins Handwerk gepfuscht.“

Lesen Sie mehr darüber im Buch „Verbotene Zone„!
Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Gibt es den Teufel?

LIlith, ein Teufelsweib aus dem Buch „Verbotene Zone

Es ist still geworden um den Teufel, stiller als um Gott, an den immerhin noch bei uns 44 % glauben. Viele Christen halten den Widersacher Gottes genauso wie das Fegefeuer für Erfindungen der Kirche, um die Gläubigen bei der Stange zu halten.
Geht man nach Papst Benedikt VI, so lautet die Antwort auf die Frage im Titel: Natürlich gebe es den Satan und er (der Papst) habe manchmal den Eindruck, der Teufel sei stärker als Gott.
Wenn man die Welt von heute anschaut, könnte man geneigt sein, ihm recht zu geben. Auch wenn man die Grausamkeiten und Kriege außer Betracht lässt, ist die Situation mit den Augen eines Christen betrachtet doch diese:
Gott hat diesen herrlichen blauen Planeten erschaffen und Menschen darauf gesetzt. Dazu ist in meinen Aphorismen zu lesen:

Als Gott erst die Welt und dann den Menschen schuf, handelte er so widersinnig wie ein Gärtner, der erst eine Edelrose pflanzt und dann Blattläuse darauf setzt.

Die Menschen sind aus christlicher Sicht den Einflüsterungen des Teufels ausgesetzt und der flüstert ihnen eine sinnlose Geldgier ein (von Politikern „Aufschwung“ genannt). Und so verbrauchen die Menschen immer mehr Ressourcen ihrer Erde, bis die Welt ganz erschöpft ist und in spätestens 100 Jahren ihr Untergang kommt (wie Hawkins uns prophezeit hat).

Übrigens: Interessante Geschichten über Gott und den Teufel finden Sie in dem Buch „Verbotene Zone„.

 

 

 

Zitat zum Tag

 

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Wenn die Kirche eine Aktiengesellschaft wäre, wäre es interessant zu erfahren, welchen Kapitalanteil der Teufel hält. (H. Pöll)

Wenn Sie diesen Aphorismus trotz der Missbrauchsskandale für verfehlt halten, lesen Sie im folgenden Beitrag, was in einem Nonnenkloster geschah.
Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Zum Sonntag: Corona und der Liebe Gott


Wenn etwas Schlimmes passiert wie ein Tsunami, Erdbeben, Entgleisung eines Pilgerzugs oder nun der Ausbruch der Corona-Grippe, dann fragen sich die gläubigen Christen: Wie kann Gott so etwas zulassen? Und da erhalten sie von den Predigern verschiedene Antworten. Am ehrlichsten ist es wohl, wenn ein Pfarrer sagt, das sei eben „Gottes unerforschlicher Ratschluss“.
Andere sehen in solchen Ereignissen eine Strafe für menschliche Sünden. Aber kann das sein, wo doch Gott seinen eigenen Sohn geopfert haben soll, um diese Sünden zu sühnen?
Wieder andere schreiben Katastrophen dem Teufel zu. Aber auch da stellt sich die Frage, warum Gott, der ja allmächtig sein soll, zulässt, dass der Teufel so etwas tut. Weil es still geworden ist bezüglich des Wirkens des Teufels, fragte einmal jemand Papst Benedikt XVI, ob es denn den Teufel überhaupt gäbe. Und er antwortete, natürlich gebe es den Satan und er habe manchmal den Eindruck, der sei stärker als Gott. Und so ließe sich Corona einfach erklären
Aber am allereinfachsten haben es die Atheisten bei der Erklärung von Katastrophen: Die seien eben ein Beweis dafür, dass es keinen Gott gebe, denn der würde so etwas nie tun.

Und wenn Sie auch über solche Fragen nachdenken, bewegen Sie sich vielleicht in einer aus der Sicht Ihrer Kirche oder Sekte im Bereich einer „Verbotenen Zone„.

 

 

Deutschland entchristianisiert sich

Heute am Buß- und Bettag merkt man es wieder: Deutschland entchristianisiert sich. Wer weiß denn heute noch, dass dieser Tag eine Aufforderung an ihn richten soll? Wer weiß auch noch überhaupt, dass es diesen Tag gibt? Und wer büßt und betet wirklich?
Ähnlich verhält es sich mit dem Allerheiligenfest der Katholiken: Es wird mehr und mehr zum Halloween.
Wie anders war das alles noch in meiner Jugend! Zur Erstkommunion erhielt ich ein Gebetbuch mit einem Bild des Papstes Pius XII. Darauf war er beim Beten abgebildet – mit einem Heiligenschein! Und wenn er im Petersdom eine Messe las, ließ er sich in einer Sänfte hinein tragen. Ja, das waren noch Zeiten! Niemand hätte damals geahnt, was noch alles auf diese Kirche zukommen würde. Erst konnte die Kirche ja noch die Missbrauchsfälle und all die sonstigen Verfehlungen unter der Decke halten. Wer traute sich schon, gegen einen Priester schmutzige Vorwürfe zu erheben? Wenn man so etwas gemacht hätte, hätte man ja befürchten müssen, wegen Verleumdung bestraft zu werden oder schlimmer: von der Gemeinde geächtet zu werden. Aber dann brach der Schmutz überall hervor, denn die Kirche hatte missachtet, was in der Bibel steht:
„Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werde, auch nichts Heimliches, das nicht kund werde und an den Tag komme.“ (Lukas 8,17) Und noch deutlicher konnte die Kirche bei Hiob 12,22 nachlesen: „Er öffnet die finsteren Gründe und bringt heraus das Dunkel an das Licht.“
Dadurch hat die Kirche viel an ihrer Autorität verloren und ihre Mitglieder treten in Massen aus. Das hätte früher kaum einer gewagt aus Angst vor der Hölle, aber an die oder den Teufel glauben nur noch die Erzkonservativen.
Was sich doch alles seit meiner Kindheit geändert hat: Früher gab es eine echte Fastenzeit. Heute hält man höchstens eine Diät ein. Und die Abstinenz am Freitag ist auch sanft entschlafen.
Man musste damals nüchtern zur Kommunion gehen und im Religionsunterricht lernten wir, ob man nach einem versehentlichen Wasserschlucken beim Zähneputzen noch nüchtern war.
Man hatte ein Kreuz im Esszimmer und man betete vor und nach dem Essen.
Und man hatte ein kleines Weihwasserbecken im Haus, mit dem man sich segnete, bevor man es verließ.
Natürlich ging man am Sonntag in die Messe. Sogar in der oben abgebildeten kleinen Kirche von Bernhaupten, einem Ortsteil des Dorfes Bergen, wurden gut besuchte Messen gelesen. Solche Filialkirchen gibt es nicht mehr und immer mehr Kirchengemeinden werden zu einer einzigen zusammengefasst. Oft wird aus vier ehemaligen eine einzige neue Gemeinde – angeblich wegen Priestermangel, aber wirklich wohl eher wegen Mangels an Kirchgängern.
So gibt es vieles, was darauf hin deutet, dass wir im Zeitalter der Entschristianisierung leben. Umso eifriger scheinen uns die Moslems zu sein, bis auch für sie die Einkaufstempel der Stadt zu den neuen Moscheen werden.

Kein frohes Fest – Krieg im Vatikan


Wow! Nix wird’s mit dem weihnachtlichen Frieden in der Katholischen Kirche. Der Papst hat eine Weihnachtsansprache gehalten, die sich „gewaschen“ hat und die sich manche hinter die Ohren schreiben müssen. Er hat „Verräter“ in seiner Kurie ausgemacht und „Ehrgeiz und Ruhmessucht“ unter manchen Mitarbeitern gegeißelt. Er beschwerte sich auch über ehemalige Mitarbeiter, die sich als „Märtyrer“ darstellten, anstatt ihre Schuld einzuräumen. Damit ist der unsympathische Kardinak Müller gemeint, der hier schon in seiner Regensburger Zeit angeeckt ist.
Über sein mühsames Reformvorhaben sagte er im Vatikan vor Kardinälen, Bischöfen und Priestern: „In Rom Reformen zu machen, ist wie die ägyptische Sphinx mit einer Zahnbürste zu putzen.“ Es sei sehr wichtig, die „unausgeglichene und degenerierte Logik der Komplotte und der kleinen Gruppen“ zu überwinden, „die in Wirklichkeit ein Krebsgeschwür darstellen, das zur Selbstbezogenheit führt“.
Es gärt also gewaltig in der Katholischen Kirche. Wortführer der Papstgegner scheint der Kardinal Müller zu sein, der sogar an den schwarzen Schuhen des Papstes Anstoß nahm sowie an dessen sonstigem einfachen Lebensstil. Er hat viele Erzkonservative hinter sich. Manche behaupten sogar allen Ernstes, der Teufel habe Einzug im Vatikan gehalten.
Das Schreiben des Papstes „Amoris Laetitia“ ist für diese Katholiken ein Teufelswerk, auch wenn sie es meist nicht einmal gelesen haben. Es genügt ihnen, was sie darüber von erzkonservativen Leuten gehört haben. Diese Erzkatholiken übersehen dabei, dass der Papst in seinem Schreiben die Ergebnisse von zwei Bischofssynoden zusammen gefasst hat, also nicht selbst ex Kathedra gesprochen hat. Und soweit die Bischofssynoden kein klares Ergebnis brachten, bleibt auch der Papst in seinem Schreiben vage, so dass ihn Gutwillige und Böswillige entsprechend ihrer Einstellung interpretieren können.
Traurig, dass der Papst, der seine Gläubigen liebt und ganz schlicht bei ihnen lebt, gerade beim Thema Liebe so angefeindet wird. Mir tut er leid. Er ist ein Mann, der das Gute will und dabei so schlimme Erfahrungen machen muss und das in der Kirche! Aber er nimmt den Kampf auf und das mit 81 Jahren. Respekt!
Der Ausspruch des Papstes über den Vergleich von Kirche und Sphinx erinnert mich übrigens an eine Weisheit des früheren Bundeskanzlers Schröder: Der sagte einmal dem Sinne nach, wenn man im Staat etwas reformieren wolle, sei das so ähnlich wie bei einem Tanker: Da könne man nur ganz allmählich die Richtung ändern. In der Kirche ist es genau so.
Ich glaube ja, der Papst würde gerne etwas von dem unermesslichen Reichtum der Kirche hergeben. Aber er darf nicht.

 

 

 

 

Der Teufel und der Reformationstag

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Zunächst einmal ein Zitat aus dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Der Teufel steckt überall, sogar im Detail.
H. Pöll, Autor

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. In der Leseecke lesen  Sie auch die Geschichte „Reformationstag“. Und da erfahren Sie in einer amüsanten Geschixchte mehr darüber, wie Gott wegen des Reformatiomstags eine Wette verliert und der Teufel gewinnt.

Danke!

Schon morgens vor 6.00 Uhr 5 Besucher auf dieser Seite! Da staune ich. Vielen Dank für Ihr Interesse.


Mehr noch freue ich mich darüber, dass gerade schon wieder etliche mein Buch „Verbotene Zone“ gekauft haben.
Es ist in Buchform zu haben:
https://autorenseite.wordpress.com/home/
Das Buch gibt es aber auch als eBook:
http://www.neobooks.com/werk/37110-verbotene-zone.html
Diese Lektüre ist nicht für die breite Masse gedacht, sondern für Menschen, die nicht nur unterhalten werden wollen, sondern dabei auch Stoff zum Nachdenken suchen. Obwohl es sich also um ein anspruchsvolles Buch handelt, findet es doch immer wieder etliche Käufer. Respekt vor meinem Leserkreis! Und ganz herzlichen Dank!

Besonders bedanken möchte ich mich bei einer freundlichen Leserin, die mir dies geschrieben hat:
„……ein Buch, das man auch nach 20 Jahren nicht vergessen hat. Darauf kannst du stolz sein, weiter so.“ Sehen Sie: Genauso habe ich mir den Effekt meines Buches vorgestellt.